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Björk Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Björk

Fotos

Abbildung von Björk

Biografie

„Biophilia“, das siebte und konzeptionell anspruchsvollste Studioalbum von Björk, ist ein komplexes multimediales Werk, das aus zehn neuen Songs und zehn damit korrespondierenden iPod/iPad-Apps besteht. Bereits die Songtitel klingen eher wie Bildunterschriften in einem Lehrbuch: „Moon“, „Thunderbolt“, „Virus“ – oder auch der Titel der ... Lesen Sie mehr im Björk-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (13. Juni 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Elektra / Wea
  • ASIN: B000002HH2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  Mini-Disc  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 517.791 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Army Of Me
2. Hyper-ballad
3. The Modern Things
4. It's Oh So Quiet
5. Enjoy
6. You've Been Flirting Again
7. Isobel
8. Possibly Maybe
9. I Miss You
10. Cover Me
11. Headphones

Produktbeschreibungen

Rezension

Mit den Sugarcubes machte sie schrillen, sympathisch schrägen Indie-Rock, als Solistin hat sich Björk Gudmundsdottir zur exzentrischen Pop-Göttin der Neunziger entwickelt. Nach dem Erfolg ihres Erstlings "Debut" legt die nun in London lebende Kindfrau nach und noch einen drauf. Kaum eine zweite Interpretin kann sich einen solchen Eklektizismus erlauben, aber Björk har einfach die Persönlich, all die unterschiedlichen Stilsitiken von Klassik und Swing über Folksong zu House, Trance, Techno bis zu Industrial Noises unter einen Hut zu bekommen. Der rote Faden ist dabei ihre ungewöhnliche Gesangsinterpretation zwischen zartem Flüstern und aggresiven Schreien. Hypnotische Computergrooves kontrastieren zarten Harfenklänge, Streichereinheiten stehen hysterischen Trompetenattacken gegenüber. So mystisch kann Popmusik sein. Die isländische Pop-Exzentrikerin mit Klängen zwischen Klassik, Swing, House und Techno.

©HIFI Test - Detlef Kinsler -- HIFI Test

»Post« wie in Brief. »Post« wie in danach. Abschied von der Lieblichkeit. In Motorstiefeln gestartet: »Army Of Me«, der erste Track auf Björks neuem Album, ist ein Statement in Granit. Ein wuchtiger technoider Basslauf tritt erstmal alles zur Seite, schafft Platz für das Danach. Was an »Debut« noch kieksig, »mädchenhaft«, süß war, verschwindet. Auf den ersten Blick sind die Unterschiede nicht so gewaltig. Was hauptsächlich an Björks expressiver Stimme liegt. Das Laszive, Klebrige (wie in Honig), das man von Songs wie »Venus As A Boy« kennt, kommt kaum noch durch. Björk konstituiert sich neu. Fast jeder Song beginnt mit »I am...«. Und Björks Stimme erinnert mich nun eher an Lora Logic oder, gegen Ende hin, auch an die Post-Trinity-Julie-Driscoll In »Blow A Fuse«, dem Soldaten-Aufputsch-Song der blonden Vierziger-Jahre-Sexbombe Betty Hutton, läßt Björk ein paar donnernde Schreie raus in »Headphones« schwebt ihre Stimme nur noch, erzählend wie Laura Nyro. Björks Stimme hat immer die Musik in den Hintergrund gedrängt. Auch hatte ich den Eindruck, daß die Musik zu ihrem Gesang eher etwas Zufälliges ist. Bei den Sugarcubes besorgte eine mäßig begabte Popband den Sound, in dem sie sich ausbreiten konnte. Soweit ich weiß, nahm Björk damals wenig Einfluß auf die Musik. Für ihr Solo-Debüt verpflichtete sie Nellee Hooper und eine Horde Studio-Musiker. Das Erstaunliche: Obwohl Hoopers Sound eigentlich immer klar zu erkennen ist, wenn er irgendwo seine Finger drin hat, klingt »Debut«, als habe sich Björk eine neue Backingband engagiert und nicht einen allmächtigen Super-Produzenten. Im Nachhinein höre ich auch die Sugarcubes anders. Zumindest ihre erste (einzig gute) Platte war ein ähnlich aus heiterem Himmel kommendes Ding wie »Debut«, ein Sound, der für sich oder für Björk stand. Mit Dancefloor hatte das nie mehr zu tun, als daß Björk mit Leuten arbeitete, die in diesem Zusammenhang Musik machen. Björk steht drauf - ihre Platten erzählen etwas anderes. Mehr noch als »Debut« ist »Post« Popmusik im Vorgriff auf Morgen. Popmusik in dem Sinne, in dem Aphex Twin Techno ist. Zukunftsstaub. Alienating. Nellee Hooper fällt kaum auf, eher schon Graham Massey und an einer Stelle Tricky. Aber »Post« ist letztlich doch ganz Björk. Endlich. Die Marching-Drums und die schwebenden Melodien, dieses »Wuthering Heights« on Broadway, die durch fremde Narco-Beats und klapprige House-Rhythmik gebrochene Disney-Musik. Wo kommt das her? Häufig herrscht eine Atmosphäre wie in düsteren Mancini-Soundtracks, wie in »Touch Of Evil« oder »Night Visitor«. Und gegen Ende des Albums verlieren sich Björk und ihre Musik über drei Stücke hinweg in einer eigentümlichen Zartheit, tödlich fast. Große Platte, keine Frage. So reich an Sound, daß sich Björks »I am« in einer eigenen Sprache erklärt.
© Spex,Sebastian Zabel -- SPEX

