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Porträt des Meisters in mittleren Jahren: Roman [Taschenbuch]

Colm Tóibín , Ditte Bandini , Giovanni Bandini
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
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Kurzbeschreibung

1. Dezember 2007
Enttäuscht vom mittelmäßigen Erfolg seiner Romane, begibt sich der wohl bedeutendste angloamerikanische Schriftsteller der letzten Jahrhundertwende auf Reisen und lebt in Rom, Venedig und Paris. Ein ebenso tiefgründiges wie originelles Buch über die Einsamkeit und Sehnsucht eines Mannes. Toibin ist in das Leben des »Meisters« förmlich hineingekrochen, hat das Verschwiegene des Lebens und das nicht gelebte Leben zur Sprache gebracht. Ein Roman, der die Aura des einsamen Künstlers ebenso evoziert wie den Reiz der Orte - Venedig, Paris, ein Haus auf dem Land an der Südküste Englands.

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Porträt des Meisters in mittleren Jahren: Roman + Die Geschichte der Nacht: Roman + Mütter und Söhne: Erzählungen
Preis für alle drei: EUR 32,30

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 432 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Dezember 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423136197
  • ISBN-13: 978-3423136198
  • Originaltitel: The Master
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 294.760 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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„Bis jetzt wusste ich sehr wenig über James und sein Werk. Nun glaube ich ihn fast persönlich zu kennen.“ -- Könnte man Colm Tóibíns sensiblem Werk und seiner stillen Erhabenheit ein größeres Kompliment machen, als es dieser Amazon-Leser aus Essex tat? Der Ire Tóibín ist in den amerikanischen Dichter Henry James, der den größten Teil seines Lebens in Europa zubrachte, förmlich hineingekrochen. Entstanden ist dabei eine verblüffend fein ziselierte Menschenstudie, die den schnöden Begriff der Biografie weit hinter sich lässt.

Tóibín betritt im Januar 1895 das Leben des „Meisters“. In einer Sprache, in der man förmlich baden möchte, ersteht eine melancholisch verschattete Welt, die in raschen Schritten dem Fin de siècle zueilt. Mitten darin, der inzwischen 52-jährige Dichter, der sich, erbittert vom mäßigen Erfolg seiner Romane, dem Theater zuwendet. Guy Domville heißt das Stück, mit dem er Londons Bühnen im Sturm zu erobern hofft. Die Katastrophe ist niederschmetternd: Vom Publikum grausam ausgebuht, muss Henry mitansehen, wie im Theater nebenan die grobschlächtige Komödie Ein idealer Gatte des „lauten, korpulenten Iren“ Oscar Wilde, frenetisch bejubelt wird. Der in seinem Kunstanspruch zutiefst verletzte Ästhet Henry James tritt den Rückzug an!

Rom, Venedig, Paris, die englische Südküste. Stationen eines irrlichternden Meisters in mittleren Jahren durch Europas Kunst- und Gesellschaftssalons, die zur eigenen künstlerischen Identitätsfindung geraten. Zeit für Tóibín, der Familiengeschichte nachzuspüren. Der Selbstmord des reichen Vaters, der frühe tragische Tod der geliebten Schwester Alice, der Dauerkonflikt zwischen „weltlichem und kontemplativen Leben“. Für Henry wird die Suche nach dem höheren Glück zur Zerreißprobe. Im Spannungsfeld seiner sexuellen Unentschiedenheit -- Henry fühlte sich sowohl zu jungen, tragikumflorten Frauen, wie auch dubiosen Männergestalten hingezogen --, entstand schließlich seine wunderbare Prosa. Der Preis war die Einsamkeit eines ungelebten Lebens.

Bildnis einer Dame, Daisy Miller, Die Gesandten. Werke der Weltliteratur und tiefenpsychologische Charakterzeichnungen. Wie schwer sie erkämpft wurden, dazu bedurfte es der Sprachgewalt und stilistischen Geschliffenheit eines Colm Tóibín. Wir können nur staunen, wie nah uns Henry James plötzlich gekommen ist. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

»Das ›Portrait‹ ist weit gefächert und aufschlussreich. Tóibín lehnt sich gekonnt an den elegant formulierenden Henry James an.«
Verena Auffermann, Die Zeit 24.11.2005

»Ein wunderbares Buch über Henry James, über das Schreiben als Kunst und den Beruf des Schriftstellers als Berufung.«
Brigitte 12.10.2005

»Ein Roman, der James hinreißend gerecht wird.«
Andreas Isenschmid, Neuen Zürcher Zeitung 14.08.2005

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4.0 von 5 Sternen Einsamkeit, Sehnsucht,Schuld und Entsagung 1. Oktober 2005
Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Der Meister, um den es in diesem Roman geht, ist der amerikanische Schriftsteller Henry James, der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts geboren wurde. Er starb 1916 in Europa, wo er lange gelebt hat. Neben seinen berühmtesten Romanen, „Portrait of a Lady" und „Daisy Miller", hat ein sehr beachtliches Romanwerk hinterlassen. Es gibt über diesen bedeutenden Schriftsteller auch eine ganze Reihe umfangreicher Biographien.
Der Ire Colm Tóibiín, Jahrgang 55, schreibt jetzt über das Leben dieses Henry James einen üppigen Roman, keine Biographie. Zunächst hatte Henry James mit seinen Gesellschaftsromanen, die die Tiefen und Untiefen des Bewusstseins schildern, wenig Erfolg. Nach einem Theaterskandal in London, kehrt er England den Rücken. Es folgen einige ruhelose Jahre in Paris, Venedig und Rom.
Während dieser Jahre begleitet ihn der Autor, auf den Reisen und beim Reflektieren. Dabei entdeckt er, dass dieser Henry James alles mit den Augen des Schriftstellers betrachtet, sein Leben, und das seiner Freunde und Bekannten. Und er merkt kaum, wie das Leben eigentlich fast an ihm vorüber läuft, denn er hat keinen Mut und, oder keine Zeit sich irgendwelche Liebschaften oder sexuelle Abenteuer zu gönnen. Eigentlich ist er überhaupt nicht in der Lage, irgendwelche Beziehungen aufzubauen. Colm Tóibiín beschreibt diesen empfindsamen und zu tiefst verschlossenen Mann als einen Menschen, der allem ausweicht und damit die Menschen, die etwas von ihm erwarten, wie die kluge, selbstbewusste Constanze oder seine im Sterben liegende Cousine, bitter enttäuscht.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein subtiler, klassicher, psychologischer Roman 8. November 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Nach dem Ende der Postmoderne lesen sich subtile, psychologische Romane der wieder neuen Art mit besonderem Vergnügen. In Jamesesker Manier folgt Toibin hier verschiedenen Monaten im Leben des großen Schriftstellers Henry James, indem er aus dessen Perspektive verschiedene Ereignisse, Begegnungen und Situationen beschreibt. James wird als obsessiv selbstbeschützend und am Ende beziehungsunfähig geschildert; der klassische Topos, daß der Künstler aber auch so sein muß, wenn er kreativ sein will, wird hierbei thematisiert und variiert, allerdings zu Ungunsten der Kreativität. James' schwule Identität ist gleichzeitig Teil des Problems und separat von ihr. Die "New York Times" tadelte dabei, daß Toibin in beiden Dimensionen von einer vorgefaßten Meinung ausgeht, d.h. daß intime, langfristige, "committed" Beziehungen zur Erreichung von persönlichem Glück möglich und notwendig sind und daß Henry James hierzu auch deshalb nicht in der Lage war, weil für ihn eine (nicht nur schwule) Beziehung ausgeschlossen war - wir erleben im Roman vielleicht fünf oder sechs Szenen, die immer kurz davor enden, indem sie von James abgebrochen oder nicht ausgenutzt werden. Es ist jedoch so, daß Toibin so sieht, wie er das eben tun, und aus dieser Perspektive - die man teilen kann, aber nicht muß - entsteht ein hervorragender, nur nach außen stiller, nachgerade klassischer Roman und Beziehungsfähigkeit und Einsamkeit. Er ist nicht historisch überfrachtet, also nicht im eigentlichen Sinne ein historischer Roman, aber er setzt schon Bekanntheit mit dem Jamesschen Werk (und eigentlich auch der Reputation James' in der Literaturgeschichte) voraus. Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht Lust auf Mehr 26. Februar 2010
Format:Taschenbuch
Wunderbar, dass es auch heute noch ein solches Schreiben gibt. Nuanciert und differenziert in der Wortwahl. Sprachlich fein ziselierte Bilder verschiedenster Augenblicke und Sitautionen. Worte und Sätze, die Stimmungen tragen. Dabei ein behutsamer und feinfühliger Umgang mit menschlichen Befindlichkeiten und Beziehungen.

Zum Verlieben schön. Es war eine Freude dieses Buch zu lesen. Herrlich gelungen und bestimmt ganz im Geiste von Henry James, der uns von Colm Toibin auf grandiose Weise wieder ins Gedächtnis gerufen wurde.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fiktive Biographie oder biographische Fiktion 19. Dezember 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Wenn man sich auf die Kapitelüberschriften verlassen würde in Colm Toibins Roman „Porträt des Meisters in mittleren Jahren“, so könnte man schwerlich von einer Biographie sprechen, umfasst der beschriebene Zeitraum im Leben Henry James doch nur die Jahre zwischen 1895 – 1899. Doch fintenreich webt der irische Autor, Mosaikstücken gleich, Geschehnisse aus den vorher liegenden Jahren kunstvoll in die laufende Handlung ein, so dass sich am Ende des gelungenen Romans ein dichtes, wenn auch nicht geschlossenes, Bild des Meisters ergibt.
Das Buch beginnt damit, dass der scheue Autor sich der Missfallensbekundungen des Theaterpublikums anlässlich der Premiere seines Bühnenstücks „Guy Domville“ aussetzen muss. Die Erkenntnis „… dass es ihm nicht gelungen war, den Geschmack des breiten Publikums zu treffen…“ verursachte in ihm das Gefühl, „… besiegt und bloßgestellt worden zu sein…“
Er flieht aus London und wir begleiten ihn die nächsten fünf Jahre seines von Katastrophen reichen Lebens.
Colm Toibin gelingt es, die über Henry James bekannten Fakten auf subtile Weise mit imaginären Geschehnissen zu verknüpfen. Zu danken ist dies vermutlich der Tatsache, dass er als Vorbereitung zu seinem Werk alle verfügbaren Quellen über Henry James zu rate zog und sich bei seinem Stil an dem des Meisters orientierte. Nach eigener Aussage sind im Roman zahlreiche Zitate aus Romanen, Artikeln oder Briefen Henry James versteckt, was wiederum dazu führt, dem Leser das Gefühl des „Nachhause-Kommens“ zu vermitteln.
Plumpe Direktheit wird man genauso wenig finden wie schlagzeilenträchtige Skandalgeschichten.
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