summersale2015 Hier klicken mrp_family studentsignup Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More praktisch Siemens Shop Kindle Shop Kindle Sparpaket SummerSale
Poppenspäl: Der dritte Fall für Jan Swensen und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Poppenspäl: Der drit... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Poppenspäl: Der dritte Fall für Jan Swensen. Ein Nordfriesland-Krimi (Kriminalromane im GMEINER-Verlag) Broschiert – 1. Februar 2009

7 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Broschiert
"Bitte wiederholen"
EUR 11,90
EUR 11,90 EUR 3,16
62 neu ab EUR 11,90 8 gebraucht ab EUR 3,16

Hinweise und Aktionen

  • Buch Sommerangebote: Entdecken Sie unsere bunte Auswahl an reduzierten Hörbüchern und englischen Büchern für den Sommer. Hier klicken.


Wird oft zusammen gekauft

Poppenspäl: Der dritte Fall für Jan Swensen. Ein Nordfriesland-Krimi (Kriminalromane im GMEINER-Verlag) + Hätschelkind: Der erste Fall für Jan Swensen (Kriminalromane im GMEINER-Verlag) + Feuermal (Kriminalromane im GMEINER-Verlag)
Preis für alle drei: EUR 35,70

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

  • Broschiert: 469 Seiten
  • Verlag: Gmeiner-Verlag; Auflage: 6 (1. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899778006
  • ISBN-13: 978-3899778007
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3,7 x 20,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.783 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wimmer Wilkenloh, 1948 im schleswig-holsteinischen Itzehoe geboren, studierte an der Hamburger Hochschule für bildende Künste Visuelle Kommunikation und war viele Jahre als Autor beim NDR-Fernsehen tätig. Heute arbeitet er als freier Künstler und Krimiautor in Hamburg. "Poppenspäl" ist nach "Hätschelkind" und "Feuermal" sein dritter Kriminalroman um den Husumer Kommissar Jan Swensen.


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Ottmann am 3. Juli 2009
Format: Broschiert
Die Eiderstedt und Husum sind eine der schönsten Gegenden im Norden von Deutschland. In dieser Gegend spielt der Krimi Poppenspäl von Wimmer Wilkenloh, der bereits der dritte Fall für den Hauptkommissar Jan Swensen ist.

Ein Montag, im September. Im Husumer Schlosspark werden drei Frauen erschossen. Sie gehören alle zum Organisationsteam des Pole-Poppenspäler-Festivals, dem großen alljährlichen Kulturereignis in der Region.
Kommissar Jan Swensen und sein Team ermitteln unter Hochdruck. Es gibt zu viele Verdächtige und es scheint, als könnte jeder der Mörder sein.

Vom Aufbau her ist das Buch äußert interessant. Denn es gibt nicht wie bei anderen Krimis den Mordfall am Anfang und dann geht es gleich mit den Ermittlungen los und der Leser begleitet diese. Einen Mordfall gibt es auch hier am Anfang, geschildert aus den Augen der Ermordeten. Aber auf den nächsten gut 250 Seiten findet man erst die Geschichte der drei Frauen vor dem Mord. Es wird erzählt, wo sie arbeiten, wie sie leben und was in den Stunden, bevor sie ermordet wurden, gemacht haben.
Erst danach kommt man wieder zum Mord zurück und die Ermittlungen der Sonderkommission beginnen.

Auch wenn es am Anfang ein etwas ungewohnter Aufbau ist, liest sich das Buch doch flüssig und man möchte es immer öfter gar nicht mehr zur Seite legen. Dies liegt sicherlich auch daran, dass Wimmer Wilkenloh den Roman sehr interessant aufgebaut hat.

Neben dem Leben der Ermordeten und der Ermittlungen werden geschickt Geschichten rund um das Puppenspielerfestivel Poppenspäl eingestreut.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joerg Dittmann VINE-PRODUKTTESTER am 20. Dezember 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Mit dem dritten Fall haben der Autor und seine Hauptfigur wieder zum Genre des Lokalkrimis zurückgefunden.

Hätschelkind: Der erste Fall für Jan Swensen war der Anfang. Hier werden interessante Zusammenhänge zur Literatur Theodor Storms hergestellt. Feuermal, der zweite Fall, beinhaltet Zusammenhänge mit dem internationalen Terrorismus, und der Autor fügt hier - teilweise in schullehrerhafter Weise - politische Informationen in einen Lokalkrimi ein.

Mit dem dritten Fall hat er dann wieder zu Husum und Theodor Storm zurückgefunden. Im Stadtpark werden drei Frauen ermordet, und Jan Swensen kann ermitteln, über Buddhismus philosophieren, sich überlegen, ob er mit seiner Freundin zusammenziehen soll und ob er beim Italiener Rotwein trinken soll.

Das Puppenspieler-Festival läuft, und daraus lassen sich verschiedene Handlungsstränge zusammenbasteln, die einen durchaus lesenswerten Norddeutschland-Krimi ergeben - mit dem erforderlichen Maß an Lokalkolorit.

Husum, die graue Stadt am Meer, hat viel zu verbergen. Ein amüsant zu lesender Krimi, zum Glück ohne den pseudopolitischen Tiefgang des zweiten Falls.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Krischan am 14. Mai 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Es ist alles Geschmacksache, aber für mich schreibt der Autor zu ausschweifend und somit sehr langatmig, dafür geht danndie Spannung verloren.
Hier trifft das Sprichwort " Ein Buch, welches nicht Wert ist ein zweites Mal gelesen zu werden, ist nicht Wert ein erstes Mal gelesen zu werden" zu.
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Monsieur am 18. November 2009
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Für mich war es der erste Roman von Wimmer Wilkenloh. Freude hatte ich an der ausgefeilten Sprache, am Lokalkolorit. Quälend dagegen die Handlung: schon auf den ersten Seiten geschieht das Verbrechen und dann heißt es für den Leser nur noch durchhalten. Über mehr als 200 Seiten kämpft man sich durch Rückblicke, die in keinem erkennbaren Zusammenhang mit dem Verbrechen stehen. Hat man diese schier endlose Durststrecke durchlesen wird es leider auch nicht besser: Es passiert herzlich wenig und die Hoffnung auf schlüssige Handlung stirbt spätestens am Schluß, wenn der Mörder (den ich schon wieder vergessen habe), à la deus-ex-machina hervorgezaubert wird.
Für mich hieß das Fazit: überhaupt nicht empfehlenswert, denn da gibt es viel bessere Autoren, Herrn Pelte zum Beispiel.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Ähnliche Artikel finden