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'Positives Denken' macht krank
 
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'Positives Denken' macht krank (Taschenbuch)

von Günter Scheich (Autor)
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 230 Seiten
  • Verlag: Eichborn (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 382183904X
  • ISBN-13: 978-3821839042
  • Größe und/oder Gewicht: 22,9 x 15,7 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 335.433 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Bodo Schäfer, Jürgen Höller und Christoph Daum lauten die illustren Namen einer Branche, die Motivation, Durchsetzungskraft und Erfolg verspricht. Doch die Menschen sind heute nicht unter-, sondern übermotiviert. Eine immer größere Zahl von Motivationstrainern macht ihre Klienten süchtig nach Höhenflügen, zwanghaftem positiven Denken und schließlich häufig auch nach Drogen. In der aktualisierten Neuauflage seines in den Medien stets präsenten und viel diskutierten Buches widmet der Psychotherapeut Günter Scheich ein neues Kapitel diesen bekannten Gurus, die oft ihre eigenen Opfer sind. Scheich, der inzwischen als Höller-Kritiker einen Namen hat, warnt vor den Gefahren der Lehren vom positiven Denken, wie sie seit Dale Carnegie, Joseph Murphy und Vincent Norman Peale verbreitet werden. Ein Selbstbetrug, der nicht selten zu Burn out und Depressionen führt und mit dem vor allem das große Geschäft gemacht wird.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Das '"positive Denken' ist eine ausgesprochen totalitäre Methode, die den Menschen in die Verkrampfung führt, weil er sich einem Motto unterwerfen soll, das nicht zu realisieren ist. Es handelt sich hier um die Diktatur des optimistischen Denkens, um die Diktatur der Ideale und des Erfolgs, des Reichtums, der Schönheit und des Könnens, des Gewinnens, des Gutseinmüssens - hier haben wir eine Welt, wie George Orwell sie beschrieben hat, vor Augen. So wie uns die verschiedenen Religionen über Jahrhunderte ihre Weltsicht aufdrücken wollten und dabei Millionen von Menschen ins Unglück stürzten, so sind es heute esoterische Lehren wie die des "positiven Denkens", die mit Hilfe einer Schmalspurpsychologie als Religion des Erfolgs und der dauerhaften Harmonie, als Religion des Reichtums und der absoluten Glückswerte auftreten und Unheil stiften. Die einzigen, die von dieser Methode profitieren, sind die Propheten und ihre propagandistischen Nachahmer selbst, indem sie Millionen-Honorare fü "Das '"positive Denken' ist eine ausgesprochen totalitäre Methode, die den Menschen in die Verkrampfung führt, weil er sich einem Motto unterwerfen soll, das nicht zu realisieren ist. Es handelt sich hier um die Diktatur des optimistischen Denkens, um die Diktatur der Ideale und des Erfolgs, des Reichtums, der Schönheit und des Könnens, des Gewinnens, des Gutseinmüssens - hier haben wir eine Welt, wie George Orwell sie beschrieben hat, vor Augen. So wie uns die verschiedenen Religionen über Jahrhunderte ihre Weltsicht aufdrücken wollten und dabei Millionen von Menschen ins Unglück stürzten, so sind es heute esoterische Lehren wie die des "positiven Denkens", die mit Hilfe einer Schmalspurpsychologie als Religion des Erfolgs und der dauerhaften Harmonie, als Religion des Reichtums und der absoluten Glückswerte auftreten und Unheil stiften. Die einzigen, die von dieser Methode profitieren, sind die Propheten und ihre propagandistischen Nachahmer selbst, indem sie Millionen-Honorare fü r die von gutgläubigen Zeitgenossen gekauften Bücher kassierten und kassieren, indem sie unzählige Seminare und Vorträge gegen Cash abhalten ... Hat man diese Botschaft akzeptiert, dann ist man offensichtlich auch bereit, in vorgegebenen, ja fast befohlenen Bahnen zu denken. Denn einer der Kernpunkte der Lehre vom "positiven Denken" ist, daß den Bedürftigen die Gedanken verordnet werden. Höchstes Ziel ist das Ausschalten jeden Zweifels ("Gestatte deinen Gedanken nicht, sich Mißerfolge auszumalen...") und die Installation einer neuen Persönlichkeit: "Strengen wir uns an, bis wir wirklich erfaßt haben, daß es uns möglich ist, durch unsere Geisteshaltung unsere Zukunft positiv zu beeinflussen und zu gestalten. Schaffen wir in unserer Vorstellungskraft ein erfolgreiches Bild unserer Persönlichkeit, halten wir daran fest, bis es Wirklichkeit wird", so Norman Vincent Peale. Bei dieser Form von "Therapie" handelt es sich um nichts anderes als ein Zwangssystem. "Beginnen Sie sofort damit, I hre Gedanken einer gewissen Kontrolle zu unterwerfen", befiehlt Erhardt F. Freitag seinen Lesern. "Verbannen Sie jede negative Überlegung und jeden Zweifel. "Kein Wunder, daß eine solche Aussage unwillkürlich an die sogenannten Psychosekten denken läßt. Der "deutsche Murphy" bemüht nicht nur an mehreren Stellen Baghwan Shree Rajneesh, sondern sogar den Begründer der Scientology-Sekte: "'Alles Glück, das du findest, liegt in dir', sagte einmal L. Ron Hubbard ..." - und Freitag zitiert es zustimmend. Die Leser sollen dazu gebracht werden, genau so zu fühlen und zu handeln, wie es die Verkünder dieser Lehre vorschreiben ... In der Konsequenz ist dies ein Versuch der Gehirnwäsche. Denn im Grunde genommen wird der Leser seiner Identität, seinere Persönlichkeit beraubt. Seine Erfahrungen und seine Geschichte, alles, was ihn zu dem gemacht hat, was er heute ist, wird ihm weggenommen ..."


