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Pornostern Taschenbuch – 9. März 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 270 Seiten
  • Verlag: Ubooks (9. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866081049
  • ISBN-13: 978-3866081048
  • Größe und/oder Gewicht: 12,2 x 1,9 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 193.645 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Straßer begann ab etwa 1999, in diversen Anthologien Kurzgeschichten zu veröffentlichen. Im Jahr 2007 veröffentlichte er seine ersten beiden Romane, damals noch über einen Print on Demand Anbieter. 2009 erschien dann sein eigentliches Romandebüt "Pornostern" im Ubooks Verlag. Mit der Tragikomödie über Aufstieg und Fall des (fiktiven) Pornodarstellers Rod Reptile erreichte Straßer erstmals ein größeres Publikum und machte auch die Pornoszene auf sich aufmerksam. Dies führte dazu, dass Straßer 2010 gemeinsam mit Europas erfolgreichstem Pornoproduzenten und -regisseur Harry S. Morgan dessen Biografie verfasste. Das zeitlich dichte Aufeinanderfolgen dieser Bücher brachte Straßer kurzzeitig den Ruf eines Erotikautors ein, allerdings liegt der Schwerpunkt in seinen Büchern deutlich auf schwarzem Humor.
2013 besuchte er den 1998 abgeschobenen Deutschtürken Muhlis Ari alias Mehmet in der Türkei. Die Biografie "Sie nannten mich Mehmet" sorgte bundesweit für ein gewaltiges Medienecho. Neben seiner Tätigkeit als Romanautor arbeitet Straßer auch als Lektor und Ghostwriter. Christoph Straßer lebt und arbeitet in Düsseldorf.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ruprecht Frieling TOP 1000 REZENSENT am 26. Dezember 2012
Format: Taschenbuch
Namenlos jobbt ohne Erfolg und Anspruch in einer Versicherungsagentur und fristet ein eher erbärmliches Junggesellendasein. Lediglich Ex-Freundin Andrea dringt gelegentlich telefonisch zu ihm durch und erkundigt sich nach seinem Zustand. Ansonsten ist sein einziger Gesprächspartner ein kleiner braungrüner Kaktus, der aus einem Müllhaufen stammt. Diesen stacheligen Mitbewohner tauft er »Rod«, weil dies auf einem Etikett an dessen Unterseite steht.

Seine Zeit verbringt der Ich-Erzähler am liebsten vor dem Fernseher oder in seiner Stammkneipe »Peaches«. Dort verpasst er sich die tägliche Dröhnung. Eines eintönigen Tages lernt er einen Goldkettchenträger kennen, der ihm wie eine Mischung aus Zuhälter und Ramschkönig vorkommt. Der neue Bekannte entpuppt sich als Betreiber eines Pornolabels und bietet ihm einen Job an. Nach einem kurzen Disput zwischen seiner ständigen Trägheit und einer beklemmenden Ebbe des Kontostandes nimmt er das Angebot an und tritt seinen Dienst als Deckhengst des Filmchenmachers an. Künftig darf er willige Novizinnen vor der Kamera vögeln und wird dafür sogar noch gut bezahlt.

Skrupel sind ihm fremd, und über Geschmack macht er sich keine Gedanken. Besonderen Genuss bietet ihm lediglich ein Wiedersehen mit einer Beraterin einer Arbeitsvermittlung, der er nach Vollzug ins Gesicht spritzen und sagen darf, er habe jetzt den seiner Qualifikation entsprechenden Job gefunden.

In seiner neuen Tätigkeit geht er voll auf und findet dabei sogar zu einer eigenen Identität. Als Hommage an seinen Kaktus wählt er den Künstlernamen Rod Reptile.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabrina am 24. März 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich hatte von dem Buch mehr erwartet, mir war es viel zu Stumpf. Die Klischees werden alle so übernommen wie man sich diese vorstellt...
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9 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leonidas VINE-PRODUKTTESTER am 21. März 2009
Format: Taschenbuch
Ich kannte den Autor nicht, habe deshalb auch nicht viel erwartet, aber das Buch hat es in sich. Es geht um das Leben des vermeintlichen Pornostars Rod Reptile, dessen komentenhaften Aufstieg und Fall. Klingt eigentlich recht banal, aber der Wortwitz, die tollen Szenen und die lebendigen Charaktere machen das Buch zur tollen Unterhaltung. Ich habe das Buch im Schwimmbad gelesen und musste des öfteren laut loslachen.
Die Dialoge haben mich ein wenig an den genialen Humor eines Kevin Smith (Clerks, Dogma, Mallrats...) erinnert.

