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Musik

Bild des Albums von The Cure

Fotos

Abbildung von The Cure

Biografie

Mitglieder:
Robert Smith (Gesang und Gitarre; seit 32 Jahren dabei)
Simon Gallup (Bass; 29 Jahre dabei)
Porl Thompson (Gitarre; 15 Jahre dabei)
Jason Cooper (Schlagzeug; 13 Jahre dabei)

Gründungsjahr: 1978 (1976 als Easy Cure)
Gründungsort: Crawley, Sussex

Alles begann unter dem Namen „Easy Cure“, als sich Robert Smith (Gesang, Gitarre) im Jahr ... Lesen Sie mehr im The Cure-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (4. März 1986)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Fiction (Universal Music)
  • ASIN: B0000261EG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 77.592 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. One Hundred Years
2. A Short Term Effect
3. The Hanging Garden
4. Siamese Twins
5. The Figurehead
6. A Strange Day
7. Cold
8. Pornography

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. August 2000
Format: Audio CD
Da war es also dann passiert! Was sich auf "Seventeen Seconds" und "Faith" mehr als nur andeutete, wurde auf dieser Platte fast bis ins Groteske getrieben: Hoffnungslosigkeit, Depression, (Selbst-)Hass, Isolation etc. etc. Peitschende und polternde Drums, düstere Keyboardschwaden und zerrissene Gitarrenakkorde - Robert Smiths z.T. enervierende Stimme nicht zu vergessen - machen "Pornography" je nach Geschmack des Hörers/der Hörerin entweder zu einer Tortur oder zu einem herrlichen, wenn auch anstrengenden Hörerlebnis. Die Texte mögen plakativ sein ("Doesn't matter if we all die ..."), effektiv aber sind sie allemal. Weiter ausreizen konnte man diese Karte nicht mehr, was Smith einsah und ihn zu einem schroffen Kurswechsel veranlasste ("Japanese Whispers"-Singles). Dass The Cure Songs wie "Figurehead", "Strange Day" oder "One Hundred Years" auch mehr als 15 Jahre später regelmäßig live spielen, beweist die Wertschätzung, die sie diesem Opus nach wie vor einräumen. Zu Recht !
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "svenderelefant" am 7. Juli 2004
Format: Audio CD
kalt, gemein, fies, trostlos, traurig, düster, unzählige male selbst getötet und gestorben...
Diese CD IST The Cure, besser war es nie vorher, besser wurde es nie mehr. Robert Smith ist es 1982 gelungen sein dunkles Meisterwerk zu schaffen, fast logisch danach in eine buntere popiggere Welt abzutauchen; was hätte man nach Pornography noch hinzufügen können ?
Wer dieses Album nicht mag, mag The Cure nicht!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Juni 2001
Format: Audio CD
War die Cure auf Faith noch ruhig , düster , resignierend , so sind sie auf ihrer blutroten 82er Scheibe brutal selbstzerstörend . Schon der Opener 100 Hundred Years nimmt kein Blatt vor den Mund : "It doesn't matter if we all die" zeigt eindrucksvoll die Gesinnung Smiths zur damaligen Stunde . The Figurehead , mein Lieblingssong der Ära , besticht durch Smiths flehenden , in Selbstmitleid erstickendem Gesang , der in der Zeile "I can say never say no to anyone but you" gipfelt . Waren das schon echte Klassiker , kommen wir nun zum Titelsong selbst . Pornography ist das aggresivste Stück , was die Cure jemals einspielten , und gleichzeitig eines ihrer ungewöhnlichsten . Fast scheint es , als würden sich Smith , Gallup und Tolhurst mit ihren Instrumenten duellieren . Jedenfalls bauen sie während des gesamten Lieds einen nervenaufreibenden Spannungsbogen auf , dem man sich nicht verschließen kann , und so bietet der Song einem großartigen Album einen würdigen Abschluß . Fazit : Für mich trotz Disintegration das beste und einheitlichste Album der Cure .
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. Januar 2003
Format: Audio CD
Jedes mal wenn ich dieses Album höre, weiß ich, DAS ist es. Genau das. Pornography wird seinem Titel gerecht. Der Opener "One hundred years" schlägt den Hörer bedingungslos aus seiner Welt und manövriert ihn mit seinen harten Gitarrenpassagen in eine andre, düstere Splatterwelt. Die Vocals sind fern, das Konzept von "a forest" wird hier fortgesetzt, aber es scheint, als ob "a forest" dekonstruiert worden wäre, so finden sich Bausteine auch in "the hanging garden". Famos ist die Kühle in "siamese twins" und in "strange day", das mit seinem Refrain wohl den einzigen hellen Punkt in dieser Platte bietet. Auf "cold" griff Robert Smith eifrig in die Celloseiten - entwurzelt wirkt der Song, ganz fern die Vocals, die Botschaft doch greifbar nahe. Mit einem düster ausklingenden "pornography" endet dieses düstere Meisterwerk. Substanz für tausende Jahre wurde hier geschaffen. Grandios.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. Juni 2000
Format: Audio CD
Robert Smith hat mit dieser CD das mit Abstand brutalste und dunkelste Werk der Bandgeschichte abgeliefert. Mit "brutal" meine ich dabei nicht einmal unbedingt die Härte der Musik, die auf jeden fall sehr dunkel und hart eingespielt wurde, sondern eher Gesamtheit aus Texten und Musik. Man spürt mit jedem Ton die schweren Probleme (u.a Drogen- und Alkoholsucht) die Smith zu der damaligen Zeit beinahe zerstörten. Bei "Disintegration" hört man bei allem Schwermut zumindest ein Fünkchen Hoffnung heraus, bei Pornography ist dieser Funke nicht vorhanden. "Waiting for the Death blow" (one hundred years) Gerade diese absolute Dunkelheit macht das Album zu einem der drei besten von the Cure.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schillorius am 19. Februar 2012
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Ihre Diskographie ist zwar groß, vielseitig und schenkte uns viele Meisterwerke der Popmusik, aber es sind ihre düsteren Frühwerke, auf die sich die Musik von The Cure bis heute oft beruft. Ihr 4. Album "'Pornography"' von 1982 wird wohl immer einen sehr zentralen Platz zwischen allen anderen Alben einnehmen. Man hätte die Zeichen, die von '"Seventeen Seconds"' (1980) und "'Faith"' (1981) ausgingen, bereits schon als Wink in Richtung "'Pornography"' deuten können, doch was Robert Smith, Simon Gallup und Laurence Tollhurst hier auf Band festgehalten haben, konnte man in der Authenzität nur erahnen. Ein tiefschwarzes, 8 Song-starkes Epos, dessen Atmosphäre man am besten mit den Wörtern '"schwermütig"' und "'depressiv"' beschreiben kann. Robert Smiths von Einsamkeit und Isolation gezeichneter Gesang fällt wie ein dünnes Tuch auf die harte, ungemütliche Oberfläche der Platte. Tollhurst`s primitiv-polternden Schlagzeugfiguren, Gallup`s böse brummender Bass sowie Smiths Gitarrenakkorde, die oft nur eine Skizzen-und schemenhafte Figur abgeben, wirken auch heute, nach 30 Jahren, immer noch beunruhigend, faszinieren aufgrund ihrer eindringlichen Wirkung und ziehen in ihren Bann. Die angeblich unter hohem Drogeneinfluss entstandenen Aufnahmen waren die letzte Zusammenarbeit The Cure`s als Trio. Nach einem Streit zwischen Smith und Gallup schrumpfte die Band für kurze Zeit zum Duo zusammen und The Cure wurden zu Pop-Ikonen der 80er Jahre.
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