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Post Mortem Gebundene Ausgabe – März 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Hoffmann und Campe; Auflage: Neuauflage von 'Ein Fall für Kay Scarpetta'. (März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455401619
  • ISBN-13: 978-3455401615
  • Originaltitel: Postmortem
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 3,6 x 21,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 147.591 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

1979, gleich nach Beendigung des Studiums, arbeitete Patricia Cornwell (*1956 in Miami) als Polizeireporterin beim "The Charlotte Observer". Für ihre Serie über Prostitution und Kriminalität im Zentrum von Charlotte gewann sie schon bald einen Preis für investigativen Journalismus. Später war Patricia Cornwell u. a. Leiterin einer forensischen Abteilung an der Universität von Tennessee. So hat sie die Welt des Verbrechens gleich von mehreren Seiten kennengelernt. All diese Perspektiven vereint sie in ihrem neuen "Job": dem der Krimiautorin. Patricia Cornwell gilt heute als eine der Besten des Genres. Mit ihren Geschichten um die Pathologin Kay Scarpetta hält sie weltweit Millionen Fans in Atem.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Patricia Cornwell, 1956 in Miami, Florida, geboren, war Polizeireporterin und arbeitete in der Rechtsmedizin, bevor sie mit ihren bahnbrechenden Thrillern um die Gerichtsmedizinerin Dr. Kay Scarpetta begann. Neben ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin ist sie heute Leiterin der Abteilung für Angewandte Forensik an der National Forensic Academy der University of Tennessee. Patricia Cornwells Bücher wurden mit allen renommierten Preisen ausgezeichnet und erobern regelmäßig die internationalen Bestsellerlisten.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Am Freitag, dem 6. Juni, regnete es in Richmond. Es begann bei Tagesanbruch und goss in solchen Strömen, dass von den Lilien nur nackte Stängel übrigblieben und der Asphalt und die Gehwege voller Blätter lagen. Bäche flossen über die Straßen, und auf Rasenflächen und Spielplätzen entstanden Teiche. Das Geräusch von Wasser, das gegen das Schieferdach klopft, begleitete mich in den Schlaf, und während die Nacht sich in dem Dunst des beginnenden Samstags auflöste, hatte ich einen schrecklichen Traum.
Ich sah ein weißes Gesicht hinter der regennassen Glasscheibe, ein Gesicht, das so formlos und unmenschlich aussah wie die Gesichter von unförmigen Puppen aus Nylonstrümpfen. Mein Schlafzimmerfenster war dunkel, bis plötzlich das Gesicht auftauchte, etwas Böses, das hereinsah. Ich wachte auf und starrte in die Dunkelheit, ohne etwas zu sehen. Ich wusste nicht, was mich geweckt hatte, bis das Telefon erneut klingelte. Ohne lange herumzusuchen, fand ich den Hörer.
»Dr. Scarpetta?«
»Ja.« Ich tastete nach der Lampe und knipste sie an. Es war zwei Uhr dreißig. Mein Herz pochte wie wild.
»Pete Marino hier. Wir haben wieder eine. Berkley Avenue 5602. Sie kommen wohl besser her.«
Der Name des Opfers, so erklärte er weiter, war Lori Petersen, eine weiße Frau, dreißig Jahre alt. Ihr Ehemann hatte die Tote vor ungefähr einer halben Stunde gefunden.
Einzelheiten waren nicht nötig. In dem Moment, als ich den Hörer abnahm und Sergeant Marinos Stimme erkannte, wusste ich Bescheid. Vielleicht wusste ich es bereits, als das Telefon klingelte. Wer an Werwölfe glaubt, fürchtet den Vollmond. Ich hatte angefangen, mich vor den Stunden zwischen Mitternacht und drei Uhr morgens zu fürchten, wenn der Freitag zum Samstag wird und die Stadt schläft.
Normalerweise wird der ärztliche Leichenbeschauer, der Bereitschaftsdienst hat, zum Fundort der Leiche gerufen. Aber das hier war nicht normal. Nach dem zweiten Fall hatte ich ausdrücklich darum gebeten, persönlich gerufen zu werden, falls ein weiterer Mord geschehen sollte, egal zu welcher Zeit. Marino war nicht begeistert von dem Gedanken. Von dem Augenblick an, als ich zum Chief Medical Examiner, das heißt zum obersten Gerichtsmediziner von Virginia, ernannt worden war, hatte ich Probleme mit ihm. Ich war mir nicht sicher, ob er Frauen im Allgemeinen oder nur mich nicht mochte.
