* Das Gehäuse macht einen wertigen Eindruck. Die Verarbeitung ist sauber. Die metallische Oberfläche ist allerdings sehr fingerabdruckempfindlich.
* Platteneinbau (wird in der Anleitung nicht beschrieben): Für das Öffnen, muss man zwei Schrauben lösen (nicht die, auf der Ventilatorseite, sondern nur die auf der anderen Seite). Die Platte wird durch einen Plastikbügel gehalten, den man vor dem Einbau einfach hochklappt. Die Platte wird dann einfach auf den Controller gesteckt und durch runterklappen des Bügels gesichert. Für den Einbau sind keine weiteren Schrauben nötig.
* Lüfter: Ist micht besonders leise, aber abschaltbar. Einfach ausprobieren, ob die Platte das braucht (bei 5400ern ggf. nicht, bei 7200ern vermutlich jedenfalls dann, wenn die Platte länger läuft). Vorteil: Auch bei 7200ern oder warmem Aufstellplatz muss man nicht fürchten, dass die Platte überhitzt.
* Betrieb: Hochkant oder liegend. Wenn man die Platte liegend betreiben will, kann man beigefügte Gummipolster anbringen. Für den Hochkant-Betrieb sind sie schon montiert.
* Kapazität: Falls 3 TB-Platten nicht erkannt werden, gibt es auf der Toppstar-Seite ein Firmwareupdate samit Installationsanleitung.
* Preis: Günstig. Das Gehäuse ist abgesehen vom aufgedruckten Schriftzug (Poppstar statt Fantec) identisch mit dem FANTEC DB-F8U3, das rund 10 Euro mehr kostet.