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Hallodri Freddie will Ende der Sechzigerjahre mit einem notdürftig zusammengestellten Team einen Aufklärungsfilm drehen, um seine Geldsorgen loszuwerden. Damit beginnen auch schon die Probleme, denn keiner der Beteiligten hat tatsächlich eine Ahnung von Film und im Zweifelsfall auch nicht von Sex. Vor allem die Besetzung der Titelheldin Nina Brauchts mit einer vollbusigen Italienerin, die kein Deutsch kann und sich nicht vor der Kamera ausziehen will, bereitet der Crew um Freddie Kopfzerbrechen.
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Seinem Oscar-nominierten Drama "Sophie Scholl" lässt Marc Rothemund eine krachige Klamotte über die wilden Tage im München der späten Sechzigerjahre folgen, die trotz breitestem Humor und viel Klamauk auch eine Herzensangelegenheit ist: Rothemunds Vater Sigi drehte selbst unter dem Pseudonym "Sigi Götz" bei Filmfans berühmt-berüchtigte Sexfilme. Benno Fürmann und Tom Schilling erweisen sich als erfrischendes komisches Gespann und bürgen mit ihren guten Namen für im Kino unter Wert gelaufene Unterhaltung.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Überdrehte Komödie vom Spezialisten für das "Verhalten geschlechtsreifer Großstädter" über die wilden 60er.
Kurzbeschreibung
Sommer, Ende der 60er Jahre. Die sexuelle Revolution regiert die Welt und selbst München-Ramersdorf ist ideologisch aufgeladen. Der 20-jährige Polizeianwärter Benjamin Köpke verliebt sich während eines Observierungs-Einsatzes unsterblich in die hübsche Kommunardin Luzi. Gleichzeitig überredet ihn sein lebenslustiger, aber ständig in Geldnöten steckender älterer Bruder Freddie, die Regie bei einem von ihm geplanten Filmprojekt zu übernehmen - dabei handelt es sich ausgerechnet um einen jener "Aufklärungsfilme", die in dieser Zeit die Kinosäle füllten. Ein Projekt, das für alle Beteiligten nicht lange ohne Folgen bleibt...
Produktbeschreibungen
Sommer, Ende der 60er Jahre. Die sexuelle Revolution regiert die Welt und selbst München-Ramersdorf ist ideologisch aufgeladen. Der 20-jährige Polizeianwärter Benjamin "Bennie" Köpke (TOM SCHILLING) verliebt sich während eines Observierungs-Einsatzes unsterblich in die hübsche Kommunardin Luzi (KAROLINE HERFURTH). Gleichzeitig überredet ihn sein lebenslustiger, aber ständig in Geldnöten steckender älterer Bruder Freddie (BENNO FÜRMANN), die Regie bei einem von ihm geplanten Filmprojekt zu übernehmen - dabei handelt es sich ausgerechnet um einen der sogenannten "Aufklärungsfilme", die in dieser Zeit die Kinosäle füllten. Freddies Motto: Das können wir auch... Die erhofften Einnahmen aus dem Film hat Freddie auch dringend nötig, weil er sich bei seiner Arbeit als Nachtwächter in einer Bank mal eben 10.000 Mark aus der Kasse "geliehen" hat, um einen verpatzten Deal mit 5000 Antibabypillen zu finanzieren. Während Freddie vom schnellen Reichtum träumt und nebenbei die flotte Getränkeladen-Besitzerin Frau Schröder (ELKE WINKENS) umgarnt, hat Bennie am Set mit einer chaotischen Filmcrew alle Hände voll zu tun: dem Pizzeria-Besitzer und "Filmfinanzier" Cesare (DIETER LANDURIS), dem Kinovorführer Herrn Eckert (MICHAEL GWISDEK), dem kiffenden Lothar (MICHAEL GLADE) und seiner Freundin Irene (LISA MARIA POTTHOFF) sowie der vollbusigen italienischen Möchtegern-Diva Gina (VALENTINA LODOVINI), die, wie sich herausstellt, sich weder ausziehen will noch der deutschen Sprache mächtig ist. Nachts heimlich einen Film drehen, tagsüber im Dienst, das macht Bennie bald sehr zu schaffen. Ein treuer Staatsdiener sein und gleichzeitig ein Regisseur