»Berkley's in Berkley Downs, Southside«, sagte er herablassend. »Kennen Sie den Weg?«
Ich gab zu, dass ich ihn nicht kannte, und kritzelte die Angaben auf den Notizblock, der immer neben meinem Telefon liegt. Ich legte auf und war auch schon aufgestanden, Adrenalin wirkte wie Espresso auf meine Nerven. Im Haus war es ruhig. Ich griff meine schwarze Arzttasche, die vom jahrelangen Gebrauch schon ganz abgewetzt und mitgenommen aussah.
Die Nachtluft war kühl und feucht, und es brannte kein Licht in den Fenstern der Nachbarhäuser. Ich fuhr mit meinem dunkelblauen Kombi rückwärts aus der Einfahrt und sah zu dem Licht, das über der Veranda brannte, zu dem Fenster im ersten Stock, wo das Gästezimmer lag, in dem meine zehnjährige Nichte Lucy schlief. Das würde ein weiterer Tag im Leben des Kindes werden, an dem ich nicht teilhaben konnte. Ich hatte sie am Mittwochabend vom Flughafen abgeholt, und bis jetzt hatten wir noch nicht oft gemeinsam gegessen.
Auf den Straßen war kein Verkehr, bis ich auf den Parkway kam. Minuten später fuhr ich über den James River. Weit vorn brannten Rücklichter wie Rubine, die Skyline des Stadtzentrums spiegelte sich geisterhaft im Rückspiegel. Zu beiden Seiten breitete sich fächerförmig die Dunkelheit aus, an ihren Rändern feine Ketten aus Lichttupfern. Irgendwo da draußen ist ein Mann, dachte ich. Es konnte jeder sein. Er geht aufrecht, schläft in einem Haus und hat die normale Anzahl Finger und Zehen; er ist wahrscheinlich weiß und viel jünger als ich mit meinen vierzig Jahren. Er ist in nahezu jeder Hinsicht durchschnittlich und fährt vermutlich keinen BMW, besucht keine Bars in teuren Stadtvierteln und keine Bekleidungsgeschäfte auf der Main Street.
Aber er könnte auch genau das tun. Er könnte jeder Beliebige sein und war doch niemand. Mr. Nobody. Die Art von Mensch, die man sofort wieder vergisst, auch wenn man zwanzig Stockwerke in einem Aufzug mit ihm gefahren ist.
Er war zum selbsternannten, unheimlichen Herrscher der Stadt geworden, verfolgte Tausende von Menschen, die er nie gesehen hatte, bis in ihre Gedanken, und verfolgte auch mich. Mr. Nobody.
Die Morde hatten vor zwei Monaten begonnen, es könnte also sein, dass er vor kurzem aus einem Gefängnis oder einer psychiatrischen Klinik entlassen wurde. In diese Richtung gingen die Vermutungen letzte Woche, aber es wurden täglich neue Theorien aufgestellt.
Ich hatte von Anfang an den starken Verdacht, dass er noch nicht lange in der Stadt war, dass er es vorher irgendwo anders getan hatte und dass er nie in irgendeinem Gefängnis oder einer Klinik gewesen war. Er ging nicht ohne System vor, war kein Amateur und ziemlich sicher nicht »verrückt«.
Wilshire lag zwei Ampeln weiter unten auf der linken Seite, Berkley dann die nächste rechts.
Ich sah die blauen und roten Lichter zwei Häuserblocks weiter. Der Teil der Straße, der hinter der Nummer 5602 lag, war beleuchtet wie ein Katastrophengebiet. Ein Krankenwagen stand mit laufendem Motor neben zwei zivilen Einsatzfahrzeugen und drei weißen Funkstreifenwagen, deren Blaulichter auf vollen Touren liefen. Das Team von Channel 12 News war eben eingetroffen. Blau-rote Blitze zogen sich die Straße entlang, und mehrere Leute standen in Schlafanzügen und Morgenmänteln vor ihren Häusern.
Ich parkte hinter dem Aufnahmewagen der Fernsehgesellschaft, ein Kameramann lief gerade auf die andere Straßenseite hinüber. Mit gesenktem Kopf, den Kragen meines khakifarbenen Regenmantels hochgeschlagen, ging ich zügig den Kiesweg zum Eingang hinauf. Ich habe es schon immer gehasst, mich in den Abendnachrichten zu sehen. Seit die Morde begonnen hatten, fand mein Büro keine ruhige Minute mehr, die Reporter riefen immer wieder an und stellten immer dieselben taktlosen Fragen.
»Wenn es ein Serienmörder ist, Dr. Scarpetta, heißt das nicht, dass er wahrscheinlich wieder zuschlägt?«
Als ob sie wollten, dass er wieder zuschlug.
»Stimmt es, dass Sie bei dem letzten Opfer Bisswunden entdeckt haben, Doc?«
Es stimmte nicht, aber egal, wie ich so eine Frage beantwortete, ich hatte keine Chance.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

