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Port Of Morrow

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Produktinformation

  • Audio CD (16. März 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smi Col (Sony Music)
  • ASIN: B006VE679C
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.701 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
  1. The Rifle's Spiral 3:29EUR 1,29  Kaufen 
  2. Simple Song 4:15EUR 1,29  Kaufen 
  3. It's Only Life 4:01EUR 1,29  Kaufen 
  4. Bait And Switch 3:23EUR 1,29  Kaufen 
  5. September 3:33EUR 1,29  Kaufen 
  6. No Way Down 3:16EUR 1,29  Kaufen 
  7. For A Fool 3:56EUR 1,29  Kaufen 
  8. Fall Of '82 3:48EUR 1,29  Kaufen 
  9. 40 Mark Strasse 4:38EUR 1,29  Kaufen 
10. Port Of Morrow 5:49EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Drei Alben in zehn Jahren - The Shins gehören ganz offensichtlich nicht zu jenen Bands, die ihre Umwelt mit Veröffentlichungen zuspammen. Mit einer Wartezeit von fünf (!) Jahren, die seit dem Grammy-nominierten Longplayer Wincing The Night Away ins Land gegangen sind, wurde die Geduld ihrer zahlreichen Fans diesmal allerdings auf eine ziemlich harte Probe gestellt. Ein wenig Trost spendete in der Zwischenzeit u.a. das Broken Bells-Debütalbum, das Sänger und Songwriter James Mercer zusammen mit dem Musiker und Produzenten Danger Mouse aufnahm. Nun steht der Erscheinungstermin des vierten Shins-Albums endlich fest: Port Of Morrow wird hierzulande ab dem 16. März erhältlich sein.

Die zehn Songs des Album, darunter die Vorabsingle Simple Song , entstanden im vergangenen Jahr in Los Angeles und Portland unter der Regie von Greg Kurstin (Lily Allen, Peaches, P!nk, The Flaming Lips, Marina And The Diamonds u.a.), der zu einigen Stücken auch Keyboards, Gitarre und Bass beisteuerte. Gemischt wurde Port Of Morrow von Rich Costey (Muse, Franz Ferdinand, Bloc Party etc.). Wie gewohnt wurden alle Songs des Albums von James Mercer geschrieben, der neben Gitarre und Gesang auch an Steelgitarre, Percussion und Glockenspiel zu hören ist. Außerdem wirkten Joe Plummer, Janet Weiss, Dave Hernandez, Marty Crandall, Eric D. Johnson, Ron Lewis und Nik Freitas an den Aufnahmen mit. Das Coverartwork stammt von Jacob Escobedo, zu dessen Klientel in den vergangenen Jahren u.a. Gnarls Barkley, Broken Bells, Vampire Weekend und R. Kelly zählten.

Die ersten Konzerte im Rahmen der Veröffentlichung von Port Of Morrow geben The Shins im April 2012 in den USA (13.04. Las Vegas, 22.04. Santa Cruz, 23.04. Davis, 25.04. Reno). Neben Mercer werden dabei Yuuki Matthews (Bass), Jessica Dobson (Gitarre), Richard Swift (Keyboards) und Joe Plummer (Drums) auf der Bühne stehen (bzw. sitzen). Weitere Tourdaten werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben.