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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Buch gegen Dummheit und Unwissenheit, 13. Januar 2002
Von Christoph Kraemer (Regina, SK, Kanada) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Dieses Buch polarisiert, wie es die unterschiedlichen Kritiken hier auch zeigen. Der Autor ist NICHT gegen das positive Denken. Vielmehr prangert er an, wie mit geschicktem Spiel von Psychologie die Unwissenheit vieler Menschen schamlos ausgenutzt wird. Es werden künstliche Konstrukte geschaffen, die den Lesern vorgaukeln, persönliche und menschliche Schwächen durch bloßes Denken beheben zu können. Es wird ein Zwang zu positivem Denken erzeugt, dem viele auf Dauer gar nicht standhalten können, weil es einfach nicht ihrer Persönlichkeit entspricht: Können kommt von Kennen und nicht bloß von Denken. Meiner Meinung nach ist es schon bezeichnend genug, wie viele Menschen (oftmals sind es dann auch die Anhänger solcher Motivationskünstler) ihre Motivation von Dritten beziehen müssen. Damit haben sie ihre Persönlichkeit bereits abgegeben und sind fremdgesteuert. Die Auseinandersetzung mit der eigenen Person und die Akzeptanz von Stärken und Schwächen ist für ein gesundes Maß an Selbstbewußtsein die bessere Vorrausetzung für den eigenen Erfolg. Aber mit der Unwissenheit und Dummheit der Leute ließ sich ja schon immer vortrefflich Geld verdienen........
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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Es gibt kein perfektes System in der Dualität, 8. August 2003
Einerseits ist das Märchen vom ausschließlich positiven Denken tatsächlich kaum zu realisieren. Der krampfhafte Versuch, ausschließlich positiv zu denken führt zu einem inneren Konflikt aus Wollen und nicht können. Dies gilt sicher für die meisten Menschen, denn tatsächlich sind viele Aspekte unserer Psyche nur schwer oder überhaupt nicht zugänglich oder gar kontrollierbar. Wir leben nun mal in einer Welt der Dualität und der Verstand, das Denken sind Bestandteile dieser Welt. Nichts kann ohne sein Gegenteil existieren, keine Kraft ist ohne Gegenkraft. Dass die Begründer des Positiven Denkens versuchen, einen Idealzustand zu verwirklichen, liegt in ihrer ursprünglichen Motivation, die überwiegend im religiösen Umfeld zu finden ist. Auch dort wird nämlich ein Idealzustand als Vorbild hingestellt, den jedoch der gewöhnliche Sünder nicht erreichen kann. Was bleibt, ist ein innerer Konflikt, der umso stärker wird, je mehr man sich bemüht, dem Ideal zu entsprechen. An diesem inneren Kampf kann man tatsächlich zerbrechen. Insofern ist die Absicht des Autors, Aufklärungsarbeit zu leisten, durchaus zu begrüßen. Ähnliches gilt für die Bereiche Werbung, Marketing und im Berufsleben: Auch hier werden permanent Idealzustände angestrebt, die unrealistisch sind und an denen immer mehr Menschen zerbrechen.