159 von 165 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Kammerer am 27. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Hier für alle, die sich nicht sicher sind, wo die Scarpetta-Romane einzuordnen sind die chronologische Reihenfolge mit den unterschiedlichen Titeln (Quelle: Wikipedia):

Post Mortem (Post Mortem, 1990)
Ein Fall für Kay Scarpetta
Mord am Samstagmorgen

Flucht (Body of Evidence, 1990)
Ein Mord für Kay Scarpetta

Das fünfte Paar (All That Remains, 1992)
Herzbube

Phantom (Cruel and Unusual, 1993)
Vergebliche Entwarnung - Gold Dagger 1994

Body Farm (The Body Farm, 1994)
Das geheime ABC der Toten

Die Tote ohne Namen (From Potter's Field, 1995)

Schuld (Cause of Death,1996)
Trübe Wasser sind kalt

Verderben (Unnatural Exposure, 1997)
Der Keim des Verderbens

Brandherd (Point of Origin, 1998)

Blinder Passagier (Black Notice, 1999)

Das letzte Revier (The Last Precinct, 2000)

Die Dämonen ruhen nicht (Blow Fly, 2003)

Staub (Trace, 2004)

Defekt (Predator, 2005)

Totenbuch (Book of the Dead, 2007)

Scarpetta (August 2009) (Scarpetta, 2008)

