Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Pop Art. US./UK. Connections 1956 - 1966
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Pop Art. US./UK. Connections 1956 - 1966 [Englisch] [Taschenbuch]

David Brauer , Jim Edwards , Christopher Finch , Walter Hopps


Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch --  

Produktinformation


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Mitte der 50er-Jahre machten sich US-Künstler augenzwinkernd daran, die Welt mit überdimensionalen Dollarscheinen und Werbe-Ikonen ihrer Heimat wie Comic-Strips, 7up-Flaschen oder Campbell-Suppendosen auch künstlerisch zu amerikanisieren. Symbol hierfür waren die Flaggenbilder von Jasper Johns, die ironisch auch mit dem Gedanken eines "ästhetischen Imperialismus" der USA zu spielen scheinen. Die große Zeit der Pop-Art lief in den 60er-Jahren langsam aus -- Nachwirkungen sind im Werk so unterschiedlicher Künstler wie Daniel Spoerri, Nam June Paik, Jean Tinguely oder Gerhard Richter spürbar.

Pop Art zeigt die wechselseitige, fruchtbare Beeinflussung amerikanischer und britischer Künstler in den spannendsten zehn Jahren der Pop-Art-Geschichte. Ein weiteres Hauptaugenmerk des Buchs liegt auf dem Gedankenaustausch innerhalb der USA von Ost nach West. Weniger überraschend dabei ist, wie stark US-Künstler wie Andy Warhol, Jim Dine, Roy Liechtenstein oder Claes Oldenburg auf Werke von Richard Hamilton, David Hockney, Peter Blake und die "Ideen-Collagen" von Ronald B. Kitaj wirkten -- gerade die US-Flagge ist bekanntermaßen gern verwendetes Motiv "englischer" Leinwand-Collagen von Derek Boshier oder Peter Phillips. Viel aufregender ist zu beobachten, wie viel Britisches (und in der Auseinandersetzung mit der klassischen Moderne etwa bei Liechtenstein oder Ben Talbert auch Europäisches) in diesem vermeintlich originär amerikanischen Beitrag zur Kunstgeschichte steckt.

Wer also nicht nach Houston reisen konnte, um sich die vorzüglich gehängte Ausstellung gleichen Titels der Menil Collection anzusehen, der kann den trans-atlantischen Dialog zwischen London, New York und Los Angeles nun genüsslich von zu Hause aus betrachten. Und wird mit Freude erkennen, wie viel Witziges, "Poppiges" und Innovatives Cool Britania zur Pop Art beizutragen hatte. --Thomas Köster

From Library Journal

This book and the exhibition that it accompanied at the Menil Collection in Houston, TX, this spring demonstrates that the British were the vanguard of what was later identified as primarily an American artistic phenomenon and illustrates how artists from both sides of the Atlantic built on one another's achievements to create the genre known as Pop Art. Brauer (art history, Glassell Sch. of Art, Museum of Fine Arts, Houston) and his fellow curators restricted the show to "pure" Pop pieces that consciously incorporate images from mass media. These images, such as those Andy Warhol put to work in "Brillo Boxes," were most often taken from U.S. sources, which is a reason this international "movement" was viewed as North American in origin. Although several good monographs have been published on the history of Pop, this goes beyond Warhol, Roy Lichtenstein, and Claes Oldenburg to consider a broad array of artists not usually credited with contributing to the Pop ethos. Noteworthy among these are Englishmen Peter Blake, Peter Phillips, and Derek Boshier, whose paintings exemplify the satiric anti-utopianism of classic Pop Art. Although this work is adorned with essays and interviews comparing British and American versions of Pop, most readers will go for the 57 color plates and their short but densely informative commentaries. A worthy purchase for academic and large public libraries. Douglas F. Smith, Oakland P.L., CA
Copyright 2001 Reed Business Information, Inc.

Tags

 (Was ist das?)
Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlagwort, das zum Produkt passt.
Tags erleichtern allen Kunden die Suche und die Sortierung ihrer Lieblingsprodukte.
 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Es gibt noch keine Kundenrezensionen auf Amazon.de
5 Sterne
4 Sterne
3 Sterne
2 Sterne
1 Sterne
Die hilfreichsten Kundenrezensionen auf Amazon.com (beta)
Amazon.com:  1 Rezension
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Not Just Antother Hip Coffee Table Book 19. April 2001
Von "melmine" - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
Pop Art: U.S./U.K Connections 1956-1966 is a great read for those facintated with the Pop Art movement. The color plates are really good and so is the writing. It's an informative look at the parallels between the Pop Art movement in the U.S. an the U.K. The book includes the icons of the era along with some lesser known artists and works. It presents an interesting perspective suitable for both the beginner and expert art enthusiast.

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar