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Positives Denken macht krank. Vom Schwindel mit gefährlichen Erfolgsversprechen [Gebundene Ausgabe]

Günter Scheich , Klaus Waller
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

September 2001
Diffuse Schlagworte Genauso problematisch wie die oft zu beobachtende Neigung, alle Veränderungsprozesse an der eigenen Persönlichkeit aus der Hand geben und quasi an einen Therapeuten delegieren zu wollen, ist der Gedanke, Veränderungen nur aus sich selbst heraus bewirken zu wollen. Der Mensch braucht im Entwicklungsprozess die Interaktion und die Kommunikation mit der Umgebung. Er ist - von Geburt an - ein letztlich von anderen abhängiges Wesen. Wenn also Methoden wie das »positive Denken« ausschließlich auf die »Selbstheilungskräfte« oder die »Selbstmotivation« des Menschen bauen, dann bedienen sie sich positiv besetzter Schlagworte, die inhaltlich diffus sind. Diese Begriffe nehmen in der sogenannten »Alternativen Medizin« einen vorderen Rang ein - gerade deshalb, weil sie so schwer zu definieren sind. Sie entziehen sich jeglicher wissenschaftlichen Greifbarkeit, und so gibt es auch für die »selbstheilenden Kräfte«, die im Menschen wohnen sollen, keine stichhaltigen Beweise. Niemand hat diese Kräfte bisher konkret sehen oder gar bei der Arbeit beobachten können. Selbst wenn man davon ausgeht, dass an solchen Phänomenen letztlich etwas dran ist, so können diese Kräfte mit Sicherheit nicht zur Erreichung so unreifer Ziele, wie sie das »positive Denken« anbietet, beitragen. Von ähnlicher Qualität ist ein Begriff wie »ganzheitliches Heilen«, der im Moment in jedem zweiten Gesundheitsratgeber auftaucht. Zum einen spricht man weder in der Medizin noch in der Psychologie gern von »Heilen«. Der erfahrene Arzt oder Therapeut weiß, dass er lange nicht immer vollkommen heilen, sondern in vielen Fällen nur helfen kann. Viele ernste Krankheitsbilder entziehen sich ja auch in der heutigen Zeit noch der Heilung im Sinne einer Wiederherstellung völliger körperlicher oder seelischer Gesundheit (denken wir an Diabetes, Neurodermitis, Krebs, Psychosen oder an viele andre chronische Krankheiten). Auch unter »ganzheitlich« wird oft reichlich Diffuses verstanden. Ein bisschen Psychologie, ein bisschen (Natur-)Medizin und leider oft ein dilettantisches Fachwissen sowohl in der einen als auch in der anderen Fachrichtung erscheint mir bei »ganzheitlichem Heilen« leider nicht selten die Mischung, aus der wenig Heil erwächst... Eine totalitäre Methode Das »positive Denken« ist eine ausgesprochen totalitäre Methode, die den Menschen in die Verkrampfung führt, weil er sich einem Motto unterwerfen soll, das nicht zu realisieren ist. Es handelt sich hier um die Diktatur des optimistischen Denkens, um die Diktatur der Ideale und des Erfolgs, des Reichtums, der Schönheit und des Könnens, des Gewinnens, des Gutseinmüssens - hier haben wir eine Welt, wie George Orwell sie beschrieben hat, vor Augen. So wie uns die verschiedenen Religionen über Jahrhunderte ihre Weltsicht aufdrücken wollten und dabei Millionen von Menschen ins Unglück stürzten, so sind es heute esoterische Lehren wie die des »positiven Denkens«, die mit Hilfe einer Schmalspurpsychologie als Religion des Erfolgs und der dauerhaften Harmonie, als Religion des Reichtums und der absoluten Glückswerte auftreten und Unheil stiften. Die einzigen, die von dieser Methode profitieren, sind die Propheten und ihre propagandistischen Nachahmer selbst, indem sie Millionen-Honorare für die von gutgläubigen Zeitgenossen gekauften Bücher kassierten und kassieren, indem sie unzählige Seminare und Vorträge gegen Cash abhalten.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Eichborn; Auflage: Aktual. (September 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 382183904X
  • ISBN-13: 978-3821839042
  • Größe und/oder Gewicht: 22,9 x 15,7 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.952 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jahrgang 1956, ist seit 1994 als Psychotherapeut in Oelde niedergelassen.