Produktbeschreibungen

BJORK Post (1995 US 11-track CD album featuring Army Of Me Hyper-ballad & Isobel picture sleeve)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nie war björk besser als hier. 21. Juli 2005
Format:Audio CD
Björk ist ein Phänomen. Pop, aber nie Mainstream, von vielen geliebt, aber nicht an die Charts verkauft, nimmt sie in vielerlei Hinsicht eine Sonderrolle im Pop-business ein. Nach ihrem Solo-Debüt, das trotz deutlicher Dance-einflüsse viel versponnenen Klingelklangel enthielt, schlug sie mit "Post" eine deutlich breitere Schneise. Nie war sie schneidender, zwingender und poppiger als auf diesem Album. Schon der Opener "Army of me" frisst sich mit bretthartem Industrialbeat und fetten Analogbässen in die Gehörgänge. "Hyperballad" durchläuft einen langsamen Stimmungsbogen von einem ambientigen Anfang zu einem treibenden Finale. "It's oh so quiet" scheint mit seinem überraschenden Bigband-Arrangement direkt aus einem Fred-Astaire-Film entsprungen zu sein. "Enjoy", einer der Höhepunkte des Albums, kloppt einen monotonen Maschinenbeat unter verzerrten Vocals, während "Isobel" sich mit einem puslierenden Arrangement und geschmeidigen Streicherlagen dem Ideal vom perfekten Popsong nähert.
Alle Songs werden zusammengehalten von Björks wandlungsfähiger Stimme, die hier zwischen mädchenhaft, fordernd und introvertiert so ziemlich jede Nuance hinbekommt. Die Produktion ist überaus vielschichtig und druckvoll, ohne sich wie Moloko in all zu viel Spielereien zu verstricken. Vor allem sind es aber die ruhigen weiten Melodiebögen, die den Arrangements Ruhe, Halt und Wärme geben.
Die letzten beiden, sehr experimentellen Songs schlagen zum Abschluß die Brücke zu den späteren, deutlich reduzierteren Alben und hinterlassen einen im Anblick dieses klanglichen Universums staunenden Hörer. Mit dieser Menge an Ideen, Stimmungen und Klängen bestreiten andere Künstler ihre gesamte Karriere, ein klares Indiz für ein Pop-Meisterwerk und eines der wegweisenden Neunziger-Alben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Holper und Polter. 7. Mai 2010
Von Stefan
Format:Audio CD
2 Jahre nach "Debut" hat sich Björk schon ein ganzes Stück von ihren eingängigen Popmelodien des ersten Soloalbums entfernt. Die Sounds sind hier bereits experimentierfreudiger und z.T. auch unkonventioneller (Instrumentenauswahl) als noch auf ihrem ersten Album. Mit "Army of me" und einigen anderen Songs kommt sie hier regelrecht laut und offensiv angepoltert. Natürlich gibt's auch auf "Post" einige herrliche Ohrwürmer und Balladen, die man sofort im Kopf behält. Das Album bietet eine schöne Abwechslung zwischen den einzelnen Songs und wirkt dabei niemals eintönig oder langweilig.

Army of me - Regelrecht angerumpelt kommt der Opener des Albums. Monströser schneller Sound, die bassunterstützenden Soundelemente ähnlich einem schepperndem Schlagzueg sind punktgenau gesetzt. Björks Stimme wirkt etwas heißer und verhalten. Schöne Melodie, klasse Song.

Hyper-ballad - Trotz breakbeatartigem Sound wirkt dieser Titel extrem entspannt, die Bässe sind extrem in die Länge gezogen. Im Vergleich zum Opener klingt die Musik ruhig im Hintergrund. Ab dem 2. Refrain wird der Rhythmus etwas schneller. Björk singt in Höchstform, einer ihrer besten Titel überhaupt.

The modern things - Am Anfang steht nur die bassartige Musik und Björks Stimme, erst nach und nach kommem andere Soundelemente dazu. Schöne Björk-Stimme, bei der in diesem Stück auch ihre berühmten Schreie nicht fehlen. Die Melodie braucht etwas Zeit, ehe man sie im Kopf behält. Etwas nerviger Schluss mit simuliertem Plattensprung.

