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Pornography (Deluxe Edition) [Doppel-CD]

The Cure Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von The Cure

Fotos

Abbildung von The Cure

Biografie

Mitglieder:
Robert Smith (Gesang und Gitarre; seit 32 Jahren dabei)
Simon Gallup (Bass; 29 Jahre dabei)
Porl Thompson (Gitarre; 15 Jahre dabei)
Jason Cooper (Schlagzeug; 13 Jahre dabei)

Gründungsjahr: 1978 (1976 als Easy Cure)
Gründungsort: Crawley, Sussex

Alles begann unter dem Namen „Easy Cure“, als sich Robert Smith (Gesang, Gitarre) im Jahr ... Lesen Sie mehr im The Cure-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (25. April 2005)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Polydor (Universal Music)
  • ASIN: B0007OC7BO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 119.613 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Disk 1:

Hörproben
Song Länge Preis
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Disk 2:

Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören11. All Mine (Live In The Hammersmith Odeon London 5/82) 2:53EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. A Short Term Effect (Live In Brussels 6/82) 4:04EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. Siamese Twins (Live In Brussels 6/82) 6:01EUR 1,29  Kaufen 
Anhören14. Temptation Two (Aka Lgtb) (R.S. Studio Demo 7/82) 3:57EUR 1,29  Kaufen 


Produktbeschreibungen

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Robert Smith hat die Schatztruhe aufgemacht, in Archiven gestöbert, die Original-Masterbänder von Three Imaginary Boys, Seventeen Seconds, Faith sowie Pornography zur Überarbeitung gegeben und in den Erinnerungen gekramt. Dabei ist eine ganze Menge feines Material zutage gefördert worden, und Cure-Fans können die Suche nach fies teuren Bootlegs und Original-Werken teilweise einstellen. Die vier ersten Alben der Kult-Band aus Sussex sind nicht nur in einer Remastered Version erhältlich, jedes dieser epochalen Frühwerke der Briten ist mit üppigem Bonusmaterial, raren und nie veröffentlichten Photos, Songtexten und Linernotes versehen. Verpackt ist alles in einem aufklappbarem Papp-Cover. Eine würdige Präsentation, denn die Jahre zwischen 1977 und 1982 waren die vielleicht kreativsten von Robert Smith, der mit The Cure den Wandel von einer im Punk geborenen Gitarren-Pop-Band zu apokalyptischen Klangmalern durchlebte. Exemplarisches Beispiel ist da die trockene, sehr faszinierende Version von „10.15 Saturday Night“ auf Three Imaginary Boys und der Ska-Song „I’m A Cult Hero“ von Seventeen Seconds im Gegesatz zum elegischen Soundtrack „Carnage Visors“, der sich auf Faith befindet. Dieser stilistische Wechsel löste damals anfänglich Entsetzen oder Verwirrung aus, die aber in Faszination umschlugen. Völlig zurecht gelten alle vier Alben heute als Klassiker.--Sven Niechziol

Kurzbeschreibung

"Reedición en formato digipack, doble CD y sonido remasterizado digitalmente del álbum editado originalmente en 1982. Incluye libreto de 20 páginas con textos, letras de las canciones y fotos inéditas. Compilación realizada por el propio Robert Smith.