In zahlreichen Publikationen hat er sich vor allem mit den Themen "Die Haut als Spiegel der Seele", psychischen Einflüssen auf das Immunsystem sowie mit dem gesamten Komplex der Methode des Positiven Denkens kritisch auseinandergesetzt.
Nach Veröffentlichung der Erstauflage von "Positives Denken macht krank" ist Günter Scheich gefragter Interviewpartner zum Themenkomplex Positives Denken und Motivationstraining.

Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Das '"positive Denken' ist eine ausgesprochen totalitäre Methode, die den Menschen in die Verkrampfung führt, weil er sich einem Motto unterwerfen soll, das nicht zu realisieren ist. Es handelt sich hier um die Diktatur des optimistischen Denkens, um die Diktatur der Ideale und des Erfolgs, des Reichtums, der Schönheit und des Könnens, des Gewinnens, des Gutseinmüssens - hier haben wir eine Welt, wie George Orwell sie beschrieben hat, vor Augen. So wie uns die verschiedenen Religionen über Jahrhunderte ihre Weltsicht aufdrücken wollten und dabei Millionen von Menschen ins Unglück stürzten, so sind es heute esoterische Lehren wie die des "positiven Denkens", die mit Hilfe einer Schmalspurpsychologie als Religion des Erfolgs und der dauerhaften Harmonie, als Religion des Reichtums und der absoluten Glückswerte auftreten und Unheil stiften. Die einzigen, die von dieser Methode profitieren, sind die Propheten und ihre propagandistischen Nachahmer selbst, indem sie Millionen-Honorare fü "Das '"positive Denken' ist eine ausgesprochen totalitäre Methode, die den Menschen in die Verkrampfung führt, weil er sich einem Motto unterwerfen soll, das nicht zu realisieren ist. Es handelt sich hier um die Diktatur des optimistischen Denkens, um die Diktatur der Ideale und des Erfolgs, des Reichtums, der Schönheit und des Könnens, des Gewinnens, des Gutseinmüssens - hier haben wir eine Welt, wie George Orwell sie beschrieben hat, vor Augen. So wie uns die verschiedenen Religionen über Jahrhunderte ihre Weltsicht aufdrücken wollten und dabei Millionen von Menschen ins Unglück stürzten, so sind es heute esoterische Lehren wie die des "positiven Denkens", die mit Hilfe einer Schmalspurpsychologie als Religion des Erfolgs und der dauerhaften Harmonie, als Religion des Reichtums und der absoluten Glückswerte auftreten und Unheil stiften. Die einzigen, die von dieser Methode profitieren, sind die Propheten und ihre propagandistischen Nachahmer selbst, indem sie Millionen-Honorare fü r die von gutgläubigen Zeitgenossen gekauften Bücher kassierten und kassieren, indem sie unzählige Seminare und Vorträge gegen Cash abhalten ... Hat man diese Botschaft akzeptiert, dann ist man offensichtlich auch bereit, in vorgegebenen, ja fast befohlenen Bahnen zu denken. Denn einer der Kernpunkte der Lehre vom "positiven Denken" ist, daß den Bedürftigen die Gedanken verordnet werden. Höchstes Ziel ist das Ausschalten jeden Zweifels ("Gestatte deinen Gedanken nicht, sich Mißerfolge auszumalen...") und die Installation einer neuen Persönlichkeit: "Strengen wir uns an, bis wir wirklich erfaßt haben, daß es uns möglich ist, durch unsere Geisteshaltung unsere Zukunft positiv zu beeinflussen und zu gestalten. Schaffen wir in unserer Vorstellungskraft ein erfolgreiches Bild unserer Persönlichkeit, halten wir daran fest, bis es Wirklichkeit wird", so Norman Vincent Peale. Bei dieser Form von "Therapie" handelt es sich um nichts anderes als ein Zwangssystem. "Beginnen Sie sofort damit, I hre Gedanken einer gewissen Kontrolle zu unterwerfen", befiehlt Erhardt F. Freitag seinen Lesern. "Verbannen Sie jede negative Überlegung und jeden Zweifel. "Kein Wunder, daß eine solche Aussage unwillkürlich an die sogenannten Psychosekten denken läßt. Der "deutsche Murphy" bemüht nicht nur an mehreren Stellen Baghwan Shree Rajneesh, sondern sogar den Begründer der Scientology-Sekte: "'Alles Glück, das du findest, liegt in dir', sagte einmal L. Ron Hubbard ..." - und Freitag zitiert es zustimmend. Die Leser sollen dazu gebracht werden, genau so zu fühlen und zu handeln, wie es die Verkünder dieser Lehre vorschreiben ... In der Konsequenz ist dies ein Versuch der Gehirnwäsche. Denn im Grunde genommen wird der Leser seiner Identität, seinere Persönlichkeit beraubt. Seine Erfahrungen und seine Geschichte, alles, was ihn zu dem gemacht hat, was er heute ist, wird ihm weggenommen ..."


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
78 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es gibt kein perfektes System in der Dualität 8. August 2003
Von "j_riedl"
Format:Gebundene Ausgabe
Einerseits ist das Märchen vom ausschließlich positiven Denken tatsächlich kaum zu realisieren. Der krampfhafte Versuch, ausschließlich positiv zu denken führt zu einem inneren Konflikt aus Wollen und nicht können. Dies gilt sicher für die meisten Menschen, denn tatsächlich sind viele Aspekte unserer Psyche nur schwer oder überhaupt nicht zugänglich oder gar kontrollierbar. Wir leben nun mal in einer Welt der Dualität und der Verstand, das Denken sind Bestandteile dieser Welt. Nichts kann ohne sein Gegenteil existieren, keine Kraft ist ohne Gegenkraft. Dass die Begründer des Positiven Denkens versuchen, einen Idealzustand zu verwirklichen, liegt in ihrer ursprünglichen Motivation, die überwiegend im religiösen Umfeld zu finden ist. Auch dort wird nämlich ein Idealzustand als Vorbild hingestellt, den jedoch der gewöhnliche Sünder nicht erreichen kann. Was bleibt, ist ein innerer Konflikt, der umso stärker wird, je mehr man sich bemüht, dem Ideal zu entsprechen. An diesem inneren Kampf kann man tatsächlich zerbrechen. Insofern ist die Absicht des Autors, Aufklärungsarbeit zu leisten, durchaus zu begrüßen. Ähnliches gilt für die Bereiche Werbung, Marketing und im Berufsleben: Auch hier werden permanent Idealzustände angestrebt, die unrealistisch sind und an denen immer mehr Menschen zerbrechen.
Andererseits ist auch Kritik an dem Werk angebracht. Der Autor erstellt in seinem Buch ein völlig verzerrtes Bild, allein schon dadurch, dass er kategorisch im Titel behauptet, dass positives Denken krank macht.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die negativen Folgen des Positiven Denkens 15. August 2012
Von sarah
Format:Gebundene Ausgabe
Vorab: ich stimme nicht mit allem überein, was in diesem Buch steht. Positives Denken kann für viele Menschen und in vielen Situationen nützlich und förderlich sein. Und doch gebe ich diesem kritischen Buch fünf Sterne. Denn es ist einfach an der Zeit auch mal über die extrem negativen Folgen des Positiven Denkens zu schreiben.
Positives Denken ist absolut kontraproduktiv, wenn es dazu dient, tieferliegende Probleme zu leugnen und nur zu übertünchen anstatt wirklich anzugehen: Wer einen aggressiven Partner hat - ein Beispiel aus dem Buch - dem hilft kein Positives Denken, sondern eine Trennung, gute Freunde und zur Not Polizeischutz. Wer unter einer giftigen Schwiegermutter leidet, sollte probieren, diese mal in die Schranken zu weisen oder Abstand zu halten, anstatt ihre Beleidigungen freundlich über sich ergehen zu lassen und dann ein Magengeschwür zu bekommen. Und wer in einem Network-Marketingunternehmen arbeitet, indem die durchschnittlichen Einkünfte kümmerlich sind, der kann so viele Post-Its mit "ich bin reich" in seiner Wohnung verteilen, wie er will. Davon wird das Konto nicht voller.
Die Welt verändert sich nicht durch Positives Denken, nur die eigene Wahrnehmung. Und mit klarer, nicht-übertünchter Wahrnehmung, lassen sich manche Dinge wesentlich besser erkennen, z.B. dass manche Partner zu aggressiv für einen sind, manche Schwiegermütter fürchterlich und manches Networking- oder MLM-System schlicht ungeeignet, um Geld zu verdienen. Das Leben ist nicht nur positiv und wer dies klar erkennt, kann auch lernen, die richtigen Dinge zu verändern: seine eigene Wahrnehmung ODER eben den Partner, den Job oder das Verhalten gegenüber der Schwiegermutter.
Diese Botschaft lässt sich dem Buch entnehmen und das ist 5 Sterne wert.
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36 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Erreicht mit undifferenzierten Buch das Gegenteil! 14. Januar 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist einfach großartig, das wir heutzutage zu allen Themen gute Bücher mit unterschiedlichen Ansätzen bekommen können. Dadurch können wir uns einen Überblick verschaffen und uns selbst ein Bild machen. Das es aber ein Autor dieser Zeit fertig bringt, zu so einem wichtigen Thema ein so unqualifiziertes Buch zu schreiben, was dann wiederum in anderen Büchern ( z.B. Hugo Stamm „Achtung Esoterik") zitiert wird, machte mich doch nachdenklich.
Sicher hat Günter Scheich richtig erkannt, das es nicht viel kritische Literatur zu diesem Thema gibt, aber wirklich beigetragen hat er mit diesem Buch rein gar nichts. Die Ankündigung, das es kein Buch für Experten ist, sondern vereinfacht geschrieben wurde, um es allgemein verständlich zu machen, halte ich nach dem lesen des Buches doch eher für eine Ausrede, da selbst das Klientel, an das sich diese Buch vorwiegend richtet (Anhänger oder geschädigte Personen des positiven Denkens), eine höhere Komplexität gewohnt sind.
Fühlen sich doch die, die vom positiven Denken überzeugt sind, durch die Plattheit dieses Buches doch nur bestätigt, wie auch jene, denen die Tatsache reicht, das endlich jemand ein Buch mit diesem Titel verfasst hat, da sie schon immer angenommen haben, dass positives Denken krank macht.
Ich habe mir mit großem Interesse dieses Buch gekauft, da ich ähnliche kritische Anmerkungen zu dem Thema „Positives Denken „ habe, wie Herr Scheich sie auf den Punkt bringt. Das hätte aber in seinem Fall eine 10-Seitige Broschüre auch getan.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Ein Stern ist noch zu viel
Was für ein grandioser Mist. Geht schon beim Titel los, der an Inkongruenz nicht mehr zu überbieten ist. "Positives Denken macht krank"??? Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von parkerlloydlewis veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Guter Titel, gutes Buch
Positives Denken ersetzt keine Erfahrungen. Im Gegenteil, es klammert sie aus. Günter Scheich bringt hier vieles von dem auf den Punkt, was auch meine Klienten immer wieder... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von G-WIE-GESUND.DE veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Begriff Positives Denken- hat schon von sich her keine konkrete...
....beschäftige mich schon lange mit diesem ( so P.Sloterdijk -Biedermeierschen Bewußtseinssyndrom ). Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von W. Gärtner veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen völlige subjektive Anti-Haltung und ein Buch wie aus einem...
Ich habe das Buch durch Zufall bei einem Bekannten gesehen und es mir ausgeliehen. Ich bin froh keinen Cent dafür bezahlt zu haben. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Graf von Krolock veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen und es funtkioniert doch, sogar mit absoluter Gesundheit
Leider muß ich dieses Buch mit einem Stern bewerten, sonst wird meine Rezension nicht veröffentlicht! Dieser Stern wird hiermit wieder gestrichen! Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von S. Moosburg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen exzellentes Buch!
Günter Scheich öffnet die Augen für den Unsinn des positiven Denkens und zeigt den Irrsinn in solchem denken anhand vieler Fallbeispiele sehr gut auf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. August 2011 von Windschattenboxer
1.0 von 5 Sternen Unseriösität, die bereits im Titel sichtbar ist
Allein der Titel dieses Buches muss selbst bei einem Menschen, der es nicht gelesen hat, ein Gefühl von Unglaubwürdigkeit und Unseriösität hervorrufen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Mai 2011 von Bossa Nova
1.0 von 5 Sternen Ein fragwürdiges Buch voller Unzulänglichkeiten
Ich beschäftige mich seit einigen Jahren mit dem Thema "positivem Denken", kenne viele Veröffentlichungen von Joseph Murphy (die Scheich unter anderem bespricht), ich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Mai 2011 von Positiv-Denkerin
5.0 von 5 Sternen Ein wahres Buch, das vielen nicht gefallen wird
Das bedauerliche an diesem Buch ist:
Wer den "allein mit deinem Denken kannst du dein Leben verändern - Gurus" aufsitzt, wird für den Inhalt dieses Buches nicht zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Mai 2010 von Kadiya
1.0 von 5 Sternen Töricht, ignorant und anmaßend - da schleich sich der...
Was für ein ignorantes und damit unkluges Buch. Nicht nur, dass ein extremer Negativist glaubt, über das Positive schreiben zu können, nein es ist auch noch plumpe... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Oktober 2009 von FrankS
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