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Pororoca
 
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Pororoca

23. September 2008 | Format: MP3

EUR 9,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
Song
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. August 2006
  • Label: Südpolrecords
  • Copyright: 2006 Südpolrecords
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 39:18
  • Genres:
  • ASIN: B001RY1WMS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.344 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Martin on 17. August 2006
Format: Audio CD
Als alter Schweisser-Fan ist man daran gewöhnt, daß einem das neue Album erstmal vor den Kopf stößt. So auch diesmal. Pororoca ist kurz ausgeholt und fest zugeschlagen. Jenseits von "Eisenkopf" und "Bitte warten" erinnert es an "Macht kaputt, was euch kaputt macht" der frühen Ton Steine Scherben. Wer einen weiteren Rammstein-Aufguss sucht ist hier definitiv falsch. Hier wird in der Tradition des kompromisslosen Politrock der 70er drecksaumäßig abgerockt. Deswegen ist das Album letztendlich ein erfrischender Gegenpol zu den totgemischten Metalproduktionen der letzten Jahre.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert Bundt on 28. August 2006
Format: Audio CD
... aber diesmal im Gegensatz zur "bitte warten!" durchaus positiv.

Mit keiner bisherigen Schweisser-Scheibe vergleichbar, daher auch keine "ich-mach-mal-ne-willkommen-im-club-zweiter-teil-um-geld-zu-verdienen-revival-platte".

Und gerade das zeichnet diese Platte aus ...

-passt in keine schublade und ist ziemlich rauh-

Gelbkarierte Sakkos - *****

Ausholen, draufknüppeln, Freunde hier geht es lang...

Verlegt und Verloren - ***

Textliche Abrechnung mit Trittbrettfahrern ...

Helden - *****

Trotz der Ohrwurmqualitäten läuft dieser Song nicht Gefahr, dass er überhört wird... Anspieltipp!!!

Freiheit - ****

Ohne Intro käme der Höhepunkt früher ...

Zu kurz, zu lang - ****

Eigentlich ein Song, textlich erneut auf alte Tage zurückzuführen ...

Tausend mal du - *****

Kein Cover der Münchner Freiheit, sondern eine Hasstriade, die rockt ...

Verwählt - *

Sorry, aber dieses Füllmaterial geht trotz der politischen Message, die nach eineinhalb Minuten ausgereizt ist, in die Hose, warum noch 2 Minuten das eintönige und belanglose Rumgespiele, ein Fall für die Skip-Taste. Unterbricht den bisherigen Fluss des Albums.

Die binären Idioten - *****

Textlich und musikalisch gelungen ...

Noch mehr - *****

2. Anspieltipp für die, die nicht genug bekommen ...

Tage mit wir - *****

8 Minuten Genuss ...

Fazit: 1 Ausfall, gelungenes Comeback, auch wenn Schweisser musikalisch schon weiter waren, aber das machte die "bitte warten!" auch nicht zu einem Meilenstein.

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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O. Lanzendorfer on 15. September 2006
Format: Audio CD
Als riesen Schweisserfan habe ich mich natürlich sehr über die Nachricht gefreut, dass es doch noch nicht zu Ende ist. Ich habe mir das Album angehört und hatte lange gezögert, denn beim ersten mal Hören möchte man es am liebsten wieder zurücklegen. Jedoch habe ich es mir trotzdem gekauft und muss sagen, dass nach ein paar mal durchlaufen lassen es immer besser wird. Musikalisch ist es mit keinem bisherigen Album vergleichbar, was ja aber bei Schweisser schon immer so war. Lediglich "Willkommen im Club" und "Eisenkopf" kann man musikalisch in eine Schublade stecken. Es gibt auf diesem Album richtig geknüppelte Tracks, wie zum Beispiel "Verlegt und Verloren", aber auch Ohrwürmer wie "Helden". Fazit: Als Schweisserfan kann man getrost zuschlagen, wenn auch die Euphorie nicht gleich beim ersten Hören aufkommen wird. Ich freue mich auf eine hoffentlich kommende Tour!
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Von C. Ludwig on 29. November 2013
Format: MP3-Download
auch wenn man, wie ich, die Band Mitte der 90er absolut idealisiert hat.
SCHWEISSER waren für mich geiler als RAMMSTEIN (bei denen es nach der 3. Scheibe sowieso bergab ging), MEGAHERZ und OOMPH!, die in der gleichen Musiksparte unterwegs waren.
Alleine die innovative Idee, Saxophon - Solos einzubauen, die coole, psychopathische Stimme des Sängers, geniale Texte.
Dies setzte sich dann mehr oder weniger bis "Bitte warten" durch. Das Album selbst war für die langjährigen Fans erstmal ein Schlag in die
Magengrube, der Stilwechsel war einfach noch größer als bei METALLICA's "Load", obwohl es gute Momente hat.
Die Verkäufe selbst waren dementsprechend unterirdisch und man löste sich nach einigen Konzerten 2001 auf.

Dann plötzlich ein Lebenszeichen in 2006 von Sänger Tommi Böck (der das einzige Mitglied von früher ist) und kurze Zeit später erscheint "Pororoca"...
Eine größere Enttäuschung hätte es für mich als Altfan gar nicht geben können:

- extrem viele Gitarrenfehler (ich als Gitarrist achte natürlich besonders auf das Instrument), warum wurde da nichts neu eingespielt?? Das kommt Verarschung gleich.
- extrem schlechte Produktion (der Mix von "Eisenkopf" war auch schlecht, aber da herrschte Power)
- lachhafte Kindertexte (wo sind die zynischen, angepissten Texte von früher? Aber die waren selbst auf "Bitte warten" kaum noch vorhanden)
- langweiliges Schlagzeug

Kurzum: das Album klingt, als hätte man es im Proberaum aufgenommen und auf die Fans gehofft, dass der Name noch verkauft.
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