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Port Of Morrow

The Shins Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Drei Alben in zehn Jahren - The Shins gehören ganz offensichtlich nicht zu jenen Bands, die ihre Umwelt mit Veröffentlichungen zuspammen. Mit einer Wartezeit von fünf (!) Jahren, die seit dem Grammy-nominierten Longplayer Wincing The Night Away ins Land gegangen sind, wurde die Geduld ihrer zahlreichen Fans diesmal allerdings auf eine ziemlich harte Probe gestellt. Ein wenig Trost spendete in der Zwischenzeit u.a. das Broken Bells-Debütalbum, das Sänger und Songwriter James Mercer zusammen mit dem Musiker und Produzenten Danger Mouse aufnahm. Nun steht der Erscheinungstermin des vierten Shins-Albums endlich fest: Port Of Morrow wird hierzulande ab dem 16. März erhältlich sein.

Die zehn Songs des Album, darunter die Vorabsingle Simple Song , entstanden im vergangenen Jahr in Los Angeles und Portland unter der Regie von Greg Kurstin (Lily Allen, Peaches, P!nk, The Flaming Lips, Marina And The Diamonds u.a.), der zu einigen Stücken auch Keyboards, Gitarre und Bass beisteuerte. Gemischt wurde Port Of Morrow von Rich Costey (Muse, Franz Ferdinand, Bloc Party etc.). Wie gewohnt wurden alle Songs des Albums von James Mercer geschrieben, der neben Gitarre und Gesang auch an Steelgitarre, Percussion und Glockenspiel zu hören ist. Außerdem wirkten Joe Plummer, Janet Weiss, Dave Hernandez, Marty Crandall, Eric D. Johnson, Ron Lewis und Nik Freitas an den Aufnahmen mit. Das Coverartwork stammt von Jacob Escobedo, zu dessen Klientel in den vergangenen Jahren u.a. Gnarls Barkley, Broken Bells, Vampire Weekend und R. Kelly zählten.

Die ersten Konzerte im Rahmen der Veröffentlichung von Port Of Morrow geben The Shins im April 2012 in den USA (13.04. Las Vegas, 22.04. Santa Cruz, 23.04. Davis, 25.04. Reno). Neben Mercer werden dabei Yuuki Matthews (Bass), Jessica Dobson (Gitarre), Richard Swift (Keyboards) und Joe Plummer (Drums) auf der Bühne stehen (bzw. sitzen). Weitere Tourdaten werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben.

motor.de

Melodisch durchtränkt, groß- und warmherzig, mit etlichen Feuerzeug-Momenten – die Vozeige-"Indies" liefern mal wieder die Musik für eine schönere Welt. Es ist natürlich ein schöner Songeinfall: "Well this is just a simple song to say what you've done." Es geht ganz einfach los, Bass und Schlagzeug gesellen sich hinzu, eine Gitarre gniedelt im Hintergrund, der Sound wird immer breiter, plötzlich ist er ein unaufhaltsamer Strom, es ist wie eine Mini-"Die Moldau" in anderthalb Minuten. "I know that things can really get rough", heißt es schließlich und so klingt der "Simple Song" dann auch. Es ist eine Mini-Lehrvorführung in angewandtem Indie-Gestus. "Indie" als Musikrichtung, für die – neben den unkaputtbaren Nada Surf – vielleicht keine Band der letzten zehn Jahre mehr steht als eben The Shins. Oder besser: ihr Mastermind James Mercer, der das Songschreiben mehr oder weniger als Alleinunternehmer betreibt. The Shins – "Simple Song" Mehr Videos von The Shins findet ihr auf tape.tv! Fünf Jahre hat es gedauert nach dem – zumindest für breitere Öffentlichkeiten – Durchbruch "Wincing The Night Away", bis Mercer wieder die Nerven für ein neues Shins-Album fand, nicht mehr beim legendären Sub Pop-Label, sondern in eigener Regie. Aus heutiger Sicht erscheint dieser formidabel erfolgreiche und hochgelobte Vorgänger vielleicht sogar ein wenig überschätzt, hatte er doch einige Durchhänger – Songs, die mit den Aushängeschildern vom Kaliber eines "Australia" oder "Phantom Limb" nicht wirklich mithalten konnten. Auch "Port Of Morrow" ist nun nicht durchweg zwingend geraten, erscheint aber doch in seiner Gesamtheit geschlossener, mit einem deutlichen Hang zum kompakten, einfachen Sound, der sich dem Songwriting strikt unterordnet. Es gibt nur wenige Momente, in denen die Songs wirklich überraschen, kleine melodische Haken schlagen oder das "Indiesound"-Konzept ein wenig aufbrechen. Aber es gibt immer wieder diese großartigen und Shins-typischen Momente der unversehens einsetzenden Öffnung in die ganz große Hymne, in "Simple Song" eben oder im bestechend melodischen "No Way Down", das vergleichsweise üppig instrumentiert ist und dessen verspielte Soundeffekte dem prägenden Gesang Mercers trotzdem nicht im Weg stehen. Der ist sowieso der Dreh- und Angelpunkt der Songs, Mercer treibt seinen helltönenden Kopfstimmen-Charme bis an die Grenzen des Strapaziösen und behält in jedem Moment die Oberhand über all das wohltönende Klingklang der Band. The Shins: "September" Prinzipiell sehr akustisch akzentuiert sind viele der Songs, mit einem Hang zum klassischen amerikanischen Folkrock und dessem Soundgefüge mit seinen vielschichtigen Gitarren bis hin zum Satzgesang. Es gibt aber auch die ganz einfach gestrickten Feuerzeug-Balladen – "It's Only Life" oder "For A Fool" sind solche Tränendrüsentreiber, bei denen Mercer das Flirten mit der Jungmädchenzielgruppe vielleicht doch ein wenig zu weit treibt. Makellos schöne Songs sind das allerdings trotzdem allesamt, melodisch durchtränkt, immer das schwärmerische Versprechen in sich tragend, dass Popmusik die Welt doch etwas schöner machen kann. So gesehen ein absolut typisches The Shins-Album. Nicht mehr, nicht weniger. Lohnt selbstredend immer. Augsburg VÖ: 16.03.2012 Label: Aural Apothecary / Columbia / Sony Tracklist: 1. The Rifle’s Spiral 2. Simple Song 3. It’s Only Life 4. No Way Down 5. September 6. Bait And Switch 7. Fall Of ’82 8. For A Fool 9. 40 Mark Strasse 10. Port Of Morrow

kulturnews.de

James Mercer hat sich Zeit gelassen und erst mal mit Danger Mouse das Nebenprojekt Broken Bells gegründet, bevor er sich ans vierte Shins-Album setzte. Und irgendwie schienen seine Nerven blank zu liegen: Ständig tauschte er die Musiker aus, am Ende saß sogar Joe Plummer von Modest Mouse am Schlagzeug. Natürlich ist "Port of Morrow" eine gute Platte - aber genau das ist auch das Problem: Sie ist zu gut, zu kohärent und streckenweise auch zu muckerig. Wer will denn von den Shins ein Album-Album, das man von vorne bis hinten durchhören kann? Zwar gibt es Ausreißer nach oben, etwa die Single "Simple Song" oder "It's only Life", dessen Refrain man nicht mehr loswird, doch es fehlen einfach die Hits, von denen bisher noch jede Shins-Platte geprägt wurde. Vielleicht hätte Mercer nicht so viel taktieren und sich leinfach mal auf Abwegigkeiten einlassen sollen. (cs)
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