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Portnoys Beschwerden
 
 
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Portnoys Beschwerden [Taschenbuch]

Philip Roth , Werner Schmitz
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (1. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499255650
  • ISBN-13: 978-3499255656
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 55.238 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Philip Roth
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Produktbeschreibungen

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Portnoys Beschwerden
OT Portnoy’s Complaint OA 1969 DE 1970Form Roman Epoche Postmoderne
Der Roman Portnoys Beschwerden zeichnet eine scharfe Karikatur des jüdischen Lebens im Amerika des 20. Jahrhunderts. Das Klischee von der jüdischen Übermutter wird genauso überspitzt dargestellt wie das Bild des hypochondrischen Vaters oder des orientierungslosen jüdischen intellektuellen Sohns. Die sexuellen Fantasien des Romanhelden und seine problematische Beziehung zu Frauen krönen die Satire auf das vorurteilsbeladene Bild der Juden in Amerika und führen es ad absurdum.
Inhalt: Der 33-jährige Alexander Portnoy berichtet seinem Psychoanalytiker Dr. Spielvogel, wie sein Leben verlief. Er beginnt mit seiner Kindheit in einem jüdischen Viertel in Newark. Zwischen einer Übermutter, einer übergewichtigen Schwester und einem weichen, hypochondrischen Vater aufwachsend, entwickelt Portnoy bald Anzeichen eines ödipalen Komplexes. Der hervorragende Schüler und Student vollzieht äußerlich eine an den American Way of Life angepasste Entwicklung, die ihn schließlich zum amtlich bestellten Verteidiger der Menschenrechte in New York werden lässt. Hier wird ihm bewusst, was er schon lange ahnte, dass er die Vorurteile der Juden durch die nichtjüdischen »Gojim« zwar äußerlich bekämpfen kann, in ihrem Inneren jedoch nicht zu zerstören vermag. So steht denn von früher Jugend an diesem äußerlich angepassten Leben Portnoys der Versuch gegenüber, sich mittels Sexualität in allen Spielarten aus dem jüdisch-amerikanischen Mittelklassedasein und den dort an ihn gestellten Erwartungen zu befreien. Zunächst entwickelt Portnoy als Teenager exzessive Selbstbefriedigungspraktiken, die ihn schließlich zu einem ausschweifenden Sexualleben mit häufig wechselnden Partnerinnen treiben. In den Beziehungen, zunächst mit Jüdinnen, dann auch mit nichtjüdischen »Schicksen«, versucht Portnoy stets aufs Neue seine Überlegenheit zu beweisen und fällt doch stets seinen Minderwertigkeits- und Schuldkomplexen anheim, die sich bis zu konkreten Kastrationsängsten auswachsen. Sein letztes Verhältnis mit dem ungebildeten, aber in allen sexuellen Praktiken bewanderten Mannequin Mary Jane Reed, die er »The Monkey« nennt, gefährdet Portnoys berufliche und emotionale Existenz. Nach einer Nacht zu Dritt, gemeinsam mit einer Prostituierten, zu der Portnoy »The Monkey« in Rom überredet, verlässt er sie kurze Zeit später und flieht nach Israel, wo er das Gefühl genießt, nicht mehr Teil einer Minderheit zu sein. Bald erkennt er jedoch, nicht zuletzt durch seine Impotenz, dass er als Amerikaner auch hier Außenseiter ist.
Aufbau: Portnoy befindet sich in der Praxis des jüdischen Psychoanalytikers Dr. Spielvogel und erzählt dort, von Assoziationen geleitet, seine Lebensgeschichte, ohne dass sich der Psychoanalytiker in seinen Bericht einmischt. So entsteht eine Erzählung des Helden aus der Ich-Perspektive, die entsprechend subjektiv und überzeichnet ausfällt. Portnoy bedient sich dabei wiederholt jiddischer Redewendungen. Wie der gesamte Roman, so ist auch die Rahmensituation, in der erzählt wird, eine Persiflage. Dr. Spielvogel ist das Klischee des österreichisch-jüdischen Freud-Schülers. Er schaltet sich erst am Ende des Romans ein, nachdem Portnoy sein Leben ausgebreitet hat, mit der Frage, ob man nun mit der Therapie beginnen könne. Der als Eintrag eines psychologischen Handbuchs aufgemachte Absatz über »Portnoys Beschwerden« zu Beginn des Romans belegt zudem, dass Spielvogel Portnoy als Forschungsobjekt benutzt.
