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Postal [Blu-ray] [Director's Cut]

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Produktinformation

  • Darsteller: Zack Ward, Dave Foley, Chris Coppola, Jackie Tohn, Ralph Moeller
  • Regisseur(e): Uwe Boll
  • Format: Director's Cut
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Niederländisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Splendid Film/WVG
  • Erscheinungstermin: 25. November 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 118 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen 107 Kundenrezensionen
  • ASIN: B001F112AK
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dude lebt zusammen mit seiner übergewichtigen Frau, Bitch, in einem kleinen Wohnwagen im Randgebiet der Stadt. Nach einem missglückten Bewerbungsgespräch und dem nachfolgenden Gang zum Sozialamt steht Dude auf der Türschwelle seines Onkels. Dave, der sich als erfolgreicher Anführer der städtischen Sekte einen Namen gemacht hat, steht jedoch selbst vor dem finanziellen Ruin. Zusammen mit seinem Neffen schmiedet der geliebte Onkel den Plan, verkäufliches Merchandise zu klauen und sich an den Erlösen zu bereichern. Blöd nur, dass just in diesem Moment die Taliban in Paradise eintreffen, mit einem wesentlich perfideren Plan im Hinterkopf. Die Dinge geraten völlig außer Kontrolle, als sich Osama bin Laden dann auch noch genötigt sieht, seinen Freund und Unterstützer George W. Bush einzuschalten.
Dude lernt schnell, wie befreiend es sein kein, wenn einem nichts geblieben ist, das man noch verlieren könnte. Er lernt, dass sich die Liebe an den unwirtlichsten Orten finden lässt, selbst dann, wenn das Objekt der Begierde dein Leben mit einer Waffe am Kopf aushauchen möchte. Und zu guter Letzt zeichnet sich auch ab, dass die Explosion einer nuklearen Bombe durch nichts zu überbieten ist.

Movieman.de

"Postal" ist Uwe Bolls großer Befreiungsversuch. Während der Dreharbeiten durfte er Kritikern im Ring aufs Maul hauen, mit dem Film selbst hoffte er, seiner von Haßliebe geprägten Fangemeinde auch kräfig eine vor den Latz zu knallen. Was er hier abliefern wollte, war eine Satire auf den American Way of Live. Ein Gewaltrip, der auf politische Korrektheit einen dicken fetten Haufen setzt und gegen alles und jeden austeilt: Amerikaner, Al-Quaida, Juden, Sekten, 11.9.-Opfer, Behinderte, Polizisten, Zwerge, Sozialsysteme, Deutsche, blonde Bimbos, fette Weiber, Nachrichtensender, Nazis und sogar Boll selbst. Irgendwenn vergessen? Nö, ich glaube nicht. Bolls Ansatz für diesen Film war also anders. Action ja, aber nicht geradlinig, sondern schön respektlos. Was er damit auf finanziell hohem Niveau macht, ist, einen Film zu erschaffen, wie sie seit mehr als 20 Jahren aus dem Hause Troma kommen, wo man blutige Gewalt auch mit absoluter politischer Inkorrektheit verbindet. Das ist Trash allererster Güte, gewollt und überhöht. Bei seinem Versuch, alles und jeden einen überzuziehen, stolpert er jedoch über seine eigenen Ideen. Denn wenn so extrem versucht wird, alles durch den Kakao zu ziehen, dann läuft man Gefahr, dass es zuviel wird und der eigentlich offensive Gehalt der Skandalideen ins Gegenteil verkehrt wird bzw. der Zuschauer dabei abstumpft. Manche Gags sind darum zu plump geworden und lassen satirische Finesse vermissen, wie man es vor allem in Little Germany sehen kann. Aber in dieser Sequenz legt Boll wenigstens angenehm viel Selbstironie an den Tag, wenn er sich selbst spielt und behauptet, seine Filme mit Nazi-Gold zu finanzieren (was Boll im wahren Leben tatsächlich schon unterstellt wurde).In seinem Audiokommentar erzählt Boll, dass anders als bei seinen vorherigen Filmen die Agenturen ihre namhaften Stars nicht in diesem Film sehen wollten. Das zwang ihn, weniger auf Namen zu setzen, mit denen man zwar den Film verkaufen kann, die aber oftmals nicht für ihre Rollen passen, wie es sich bei allen früheren Boll-Filmen gezeigt hat. Da er hier nun so besetzen konnte, dass die geeignetsten Darsteller die Rollen übernahmen, hat er es tatsächlich geschafft, mal ein Ensemble zusammenzustellen, das sich als größtenteils passend darstellt, auch wenn manche Darsteller doch eher laienhaft daherkommen, nicht zuletzt der fast immer nervende Verne Troyer. Übrigens: Der geistig zurückgebliebene Dicke im Rollstuhl heißt Harry. Der dicke Aint-It-Cool-News-Chef Harry Knowles sitzt auch im Rollstuhl. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Fazit: "Postal" ist im Vergleich zu Bolls bisherigen Filmen eine klare Steigerung, aber vielleicht auch nur deswegen, weil er gar nicht erst versucht hat, einen guten Film zu drehen, sondern gewollt knietief im Trash wartet. Wer "Troma"-Filme mag, dürfte auch hier mehr oder weniger unterhalten werden.

