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Porgy and Bess


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Produktinformation

  • Audio CD (26. Oktober 1987)
  • Erscheinungsdatum: 26. Oktober 1987
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Col (Sony BMG)
  • ASIN: B0000265XM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 389.271 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Miles Davis,Porgy and Bess.Versand aus Deutschland/Label: CBS/ Published: 1987

Aus der Amazon.de-Redaktion

Man nehme George Gershwins Porgy & Bess, füge Miles Davis und den Arrangeur Gil Evans hinzu und was erhält man? Einen Jazz-Klassiker, der -- trotz der Tatsache, dass das Material aufgrund zahlloser Interpretationen fast schon übermäßig vertraut ist -- vierzig Jahre nach seiner Erstveröffentlichung immer noch erstaunlich frisch klingt. Miles' sanfte, doch stechende Trompete passt perfekt zu Gershwins melancholischen Melodien. Evans führt das 18 Mann starke Orchester makellos, ihre Version von "Summertime" könnte sehr wohl die schönste sein, die je auf Platte aufgenommen wurde. Davis und Evans arbeiteten später bei verschiedenen Aufnahmen nochmals als Team zusammen (darunter bei ihrem Meilenstein-Album Sketches of Spain), Porgy & Bess jedoch ragt noch immer als ihre erfolgreichste Zusammenarbeit heraus. --Dan Epstein -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Dworschak am 1. Juni 2002
Format: Audio CD
Auf dieser CD herrscht kein kitschiger Klangsumpf, sondern die Farben eines höchst individuell arrangierten Orchesters und die tieftraurigste Trompete (bzw. Flügelhorn), die man je gehört hat. (Der Vorgänger MILES AHEAD wird hier in jeder Beziehung um Längen übertroffen!) Brütende Südstaatenhitze wird mit sumpfigen Altflöten und Klarinetten gemalt, es explodieren Schreie in gewalttätig hohen Trompeten-Arrangements, und im dreizehnten und letzten Lied legt das Schiff nach New York ab mit einer rhythmisch unerhörten Nummer. (Nr. 14 und 15 sind Bonus-Tracks) Hineingemogelt hat sich "Gone", über weite Strecken eine Trio-Nummer, in der sich die Rhythmusgruppenleute Philly Joe Jones und Paul Chambers mit ihrem Leader austoben können. Grandios auch die Abfolge von einem modalen, mit hypnotischen Begleitfiguren ausstaffierten "Summertime", dem schmerzhaften "Bess, Oh Where's My Bess" mit unbeschreiblich klarem tiefem Trompetenregister und dem Aufschrei "Prayer".
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jazzyman am 22. August 2005
Format: Audio CD
Weit entfernt von den ebenfalls sehr guten Aufneahmen von Porgy And Bess mit Louis Armstrong und Ella Fitzgerald,die manchmal ein bisschen kitschig wirken, glänzt Porgy and Bess mit Miles Davis durch mehr Individualität und Schärfen und Kanten.Miles Davis und Gil Evans haben daraus ein völlig neues Werk geschaffen, in dem Miles Davis mit seiner Trompete oder seinem Flügelhorn tiefe innere Monologe führt,voll von verschiedensten,meist düsteren Gefühlen.Er gibt mit seiner Trompete mehr von seinem Innersten Preis, als jeder Sänger es tun könnte.Vor allem das Stück Prayer,ein schmerzhafter Aufschrei,der sich aus der düsteren Introduktion von Miles Davis entwickelt und der am Höhepunkt entkräftet und hoffnungslos zusammenfällt,lässt einem einen kalten Schauer über den Rücken jagen.Ein Album,das wieder einmal, und wahrscheinlich sogar am besten zeigt,das Miles Davis mit einem einzigen Ton mehr ausdrücken kann als jeder andere.Besonders zu empfehlen: Summertime und das Gil Evans Original Gone.Ein unglaublich vielschichtiges Album,das jedem, der sich ein bisschen mit Musik beschäftigt,die tiefer geht als alberner Kommerzmüll,unbedingt kaufen sollte.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Stalla am 9. Oktober 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich weis, dass es langweilig klingt, wenn auch die vierte Besprechung eines Artikels nichts Neues zu sagen hat, aber es ist einfach nicht zu überhören was Miles Davis und Konsorten hier abgeliefert haben. Ich bin der festen Überzeugung dass es in der Kunst keine Perfektion geben kann, aber Junge Junge, das hier ist ganz schön nahe dran. Natürlich kennt man Summertime, I Loves You, Porgy und all die ganzen anderen phantastischen Klassiker, aber in dieser Interpretation lernt man sie ganz neu kennen, ohne das Mr. Davis sie zur Unkenntlichkeit zerinterpretiert. Davis gelingt es mit seiner Band die Leichtigkeit des Schwermutes (Kundera lässt grüßen) dieser tollen Komposition durchklingen zu lassen und ist selbstverständlich weit entfernt von jener Seichtigkeit, mit der manche Interpreten dieses Werk verzuckern.

Durch Mr. Davis Interpretation ist mir noch einmal klar geworden welche Wirkung Gershwin mit seiner Oper erzielt hat. Fazit: Ein Meister spielt meisterlich ein Meisterwerk.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Kück VINE-PRODUKTTESTER am 27. Mai 2007
Format: Audio CD
Wir Deutschen neigen leider manchmal dazu, in Schubladen zu denken. Darum haben sich auch schon viele wichtige Personen darüber Gedanken gemacht, ob Gershwin`s "Porgy and Bess" nun zur Gattung der Oper oder des Musicals zählt. Mich hat bisher leider noch niemand um meine Meinung gebeten, dabei hätte ich die passende Antwort parat: Ist doch völlig wurscht !!!

"Porgy and Bess" ist und bleibt ein Meilenstein im Musiktheater, der durch seine grandiose Musik und der berührenden Geschichte für sich einnehmen kann.

Gerade diese Aufnahme wird dem Werk mehr als gerecht. The London Philharmonic unter der versierten musikalischen Leitung von Simon Rattle bringen Gershwin`s Melodien richtig zum Blühen, und das Ensemble verstömt eine Menge Südstaaten-Flair.

Die Haupdarsteller bieten Erlesenes: Gregg Baker gibt einen brutal-animalischen Crown, Damon Evans überzeugt als verschlagener Sporting Life und Harolyn Blackwell kann als Clara bei DEM Evergreen "Summertime" überzeugen. Für die komischen Momente sorgt gekonnt Marietta Simpson als resolute Maria mit dem Herz am rechten Fleck. Cynthia Clarey legt bei "My man`s gone now..." soviel Trauer in ihre Stimme, daß es mir allein beim Zuhören eiskalt den Rücken herunterlief.

Und dann wäre da noch das Titelpaar... ...einfach großartig!!!

Cynthia Haymon macht als verführerische Bess nicht nur optisch eine gute Figur, auch stimmlich überzeugt sie im Wandel von der verkommenen Schlampe zur liebenden Frau, die zwischen zwei Welten hin und her gerissen wird und leider nicht die Stärke bestitzt, sich für das Richtige zu entscheiden.
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