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Pornography [Vinyl LP]

The Cure Vinyl
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Musik

Bild des Albums von The Cure

Fotos

Abbildung von The Cure

Biografie

Mitglieder:
Robert Smith (Gesang und Gitarre; seit 32 Jahren dabei)
Simon Gallup (Bass; 29 Jahre dabei)
Porl Thompson (Gitarre; 15 Jahre dabei)
Jason Cooper (Schlagzeug; 13 Jahre dabei)

Gründungsjahr: 1978 (1976 als Easy Cure)
Gründungsort: Crawley, Sussex

Alles begann unter dem Namen „Easy Cure“, als sich Robert Smith (Gesang, Gitarre) im Jahr 1976 – vor gut drei Jahrzehnten also – mit seinen… Lesen Sie mehr im The Cure-Shop

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Produktinformation

  • Vinyl (1. November 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Simply Vin (Edel)
  • ASIN: B00004WOJW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 285.832 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. One hundred years
2. A short term effect
3. The hanging garden
4. Siamese twins
Disk: 2
1. The figurehead
2. A strange day
3. Cold
4. Pornography

Produktbeschreibungen

Tracks: One Hundred Years 6:42 / A Short Term Effect 4:25 / The Hanging Garden 4:32 / Siamese Twins 5:35 / The Figurehead 6:15 / A Strange Day 5:06 / Cold 4:26 / Pornography 6:28

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wüster Trip 18. August 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Da war es also dann passiert! Was sich auf "Seventeen Seconds" und "Faith" mehr als nur andeutete, wurde auf dieser Platte fast bis ins Groteske getrieben: Hoffnungslosigkeit, Depression, (Selbst-)Hass, Isolation etc. etc. Peitschende und polternde Drums, düstere Keyboardschwaden und zerrissene Gitarrenakkorde - Robert Smiths z.T. enervierende Stimme nicht zu vergessen - machen "Pornography" je nach Geschmack des Hörers/der Hörerin entweder zu einer Tortur oder zu einem herrlichen, wenn auch anstrengenden Hörerlebnis. Die Texte mögen plakativ sein ("Doesn't matter if we all die ..."), effektiv aber sind sie allemal. Weiter ausreizen konnte man diese Karte nicht mehr, was Smith einsah und ihn zu einem schroffen Kurswechsel veranlasste ("Japanese Whispers"-Singles). Dass The Cure Songs wie "Figurehead", "Strange Day" oder "One Hundred Years" auch mehr als 15 Jahre später regelmäßig live spielen, beweist die Wertschätzung, die sie diesem Opus nach wie vor einräumen. Zu Recht !
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
In Stein gemeisselt.. 7. Juli 2004
Format:Audio CD
kalt, gemein, fies, trostlos, traurig, düster, unzählige male selbst getötet und gestorben...
Diese CD IST The Cure, besser war es nie vorher, besser wurde es nie mehr. Robert Smith ist es 1982 gelungen sein dunkles Meisterwerk zu schaffen, fast logisch danach in eine buntere popiggere Welt abzutauchen; was hätte man nach Pornography noch hinzufügen können ?
Wer dieses Album nicht mag, mag The Cure nicht!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Selbstzerstörerisch 10. Juni 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
War die Cure auf Faith noch ruhig , düster , resignierend , so sind sie auf ihrer blutroten 82er Scheibe brutal selbstzerstörend . Schon der Opener 100 Hundred Years nimmt kein Blatt vor den Mund : "It doesn't matter if we all die" zeigt eindrucksvoll die Gesinnung Smiths zur damaligen Stunde . The Figurehead , mein Lieblingssong der Ära , besticht durch Smiths flehenden , in Selbstmitleid erstickendem Gesang , der in der Zeile "I can say never say no to anyone but you" gipfelt . Waren das schon echte Klassiker , kommen wir nun zum Titelsong selbst . Pornography ist das aggresivste Stück , was die Cure jemals einspielten , und gleichzeitig eines ihrer ungewöhnlichsten . Fast scheint es , als würden sich Smith , Gallup und Tolhurst mit ihren Instrumenten duellieren . Jedenfalls bauen sie während des gesamten Lieds einen nervenaufreibenden Spannungsbogen auf , dem man sich nicht verschließen kann , und so bietet der Song einem großartigen Album einen würdigen Abschluß . Fazit : Für mich trotz Disintegration das beste und einheitlichste Album der Cure .
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Vor 3 Monaten von Schillorius veröffentlicht
Blick in den Abgrund der Hölle
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Vor 20 Monaten von Malente69 veröffentlicht
"it doesnt matter if we all die"
pornography ist wohl das dunkelste album was jemals gemacht wurde bzw. gemacht werden konnte. soundtechnisch absichtlich steril und monoton gehalten, weil the cure damals schon... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2006 von Tyler Bateman
Beeindruckend konsequent
Auf „Pornography" ist die unglaubliche Linientreue absolut einmalig. Es gibt auf dem Album nicht eine helle Stelle, alles ist von einer extreme dunklen Grundstimmung... Lesen Sie weiter...
Am 22. April 2005 veröffentlicht
dunkel
perfekte Düsterniss. tiefer geht es kaum noch. diese Musik ist gerade deshalb so komplex und intensiv, da sie so ausserordentlich minimalistisch ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2005 von chrunch
Weltenbummler
Sicherlich erfahre ich wieder einmal die Zeit, in der alles brach lag und aller Fortschritt stoppte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2003 von Thomas Feigel
Tieftraurig - depressiv
Robert Smith suhlt sich in düstersten Lyrics. Bezeichnend hierfür ist die 1. Textzeile des Openers "100 Years": "It doesn't matter if we all... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. September 2003 von "walterkoch"
Kurz und knapp gesagt
Man braucht schon einen gewissen psychischen Zustand um sowas gut zu finden. Ich könnte jetzt alles wiederholen was vorher geschrieben wurde, lass es aber lieber. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. September 2003 von Michael Hoch
Eins der Dinge die ich auf eine Insel mitnehmen würde
Jedes mal wenn ich dieses Album höre, weiß ich, DAS ist es. Genau das. Pornography wird seinem Titel gerecht. Lesen Sie weiter...
Am 29. Januar 2003 veröffentlicht
Genial
Pornography ist eindeutig die depressivste und psychopathischte Platte von The Cure. Für jeden, der nicht gerade selbstmordgefährdet ist und nicht nur Britney Spears und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2001 von knorke@handshake.de
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