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Posen
 
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Posen

22. April 1996 | Format: MP3

EUR 8,59 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
Song
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 22. April 1996
  • Erscheinungstermin: 22. April 1996
  • Label: Epic
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 48:56
  • Genres:
  • ASIN: B001SP5EIY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.247 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marko Markosson am 4. April 2004
Format: Audio CD
dieses album markiert den anfang der mittleren schaffensphase der hamburger und ist nach ansicht von vielen das beste, was sie je gemacht haben - was nicht nur am hit "was hat dich bloß so ruiniert" liegen könnte.
es ist ein sehr kompaktes, gut durchhörbares album, eine deutliche weiter- und neuentwicklung zu den beiden vorherigen scheiben. auch wenn die songs dieses albums ("risikobiographie","zucker","was hat..." oder "trrrmer") allgemein wie gesagt zu den sterne-evergreens zählens und auch auf keinem konzert fehlen, besticht bei mir das album durch seine volltändigkeit, seinen witz und den musikalisch absolut nicht zu unterschätzenden pop-ansspruch. "pop mit hirn" sagten manche dazu. finde ich übertrieben (wa ist schon hirn?). aber ein durch und durch gutes album.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. August 2000
Format: Audio CD
Die Sterne beobachten und analysieren, was das Zeug hält. Sie beobachten die Welt, sie beobachten Dich, sie beobachten sich und sie beobachten mich. Dabei wirkt nichts aufgesetzt. Ein ironisches Augenzwinkern nach dem anderen. Wer kennt sie nicht die Situation: "und dann ging ich durch die Straßen hab sie überall gesucht, mich und Gott und sie und die Hormone verflucht...". Sie beherrschen ihre Instrumente, das Vokabular, den Humor und die Ernsthaftigkeit. Sternstunden!
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Format: Audio CD
Der Rezensent, der meint, die Sterne haben sich "nach dem schrummelstyle von tocotronic richten" wollen, scheint mir eine andere CD gehört zu haben. Denn der Stil der Sterne ist weniger rockig, smoother, homogener als der von (den frühen) Tocotronic. Schon allein die ohrschmeichlerische Hammond-Orgel wäre schwer in Liedern wie "Sie wollen uns erzählen" unterzubringen. Was man lieber mag, ist wieder eine andere Frage. Ich mag beides.
Aber während die Musik der späteren Alben auf ähnlichem Niveau bleibt, erreichen deren Texte nicht mehr durchgängig die hohe Trefferquote von Posen (m.E. furchtbar: "Big in Berlin").

Die Texte hier sind wohl weniger Beobachtungen, dafür sind sie doch zu weit von einem dokumentarischen Realismus entfernt.
Aber sie sind auch keine Bekenntnisse der Sterne (vielleicht noch ein Unterschied zu Tocotronic?), sondern eher so eine Art Monologe oder isolierte Stellungnahmen, die verschiedene Einstellungen, Haltungen darstellen (besonders: Risikobiographie, Themenläden, Was hat dich bloß so ruiniert, Trrrmmer, Stell' die Verbindung her). Diese 'Posen' laden nicht unbedingt zur Identifikation ein (z.B. die chefartig motzende oder auch schnöselig und besserwisserisch wirkende Aufforderung, die Verbindung herzustellen oder die letzte, politisch inkorrekte Strophe von "Inseln").
Provokanter, spielerischer Selbstzweck? Ein Dokument des zynischen Nihilismus der 90'er? Ideologiekritik? Bestimmt von allem ein bisschen.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Dezember 1999
Format: Audio CD
Charmant, charmant. POSEN zaubert ein Lächeln wohl selbst auf die verbissensten Oberstudienrats-Züge. Die "Universal Tellerwäscher" von den Sternen sind zurück und haben auch auf ihrer dritten Platte jede Menge alberne Reime mitgebracht. "Da waren andere Männer, die Bärte waren länger, und ich wünschte ich wäre in Italien" heißt es im ersten Lied mit dem bezeichnenden Titel "Scheiß' auf deutsche Texte".
Die Sterne können aber auch anders. Als trotteliger Philosoph sprechsingt Frank Spilker übers Sich-Verirren im eigenen Treppenhaus und Themenläden, in denen man Stoff für den täglichen Smalltalk erwerben kann. Dazu orgelt die Hammondorgel, daß es eine Freude ist, es piept und fiept und die Gitarren dürfen natürlich auch nicht fehlen. "Hamburger Schule" nennt man das wohl, auch wenn es nicht rockt wie Tocotronic, sondern groovt und swingt. Die Hymne "Was hat dich bloß so ruiniert" füllt bei Konzerten die Säle mit schöner Regelmäßigkeit mit hüpfenden, mitgröhlenden Fans. Auch was die Instrumentaltracks angeht, läßt sich das Quartett aus Hamburg nicht lumpen und hält auf POSEN gleich zwei bereit, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Das hektisch-fiebrige "Unter Geiern II" und den herzerfrischenden Orgeltrack "Frank Orgel".
POSEN ist eine abwechslungsreiche Platte, an der es letztlich nur eins auszusetzen gibt: Frank Spilker könnte es riskieren, Melodien in seine Gesangslinie zu einzuarbeiten. Auf Dauer wirkt sein "Gesang" doch etwas eintönig, und das sogar im wahrsten Sinne des Wortes. Mut zum Zweit-Ton! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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