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Portnoy's Complaint (Roman) (Englisch) Taschenbuch – 18. Mai 1995


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Vintage; Auflage: New Ed (18. Mai 1995)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0099399016
  • ISBN-13: 978-0099399018
  • Größe und/oder Gewicht: 19,6 x 12,7 x 2,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.537 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Philip Roth ist Träger der wichtigsten US-amerikanischen Literaturpreise und hoch geehrt von der internationalen Schriftstellervereinigung P.E.N. Oft wird er in einem Atemzug mit Faulkner, Bellow und Dos Passos genannt. Der 1933 in Newark, New Jersey, geborene Autor mit europäisch-jüdischem Hintergrund schreibt unermüdlich, schonungslos und in drastischer Sprache über seine Landsleute. Das erste Buch mit Short Storys erschien 1959. Die folgenden Romane und Erzählungen über die jüdische Mittelklasse der Nachkriegszeit, über ihre Beziehungen, Zwänge und Neurosen, lösten oft Skandale aus. Bis 1992 unterrichtete Roth an verschiedenen Universitäten. Liebe, Sexualität und Tod sind bis heute die Themen seines Werks. Philip Roth lebt - nach Stationen in Rom, Chicago, London und New York - in Connecticut.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Along with Saul Bellow's Herzog, Philip Roth's Portnoy's Complaint defined Jewish American literature in the 1960s. Roth's masterpiece takes place on the couch of a psychoanalyst, an appropriate jumping-off place for an insanely comical novel about the Jewish American experience. Roth has written several great books--Goodbye, Columbus and When She Was Good among them, but it is perhaps Portnoy's Complaint for which he is best known. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Philip Roth's gift for fantasy, his superb dialogue, his ability to evoke places and atmospheres, makes Portnoy's Complaint at once hilariously, scandalously funny and deeply moving" -- Philip French Financial Times "Alexander Portnoy is a great comic character. He is going to be for many readers what his mother was for him: The Most Unforgettable Character I've Met" -- Julian Mitchell New Statesman "A hysterically funny monologue which has already added a new prototype to American literature... Anyone who can recall anything of the awesome mystery and humiliating farce of growing up will find this book compulsive reading. And it is blessedly, extremely funny" -- Tony Tanner Spectator "If it doesn't make you laugh, you may have lost your sense of humour" Week "Scabrous language and fantastic comic energy" Jewish Renaissance

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von oh_pete am 24. Juli 2000
Format: Taschenbuch
After reading PORTNOY'S COMPLAINT, I find myself scrambling to recall whether I have ever read another American novel anywhere near as hysterically funny. Maybe Tom Robbins's SKINNY LEGS AND ALL is in the same ballpark (and I've yet to read CATCH-22) but Roth simply had my head spinning while I read this book. My jaw is still on the floor, in fact.
Esoterically, this book is one long rant about the joys and (more heavily) the anguishes of growing up Jewish in America in the forties and fifties. It's 1966 and successful civil servant Alexander Portnoy is on the psychiatrist's couch trying to get out all his Oedipal, inferiority, and sexual fetish complexes.
That infamous masturbation scene in the movie AMERICAN PIE? A direct descendent of Mrs. Portnoy's piece of liver!
More deeply, if you can stand it, this book seriously examines the struggle of growing up with smothering parents: Alex's both put him on a pedestal and criticize everything he does. He's unmarried at thirty-three in part because of all the neuroses his parents have bestowed in him--so why doesn't he get married and have children already? Alex lets us know in pornographic detail why. Speaking of pornographic detail, Alex spends plenty of time on his ultimately doomed affairs with (mostly Protestant) women. Most of his anger at growing up Jewish in a Christian-dominated society he takes out on these "shikses"--variously called Pumpkin, the Pilgrim and the Monkey--this is not a politically correct book from the feminist perspective. It does, however, raise serious questions about what it means to be a human being, as opposed to just a hyphenated-American.
PORTNOY'S COMPLAINT is brash, profane and wonderful.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Kalauer am 14. Januar 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Portnoy's Complaint" hat mich endgültig zum Roth-Fan gemacht. Mit "American Pastoral" hatte ich noch meine Schwierigkeiten, "The human stain" hat mich sehr gefesselt, "Portnoy's..." bewegt mich dazu, mehr von Roth zu lesen. Für mich sind die Stärke lebendige, true-to-life Charaktere, die durch das Buch hindurch glaubhaft bleiben - auch wenn sie aus dem Rahmen fallen. Das hat Saft, Kraft, Liebe, Erotik und Tiefgang. Alexander Portnoy erzählt seine Kindheit und Adoleszenz in einer jüdischen Familie in New Jersey - vor allem die jüdische Mama prägt seine späteren Verhaltensweisen. Aber keine Angst: zuviel Küchenpsychologie kommt nicht vor, man kann das Buch auch frei von Ödipus oder sonstigen Komplexen belastet (sei es literarisch oder real) lesen. Und das empfehle ich auch: Lesen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Prasad Naldurg am 2. Februar 2000
Format: Taschenbuch
I started reading Portnoy's complaint some time last year and I found it difficult.. I could only read it in little bits, the story is packed with humorous crude snippets of Jewish life ,and overloads your senses with exaggerated caricature..When I finally finished it last week, I guess I ended up liking the book..as a definitive book about Jewish American culture of the period, I think it is sadly lacking..Funny in parts, outrageously lewd throughout, some of the family scenes read like my own Jewish childhood in London..Either I missed the profound statement behind the book or there isn't one really..not focussed enough for my liking, but definitely interesing reading.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Birdonawire am 2. Juni 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die sehr positiven Bewertungen des Buchs haben mich dazu bewegt, es als ersten Einstieg in Philip Roth zu lesen. Dafür war es aber definitiv nicht das Richtige. Nach der Lektüre ist mir jedenfalls nicht unmittelbar plausibel, warum der Autor seit langen Jahren als Dauerkandidat für den Literatur-Nobelpreis gehandelt wird.