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wüster Trip 18. August 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Da war es also dann passiert! Was sich auf "Seventeen Seconds" und "Faith" mehr als nur andeutete, wurde auf dieser Platte fast bis ins Groteske getrieben: Hoffnungslosigkeit, Depression, (Selbst-)Hass, Isolation etc. etc. Peitschende und polternde Drums, düstere Keyboardschwaden und zerrissene Gitarrenakkorde - Robert Smiths z.T. enervierende Stimme nicht zu vergessen - machen "Pornography" je nach Geschmack des Hörers/der Hörerin entweder zu einer Tortur oder zu einem herrlichen, wenn auch anstrengenden Hörerlebnis. Die Texte mögen plakativ sein ("Doesn't matter if we all die ..."), effektiv aber sind sie allemal. Weiter ausreizen konnte man diese Karte nicht mehr, was Smith einsah und ihn zu einem schroffen Kurswechsel veranlasste ("Japanese Whispers"-Singles). Dass The Cure Songs wie "Figurehead", "Strange Day" oder "One Hundred Years" auch mehr als 15 Jahre später regelmäßig live spielen, beweist die Wertschätzung, die sie diesem Opus nach wie vor einräumen. Zu Recht !
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In Stein gemeisselt.. 7. Juli 2004
Format:Audio CD
kalt, gemein, fies, trostlos, traurig, düster, unzählige male selbst getötet und gestorben...
Diese CD IST The Cure, besser war es nie vorher, besser wurde es nie mehr. Robert Smith ist es 1982 gelungen sein dunkles Meisterwerk zu schaffen, fast logisch danach in eine buntere popiggere Welt abzutauchen; was hätte man nach Pornography noch hinzufügen können ?
Wer dieses Album nicht mag, mag The Cure nicht!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selbstzerstörerisch 10. Juni 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
War die Cure auf Faith noch ruhig , düster , resignierend , so sind sie auf ihrer blutroten 82er Scheibe brutal selbstzerstörend . Schon der Opener 100 Hundred Years nimmt kein Blatt vor den Mund : "It doesn't matter if we all die" zeigt eindrucksvoll die Gesinnung Smiths zur damaligen Stunde . The Figurehead , mein Lieblingssong der Ära , besticht durch Smiths flehenden , in Selbstmitleid erstickendem Gesang , der in der Zeile "I can say never say no to anyone but you" gipfelt . Waren das schon echte Klassiker , kommen wir nun zum Titelsong selbst . Pornography ist das aggresivste Stück , was die Cure jemals einspielten , und gleichzeitig eines ihrer ungewöhnlichsten . Fast scheint es , als würden sich Smith , Gallup und Tolhurst mit ihren Instrumenten duellieren . Jedenfalls bauen sie während des gesamten Lieds einen nervenaufreibenden Spannungsbogen auf , dem man sich nicht verschließen kann , und so bietet der Song einem großartigen Album einen würdigen Abschluß . Fazit : Für mich trotz Disintegration das beste und einheitlichste Album der Cure .
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Jedes mal wenn ich dieses Album höre, weiß ich, DAS ist es. Genau das. Pornography wird seinem Titel gerecht. Der Opener "One hundred years" schlägt den Hörer bedingungslos aus seiner Welt und manövriert ihn mit seinen harten Gitarrenpassagen in eine andre, düstere Splatterwelt. Die Vocals sind fern, das Konzept von "a forest" wird hier fortgesetzt, aber es scheint, als ob "a forest" dekonstruiert worden wäre, so finden sich Bausteine auch in "the hanging garden". Famos ist die Kühle in "siamese twins" und in "strange day", das mit seinem Refrain wohl den einzigen hellen Punkt in dieser Platte bietet. Auf "cold" griff Robert Smith eifrig in die Celloseiten - entwurzelt wirkt der Song, ganz fern die Vocals, die Botschaft doch greifbar nahe. Mit einem düster ausklingenden "pornography" endet dieses düstere Meisterwerk. Substanz für tausende Jahre wurde hier geschaffen. Grandios.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tiefschwarz 5. Juni 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Robert Smith hat mit dieser CD das mit Abstand brutalste und dunkelste Werk der Bandgeschichte abgeliefert. Mit "brutal" meine ich dabei nicht einmal unbedingt die Härte der Musik, die auf jeden fall sehr dunkel und hart eingespielt wurde, sondern eher Gesamtheit aus Texten und Musik. Man spürt mit jedem Ton die schweren Probleme (u.a Drogen- und Alkoholsucht) die Smith zu der damaligen Zeit beinahe zerstörten. Bei "Disintegration" hört man bei allem Schwermut zumindest ein Fünkchen Hoffnung heraus, bei Pornography ist dieser Funke nicht vorhanden. "Waiting for the Death blow" (one hundred years) Gerade diese absolute Dunkelheit macht das Album zu einem der drei besten von the Cure.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen definitiv! 27. Juni 2005