Andererseits ist auch Kritik an dem Werk angebracht. Der Autor erstellt in seinem Buch ein völlig verzerrtes Bild, allein schon dadurch, dass er kategorisch im Titel behauptet, dass positives Denken krank macht. Tatsächlich sind alle seine Fallbeispiele, die er für seine Beweisführung heranzieht, Persönlichkeiten, die anscheinend schon lange bevor sie sich mit dem Positiven Denken beschäftigt haben, psychisch krank waren. Überhaupt betrachtet der Autor das ganze Thema nur durch die Brille seiner wissenschaftlich-therapeutischen Schulung und nur anhand von psychisch gestörten Menschen, für die natürlich eine Psychotherapie dringend erforderlich ist, daran besteht kein Zweifel. Die anderen einigermaßen normalen Menschen lässt er jedoch im Regen stehen und bietet ihnen keine wirkliche Alternative zum Positiven Denken an. Oder sollen in Zukunft alle Menschen, die sich selbst ein wenig motivieren wollen, zum Psychotherapeuten gehen? Außerdem macht er im umgekehrten Fall das Gleiche wie die von ihm kritisierten Autoren: Er lässt niemanden zu Wort kommen, der möglicherweise aus dem Positiven Denken einen Gewinn gezogen hat. Es gibt für ihn nur ausschließlich negative Beispiele - so wie es für die Propheten des Positiven Denkens nur positive Beispiele gibt.

Außerdem entwertet der Autor religiöse Gefühle wie beispielsweise Gottvertrauen, Verbundenheit mit dem All usw. als diffuse Versprechungen - wahrscheinlich auch deshalb, weil er auf diesem Gebiet aufgrund seiner einseitig wissenschaftlichen Ausrichtung, selbst über keinerlei Referenzerlebnisse verfügt. Jedenfalls müssen solche Gefühle nicht automatisch zu einem totalen Realitätsverlust in dieser Welt führen.

Die Wahrheit liegt wohl irgendwo in der Mitte. Positive Motivation - egal, ob aus dem religiösen Umfeld oder aus der neueren und etwas marktschreierisch amerikanischen Methode des Positiven Denkens kann für den gesunden Menschen durchaus hilfreich sein. Es ist nämlich durchaus möglich, eine negative Emotion durch selektive Steuerung der Aufmerksamkeit und durch einen positiven Selbstbefehl zu neutralisieren und dadurch den „inneren Schweinehund" zu überwinden. Jemand der beispielsweise Angst davor hat, vor einer Gruppe zu sprechen, wird gut daran tun sich zu entspannen und sich den positiven Verlauf seines Vorhabens vorzustellen. Hierzu kann er sehr wohl - sozusagen als flankierende Maßnahme - sich selbst gut zureden, indem er sich sagt: „Es wird mir schon gelingen, ich schaffe das und habe den Mut, mich dem Ereignis zu stellen". Was soll er denn sonst tun - etwa sich den Ängsten überlassen und die Sache aufgeben?

Es ist auch zweifelhaft, ob Kranke, die den Umweg über das Positive Denken zur Therapie gegangen sind, tatsächlich direkt damit in Berührung gekommen wären. Zu sehr wird - gerade hier in Deutschland - der Begriff der Psychotherapie in der Allgemeinheit gleichgesetzt mit Psychiatrie und Geisteskrankheit. Kaum jemand, der sich für normal hält (weil er ja gar nicht erkennt, dass er Hilfe benötigt), wird diesen Weg gehen wollen, wenn er es irgendwie vermeiden kann. Viel wahrscheinlicher ist es, dass er erst mal einen schnellen Weg (Alkohol, Tabletten, usw.) sucht, um seine Probleme in Schach zu halten. Hier müsste die Psychologie und die Psychotherapie daran arbeiten, ihr Image in der Öffentlichkeit zu verbessern. In der Regel jedoch muss der Hilfebedürftige von einer Notwendigkeit zur Therapie von Außen überzeugt werden.

Abschließend sei gesagt, dass es sich durchaus lohnt dieses Buch zu lesen. Es ist als Gegengewicht zur Masse der hochfliegenden Enthusiasten gemäß dem Gesetz der Dualität unbedingt notwendig, aber immer gemäß dem Grundsatz, dass es genauso falsch ist zu sagen: „alle Macht der Wissenschaft", wie es falsch wäre zu sagen: „alle Macht den Träumern".

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Eine dankenswerte Sache, 5. Mai 2007
"Positives Denken kann doch nie verkehrt sein.", das scheint plausibel und ist eine verbreitete Ansicht. Dieses Buch zeigt (und bestätigt wohl auch die ein oder andere Erfahrung), dass "positives Denken" als Diktat, dem man sich ohne wenn und aber unterwirft, sogar schädlich ist, da es die Verdrängung der eigentlichen Probleme fördert.

