Poseidon
Paul Gallico geboren am 26. Juli 1897 in New York und starb im Jahr 1976 in Monaco. Er war der Sohn eines Pianisten und einer Geigerin. Er schrieb zahlreiche Romane von denen auch viele verfilmt wurden.
1972 wurde Poseidon mit Gene Hackman in der Hauptrolle erstmals verfilmt und gilt seither als Klassiker des Katastrophenfilms.
Die S.S. Poseidon ein Fracht- und Passagierschiff fuhr mit ca.500 Passagieren von einer Weihnachtskreuzfahrt zurück nach Lissabon. Der 81.000 Tonner hatte Warnug auf eine Dünung (Welle), wodurch seine Besatzung auf Alarmbereitschaft war. Beim Abendessen saßen ca. 50 Personen im Speisesaal und da traf eine Riesenwelle das Schiff. Die Wucht war so groß, dass das Schiff sich um die eigene Achse drehte und kopfüber im Wasser schwamm. Alle die nicht im Speisesaal waren oder darüber, ertranken oder wurden von Einrichtungsgegenständen erschlagen.
von den nur noch zwei Dutzend überlebenden Passagieren im Speisesaal, machte sich eine kleine Gruppe, die von dem Pfarrer Scott angeführt werden, auf dem Weg zum Kiel, das aus dem Wasser ragte. Auf dem Weg zur Außenhaut des auf dem Kopf stehenden Schiffes erlebten sie viele Abenteuer und trafen noch auf andere Überlebende. Um nach Oben zu gelangen, mussten sie auf Tannenbäume, Rohrleitungen und umgedrehten Treppen klettern, um auf die Dedcke der Decks zu gelangen, welche den boden bildete. Auf ihren beschwerlichen Weg musste die Gruppe schwere Verluste erleiden, denn nicht alle konnten die seelichen und körperlichen Strapazen ertragen. Zu allem Überfluss fielen die Notstromaggregate aus und sie mussten ihren restlichen Weg im Halbdunkeln fortsetzen. Am letzten Deck unterm Kiel wartete diekleine Gruppe auf Hilfe von Außen.
Ob Hilfe kommen wird und ob sie überhaupt Entdeckt werden?
Ich finde das Buch ist sehr spannend. Es ist eine packende und dennoch interessante Geschichte von dem verzweifelten Überlebenskampf von einer kleinen, tapfern, mutigen Gruppe, die den Willen haben zu Überleben. Aber an manchen Stellen wirkt das Buch unübersichtlich und schwer zu lesen, trotzdem würde ich das Buch an jeden weiterempfehlen der Katastrophenbücher mag.
Nico Leininger