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Portal des Vergessens [Broschiert]

Stephan R. Bellem
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

Januar 2011
Vryn träumt davon, endlich dreizehn zu werden, ansonsten hat er sich über sein Leben noch nicht viele Gedanken gemacht. Sein Bruder Vorlokk hingegen möchte ein großer Krieger werden, doch als Erstgeborener muss er den Hof seines Vaters übernehmen. Als die Brüder erfahren, dass einer von ihnen der prophezeite König von Melaras ist, stellt das ihr Leben auf den Kopf. Der Geschichtsstudent Peter hat wiederkehrende Albträume voller Blut, Verrat und Mord. Über diese Träume spricht er nur mit seiner Psychologin. Was er nicht ahnt, ist, dass die Träume ihn auf den größten Kampf seines Lebens vorbereiten und eine tödliche Verbindung zu dem Bruderzwist in Melaras haben.

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Produktinformation

  • Broschiert: 285 Seiten
  • Verlag: Otherworld Verlag (Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3800095335
  • ISBN-13: 978-3800095339
  • Größe und/oder Gewicht: 21,3 x 13,5 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 680.692 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erfrischend neue Idee 1. Dezember 2011
Format:Broschiert
Inhalt:

Der junge Geschichtsstudent Peter hat bi einem Autounfall nicht nur seine Eltern sondern auch sein Gedächtnis verloren. Jede Erinnerung an sein früheres Leben ist ausgelöscht - geblieben ist ihm nur eine Wohnung, das Vermögen der Eltern sowie seltsame Träume, die sehr real wirken. In ihnen ist er Vryn, der in einer mittelalterlichen Welt lebt. Dort lebt er zusammen mit seinem Bruder Verlokk und seinem Vater auf einem Hof. Eines Tages erscheinen mysteriöse Männer und fordern die Brüder auf, in einem Zweikampf gegeneinander anzutreten. Der Sieger darf mit ihnen mitkommen und wird zum Krieger ausgebildet. Verlokk, der immer ein Krieger werden wollte, gewinnt den Zweikampf und so müssen Vryn und der Vater mit ansehen, wie Verlokk mitgenommen wird. Doch von nun an wird auch Vryn von seinem Vater im Kampf unterrichtet und Jahre später macht er sich auf den Weg seinen Bruder zu finden, der nach der absoluten Macht strebt.
Da Peters Träume Nacht für Nacht schlimmer werden und er sie nicht mehr von der Realität unterscheiden kann, sucht er Hilfe bei der Psychologin Frau Dr. Wünschler. Sie verschreibt ihm Tabletten, damit seine Träume unterdrückt werden. Doch als plötzlich eine Frau aus seinen Träumen real vor ihm steht muss Peter feststellen, dass seine Träume mit der Realität verschmelzen und nicht nur er, sondern auch seine Freundin Nora in Lebensgefahr sind...

Meine Rezension:
Ich bin auf das Buch aufmerksam geworden, als ich auf der Facebook-Seite von Stephan R. Bellem ein Video gesehen habe, in dem er sein neues Buch Portal des Vergessens" vorgestellt hat. Als ich das Buch dann bekommen habe, habe ich mich dann doch etwas über dessen dünne" gewundert, da es nur knappe 300 Seiten hat. Aber das soll ja nichts über den Inhalt sagen. Also habe ich das Buch angefangen zu lesen und die Fantasy-Geschichte hat mich überzeugt. Die Idee des Buchs ist wirklich gut, auch wenn der Titel leider schon verrät, was es mit der Geschichte auf sich hat. Der Autor erzählt unterhaltsam und kurzatmig und durch den Wechsel der beiden Handlungsstränge von Realität und Parallelwelt ist das Buch sehr interessant. Für mich eine sehr schöne und angenehm erfrischende Idee - auch als die beiden Handlungsstränge am Ende miteinander verschmelzen. Dennoch habe ich einen kleinen Kritikpunkt: Die Kampfszenen in der Fantasywelt haben sich zum Teil schon sehr gezogen oder waren für mich einfach uninteressant. Mich hat nicht interessiert wie sie eine Schlacht vorbereiten, sondern mich hat viel mehr unter den Fingernägeln gebrannt, wie es mit Peter in der realen Welt weitergeht. Hier hätte das Buch definitiv etwas detaillierter und ausführlicher sein können. Trotz allem ist die Geschichte wunderbar und zeigt Stephan R. Bellems eigenen Schreib- und Erzählstil.

Die Charaktere sind auf keinen Fall oberflächlich, aber auch nicht so anspruchsvoll für ein so kurzes Werk. Bei Peter wurde aber sehr gut dargestellt, wie Realität und Traum sich verschieben und er Angst davor hat verrückt zu werden. Oder sind die Träume auch nur eine Vergangenheitsbewältigung des Autounfalls bei dem seine Eltern gestorben sind? Leider spannt man als aufmerksamer Leser, wenn nicht sogar beim ersten Auftritt von Frau Dr. Wünschler, dass sie etwas zu verbergen hat oder doch mehr zu wissen scheint als sie zugibt.

Mein Fazit:
Portal des Vergessens" hat mich gepackt und wurde von mir viel zu schnell ausgelesen. Es hat mich im positiven Sinne etwas unbefriedigt zurückgelassen. Ein paar Seiten mehr hätten dem Buch mit Sicherheit nicht geschadet. Stephan R. Bellem überzeugt durch seinen eigenen Schreibstil und dass er das Zeug hat Fantasy und darüber hinaus zu schreiben. Die Handlung überzeugt trotz der bereits erwähnten kleinen Kritikpunkte durch seinen spannenden und temporeichen Plot. Super Idee!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu kurz, aber gut 23. Juli 2011
Von BlueNa
Format:Broschiert
Peter hat vor zwei Jahren seine Eltern bei einem Autounfall verloren, an den er sich nicht mal mehr erinnern kann. Sein Gedächtnis an die davor liegende Zeit ist wie ausgelöscht. Mittlerweile studiert er Geschichte an der Uni und ist gut mit einem Kommilitonen namens Frank befreundet. Dieser neckt ihn immer wieder, dass seine Moralvorstellungen nicht in unsere Zeit passen würden. Auch wird Peter nachts von merkwürdigen Träumen heimgesucht, die sich mehr als nur real anfühlen. In diesen Träumen ist er ein junger Sonnenkrieger namens Vryn, der gegen seinen Bruder zu Felde ziehen muss. Was verbirgt sich hinter Peters Traumwelt? Ist sie Realität oder wird er durch seine Trauer langsam verrückt?

Ich hatte dieses kurze Büchlein von nicht mal 300 Seiten sehr schnell durchgelesen. Das lag aber nicht nur an der geringen Seitenanzahl, sondern auch an dem angenehmen Schreibstil des Autors und der Kurzweiligkeit der Geschichte, die hier erzählt wird. Es handelt sich bei Portal des Vergessens" um einen Urban-Fantasy Roman, aber Gott sei Dank ohne kitschige Vampire und Werwölfe, sondern hier wird gekonnt die reale Welt mit High-Fantasy-Elementen vermischt. Der Showdown findet allerdings in unserer Welt statt und kam mir zu abrupt. Gegen Ende hin, hatte ich ein wenig das Gefühl, durch die Geschichte gehetzt zu werden, dass sie jetzt schnell zum Abschluss gebracht werden muss. Dies ist aber auch mein einziger Kritikpunkt den ich hier anbringen kann.

Der Schreibstil von Stephan R. Bellem ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Er baut durch die Szenenwechsel und -Sprünge zwischen Peter und Vryn sehr schnell Spannung auf. Die Abenteuer des Kriegers Vryn fand ich toll und interessant zu lesen und ich empfand es irgendwie immer als schade, wenn ich zu Peter zurückkehren musste. Ich konnte mir während des Lesens richtig gut vorstellen, wie der Autor diese Zeilen niederschrieb, bzw. auch vorliest.

Peter ist ein schöner Charakter, mit dem ich mich gut identifizieren konnte. Ich konnte gut nachvollziehen, wie er begann, an sich und seinem Geisteszustand zu zweifeln, während seine komische Therapeutin ihm immer einzureden versucht hat, dass er nicht verrückt sei, dass alles zu seiner Trauerbewältigung gehöre und er irgendwelche Pillen schlucken soll. Ja, nee, is klar! Frank ist irgendwie ein netter Freund, der mir aber ein wenig zu flach geraten war. Außerdem hab ich mich über die zwei etwas altmodischen Namen, Peter und Frank, gewundert. Nora ist ein nettes Mädchen, dass sich Hals über Kopf in unseren Peter verliebt. Wegen mir hätte es diese Lovestory nicht unbedingt geben müssen, aber sie war erträglich.

Das Cover dieser hochwertigen Klappenbroschur ist total schön und ein echter Hingucker! Hier sieht man ein rundes Steinportal, durch das zwei Personen auf einer Brücke schreiten. Es mutet düster und geheimnisvoll an, fast schon ein bisschen geheimnisvoller, als das Buch selbst. Der Titel ist erhaben und in Spotlackoptik in den Buchdeckel eingeprägt.

Mir hat Portal des Vergessens" ein paar schöne und kurzweilige Lesestunden beschert, allerdings fand ich das Buch ein wenig zu kurz geraten. Ich hätte mir an manchen Stellen etwas mehr Ausführlichkeit gewünscht und gerade zum Ende hin, hätte es nicht so schnell gehen dürfen. Da das aber Geschmacksache ist, empfehle ich das Buch sehr gerne weiter, an alle, die Lust auf eine schöne und spannende Geschichte haben, die ohne zu viel Kitsch auskommt, dafür mit ein paar harten Kampfszenen aufwarten kann!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Schluss 8. Mai 2011
Von kleinbrina VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Der 19-jährige Geschichtsstudent Peter durchlebt jede Nacht Albträume.
In diesen sind Mord und Verrat garantiert und er kann ihnen nicht entkommen.
Immer wieder träumt er von dem 12-jährigen Vryn, der auf dem Land seines Vaters zum Krieger ausgebildet wird und eine abenteuerliche Zukunft bevorsteht.

Peter steigert sich immer mehr in diese Träume hinein und vergißt immer mehr die Realität. So hat er nach einer Weile immer mehr das Problem, dass er sich immer weniger an seine verstorbene Familie erinnern kann.

Er vertraut sich seiner Psychologin an - aber kann er dieser wirklich trauen?

Stephan R. Bellem konnte mich mit seinem Fantasyroman "Portal des Vergessens" überzeugen.
Am Anfang hatte ich wegen der parallelen Welten so meine Zweifel, allerdings habe ich diese sehr schnell vergessen können.

Zunächst werden die Welten sehr gut voneinander getrennt und kapitelweise erzählt. Wirklich interessant wird es, wenn sich diese immer mehr miteinander vermischen und Peter nicht mehr wirklich weiß, wann er träumt und wann nicht.
Viele Situationen waren für mich unvorhersehbar und somit konnte mich der Autor so manches mal überraschen.

Der Schreibstil ist dem Autor gut gelungen.
Die Geschichte liest sich spannend, flüssig und absolut unvorhersehbar.
Die Kapitel haben genau die richtige Länge und auch die Dialoge wissen zu überzeugen.

Die Charaktere und Schauplätze werden sehr gut beschrieben und dargestellt. Die Mischung aus Realität und Fantasywelt ist hier genau richtig aufgeteilt.
Obwohl ich eigentlich kein Fan von eher klassischer Fantasy bin, konnten mich die Fantasyelemente und Vryn überzeugen.

Wunderschön ist das tolle Cover, dass mit seinen vielen Grün- und Blautönen ein optisches Hiighlight ist. Vor allem der Gang auf die Brücke und die Nebelschwaden gefallen mir besonders gut und symbolisieren die Geschichte sehr gut.
Auch die Kurzbeschreibung weiß zu überzeugen.

"Portal des Vergessens" ist ein rundum gelungener Roman, der besonders Fans von klassischen Fatasyromanen anspricht. Lasst Euch in zwei Welten verzaubern - empfehlenswert!
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5.0 von 5 Sternen Spannend bis zum Ende
Peter ist ein wohlhabender Geschichtsstudent, der seine Eltern bei einem schweren Autounfall verloren hat. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von GODFATHER veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gut durchdachter und solider Fantasyroman
Der erste Satz: Grelle Blitze zuckten über den sonst nachtschwarzen Himmel.

Vor nicht allzu langer Zeit hat Peter seine Eltern verloren. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Damaris veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Flache Geschichte, flache Charaktere
Eine unausgegorene Geschichte, langweilige, flache und unglaubwürdige Charaktere, eine 0/8/15 Fantasywelt, wie ich sie in Kinderbüchern schon besser gesehen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von I. Peters veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Hätte nicht so kurz sein müssen!
Ausstattung: Die Geschichte findet sich in einer broschierten Ausgabe wieder. Im Innenteil sieht der Leser vorne wie hinten ein großes schwarzes Portal, wie man es sich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Mai 2011 von Asaviel
5.0 von 5 Sternen Portal des Vergessens
Meine Rezension:
Das Buch 'Portal des Vergessens' vom Autor Stephan R. Bellem ist ein spannendes Lesevergnügen zwischen zwei Welten, die jede auf seine Art mystisch und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. April 2011 von Sanichas Bücherregal
3.0 von 5 Sternen Eine schwächelnde Story mit Potenzial
Fazit:

Mit "Portal des Vergessens" habe ich das erste Mal richtig eine Geschichte gelesen, die Parallelwelten so deutlich im Vordergrund der Thematik hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2011 von Nazurka
2.0 von 5 Sternen Den Erwartungen nicht gerecht geworden
Peter ist ein junger Geschichtsstudent, der seit einem tragischen Autounfall, bei dem seine Eltern ums Leben kamen, das Gedächtnis und damit jegliche Erinnerungen an seine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. April 2011 von Silvana Martinez
5.0 von 5 Sternen Prickelnde und unschlagbare Fantasy der anderen und besonderen Art
Inhalt:
Peter ist ein gut betuchter Student ohne Eltern. Seit einem Autounfall hat er keine Erinnerungen mehr an sein früheres Leben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. April 2011 von Charlousie LeseLust & LeseLiebe
5.0 von 5 Sternen Angenehme Lesereise
Ein Leben in zwei verschiedenen Welten
Text (Otherworld)
Vryn träumt davon, endlich dreizehn zu werden, ansonsten hat er sich über sein Leben noch nicht viele... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. April 2011 von Lesegenuss
3.0 von 5 Sternen ganz nett
Die Vorstellung das unsere Träume nicht einfach nur Träume sind, sondern unser anderes Leben, gibt es schon länger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. April 2011 von J. Marquardt
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