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Port Royale: Gold, Macht und Kanonen

von Ascaron
Plattform : Windows 2000, Windows 98, Windows Me, Windows XP
Alterseinstufung: USK ab 12 freigegeben
29 Kundenrezensionen

Preis: EUR 19,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Produktinformation

  • ASIN: B000065921
  • Größe und/oder Gewicht: 23,2 x 18,2 x 4,2 cm ; 399 g
  • Erscheinungsdatum: 15. Juni 2002
  • Sprache: Deutsch
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.962 in Games (Siehe Top 100 in Games)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Gründen Sie riesige Niederlassungen mit eigenen Produktionsstätten. 60 Städte und zahlreiche Piratenverstecke warten auf Ihre Warenlieferungen! Doch Vorsicht, ein Handelspartner von heute kann schon morgen ein erbitterter Gegner sein.
Starten Sie Ihre Karriere als Leichtmatrose mit einem kleinen Schiff in der Karibik! Erobern Sie die riesige Spielwelt durch Handel mit befreundeten Städten, mehren Sie Ihren Reichtum und vergrößern Sie Ihr Ansehen bei den vier Nationen!
Erwerben Sie Kaperbriefe und machen Sie "legal" Jagd auf Händlerschiffe feindlicher Nationen, Piraten und Freibeuter! Oder aber, Sie schlagen selbst die Karriere eines gefürchteten und von allen gejagten Piraten ein.
Während der Seeschlachten werden Wasser, Schiffe, Segel, Schäden, Feuer und Rauch realistisch in 3D berechnet und dargestellt.
FEATURES:
- Umfangreiche und leicht zugängliche Spieleinführung
- Freies Spiel, entweder als Händler oder als Pirat
- Aufbau und Management eigener Produktionsstätten
- Unzählige Missionen von der Schatzsuche bis zur Annektierung ganzer Städte
- Große Spielwelt mit über 4000 x 3000km (4x größer als Patrizier 2)
- 4 Nationen, jede mit charakteristischen Gebäuden
- Spielwelt mit 60 Städten und weiteren Piratenverstecken
- 3D-Seeschlachten mit bis zu 20 Schiffen
- Historische Piraten und Freibeuter
- Multiplayer-Modus für bis zu 8 Spieler über Netzwerk und Internet
- Auflösung von 1024 x 768 bis 1280 x 1024.

Amazon.de

Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich in einer betriebsamen kleinen Stadt auf der Insel Jamaika im Jahre 1600. Sie sind ein junger und unerfahrener Seemann, den es als Matrose auf einem der zahlreichen Schiffe seiner Majestät in die Neue Welt verschlagen hat. Auf der langen Reise war Zeit genug nachzudenken, und Sie haben den Entschluss gefasst, nie wieder in die Taschen anderer zu arbeiten, sondern selbst Ruhm und Reichtum zu erlangen.

Ob Sie dies auf dem legalen Weg des Handels oder auf dem illegalen Weg der Piraterie versuchen, bleibt Ihnen in Ascarons Handelssimulation Port Royale, dem Nachfolger des sehr erfolgreichen Patrizier 2 gänzlich selbst überlassen. Haben Sie das Zeug zum berüchtigsten Piraten der Karibik aufzusteigen? Dann ist die Prämie auf Ihren Kopf bald höher, als das Lösegeld für den entführten König von England. Oder sind Sie doch eher ein Pazifist, der es sich zum Ziel setzt, das größte Handelsimperium in der Neuen Welt aufzubauen? Dann sind Ihre voll beladenen Konvois bald das Angriffsziel zahlreicher gieriger Piraten. Wehrlos sind Sie trotzdem nicht: Mit genügend Reichtum können Sie die besten Matrosen anheuern und sich die schnellsten und besten Schiffe leisten, deren Feuerkraft genügen würde, um die spanische Armada zu versenken und in packenden Seeschlachten jeden dreckigen Piraten auf den Grund der Karibik zu schicken.

Was allerdings die meisten Spieler ärgern dürfte, die sich als Händler versuchen, ist die Tatsache, dass man nur maximal zehn Konvois mit zehn Schiffen haben kann. Für ausgiebige Planung von Handelsrouten ist dieses Limit definitiv zu gering. Des Weiteren kann man auch nur in maximal zehn Städten eine Baulizenz erhalten, was den Aufbau eines die Karibik umspannenden Imperiums unmöglich macht. Auch würden viele Händler darüber hinaus eine mehr ins Detail gehende Bilanz nach dem Muster von Patrizier 2 hilfreich finden. Für weniger ausgebuffte Krämerseelen, die auf solche Feinheiten -- vielleicht sogar dankend? -- verzichten können, gilt jedoch eindeutig: Sail ho! --Wolfgang Schwarz

Pro:

  • Sehr flexible Karrieregestaltung
  • Zahlreiche lukrative oder Karriere fördernde Missionen
  • Tolle Seeschlachten mit bis zu 20 Schiffen
  • Kostenloses Add-on geplant
Kontra:
  • Konvoi- und Baulizenzlimit!
  • Etwas unglücklich aussehende Schiffskollisionen während der Seeschlachten
  • Nicht genügend Langzeitmissionen über mehrere Jahre, Stufen oder Nationalitäten

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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von martinkueh am 29. Januar 2003
Eines vorweg: Egal welchen Weg man einschlägt, ob Händler oder Freibeuter, irgendwann wird es (vorübergehend) langweilig. Dieser Zustand dauert jedoch nicht ewig. Nach einiger Zeit ist man wieder richtig gierig aufs Weiterspielen.
Allerdings verleiden einem immer wieder auftretende technische Probleme das Spiel. Aufgehängt - Neustart - und wieder das ungute Gefühl, dass es bei jedem Mausklick wieder vorbei sein kann. Positiv ist hier anzumerken, dass durch 10-minütigen Autosave nicht alles umsonst war.
Auch bei der "Suche nach der Schwester" trifft man immer irgendwann auf einen Informanten, der gar nix zu sagen hat. Resultat: Die Schwester wurde zumindest von mir noch nie gefunden!
Nichtsdestoweniger kann man stundenlang vor dem Rechner abhängen, gewinnbringende Betriebe oder Handelsrouten aufbauen und irgendwann ein Gouverneursamt antreten.
Ich weiß, dass dieses Spiel noch lange, trotz der angeführten Probleme, ein erklärtes Highlight bleiben wird...
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Darxtar3 am 8. Dezember 2002
Zunächst einmal: Die Kritik an den dauernden Abstürzen, gerade bei den Seegefechten ist völlig gerechtfertigt und scheint bei Ascaron inzwischen Tradition zu haben. Ohne den Patch ließen sich bei mir Kämpfe ab ca. 15 Schiffen praktisch nicht mehr durchspielen. Danach wurde es deutlich besser, ohne dass die Probleme vollständig behoben wurden. Um den Frust zu mildern, sollte man deshalb unbedingt vor jedem Seegefecht zwischenspeichern!
Auch die Bedienung könnte an einigen Stellen verbessert werden. Vermisst habe im Vergleich mit Vorgängern z.B.:
Sichtmeldungen auf See, ohne die das Spiel im Schnell-Vorlauf-Modus m.A. nach wenig Sinn macht (Diese Meldungen hätten wegen der Vielzahl der herumkreuzenden Schiffe allerdings auf die "interessanten" z.B. Piraten eingrenzbar sein müssen).
Die Möglichkeit der Eroberung (nicht nur Plünderung) von beliebigen Städten für die "eigene" Nation, die hier nur nach konkretem Auftrag durch einen Gouverneur möglich ist (der Auftrag wird aber nur sehr selten vergeben).
Das Transfermenü könnte komfortabler sein, z.B. über eine Art "Zwischenablage". So etwas konnte "Herrscher der Meere" 1997 bereits deutlich besser.
Auch die platte Übernahme von Elementen aus Patrizier 2 (die Sounds bei den Seegechten sind z.B. identisch) kann für Enttäuschung sorgen, wenn man dieses Spiel schon besitzt. Die Steuerung der Seegefechte wurde hier allerdings deutlich verbessert, vor allem durch den Pausenmodus, der es auch ermöglicht, den bis zu 10 eigenen Schiffen allen noch einzelne Befehle zu erteilen. Die manuellen Gefechte sind dabei den automatischen in jedem Fall vorzuziehen, da man auch ungeübt bereits deutlich bessere Ergebnisse erzielt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "grotepass" am 2. August 2002
Port Royale ist eine gelungene Mischung aus Action und Handel. Dieser wurde gegenüber dem Vorgänger etwas eingeschränkt, zum Vorteil des Spielspaßes.
Vorteile:
Leichte Einführung durch gutes Tutorial
4mal größere Spielwelt als in Patrizier 2, 60 Städte
Sehr unterhaltsamer Multiplayer für bis zu 8 Spieler
Nachteile:
Spielende bei Ernennung zum Gouverneur, keine weiteren Privilegien bei Beförderungen = enttäuschendes Ende
Viele Spielabbrüche, oft stürzt der Pc bei den 3D-Kämpfen ab, trotz erstem Patch
Fazit: Patrizier Gold Editon(Patrizier2+ Aufschwung der Hanse) günstiger und besser. Trotzdem: Wer Anno mag und Patrizier liebt, sollte sich für den Kauf entscheiden!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 14. Oktober 2002
Ich hatte weder mit der Installation - noch mit dem Spiel
irgendwelche Probleme. Im Vergleich zu den "Patriziern" empfinde
ich das karibische Ambiente (statt der Ostsee)als sehr angenehm.
Das "Transportproblem" lässt sich mittels eines gleich zu Beginn
aufgenommenen Kredites rasch beseitigen. Piraterie ist natürlich
sehr hilfreich - es reicht jedoch, "echte" Piraten zu kapern
und deren Schiffe zu verkaufen. Man muss sich nicht unbedingt
mit den anderen Nationen "anlegen". Mit diesem Rezept sollte
es möglich sein, die erste Zeit zu überstehen. Darüberhinaus
wird man ja nicht gezwungen, schwierige bzw. undurchführbare
Aufträge anzunehmen.
Ich finde das Spiel jedenfalls wirklich gelungen.
Natürlich gibt es auch Mängel (daher nur 4 Sterne):
Seegefechte mit mehr als fünf Schiffen sind ausgesprochen
mühsam - leider legt der Computer die Position der Schiffe
zu Beginn der Schlacht fest. Man kann die Schiffe aus der
"zweiten Reihe" daher nur sehr schlecht einsetzen, was oft
zu einem unheimlichen Durcheinander führt.
Es empfiehlt sich nämlich, wichtige Gefechte (z. B. gegen einen
scheinbar aussichtslos überlegenen Gegner) die manchmal
unvermeidbar sind, ausschliesslich manuell durchzuführen!!!
Nicht besonders gelungen sind ausserdem die sich ständig
wiederholenden Auftäge und Rätsel. Hier hätte etwas Ab-
wechslung gut getan.
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