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Pop Art (Taschen Basic Art Series)
 
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Pop Art (Taschen Basic Art Series) [Taschenbuch]

Klaus Honnef , Uta Grosenick
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

In der Vergangenheit hat der Taschen Verlag immer wieder gezeigt, dass man auch im Bereich des Kunstbuchs Qualität und niedrige Preise auf das Beste miteinander verknüpfen kann. Der Pop Art-Band des ehemaligen documenta-Mitorganisators und jetzigen Kassler Fotografie-Professors Klaus Honnef ist hierfür wieder einmal ein eindrucksvolles Beispiel: Auf beinahe 100 Seiten präsentiert er anhand der eindrucksvoll-poppigen Werke von Andy Warhol, Roy Lichtenstein, David Hockney, Peter Blake, Claes Oldenburg oder George Segal die ganze Bandbreite einer Kunstströmung, die ihre Herkunft aus der populären Reklame- und Comicwelt ihrer Zeit keineswegs verleugnete, bisweilen aber enthusiastisch übersteigerte oder auch ironisch brach, als Retrospektive zwischen zwei Buchdeckeln.

Honnef hat sich entschieden, für einen Großteil seiner Abbildungen Exponate aus dem Kölner Museum Ludwig zu verwenden -- ob des Standorts des Taschen Verlags und seinen mannigfachen Verflechtungen mit der lokalen Kunstszene der Domstadt kein Wunder. Im Fall von Pop Art wird man ihm das aber gern verzeihen. Nicht nur, dass im Museum Ludwig eine Sammlung von Pop-Art-Künstlern hängt, die europaweit ihresgleichen sucht: In klugen Kommentaren gelingt es Honnef auch, den Beispielcharakter der vorgestellten Bilder und Skulpturen für die Bewegung, die in den 1950er-Jahren in England begann und sich alsbald in den USA weiterentwickelte, schlüssig zu entfalten. So ist Pop Art ein schmaler, aber feiner (und überaus preiswerter) Überblick über eine der aufregendsten Richtungen innerhalb der modernen Nachkriegskunst geworden, der es an Gehalt mit jedem dicken Kunstbuchwälzer aufnehmen kann. --Thomas Köster

Kurzbeschreibung

Mitte der 1950er Jahre in England entstanden, entwickelte die Pop Art ihr ganzes Potential in den 1960er in den USA. Sie ersetzt das Großartige durch das Alltägliche; Massenprodukte erhalten die gleiche Bedeutung wie Unikate, der Unterschied zwischen Hoch- und Populär-Kultur wird weggewischt. Medien und Werbung gehören zu den bevorzugten Inhalten der Pop Art, welche die Konsumgesellschaft geistreich feiert.
Die Begeisterung, die Pop Art ausgelöst hat, seit die ersten Werke ausgestellt wurden, hat sich nicht mehr gelegt - sie ist heute größer als je zuvor.

Über den Autor

Klaus Honnef ist Kunstkritiker und zeichnete über 25 Jahre für das Ausstellungsprogramm des Rheinischen Landesmuseums Bonn verantwortlich. Zahlreiche Buchveröffentlichungen.Uta Grosenick, geb. 1960, Studium der Kunstgeschichte, Germanistik und Theaterwissenschaften, lebt seit 1996 als freie Herausgeberin und Autorin in Köln.
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