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Porträt eines Süchtigen als junger Mann Gebundene Ausgabe – 13. Februar 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: S. Fischer Verlag; Auflage: 2 (13. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100108485
  • ISBN-13: 978-3100108487
  • Originaltitel: Portrait of an Addict as a young man
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 13,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 419.433 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bill Clegg arbeitet als Literaturagent in New York. ›Portrait eines Süchtigen als junger Mann‹ ist seine eigene Geschichte.

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Oetting am 22. Juli 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Bill Clegg beschreibt in diesem Buch seine Abhängigkeit zu Drogen diverser Art. Im Vordergrund steht Crack. Aber dies ist es nicht allein, er verkonsumiert zusätzlich Unmengen an Alkohol und Tabletten. "Habe mir ungefähr 2 Liter Wodka reingekippt"! Im Fokus steht aber wie erwähnt, Crack. Diese Droge wird geraucht, wie wir erfahren. "Habe mir einen dicken Hit gemacht." Ein Hit ist ein Bröckchen Crack, welches in einem Glasröhrchen verbrannt wird, um dann den Rauch zu inhalieren. Seinen ersten Rausch mit dieser Droge beschreibt Clegg wie folgt: "Es durchtost mich - kinetisch, sexuell, euphorisch - wie ein wundervoller Hurrikan, der mit Lichtgeschwindigkeit tobt. Es ist die wärmste, zärtlichste Liebkosung, die ich je erlebt habe, und als sie nachlässt, die kälteste Hand. Das Gefühl fehlt mir schon, ehe es ganz weg ist, und ich möchte es nicht nur wiederhaben, sondern ich brauche es." Eine totale Stressdroge, aber dies sind ja wohl alle Drogen! Wie Clegg beschreibt, hält die Euphorie nach dem Konsum höchsten 15 bis 20 Minuten an, dann muss wieder konsumiert werden, um die Wirkung zu erlangen. Clegg beschreibt sehr ehrlich die verschiedenen Facetten dieser Sucht. Auf der einen Seite diese grenzenlose Euphorie, auf der anderen Seite den permanenten Suchtdruck, Verfolgungswahn, Einsamkeit und Scham. Er wiegt zum Ende seiner Horrorreise noch so viel, wie er als Achtjähriger gewogen hat! Er übernachtet bei Freunden die es gut mit ihm meinen, und scheißt und pinkelt deren Betten voll. So beschreibt er es selbst! Man kann sich vorstellen, wie groß die Peinlichkeit für ihn ist, dies zu bereinigen, damit die Freunde nichts mitbekommen.Lesen Sie weiter... ›
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Reinhard Lahme am 14. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Amerikaner, New Yorker. Jung noch. Ehrgeizig. Gutes Auskommen mit einer eigenen Literaturagentur. Stabiles und zugleich in Grenzen großzügiges Liebesleben. Schöne Wohnung. Den schicken Gang zum Therapeuten kann man sich leisten. Zufriedenheit also? So dann doch nicht. Stress. Die Verführung zum Drogenkonsum trifft auf einen Willigen. Viel Alkohol + Crack verspricht Stressabbau und Rettung in die Gelassenheit. Der erste Schritt in die Hölle, aus der es nur, selten genug, mit viel Glück und innerer Stärke ein Entrinnen gibt, ist bald getan. Doch bis dahin ist der Weg in beide Richtungen weit. Am Ende des einen Weges: Ganztags zugedröhnt; zum Skelett abgemagert; Verfolgungswahn; die Grenze zwischen Realität und Halluzinationen ist aufgelöst; Suizid erscheint als letzter Ausweg; Zusammenbruch. Und dann doch noch Kraft genug, nach mehreren Anläufen eine Therapie in einer Spezialklinik durchzuhalten. Er schreibt sich in das Leben zurück. Ob er es geschafft hat? Es ist ihm zu wünschen. Aber: Die Bedrohung wird sein ständiger Begleiter bleiben. Den anderen Weg wird er hoffentlich weitergehen...

Der Amerikaner Bill Clegg hat einen schonungslosen Report seines Drogenweges veröffentlicht, in dem er kaum Erbarmen mit sich selbst zuläßt. Ein zunächst faszinierender, dann aber auch erschütternder Bericht insofern, als dem Leser bei der Lektüre eigene mögliche und tatsächliche Gefährdungen bewußt werden. Also auch: ein notwendiges Buch.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 4. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Eine harte und schonungslose Geschichte schreibt da Bill Clegg in seinem Buch PORTRAIT EINES SÜCHTIGEN ALS JUNGER MANN nieder. Brutal wie er von sich selbst schreibt, seine Alkoholexzesse, die Verführung zu immer härteren Drogen die bis in der Cracksucht gipfelten und bei der er zehntausende von Dollar verbrät. Der gesellschaftliche Abstieg, die Suche nach Liebe, die Abhängigkeiten vom Stoff und den Dealern - alles Grausamkeiten - Wahrheiten und eine Geschichte wie sie das Leben schrieb.

PORTRAIT EINES SÜCHTIGEN ALS JUNGER MANN ist ein Buch der Vernichtung, der Selbstaufgabe, der Selbsthinrichtung, ein Weg den Trümmerpfad hinab in die Leere. Man fragt sich unwillkürlich warum sich das so viele Menschen freiwillig antun... Das Buch ist ehrlich, der Autor sehr offen und direkt, wenn er über seine Männerbekanntschaften, seine Suche nach Liebe und Zuwendung spricht.

Ebenso bei seinen Drogenexzessen, der Suche nach Dealern und dem Stoff den er tütenweise konsumiert. Die heißen Glaspfeifen die verschämt in Toiletten zertreten und weggespült werden, die Küsse, Münder gefüllt mit Crackrauch und der Sex mit Männern die teils älter waren als sein eigener Vater.

Verführung und Vernichtung, Erfolg und Verlust, alles ganz nahe beieinander - für Bill Clegg gab es am Ende nur noch dem Rausch, den er unbedingt wollte und als er - abgemagert auf 60 Kilo zusammenbrach - stand nur noch der Tod selbst als letztes Erlebnis auf der Liste.

Ein hartes und schonungsloses Buch das eine wahre Geschichte darstellt - keine Fiktion - eine echte Geschichte! Bill Clegg gebührt Dank das er so offen über seine dunkelste zeit berichtet - bleibt zu hoffen das andere daraus lernen können und wollen.

Empfehlenswert!
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