motor.de

Melodisch durchtränkt, groß- und warmherzig, mit etlichen Feuerzeug-Momenten – die Vozeige-"Indies" liefern mal wieder die Musik für eine schönere Welt. Es ist natürlich ein schöner Songeinfall: "Well this is just a simple song to say what you've done." Es geht ganz einfach los, Bass und Schlagzeug gesellen sich hinzu, eine Gitarre gniedelt im Hintergrund, der Sound wird immer breiter, plötzlich ist er ein unaufhaltsamer Strom, es ist wie eine Mini-"Die Moldau" in anderthalb Minuten. "I know that things can really get rough", heißt es schließlich und so klingt der "Simple Song" dann auch. Es ist eine Mini-Lehrvorführung in angewandtem Indie-Gestus. "Indie" als Musikrichtung, für die – neben den unkaputtbaren Nada Surf – vielleicht keine Band der letzten zehn Jahre mehr steht als eben The Shins. Oder besser: ihr Mastermind James Mercer, der das Songschreiben mehr oder weniger als Alleinunternehmer betreibt. The Shins – "Simple Song" Mehr Videos von The Shins findet ihr auf tape.tv! Fünf Jahre hat es gedauert nach dem – zumindest für breitere Öffentlichkeiten – Durchbruch "Wincing The Night Away", bis Mercer wieder die Nerven für ein neues Shins-Album fand, nicht mehr beim legendären Sub Pop-Label, sondern in eigener Regie. Aus heutiger Sicht erscheint dieser formidabel erfolgreiche und hochgelobte Vorgänger vielleicht sogar ein wenig überschätzt, hatte er doch einige Durchhänger – Songs, die mit den Aushängeschildern vom Kaliber eines "Australia" oder "Phantom Limb" nicht wirklich mithalten konnten. Auch "Port Of Morrow" ist nun nicht durchweg zwingend geraten, erscheint aber doch in seiner Gesamtheit geschlossener, mit einem deutlichen Hang zum kompakten, einfachen Sound, der sich dem Songwriting strikt unterordnet. Es gibt nur wenige Momente, in denen die Songs wirklich überraschen, kleine melodische Haken schlagen oder das "Indiesound"-Konzept ein wenig aufbrechen. Aber es gibt immer wieder diese großartigen und Shins-typischen Momente der unversehens einsetzenden Öffnung in die ganz große Hymne, in "Simple Song" eben oder im bestechend melodischen "No Way Down", das vergleichsweise üppig instrumentiert ist und dessen verspielte Soundeffekte dem prägenden Gesang Mercers trotzdem nicht im Weg stehen. Der ist sowieso der Dreh- und Angelpunkt der Songs, Mercer treibt seinen helltönenden Kopfstimmen-Charme bis an die Grenzen des Strapaziösen und behält in jedem Moment die Oberhand über all das wohltönende Klingklang der Band. The Shins: "September" Prinzipiell sehr akustisch akzentuiert sind viele der Songs, mit einem Hang zum klassischen amerikanischen Folkrock und dessem Soundgefüge mit seinen vielschichtigen Gitarren bis hin zum Satzgesang. Es gibt aber auch die ganz einfach gestrickten Feuerzeug-Balladen – "It's Only Life" oder "For A Fool" sind solche Tränendrüsentreiber, bei denen Mercer das Flirten mit der Jungmädchenzielgruppe vielleicht doch ein wenig zu weit treibt. Makellos schöne Songs sind das allerdings trotzdem allesamt, melodisch durchtränkt, immer das schwärmerische Versprechen in sich tragend, dass Popmusik die Welt doch etwas schöner machen kann. So gesehen ein absolut typisches The Shins-Album. Nicht mehr, nicht weniger. Lohnt selbstredend immer. Augsburg VÖ: 16.03.2012 Label: Aural Apothecary / Columbia / Sony Tracklist: 1. The Rifle’s Spiral 2. Simple Song 3. It’s Only Life 4. No Way Down 5. September 6. Bait And Switch 7. Fall Of ’82 8. For A Fool 9. 40 Mark Strasse 10. Port Of Morrow

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Knackstedt am 11. Mai 2012
Format: Audio CD
... dazu haben sich The Shins auf ihrem neuen Album -Port of Morrow- entschlossen. Klang -Wincing the night away- noch so, als wäre die Band aus Alberquerque, mit ihrem Frontmann James Mercer, eine etwas härtere Kuschelausgabe von Wet Wet Wet, so überzeugt -Port of Morrow- mit geradlinigen Riffs, einer pompöseren Technikunterstützung und wunderbaren Background-Einsätzen doch eher im Stil eines guten Manic Street Preachers Songs. Alle Stücke des Albums sind hör- und tanzbar. The Shins decken dabei genügend Bandbreite ab, um eine große Fangemeinde zu erreichen.

-The Rifle's Spiral- zeigt als Opener sofort, wo es langgeht. Ein durchgehend starker Gitarrenrhythmus beherrscht das Stück. Der -Simple Song- beginnt orchestral und entwickelt sich dann zu einem absoluten Ohrwurm-Popsong. Eine Ballade mit Elektrounterstützung ist -It's only life-. Fast schon jazzig kommt -Bait and Switch- daher. -September- hat Liedermacherqualitäten. Einfach und simpel, jederzeit zum Mitsingen geeignet. Mit zügigem Beat nach vorn ist -No way down- da aus ganz anderem Holz geschnitzt. Langsam und bedächtig, mit einem Gitarrensound wie bei den guten alten "Shadows" sucht sich -For a fool- seinen Weg in die Ohren der Hörer. -Fall of 82- entströmt den Boxen wie eine Hommage an 10CC. Pop in Reinkultur spielen The Shins in -40 Mark Street-. Das Titelstück -Port of Morrow- ist der bluesigste Teil des Albums. Der Rausschmeißer -Pariah King- mixt dann noch einmal alle Bestandteile der Musik von -The Shins- in einem Guss durcheinander.