Wirkung: Der große Erfolg, den dieser Roman seit Erscheinen in den USA und weltweit erlangt hat, ging einher mit anhaltenden Kontroversen. Während die Befürworter in Portnoys Beschwerden eine gelungen Satire über die Probleme der amerikanischen Juden sahen, warfen nicht wenige Philip Roth Antisemitismus und Nestbeschmutzung vor. Auch die weit reichenden Schilderungen des ausschweifenden portnoyschen Sexlebens boten immer wieder Anlass für heftige Kritik. St. N. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Das lustigste Buch, das je über Sex geschrieben wurde." (The Guardian)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Was auf den ersten Blick als Anhäufung absonderlicher sexueller Begierden erscheint, ist ein unglaublich vielschichtiger Roman, der Philip Roth den Ruf als "zweiter Henry Miller" einbrachte. Natürlich sind gerade die sexuellen Erlebnisse des Newarker Jungen Alexander Portnoy köstlich beschrieben. Angefangen mit einem manischen Zwang zu onanieren ejakuliert der jüdische Junge beispielsweise in eine Leber, die die Familie zum Abendessen verspeist: Dazu Portnoys Kommentar, der sein Leben in der Retrospektive seinem Psychiater Dr. Spielvogel schildert: "Ich habe das Abendessen meiner eigenen Familie gefickt". Verhätschelt von seiner Mutter versucht Alexander mit dem Judentum zu brechen und läßt sich nur auf "Schicksen" ein. Neben seiner verantwortungsvoller Tätigkeit als Erwachsener als Beauftragter für Menschenrechte in der Stadt New York, führt der junge Mann ein auschweifendes Leben mit einer Postituierten, die ihn irgenwann verläßt. Sein sexueller Zwang stößt sich am orthodoxen Glauben seiner Mutter. Roth beschreibt einen jungen Mann, der verzweifelt seine Identität und Normalität zwischen Judentum und Amerika sucht. Ein Schlüsselerlebnis ist seine Reise nach Israel. Was eine Katharsis für ihn sein sollte, endet mit Impotenz bei Frauen im heiligen Land. Auf 185 Seiten erzählt Portnoy seine Geschichte, die Geschichte eines Mannes der sich nie gefunden hat. Portnoy vollführtimmer einen Drahtseilakt zwischen Mutter und Schicksen, zwischen Berufsleben und Privatleben und zwischen Moral und Manie. Den Konflikt kann der nicht selbst reflektierende junge Mann nicht lösen. So kommentiert Dr Spielvogel am Ende des Buches die Erlebnisse Portnyos mit den Worten: "Dann wollen wir mal anfangen. Ja?". Ein grandioses Buch an die sich viele Personen und Konflikte in weiteren Büchern anreihen wie z.B:" Mein Leben als Mann, Mein Leben als Sohn, Die Tatsachen, Zuckermans Befreiung usw. Patrick Körber (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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42 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ludwigwitzani TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Wer die Bedeutung und die Besonderheit dieses Buches richtig ermessen will, muss bis zu "Wilhelm Meister", dem "grünen Heinrich" oder "Felix Krull" zurückgehen und sich vorstellen, dass Wilhelm, Heinrich oder Felix neben all ihren Interessen an den Absonderlichkeiten der Welt zuerst und vor allem an ihrem "Schlong" interessiert sind, der sie Tag und Nacht mit seinen Erektionen peinigt, so dass sie als Pubertanten - wo sie gehen und stehen - nichts anderes im Sinn haben, als "ihre Ladung abzuschießen". Das hört sich drastisch an, ist aber durchaus erst gemeint: "Portnoys Beschwerden" von Philip Roth ist der Bildungsroman der Postmoderne, in dem die beiden Seiten der Tannhäuser-Problematik - der Mann zwischen Venus und der heiligen Elisabeth - unverblümt aufeinanderprallen. Wie in atrophierten Knochen, in denen die schützenden Knorpel sich abgenutzt haben, wird die Persönlichkeit des heranwachsenden Alexander zerrieben zwischen Lust und Schuld, sexuellen Begierden und Gutmenschenattiüden, und es ist die große Kunst des Autors, diese traurige Thematik eindringlich und - man soll es kaum glauben - außerordentlich kurzweilig zu