Ich hoffe, von diesem Autor bekommen wir noch mehr zu lesen!
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kfir am 7. Juni 2009
Format: Taschenbuch
Das Studium hat er schon vor einiger Zeit abgebrochen, auf Arbeit keinen Bock, seine Freundin hat längst das Weite gesucht und der Alkohol ist neben seinem Kaktus Rod sein bester Freund.
Da trifft es sich gut, dass ihn in seiner Stammkneipe ein Filmproduzent als Darsteller anwirbt. Aus dem einstigen Porno-Konsumenten wird der aufstrebende Porno-Star Rod Reptile. Doch das schöne neue Leben fordert bald seinen Tribut ...

Christoph Straßer lässt den Leser teilhaben an dem ebenso rasanten Aufstieg wie Abstieg des Porno-Neulings Rod Reptile. Muss der geborene Loser zunächst noch zu seinem Glück gezwungen werden, vermasselt er seine Chance schon sehr bald wieder. Seine wenigen sozialen Kontakte vergrault er, ihren Platz nehmen falsche Freunde und ein fataler Cocktail aus Alkohol, Drogen und Medikamenten ein.
Die Schilderung der Sex-Szenen wird vor allem Leuten Freude bereiten, die sich regelmäßig vergleichbare Filme in einschlägigen Videotheken ausleihen. So eindeutig deren Schilderung auch ist, der Voyeurismus wird relativiert durch die lakonischen Kommentare und Dialoge der Beteiligten. Auch wenn einem manchmal das Lachen im Hals stecken bleibt, ein Schmunzeln kann man sich häufig nicht verkneifen. Viele Seitenhiebe auf Gesellschaft und Partnerschaft treffen sicher, wenn auch wohl meist nur den Humor eines Mannes. Ebenso wenig Begeisterung dürften viele Frauen bei ihrer Reduzierung als Objekt zeigen. Doch mit dem Resultat muss zum Schluss Rod leben, findet er sich doch alleine und einsam wieder.
Kann man am Ende den Absturz des Rod Reptile mitverfolgen, so wird über lange Zeit der Missbrauch von Drogen und Medikamenten sehr spaßig und verharmlosend dargestellt.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Benjamin Klein TOP 500 REZENSENT am 9. Oktober 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Viele deutsche Schriftsteller, die versuchen, über Sex, Drugs & Rock N Roll ala Welsh, Bukowski oder Easton Ellis zu schreiben, kommen meiner Meinung nach oft sehr verkrampft rüber und haben keine eigene schriftstellerische Stimme. Dadurch wirken sie oft wie bemühte, farblose Kopien der Vorbilder und ich schäme mich beim Lesen manchmal etwas fremd.

Christoph Strasser schreibt zwar ebenfalls im schmutzigen Stil, aber durchaus eigen und brachte mich mehrfach zum Lachen.Die Vorbilder schimmern zwar gelegentlich durch, aber nicht so doll, dass es stören würde. Die im Pornometier angelegt Geschichte, über einen ziellosen Tagedieb, der durch Zufall ins Fleischwesterngeschäft gelangt und dort böse auf Suff, Knickknack und Narkotika abstürzt, liest sich locker runter und hat kaum Längen. Selbst eine kleine Liebesgeschichte passt noch rein ohne peinlich zu wirken oder zu langweilen.

Die miefige Welt von deutschen Kleinproduktionen und die ebenfalls wenig glamourösen Großproduktionen werden beschrieben, wie ich mir das durchaus in der Realität vorstellen würde. Die Sexszenen sind nicht sonderlich explizit und das Buch will auch lieber amüsant unterhalten, als ernsthaft einen Blick hinter die Kulissen der Pornoindustrie zu werfen, daher werden natürlich auch zahlreiche Klischees bedient.

Wenn man mit teilweise derber Sprache umgehen, über nicht allzu hohen Tiefgang hinwegsehen kann und keine Hausfrauenerotik erwartet, dürfte man zufrieden sein. Gutes Buch, um es zwischen zwei schwergewichtigeren Werken zu lesen. Für den letzten Stern fehlt noch der letzte Funke Genialität, den ich Strasser künftig aber ohne weiteres zutraue.
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