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch eine wirklich schöne DVD. Das Bild gibt sich keine Blöße, der Ton ist wuchtig und die Extras sind nicht nur reichhaltig, sondern auch sehr unterhaltsam, was natürlich auch an Bolls Art liegt, nimmt er doch im Audiokommentar mal wieder kein Blatt vor den Mund.

Bild: Das Bild ist schön geworden. Die Farben sind kräftig dargestellt und sehr intensiv geworden. Rauschen ist fast gar nicht vorhanden. Die Kompression arbeitet gut. Was auffällt, sind gelegentlich Flimmern (00:37:22) und Aliasing (00:42:39; das "K" auf dem Maskottchen Krotchy). Sowohl im Vorder- als auch im Hintergrund hat man eine gute Schärfewiedergabe, was sich gut bei 01:15:34 sehen lässt, da man hier das Haus im Hintergrund und Pflastersteine und Gras im Vordergrund gut erkennen kann. Auch bei Nahaufnahmen von Gesichtern werden kleine Details wie Augenbrauen sauber dargestellt. Der Kontrast funktioniert gut. Überstrahlen fällt nicht auf, auch schwierige Elemente wie Weiß auf Weiß sind konturenreich dargestellt (00:09:00). Die Vorlage ist perfekt erhalten.

Ton: Hm, sollte es heutzutage noch DVDs geben, bei dene nicht mal der Original-Ton enthalten ist? Nein, eigentlich nicht, aber dennoch präsentiert uns Splendid "Postal" in eben solcher Form. Einzig vorhanden ist die Synchronisation, was wirklich schade ist, auch wenn diese gut geworden ist, da hier namhafte Berliner Sprecher zum Zug kamen. Bei "Postal" gibt es Schießereien und Explosionen am laufenden Band, wodurch die Effektdarstellung deutlich profitiert. Wenn geschossen wird, dann rummst es auch ordentlich. Die Dialoge sind sehr gut verständlich und verfügen über gute Dynamik. Die Räumlichkeit wird angesichts der vielen Actionszenen auch gut bedient.

Extras: Das Bonusmaterial kann sich sehen lassen. Kernstück eines jeden Bollwerks ist natürlich der Audiokommentar des Meisters, dem man hier Deutsch oder Englisch lauschen kann. In letzterem klingt er auch mal wieder wie der typische Klischeedeutsche, der mit dem "th" nicht zurechtkommt. Ob Deutsch oder Englisch, uns Uwe poltert wieder los, dass es eine Lust ist. Und er hat sogar Selbstironie gelernt. Nichtdestotrotz gibt es auch hier Kommentare wie: "Und so sehen Silikonbrüste aus." Ansonsten erfreut Boll auch mit Stammtischgerede zur aktuellen Politik. Es gibt sechs Musikclips von Bands härterer Gangart wie Clawfinger oder Anthrax. Insgesamt gehen dies knapp 25 Minuten. Auf der DVD enthalten sind auch zwei kurze Featurettes. Die eine beschäftigt sich mit einem Drehtag in Little Germany. Dies ist de facto eine B-Roll, zeigt aber viel Action und schlechten Geschmack. Die andere Featurette ist ein kleines Making Of, das etwas zu sehr in Lobhudelei der Schauspieler ausartet. Auf der DVD finden sich auch ein paar entfallene und erweiterte Szenen. Dabei ist der Auftritt von Boll größer, denn nachdem er verkündet, dass er seine Filme mit Nazi-Gold finanziert, schreit eine Frau aus dem Publikum, dass ihr Vater in Ausschwitz gestorben ist, worauf Uwe entgegnet: "Mein Vater ist auch in Ausschwitz gestorben. Ist vom Wachturm gefallen." Das ist schlechter Geschmack pur, aber Lloyd Kaufman wäre stolz drauf. --movieman.de --This text refers to an out of print or unavailable edition of this title.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Blu-ray
Uwe Boll hat hier sicherlich einen Film abgeliefert, den man als kontrovers bezeichnen kann, jedoch keinesfalls als schlecht beiseite legen sollte. Zumindest loht sich darüber zu diskutieren, was man bei vielen der heutigen (Blockbuster-) Filme nicht sagen kann.

Was man Boll jedenfalls nicht vorwerfen kann, dass er ein schlechter Geschäftsmann ist. Er hat die Zusammenhänge des deutschen Filmbusiness durchschaut und bewusst einen anderen Weg eingeschlagen um sich nicht unterzuordnen. Dies führt natürlich auch dazu, dass wenn man unabhängig von den Förderungsfonds arbeiten will, andere Finanziers benötigt. Wenn Kunden dann beim Kinobesuch und Kauf von z.B. "Bloodrayne" Geld in die Kasse spülen warum nicht.