The Scarpetta Factor, 20. Oktober 2009
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oneforme24you am 20. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
Insgesamt ein spannender, interessanter und mysteriöser Krimi. Nur an sehr wenigen Stellen langweilig, größtenteils hat man Lust immer weiter zu lesen. Man kann sehr gut miträtseln, wer der Killer ist.
Ein toller Krimi, der es auf jeden Fall wert ist, gelesen zu werden. Ich bin überzeugt und werde mir auf jeden Fall weitere Bücher von Patricia Cornwell kaufen.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MexxBooks BuchClub am 23. Februar 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dadurch das jetzt langsam auch die "alten" Bücher der Kay Scarpetta Reihe auf den Kindle gebracht werden, kam ich nun in den Genuß des Lesens des ersten Kay-Scarpetta-Romans. Ich habe schon einige der Reihe gelesen,aber der erste hat mir noch gefehlt. Es war toll zu erfahren wie die Beziehung zwischen Pete Marino und Kay begonnen hat, bzw. auch wie sich das enge Verhältnis zwischen Kay und Lucy ihrer Nichte - zu Beginn der Reihe noch ein neunjähriges Mädchen - entwickelt hat. Der Thriller rund um den Serienmörder, der immer Freitag nachts Frauen - die auf den ersten Blick nichts miteinander verband - brutalst ermordetete und die Involvierung von Kay Scarpetta war ein würdiges Debut für das was ja dann in einer sehr erfolgreichen Kay Scarpetta Reihe mündete.
Ein gutes und empfehlenswertes Buch.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix-ine TOP 500 REZENSENT am 18. September 2013
Format: Taschenbuch
Dr. Kay Scarpetta, 40 Jahre und schon oberste Gerichtspathologin (Chief Medical Examiner) Virginias, steht vor einem Rätsel.

Wertvolle Speicherungen von Dateien zu den Serienmorden eines Frauenmörders, der sein Unwesen in Richmond, Virginia treibt, sind aus ihrem Computersystem verschwunden. Sogar die Presse ist schon über Einzelheiten informiert, die eigentlich noch nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollten.

Sergeant Peter Merino leitet die Untersuchungen an dem Mord der Lori Petersen, eines der Opfer des bestialischen Frauenmörders, der seine Opfer an Händen, Füßen und Hals knebelt. Dr. Kay Scarpetta ist als Gerichtsmedizinerin für die Untersuchungen verantwortlich.

Sie weiß, dass die "Kriminalberichterstattung in Richmond aggressiv vorgenommen wird. Diese Stadt, mit ca. 200 000 Einwohnern, hat die zweithöchste Mordrate pro Kopf in den Vereinigten Staaten."

Dr. Scarpetta, bzw. Patricia Cornwell (selbst Gerichtsreporterin und Computerspezialistin in der forensischen Medizin), vermittelt dem Leser einen Einblick in den Bereich der Pathologie. Ihre Aussage ist in dem Kriminalroman eingebunden: "Wenn das Opfer zu einer Nummer, einem Beweisstück, das weitergereicht wird/wurde, kann man nicht mehr viel tun."

Sie gibt eine glaubwürdige Äußerung wieder, dass selbst den Toten die Würde nicht genommen werden darf, die Intimität wird sonst genauso zerstört wie das Leben. Das betrifft die Versessenheit der Presse nach Sensationsmeldungen.

Dr. Scarpetta und Peter Merino finden schwer zueinander. Im Laufe der Untersuchungen erkennen beide, dass sie zueinander passen und von den jeweiligen Kenntnissen des anderen profitieren.
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Von Jasmin Simon am 20. September 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Leider fans ich das Buch nicht so toll. Habe mir wesentlich mehr davon erwartet. Bin ein großer Simon Beckett-Fan und hatte gehofft in Patricia Cornwell und den Kay Scarpettas Fällen ähnlich forensische Ansätze zu finden, dies war leider nicht der Fall. Fand das Buch allenfalls nur mittelmäßig und nicht sonderlich spannend. Werde trotzdem Fall 2 lesen, vielleicht erwartet mich eine Steigerung.
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Von Andrea Amaz. Barthel am 16. Februar 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Guter Krimi,der für mich aber etwas an Tempo vermissen läßt. insgesamt gesehen,aber ein gut geschriebner krimi.Werde auch den nächsten Band lesen.
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Von Nicole Grill am 16. Dezember 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Erster Fall von Kay Scarpetta und empfehlenswert, sehr realistisch und packend, würde die reihe weiterlesen.
Liest sich wirklich gut und flüssig!
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Von renatesimba am 28. November 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Genau wie viele andere Kay Scarpetta Romane war auch dieses
spannend geschrieben. Werde mir noch weitere Romane dieser Autorin bestellen.
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