Format:Audio CD
Eine kluge und kaum zufällige Idee, die Geschichte der Cure gerade jetzt aufzuarbeiten, zu einem Zeitpunkt, da sowohl die kritische Einschätzung der Band als auch ihr Einfluss auf einige der angesagtetsten neuen Bands einen vorläufigen Zenith erreicht zu haben scheinen. Noch vor einigen Jahren wäre Universals exzellente Reissue-Serie wohl mit dezentem Gähnen aufgenommen oder gleich ignoriert worden. Aber jetzt, wo fast täglich angesagte neue Bands wie The Rapture, The Bravery oder Bloc Party Cure-Vergleiche geradezu herausfordern, wächst auch wieder das Interesse an einer Band, die der lange Zeit nur noch als Soundtrackliferanten für in ein Zeitloch gefallene Goths gehandelt wurde. Und damit über eine lange Periode verkannt wurde, wie die nun vorliegenden Alben 2-4 in Erinnerung rufen. Denn was diese drei, von 1980-82 aufgenommenen wahrscheinlich wichtigsten Cure-Alben deutlich machen, ist vor allem, dass Leidenschaft, und sei es die für Depression und Verzweiflung, verbunden mit effektiver Produktion unerwartet gut altert. Lesen Sie weiter... ›
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5.0 von 5 Sternen der tiefste Abgrund...
Völlig hirnrissig zu diesem Album noch irgendeine Rezension zu verfassen.
Was soll man dazu auch schreiben... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Mike L. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Welt trägt Schwarz
Ihre Diskographie ist zwar groß, vielseitig und schenkte uns viele Meisterwerke der Popmusik, aber es sind ihre düsteren Frühwerke, auf die sich die Musik von The... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Februar 2012 von Schillorius
5.0 von 5 Sternen It Doesn't Matter If We All Die...
Es gibt in der Geschichte der populären Musik einige Platten, die man als seelisch labiler Mensch mit etwas Vorsicht genießen sollte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2010 von Muggenhorst
5.0 von 5 Sternen Blick in den Abgrund der Hölle
Diese Platte ist nichts für Menschen mit schwachem Herzen und suizidaler Tendenz, denn das könnte fatal enden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. September 2010 von Malente69
5.0 von 5 Sternen "it doesnt matter if we all die"
pornography ist wohl das dunkelste album was jemals gemacht wurde bzw. gemacht werden konnte. soundtechnisch absichtlich steril und monoton gehalten, weil the cure damals schon... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2006 von Tyler Bateman
1.0 von 5 Sternen Ärgerliche Edition
Klar, Pornography ist immer noch ein großartiges Album, aber das Remastering hier ist wirklich traurig: Der Sound ist etwas klarer, besonders im Bereich der Stimme, zu dem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. September 2005 von sovjet.europe
4.0 von 5 Sternen Zeitlos wie Klassik für meine Ohren!
Über das Album selbst gibt es nichts zu sagen. So etwas kommt nie wieder und ich bin froh es schon so lange und oft gehört haben zu dürfen... Lesen Sie weiter...
Am 4. Mai 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend konsequent
Auf „Pornography" ist die unglaubliche Linientreue absolut einmalig. Es gibt auf dem Album nicht eine helle Stelle, alles ist von einer extreme dunklen Grundstimmung... Lesen Sie weiter...
Am 22. April 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen It doesn't matter if we all die...
Pornography ist mit Disintegration The Cure's Meisterwerk. Es hat die Band damals zerstört und auch auch heute noch hat es die Kraft, einen labilen Menschen zu Grunde zu... Lesen Sie weiter...
Am 21. April 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen dunkel
perfekte Düsterniss. tiefer geht es kaum noch. diese Musik ist gerade deshalb so komplex und intensiv, da sie so ausserordentlich minimalistisch ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2005 von chrunch
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