Dem vorliegenden Film merkt jedenfalls an, dass Herzblut dahinter steckt und dass die durch so manche seiner "D- Movies" erkaufte Unabhängigkeit unglaublich erfrischend wirkt.

Das (moralische) Korsett was sich die meisten der deutschen Großproduktionen anlegen (müssen) wird hier im wahrsten Sinne des Wortes gesprengt. Nicht das damit gesagt wäre, dass Postal ein unmoralischer Film oder eine schlechte Satire ist. Im Gegenteil!

In Postal erzeugt Gewalt wiederum Gewalt, es liegt ein treffendes Portrait der amerikanischen Unterschicht vor. Die absurden religiösen Splittergruppen in den USA agieren und denken genauso wie die Radikalen von Osama bin Laden. Das absurde Allmachtsgebahren der Polizei, Fremdenhass, aus dem Ruder gelaufene Weltpolitik sowie Bürgerwehren, die offensichtlich Spaß am Töten haben: All dies wird angeschnitten. Der Film speist sich somit nur aus Thematiken, die auch wirklich aktuell sind.
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Format: DVD
Im Stile der Spiele beugt unser Doktor Boll alle Grenzen des guten Geschmacks und so dominieren Bilder von erschossenen Kindern und Fäkalwitze den knapp 2Stunden langen Film.Die von uns Uwe selbst verfasste Alibi-Story, um die einzelnen gekonnt anstößigen Gags miteinander zu verbinden, kann ebenfalls den Unterhaltungswert des Films enorm steigern. Schauspieler Zack Ward übernimmt die Rolle des Postal Dudes, der auch die Hauptfigur im gleichnamigen Spiel darstellt, und darf sich über die Handlung mit Fanatikern und durchgedrehten Taliban herumschlagen. Die verfolgen nämlich das selbe Ziel wie er und sein Onkel Dave, dargestellt von Dave Foley : Der den männlichen Genitalien nachempfundene Cartoon-Charakter Krutchy ist momentan der Star im amerikanischen Fernsehen. Doch der Frachter mit der ersten Merchandise-Ladung ist auf der Überfahrt von Japan versunken, nur 2000 Krutchy-Puppen, die bei eBay bis zu 4000 Dollar einbringen sollen, haben es geschafft. Sie lagern nun im Freizeitpark Little Germany, der sich mit seinem Kinderspielplatz KZ und der Krankenabteilung Dr. Mengele stark an Nazideutschland orientiert. Eigentlich ist der Plan des Dude bombensicher, mit willigen Schlampen, die sich sogar ins Maul scheißen lassen, sollen die Wachen abgelenkt werden. Doch da haben die vollgekifften Sektenmitglieder ihre Rechnung ohne den Jihad gemacht. Eine Gruppe von Al-Quaida-Kämpfern um Anführer Osama Bin Laden hat in den Puppen einen tödlichen Vogelgrippe-Virus versteckt und ist so selbst zu allem bereit, um die Krutchy-Dolls in ihren Besitz zu bringen.....Muhaha.....Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 12 von 15 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Mit der DVD Postal komplettiert sich mein Regal, da hier ohnehin schon die Postal Spiele standen. Als Mensch der nicht blind in Paradise herumläuft fallen einem natürlich die kleinen und großen Unterschiede auf. Kein Gary Coleman, kein lustiger Zooausflug...
Wer sich den Film anschaut wird kaum einen Teil der Handlung wiederfinden. Es wurden - Uwe Boll üblich - Teile aus dem Spiel herausgerissen und irgendwie zusammengewürfelt. Die goldene Frage ist jetzt aber - gefällt uns das?

Die Postal Spiele zeichnen sich nicht nur in ihrer Gewalt aus. Vornehmlich wird hier das Leben parodiert. Das vorziehen von Gewalt und Irrationalität. Postal kann auch ohne das abfeuern von Kugeln gespielt werden.
In dem Film versucht das Dude auch. Er versucht sich anzupassen aber die Welt um ihn herum reagiert so konfrontierend wie es auch in der Realen Welt passiert. Nur das da nicht alles zusammenkommt. Dabei bleibt das Szenario bis zu der Bunker Stelle noch immer relativ glaubhaft.

Der Fun Faktor ist relativ hoch. Bedauerlicherweise wird man in der Folge von Gags irgendwann müde. Das singen des Firmensongs was einem alleine zum lachen anregt ist in der Bilderfolge des Filmes einfach überfordernd. Es geht unter - erst der nächste Schenkelklopfer rüttelt einem wieder zum lachen auf. Wer sich einfach mal zurücklehnen kann um ein solches Spektakel zu genießen ist mit dem Film gut beraten. Wer ehr auf "weiblichen" Humor - also kleine Geschichten mit pikanten Ende - dem Witz auf Witz schemas Bolls bevorzugen sollten die Finger von dem Film lassen.

Ich für meinen Teil mochte den Film. Momente wie das finden einer Katze von Dude sind köstlich.
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2 Kommentare 19 von 24 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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