Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Popeye
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Popeye [Gebundene Ausgabe]

E. C. Segar , Björn Liebchen Letterer , Ebi Naumann
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  

Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 500 Seiten
  • Verlag: Mareverlag; Auflage: 1., Aufl. (1. August 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3936384312
  • ISBN-13: 978-3936384314
  • Größe und/oder Gewicht: 30 x 23 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 649.793 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Elzie C. Segar
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Elzie C. Segar auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Am 17. Januar 1929 sucht Kastor im Hafenviertel nach einer Besatzung für sein Boot. An der Pier trifft er auf einen salzwassergegerbten Mann im Matrosenanzug mit aufgepumpten Unterarmen, auf denen tätowierte Anker prangen. Kastor entblödet sich nicht, den grantig dreinblickenden Matrosen zu fragen: "Sind Sie Seemann?" - worauf der zurückblafft: "Seh ich vielleicht aus wie 'n Cowboy?" Mit dieser Szene aus E.C.Segars "Fingerhutbühne" schlug die Geburtsstunde von Popeye, dem sturen Seemann, der pro Atemzug mindestens zwei Flüche ausstößt - und das, ohne die Pfeife aus dem Mund zu nehmen. Weiteres Markenzeichen: wüste Keilereien - gern auch mal mit seiner Angebeteten Olivia Öl oder Poopdeck Pappy, der trotz seiner 99 Jahre noch ordentlich austeilt. Außerdem mit von der Partie: das giftige Seeweib; Alice die Wumme; der verfressene Wimpy; Swee'Pea, das jähzornige Ziehsöhnchen; Eugen der Jeep - und natürlich Bernice, das unumbringbare afrikanische Flucht- und Giggelhuhn. Im Laufe seiner Karriere wurde Popeye immer mehr zu einem eindimensionalen Grobian. Der ursprüngliche Popeye hat damit nichts gemein. In der vorliegenden Ausgabe sind auf fast 500 Seiten die großen Seeabenteuer des liebenswerten Originals versammelt: in kongenialer Übersetzung, die dem grantigen Seebären erstmals eine eigene Sprache verleiht: "Lot mi an Land, ich pesorch mir wohl pesser 'n Schiff." Dailies: 1903 erschien auf den Sportseiten der Chicago American der erste Daily - ein schwarzweißer Comic-Strip, der auf drei Bilder beschränkt war und (werk)täglich eine Fortsetzungsgeschichte weitererzählte. Zuvor waren Comics ausschließlich ganzseitig, farbig und nur in den Wochenendausgaben erschienen - als so genannte Sundays (siehe Seite 14). Mit den Dailies von E.C. Segar wurde Popeye in nur wenigen Jahren zum festen Bestandteil der Folklore Amerikas.

Der Verlag über das Buch

Der Übersetzer Ebi Naumann, Jahrgang 1949: Als ihm endlich dämmerte, dass mit Popeyes Bitte, «ihn überssusezzen», kein vergnüglicher Kurztrip über die Elbe gemeint war, befanden die beiden sich schon auf hoher See und würfelten verbissen um die Zielsprache. In einem Punkt hatte er den ollen Seebären immerhin richtig verstanden: «Verknüklich isti Schose wie nix Kutes! Lot mi an Land!»

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fast klasse 14. Februar 2007
Von Pete Thrope TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
In den 70er Jahren erschien im Moewig-Verlag eine Reihe mit Popeye-Heften. Irgendwie hat sie mir gefallen und ich wurde Fan von Popeye. Später erschien dann im Melzer-Verlag der Band "Ich, Popeye" mit Geschichten aus den 30er Jahren und ich war doch einigermaßen verwundert, denn dieser Popeye war anders, ernster und er war keinesfalls was für Kinder. Eins war er allerdings immer: Ein guter Typ mit einem weichen Herz, der allerdings keiner Keilerei aus dem Weg geht.