-The Shins- sind ganz sicher ein Bandname, den man sich merken sollte. Mit nur drei Alben in 10 Jahren sind die Amerikaner nicht unbedingt das, was man als hochproduktiv bezeichnen kann.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Heisenberg am 3. April 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach mehrmaligem Hören muss ich sagen, dass James Mercer wieder einmal ein ordentliches Album abgeliefert hat. Vielleicht nicht so gut wie der Vorgänger "Wincing The Night Away", aber doch voller interessanter, gut eingespielter Songs. Auch die Melodien haben mich zumeist überzeugt, wobei ich durchaus zu würdigen weiß, wie schwer es doch wahrscheinlich für einen Künstler ist, gerade in dieser Beziehung das Niveau zu halten. Er hat ja offensichtlich auch keinerlei Hilfe beim Songschreiben, der James. Also erwartet bei/von Album Nummer vier keine Wunder: Nicht jeder ist ein Lennon-McCartney mit hundert brillanten Ideen pro Jahr. Mercer hat sich fünf Jahre Zeit gelassen mit dem neuen Album, und das merkt man diesem auch an. (Sein Side-Projekt Broken Bells fand ich bei weitem nicht so gut, sogar eher enttäuschend.) Eine negative Note bekommt dieses nette Album aber durch das, wie ja auch andere schon angemerkt haben, grauselige Papp-Cover. Deshalb aber kein Punktabzug. Punkt.
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norbert Wenk am 17. März 2012
Format: MP3-Download
Wie habe ich mich auf diese CD gefreut und nun diese Enttäuschung!
Ich empfinde da ähnlich wie Rezensent Martin Lorenz wenn ich mir das neue Werk der Shins betrachte.
Ja,mit "The Rifles Spiral" ist den Shins wirklich noch der beste Songs auf der neuen CD gelungen.Auch wenn mich dieser Song auch nicht gerade abheben lässt!

Aber dann ist das Pulver auch schon restlos verschossen.Alles was dann folgt verschwindet in dem Meer der täglich produzierten musikalischer Pop- Massenware.Es sind in der Mehrzahl uninspirierte, kleine, teilweise ja auch nette Songs entstanden.Also so etwas was man täglich von den einschlägigen Radioanstalten bis zum Abwinken um die Ohren geschlagen bekommt.Ich hatte auf dieser CD Songs erwartet ,die mich berühren und in denen ich immer wieder etwas Interessantes für mich entdecken kann,so wie ich es von den anderen Werken der Shins gewohnt war.Herausgekommen sind leider Songs ,die man wegen Ihrer Beliebigkeit sehr schnell vergessen wird.Da hatte ich von den Shins wirklich doch eine andere Qualität erwartet.
Ja,die Zeiten ,in denen die Shins zu so hervorragenden Songs wie"New Slang" oder Caring is Creepy"fähig waren sind wohl vorbei.Oder kommt da noch etwas?!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ianmarsh am 17. März 2012
Format: Audio CD
James Mercer ist auch nicht mehr der Jüngste. Dass Alter mit Trägheit und Stillstand einhergehen mag, erscheint ernüchternd. Die langersehnte Shins-Scheibe mag manchen enttäuschen. Macht man immer das gleiche, ist man schnell als langweilig und einfallslos verschrien. Verändert man sich, läuft man Gefahr, Fans vor den Kopf zu stoßen. Ein schmaler Grat, auf dem nur wenige Bands und Künstler zu wandeln wissen. Port of Morrow zeigt sicher eine gewisse Entwicklung. Das Album ist allerdings nicht, wie von den Shins gewohnt, innovativ und mitreißend geworden. Nein, eher kommerziell und beliebiger. Trotzdem - handwerklich wissen die Jungs zu überzeugen. Und Mercers Stimme hat noch immer diese eigenartige Zauberkraft zwischen Sehnsucht und Melancholie zu pendeln. Das hebt auch dieses Album aus dem üblichen Popmüll heraus. Experimente gibt es dann vielleicht wieder bei einem so herrlich gelungenen Projekt wie Broken Bells.

Warum sich die Leute aber immer über diese wunderbaren Digipacks aufregen, bleibt mir ein Rätsel! Die sind mir hundert mal lieber, als diese grässlichen Plastikhüllen.
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