Grob könnte man das Buch in drei Bereiche einteilen: Im ersten Teil werden "Methoden" des positiven Denkens vorgestellt und (sehr) kritisch betrachtet, im zweiten wird dann die von Herrn Scheich selbst angewendete Methode, die Verhaltenstherapie, als wirksame Alternative präsentiert, und in einem dritten Teil wendet er sich kurz den diversen Motivationstrainern zu - ein Kapitel übrigens, dass man m.E. gut und gerne überspringen kann.

Scheich etabliert sich als ein produktiver Kritiker des zwanghaften Optimismus. Er lehnt nicht positives Denken an und für sich ab, sondern dessen Verfechter, die er mit schlagenden Argumenten widerlegt. So untersucht er das vokabular Murphys, hinterfragt die präsentierten Fallbeispiele und - das Wichtigste - skizziert, wie die Psyche des Menschen funktioniert; ergebnis: Gedanken sind nicht die beherrschende Komponente, woraus sich die Schlussfolgerung ergibt, dass noch so viele positive Gedanken eine durch z.B. schlechte Erfahrungen geprägte Persönlichkeit nicht umprägen können.

An keiner Stelle sagt Scheich, wie in vorangegangenen rezensionen behauptet, negatives Denken sei gut. Dagegen zeigt dieses Buch, dass zwanghaftes positives Denken genauso unproduktiv sein kann wie manischer Pessimismus, nichts Anderes.

Somit ist es eine harte, aber konstruktive Kritik, die möglicherweise auch hier und da einen ehemaligen Anhänger des "positiven Denkens" überzeugen könnte ... es sei denn, er ist durch positive Erfahrungen mit dem "positiven Denken" vorgeprägt;-).

Ein kleines Manko hat das Buch aber doch: Man glaubt oft, diesen oder jenen Gedanken schon zwei Seiten vorher gelesen zu haben, teilweise wirkt es etwas ermüdend. Andererseits ist Scheich im Gegensatz zu den "Positivdenkern" auch kein charismatischer Redner und statt dessen nur Wissenschaftler. Daher nur 4 Sterne.

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1.0 von 5 Sternen Töricht, ignorant und anmaßend - da schleich sich der Scheich

Was für ein ignorantes und damit unkluges Buch. Nicht nur, dass ein extremer Negativist glaubt, über das Positive schreiben zu können, nein es ist auch noch plumpe... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von FrankS veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Genial!
Finde dieses Buch wirklich super! Er spricht mir aus der Seele, denn auch ich habe schon viele Bücher zum Thema "positives Denken" gelesen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Sam veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Endlich gewagte Kritik am sogenannten positiven Denken
Ich schliesse mich dem Kommentar von Clementine voll und ganz an. Leider gehören noch zu viele Leute zu den Positiv-Aposteln - obwohl auch sie merken müssten, dass da etwas nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von J. W. veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Gut, daß ein solches Buch geschrieben wurde. Schlimm, daß es nötig wurde!
In was für einem Zustand sind Leute, die ernsthaft glauben, mit dem bloßen Willen sei alles (wirklich ALLES) erreichbar? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2007 von Clementine

4.0 von 5 Sternen Nur zu empfehlen, allerdings in weiten Teilen auch Wiederholungen, deshalb etwas langatmig
Ich hatte das Buch bereits vor einigen Jahren gelesen, ohne selbst je ein "Seminar" eines Motivationsgurus besucht zu haben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2007 von Leser12345

5.0 von 5 Sternen Die Kommentare sprechen für sich ;-)
Nach der Lektüre des Buches und (danach) der ersten 28 Kommentare zu diesem Buch fügten sich die Teile zum Ganzen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juli 2006 von Ralf N.

2.0 von 5 Sternen überzeugt genauso wenig wie zuviel positives Denken
°
Ich glaube nicht an positives Denken. Es kann doch nicht sein, dass dieses ganze esoterische Geschwafel auch nur irgendwem ein kleines bischen helfen kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2005 von urs

2.0 von 5 Sternen Scheich schert alle über einen Kamm
Schon der Titel des Buches ist falsch: Es gibt so viele unterschiedliche Methoden des "Positiven Denkens", die lassen sich nicht alle über einen Kamm scheren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. November 2003 von Werner Pechstein

1.0 von 5 Sternen Sehr gute Spezifizierung
Günther Scheichs Arbeit ist eine hervorragende Spezifizierung der umfassenden Kritik an der esoterischen Psychoszene, wie Colin Goldner sie vorgelegt hat (Die Psychoszene, Alibri,... Lesen Sie weiter...
Am 24. September 2003 veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Streit der Ideologien
Zu diesem Buch lässt sich sagen, dass es den Standpunkt der Gegner der postiven Denkens genauso vehement unterstützt wie die Befürworter des positiven Denkens den ihren. Lesen Sie weiter...
Am 7. September 2003 veröffentlicht

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