It's oh so quiet - Großer Big Band-Sound bei den Refrains.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sound satt! 15. März 2006
Von D. Brade
Format:Audio CD
Ja ich hasste die Musik von Björk - das war Anfang der 90er.
Hatte mich auch nicht eingehend mit Björk beschäftigt - zu strange und "komisch" fand ich diese Musikrichtung...
Na gut - ich war 15/16 Jahre alt...
Als ich dann "Army of me" hörte, änderte sich das alles! Ich legte mir mit einer gehörigen Portion Skepsis "Post" zu.
Gott sei Dank!!! Ich habe es nie bereut!
Jetzt - 11 Jahre nach Erscheinen klingt dieses Album immer noch frisch und wegweisend. Es fällt schwer, die Highlights zu nennen.
Nur so viel: Wer elektronische Musik mag, gepaart mit cleveren Arrangements und Top-Kompositionen - der sollte hier zugreifen!
Diese Scheibe könnte gut Pate gestanden haben für Goldfrapps "Supernature"...
Björk sagte mal in einem Interview (den Nachfolger "Homogenic" betreffend), jede Sekunde Ihrer Musik muss vor Energie und Power strotzen (muss nicht heißen, dass sie laut sein muss)! Mit diesem Album hatte sie es bereits geschafft!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Steht "debut" in nichts nach 25. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Der Nachfolger wird dem gesetzten Niveau nicht nur gerecht, nein. Björk hat mit ihrem zweiten Album ein gleichwertiges Pendant zu "debut" geschaffen. Ich persönlich hielt das für unmöglich, doch die Meisterin emotionaler Musik hat es geschafft. Die Klänge sind im allgemeinen drastischer, oft aggressiver (army of me), aber an anderer Stelle mystisch und abgehoben. Apropos: mein Lieblingssong (von Björk überhaupt) ist und bleibt Headphones. Dieser schwebende Zustand der unendlichen Leichtigkeit, in den sie den Hörer versetzt, bleibt unerreicht. Ein genial abwechslungsreiches, buntes, teils schrilles, teils melancholisches Stück Musik, das sich niemand entgehen lassen sollte.
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4.0 von 5 Sternen Gelungener Nachfolger.
Mitte der Neunziger Jahre veröffentlichte Björk ihr zweites Album. Eine Mischung aus Jazz, Pop, Musical, Ambientmusik, Trip Hop, Industrial & Elekronika. Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von OuterHeaven veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Björk ist Björk
Sie ist alternativ, anders, erfrischend, einfach sie selbst: Björk.
Auch in diesem Album reiht sich ein gutes Stück an das nächste,
Hörgenuss pur.
Vor 11 Monaten von Moki veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vermisst
Vermisst wird allerdings Björks "I go Humble" was eigtl. auf dem Album sollte? Es steht zwar nichts aufm Album selber von dem Song aber aufm Rechner isses vorhanden. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Björk veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen tolle CD
Wenn man die Kuenstlerin mag ist die CD sicher super. Habe sie verschenkt und der Beschenkte hat sich gefreut, was will man mehr?
Vor 18 Monaten von Cariella veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Björk's Höhepunkt!
Natürlich hört sich das zunächst ein wenig unfair an. Denn auch die Nachfolge-Alben der Isländerin sind (fast alle) Meisterwerke, ohne Zweifel. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. März 2010 von Robert Rose
5.0 von 5 Sternen Gefällt mir sehr
Die Titeln Army Of Me, Hyperballad, It's Oh So Quiet sind meine Favoriten. "It's Oh So Quiet" ist in diesen Album ein Titel der aus der Reihe tanzt, aber echt gelungen ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2009 von RS
5.0 von 5 Sternen Fantastisch!
Als eingefleischter Björk-Fan und stolze Besitzerin all ihrer Alben, muss ich sagen: dies ist mein Lieblingsalbum von ihr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2009 von Honi
5.0 von 5 Sternen "Wow"
BJÖRKS MUSIK LIEBT ODER HASST MAN - DAZWISCHEN GIBT ES NICHTS UND DAS IST GUT SO...
Post von Björk - I love it.
Veröffentlicht am 12. August 2008 von John Schneider
3.0 von 5 Sternen gute Music mit schlechter Künsterlin
Ich kenne keine Interpretin mit solch schlechter Aussprache!Ich bezweifele ernsthaft,dass ein englischer Heimatsprachler diesen Kauderwelsch versteht den die gute uns da zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2006 von Carsten Scholz
5.0 von 5 Sternen wenns beim 'post' hören 2x klingelt
Welcher Teufel mich wohl geritten hat, als ich mir damals im zarten Alter von 16 diese CD gekauft habe, wo ich doch ausser Heavy Metal sonst nichts an meine Ohren ließ. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2005 von hirnlego
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