entfalten. Alexander Portnoy ist der Sohn eines jüdischen Versicherungsvertreters, der sein Leben lang an Verstopfung leidet, und einer perfekten Mutter, die alles für ihre Kinder gibt und voller Sorge über einen eventuellen Durchfall ihres Sohnes an die Toilettenüre klopft, wenn sich ihr Filius auf dem Örtchen die Seele aus dem Leib masturbiert. Der Antagonismus zwischen der kreatürlichen, fast affenartigen Verfallenheit an den eigenen "Schlong" und die dabei immer aufs neue hochbrandenden Schuldgefühle quälen den kleinen Alexander sein ganzen Leben, doch er bleibt unfähig, sich von der Faszination blond-christlicher "Schicksen" zu lösen. Während ihm sein IQ von 158 problemlos alle schulischen Türen öffnet und er schon als altkluger Knabe politisch korrekte Sprüche in Debattierzirkeln unter Erwachsenen absondert, wird er in Wahrheit niemals erwachsen und frönt stattdessen mit Hilfe von leichten Mädchen und Prostituierten seiner Triebnatur - bis er schließlich sein alter ego findet: Mary Jane, im Buch bezeichnenderweise "das Äffchen" genannt, eine blonde Christin, genauso sexbesessen wie Alexander, ein Wunder als Lustspenderin und Sexobjekt aber zugleich mit einem Auftreten geschlagen, dass es ganz und gar unmöglich macht, sich mit ihr auf der Straße zu zeigen. Alles an Alexander schreit "ja", wenn er die langen Beine von Mary Jane betrachtet, alles schreit "nein", wenn "ihr töricht angemaltes Gesicht unter Korkenzieherlocken hervorlugt" - Dr. Jekyll und Mr. Hyde lassen grüßen. Dabei soll keiner sagen, daß Alexander nicht genug Gelegenheit gehabt hätte, den rechten Pfad in ein gutbürgerliches Leben zu finden. Mehrere Varianten der "heiligen Elisabeth " kreuzen seinen Weg: die sanfte Kay Campell, die kluge Sally Maulsky weisen dem geplagten Portnoy jeden nur denkbaren Ausweg aus seinen "Beschwerden" - doch sie sind samt und sonders "Kürbisfrauen", d. h. unerortische Langeweiler im Bett, die mit "unproportionalen Figuren wie Bären über die Erde wandeln". So bleibt Alexander Portnoy, obwohl ein führender Agitator im Dienste der Bürgerrechtsbewegung bis weit in die Dreißiger ein durch und durch zerrissener und unglücklicher Mensch, eine Pointe, die der Leser schon nach fünfzig Seiten begreift, die am Ende des Buches, als der Protagonist Israel besucht, an der Figur der jüdischen Naomi noch einmal deutlich wird. Dieses junge Mädchen, das in seinem ganzen Auftreten und Habitus nichts anders ist als eine jüngere Variante der Portnoy-Mutter, liest ihm nach einem mißglückten Vergewaltigungsversuch die Leviten. "Fahr wieder nach Hause," rät die edle Sozialistin dem heruntergekommenen Portnoy - was nicht anderes bedeutet als: Fahr wieder zurück nach Amerika in die Hölle der modernen Gesellschaft, die die zuerst Sexualität entfesselt und das Individuum dann mit diesem Raubtier alleine läßt. Das ist die Moral von der Geschicht, und auch wenn sich das alles sehr ernst anhört, wird die Geschichte selbst über den gesamten Roman keine Seite langweilig erzählt. Die Treffsicherheit der Roth'schen Beobachtungen allein macht die Lektüre des Buches zu einem Gewinn. Seine Fantasiefontänen sind mitunter an Komik kaum zu überbieten, und letztendlich ist dieses Buch, das völlig zu Unrecht als obszönes Buch verteufelt wurde, ein zutiefst menschliches und warmherziges Werk, denn das Mitgefühl des Autors mit all seinen Figuren ist unübersehbar.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mamas guter Junge 4. Februar 2006
Von marielan TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Alexander Portnoy, der Ich-Erzähler, schildert seinem Psychiater seine Lebensgeschichte: Aufgewachsen in einem jüdischen Stadtviertel in einer jüdischen Familie mit korpulenter Schwester, ständig besorgter Mutter und hypochrondrischem Vater unternimmt er Ausbruchsversuche durch Sex. Zunächst während der Pubertät durch Onanie, später mit ständig wechselnden Parterinnen. Aber entkommen kann er nicht.
Ein amüsantes Buch, das in sich selbst schon ironisch ist: Indem der Ich-Erzähler laut gegen seine Familie klagt, vor allem gegen die Mutter, die dauernd die Aufmüpfigkeit und Undankbarkeit des Sohnes beklagt, macht er der Familientradition alle Ehre und setzt die Tradition des Klagens fort. Sein Bestreben, die Familie zu bestrafen, führt Alexander jedoch im Geheimen aus: Onanie und Beziehungen zu Frauen, von denen niemand etwas wissen darf. Als er letztlich doch "gehorsam" wird, nach Israel fliegt und eine Jüdin kennenlernt, macht ihm das einzige, auf das er sich in seinem Leben verlassen konnte, seine sexuelle Gier und seine Potenz, einen Strich durch die Rechnung.
Dass ein Buch mit einer solchen Thematik sich lächerlich machen würde, wenn es sich mit zarten erotischen Andeutungen begnügen würde, ist einleuchtend. Allerdings hat der Autor es durch seine Sprache verstanden, die entsprechenden Passagen nie ausfallend oder obszön klingen zu lassen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Wirklich unglaublich!
Dieses Buch ist meiner Meinung nach, das lustigste Buch, das jemals über Sex geschrieben wurde. Zudem eine Offenbarung der männlichen Psyche... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Adele veröffentlicht
Erbarmungslos offen! Unbeschreiblich!
Unbestreitbar ein literarisches Kunstwerk und Meisterstück. Realistisch und absurd zugleich und sicher nichts für schwache Gemüter. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von sascha w. veröffentlicht
Leider ohne den Kurzroman "Goodbye, Columbus" und die fünf...
Deshalb nur 2 Sterne. Wer Philip Roth' hemmungslos selbst- und gesellschaftskritischen und teilweise sogar selbstzerfleischenden Zynismus liebt, sollte auf jeden Fall die Ausgabe:... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Alf Herrberg veröffentlicht
Westentaschen - Freud
Alexander Portnoy, Sohn einer kleinbürgerlichen jüdischen Familie an der Ostküste, exzellenter Schüler, Stolz seiner Eltern, entwickelt, beschützt von... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Swen Piper veröffentlicht
POLITISCHE EREKTION
Wer zweimal mit der selben pennt
gehört schon zum Establishment.
68er Spruchweisheit

Ende der 60er Jahre, als nur der politische Anspruch noch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2009 von Ulrich Gellermann
"Der Sohn im jüdischen Witz"
Der 33-jährige amerikanische Jude Alexander Portnoy berichtet in einer Art Monolog seinem Psychoanalytiker Dr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2009 von S. Epperlein
selten so gelacht
ein gutes buch, mit dem ganz eigenwilligen jüdischen humor, gleichermaßen anspruchsvoll und heiter. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. November 2009 von rosa mund
Prototyp des Sexualneurotikers
Der erstmals 1969 erschienene Roman "Portnoy's Complaint", der seinerzeit nicht nur weltweit ein großer Erfolg war, weil viele darin eine gelungene Kritik an den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2009 von Carl-heinrich Bock
monolog
war sehr begeistert von "das sterbende tier" und noch mehr angetan von "der menschliche makel" aber leider war mir "portnoys beschwerden" ein bißchen zu anstrengend zu lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. August 2009 von esc
Es schreibt der kreative Lehrer
Philip Roth kann schreiben und in diesem frühen Werk zeigt er die ganze Breite seiner Kunst. Und nicht nur, dass er als Dozent für kreatives Schreiben dafür... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. November 2008 von Klaus Grunenberg
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