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Popcorn [Gebundene Ausgabe]

Ben Elton
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Thomas Dunne Books; Auflage: First American Edition (November 1997)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0312169655
  • ISBN-13: 978-0312169657
  • Größe und/oder Gewicht: 23,6 x 16 x 2,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 697.826 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Controversial and past caring, equal parts cool and cruel, Bruce Delametri is Hollywood's hottest director. Tonight, he's at the apex of his career, with an Oscar cradled in one hand and Miss February in the other. But then he gets a visit from two special fans, and all hell (quite literally) breaks loose.

Popcorn, a novel from British sitcom writer Ben Elton (Blackadder, The Young Ones), is the satirical novel done 1990s style. It is a book about the movies that indicts the movies, and that has every chance of being made into a movie. It rings all the familiar changes on the theme of Hollywood vapidity, crassness, and decadence; however, Popcorn accomplishes this so deftly that you may not realize that you've heard it all before until you're finished with the book. Popcorn has little new to say about America and the culture for which it stands: talk-show hosts that are vacuous, movies that are violent, and audiences that are moronic. (The one benefit to shooting this particular fish in this particular barrel is that most readers will find it hard to disagree.) That said, the book generates an undeniable tension. Popcorn is a pleasing (if not always pleasant) page-turner, and the last 20 pages will definitely give you pause.

From Kirkus Reviews

A bad-boy Hollywood director is terrorized by a pair of mass murderers inspired by his violent films, in this tepid satire from British playwright and first novelist Elton. It's Oscar night, and Bruce Delamitri has just garnered Best Director accolades for his ironic masterpiece Ordinary Americans (body count: 57) and has embarrassed himself with a mawkish acceptance speech. He circulates through the Governor's Ball, fawning over the big stars and spewing rudeness at everyone else before leaving with Playboy model Brooke Daniels. When he brings her home for the requisite seduction, she pulls a gun on him and demands a screen test. He agrees, and the two fall into each other's arms. They're interrupted, however, by the arrival of Wayne and Scout, a.k.a. the Mall Murderers. These attractive but amoral guys, inspired by the pointless violence of Bruce's films, have come to wreak some unspecified havoc. After they settle in for a drink, Wayne needles Brooke with provocative questions while waifish Scout feigns mortification. Bruce's agent is unfortunate enough to drop by uninvited (he's shot). Then Bruce's ex-wife Farrah and daughter Velvet show up; Brooke gets shot, and Wayne phones NBC. Two intrepid TV journalists, stripped down to their underwear, are admitted into the house. Bruce faces off against his captors for a live-TV debate about violence in the movies. But as things get talky, the ratings drop, so Wayne shoots Farrah. SWAT teams storm Bruce's house, and everyone is killed but Bruce and Scout. Bruce's career is clearly at an end. Elton's satire, meantime, scolds the usual suspects (the movie industry and the media) for the usual reasons (shallowness, vanity, greed) and condemns just about everyone, from the screw-loose psychopaths to the irresponsible director to the viewing public who crave (have been conditioned to crave?) bloodshed. There are a few lukewarm laughs here, but, overall, it's one more tired exercise in Hollywood-flogging. -- Copyright ©1997, Kirkus Associates, LP. All rights reserved.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das reale Hollywood?, 30. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Popcorn (Taschenbuch)
Bruce Delamitri gewinnt als Regisseur einen höchst umstrittenen Oscar für seinen brutalen, Gewalt darstellenden Film "Ordinary Americans". Zur gleichen Zeit zieht ein wahllos mordendes junges Paar durch Amerika und bricht nach der Preisverleihung in das Haus des Regisseurs ein, nimmt ihn und seine Familie als Geisel und verlangt, dass Bruce die moralische Verantwortung für ihre Taten übernimmt, damit sie mit einer milden Strafe davonkommen, denn schließlich könne man zwar für eine Tat verantwortlich sein, aber trotzdem nicht schuldig. Es seien die Gesellschaft und die Welt der Medien, die die Menschen prägen.
Dies ist die zentrale Frage des Buches: Ist jeder selbst für seine Taten voll veranwortlich oder wird man z.B. durch Filme, wie Bruce sie herstellt, selbst zum Opfer, weil man Fiktion für Realität und Normalität hält, was bei dem jungen Paar der Fall zu sein scheint. Zeigen Bruce's Filme einen Teil der Realität, oder entsteht die brutale Gesellschaft erst dadurch, weil in ihr Gewalt darstellende Filme wie die von Bruce von den (jugendlichen) Zuschauern als "normal" angesehen werden?
Ben Elton verwirrt hinsichtlich dieser Fragestellung auch seine Leser: Er beschreibt brutale Szenen detailliert und in vulgärer Sprache, und erst am Ende des Kapitels erhält der Leser Gewißheit, ob es sich um eine neue Tat der Killerpaares handelt oder um eine Videosequenz aus seinen Filmen. Das Buch macht nachdenklich, weil es tatsächlich viele Parallelen zu unserer realen Unterhaltungswelt aufzeigt, wie wir schon als kleine Kinder über Brutalität und Gewalt lachen, wenn z.B. "Tom" von "Jerry" in den Mixer gesteckt wird.
Daneben teilt Elton viele Seitenhiebe auf die (amerikanische) Gesellschaft aus: Verlogenheit, Eitelkeit, Selbstgefälligkeit, Political Correctness, um nur einige Aspekte zu nennen.
Die Rolle der Medien und unsere eigene "Doku-Soap"-Sensationsgier rücken in das Zentrum des Buches, als die privaten Fernsehstationen mit einem riesigen Aufgebot live über die Geiselnahme berichten und das Paar ankündigt, sie würden vor laufender Kamera ein Opfer erschießen. Es sei denn, die Zuschauer würden abschalten und somit ihr Desinteresse an Gewalt und Sensation bekunden.... Passender könnte das Titelblatt des Buches nicht gestaltet sein!
Ein bis zum Ende hochspannendes Buch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen super Schulbuch, 2. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Popcorn (Taschenbuch)
Ich habe das Buch mit meinem Englisch-GK gelesen und es hat mit wirklich gut gefallen. Normalerweise bin ich keine Leseratte aber "Popcorn" konnte mich eines besseren belehren! Der Romas ist witzig, spannend und kontrovers zugleich.

Inhaltlich handelt das Buch von einem Regisseur á la Quentin Tarantino. Dessen Drehbücher von Gewalt nur so strotzen. Zwei "Fans" seiner Filme leben, das, was in den Drehbüchern nur fiktiver Inhalt ist.

Der Roman nimmt die Filmindustrie auf eine sehr besondere Art auf die Schippe, die lustig und aufrüttelnd zugleich ist.

Für alle Englischfans eine absolute Kaufempfehlung!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Darker than you expect -- proceed with caution!, 18. Februar 2000
Von 
Paul L. Sungenis (East Vineland, NJ USA) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Popcorn (Taschenbuch)
Having loved Ben Elton's television work, I thought I knew what to expect from a novel of his...a lighthearted romp that would have me rolling. I could not have been more wrong.

This novel is not funny. You may chuckle once or twice at some good lines, but it's not funny. It's dark, brooding, and at its heart serious. It's a great satire, poignant and thoughtful. But it's not a comedy by any means.

If you want a good, biting look at Hollywood and its current direction, read the book. But be prepared to think.

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