Sicher blitzt sein Talent durch. Die Beschreibung der Beziehung der Hauptfigur zu seiner "The Monkey" genannten Freundin z.B. hat gleichzeitig Humor und Tiefe. Die durchaus vorhandene literarische Qualität im Buch wird jedoch für meinen Geschmack zu sehr überlagert von der allzu brachial eingesetzten Kindheitsjammerrhetorik.

Es muss einem klar sein, dass Roth das Buch nicht ernst gemeint hat. Es soll ein komisches, ja lächerliches Buch sein und das gelingt ihm auch über weite Strecken. Der Humor ist aber sehr jüdisch-amerikanisch und schon gut eine Generation alt, was man sehr deutlich merkt. Was damals gewagt, frech und provokant war und entsprechend den Spassfaktor erhöht haben mag, geht einem heute höchstens noch auf den Geist.

Fazit: Ein Buch, das man nicht unbedingt gelesen haben muss, das sich aber wegen einiger sehr gelungener Passagen dennoch lohnen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Marcus am 1. April 2000
Format: Taschenbuch
This is probably the most disgusting book I've ever read. I'm not prudish or easily shocked by what I read, but this was certainly difficult to take. I did persevere and got to the end (which is cleverly done), and some of it is very funny, but I didn't really enjoy it enough. I suppose the problem was: a) I'm not Jewish, b) I've never had a Jewish mother. The book is still funny without those advantages (we can all empathise after all) but I don't think you'll like it as much if you don't fulfill the two above categories.
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Format: Taschenbuch
Ok, all you high school whiners thinking that Holden Caulfield is talking your thoughts and saying your words for you, come on over to the ethnic side of the fence where the character is all Jewish (and not might be Jewish on his father's side if he really is a prototype for Seymour Glass) and isn't trapped by the whitebread prep school civility that makes Caulfield such a wimp in public. Since these books are used interchangeably in many reviews of coming-of-age books (as in "I grew up reading Catcher in the Rye and Portnoy's Complaint...") I compare.
First off, this book is offensive. Chapter Two is entitled Whacking Off and has the quintessential "family knocking at the bathroom door while son jerks off and compares himself to a Dostoyevski character" scene. There are really terrible portrayals of women, but since it is from Portnoy's perspective its more a terrible portrayal of Portnoy. Unlike Caulfield, this character is outright nuts. There's no idealized Jane Gallagher to excuse why he treats all other girls shabbily, he just can't stand himself. Calling one girlfriend Monkey and going into fits at another girlfriend's parent's home in Iowa (I was using the gentile toilet!) he's a creep. His mother is the Jewish Mother. In fact after that Jewish American Princess in Goodbye Columbus and the Jewish Mother in Portnoy's Complaint, one wonders if Jewish women would be portrayed as Rebecca from Ivanhoe if it hadn't been for Roth. (ok, I assume that Roth did not invent these stereotypes, but he's a master at using them).
Here's the apologetic statement -- Portnoy's Complaint is not about a great man but a troubled freak.
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