In dieser neueren Ausgabe sind zwei Geschichten zu finden, die auch schon in "Ich, Popeye" zu lesen waren, aber zu meiner großen Freude auch andere aus dieser Zeit, vor allem die erste Popeye-Story.

Diese Freude wird allerdings etwas getrübt durch die - na, sagen wir mal - etwas verwunderliche Übersetzung von Popeyes "Dialekt", der öfters mal in Hanseatische abgleitet (wenn auch der Verfasser angibt, genau das nicht zu wollen) - wie sinnig. Da wird b in der Regel zu p, so dass die Sätze manchmal heftig an "Chleudert den Purchen zu Poden" (Das Leben des Brian) erinnern. Besonders schlimm ist das bei Popeye's Standardsatz: "Ich bin, was ich bin und das ist alles, was ich bin", der dann zu "Ich pin, was ich pin - wer pinnich tenn?" wird, was sich erstens blöd anhört und zweitens schlicht falsch ist und einen anderen Sinn ergibt (Zum Vergleich das Original: I Yam What I Yam And That's All I Yam").

Genauso hirnrissig ist die Übersetzung von Popeye's zweiten Standardsatz "Blow Me Down", der zu "Lot mi an Land" wird, anstatt das übliche und treffendere "Hau mich um" zu benutzen.

Man wird das Gefühl nicht los, hier wollte jemand auf Teufel komm raus originell sein.

Trotzdem ist das Buch für Popeye-Fans einfach ein Muss. Man sollte sich auch nicht von dem relativ hohen Preis beeindrucken lassen. Das hat diese 500 Seiten starke Schwarte einfach verdient.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schade drum 18. Oktober 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Ohne Zweifel sind Segars Popeye Geschichten zeitlose Meisterwerke der Comic-Kunst. Daher habe ich mich über diese Ausgabe erstmal sehr gefreut. Aber die Übersetzung ist für mich - natürlich subjektiv - unterträglich. Etwa ein Drittel des Bandes habe ich geschafft, dann habe ich aufgehört, weil mich die Übersetzung geärgert hat. Es ist wahr, dass Popeye schwer zu übersetzen ist. Aber selbst Moewig (nicht gerade als Feingeist-Verlag bekannt) hat das in den 70er Jahren deutlich besser hin bekommen.

Gottseidank gibt es jetzt sehr schöne Nachdrucke der Originale im Fantagraphics Verlag. Die sind richtig toll, und jedem, der ein wenig englisch beherrscht, absolut zu empfehlen. Den Band vom Mare Verlag habe ich ganz schnell wieder verkauft.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Super! 3. September 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Er ließ seine Liebste für Schönere stehen, verlor beim Würfelspiel sein Geld, und schlimmstenfalls schlug er sogar Frauen nieder. Elizie Crislers "Popeye" hat frischen Wind in den amerikanischen Comic gebracht. Und zwar eine solche Brise, dass sich die damals noch weniger peniblen Sittenwächter ernsthafte Sorgen machten um das seelische Gleichgewicht ihrer Schäfchen. Vor fast achtzig Jahren tauchte Popeye das erste Mal auf im Thimble Theater, dem täglichen Comicstrip einer amerikanischen Zeitung. Und auch wenn er zumindest für unsere Generation ein Begriff und es ihm zu verdanken war, dass wir irgendwann doch Spinat probierten, scheint er in der Fülle der Comics der letzten Jahrzehnte irgendwie untergegangen zu sein. Jetzt ist er zurück! Auf über vierhundert Seiten und mit vielen erstmals ins Deutsche übersetzten Geschichten. Segars geniale Zeichnungen und die grandios komische Sprache fesseln uns stundenlang an den Lesesessel! --- Segar ist im Grunde eine Art Samuel Beckett im Blaumann: Humor und Absurdität verschleiern nur die Verzweiflung, die Stille explodiert in Slapstick-Raserei, und Popeyes großartiger existenzialistischer Einzeiler bringt die Conditio humana auf den Punkt Ich pin wassich pin  wer bin ich tenn?! (Art Spiegelmann)
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar