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Kundenrezensionen

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Poor Economics: A Radical Rethinking of the Way to Fight Global Poverty
Format: TaschenbuchÄndern
Preis:8,98 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2012
Klare Struktur, verständliche Sprache. Ganz viele anschauliche Beispiele. Ich habe sehr, sehr viel gelernt. Es war immer spannend zu lesen, untypisch einem Fachbuch, geradezu fesselnd, auch durch die teilweise wiederkehrenden Protagonisten.
Seriöse, sehr durchdachte Information mitreißend und gekonnt in Worte gefasst.

Ein wertvolles Buch.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2012
I first read this book during a course in Microfinance and was quite impressed and fascinated by all the insights the book offers. The authors describe the living conditions of the poor in a sensitive and detailed way, while always making comparisons with our living standards and responsibilities in highly developed countries. The book is written with such humanity, dignity and insight that make it difficult to stop reading once you started diving into the chapters. The authors also created a website which provides complementary material on all the chapters with additional up-to-date insights and research on global poverty. I highly recommend this book to anyone who is interested in development issues.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. August 2012
"Supply-Populisten" und "Demand-Populisten" bieten für die Bekämpfung weltweiter Armut einfache Wahrheiten: Entweder bräuchte es nur "reiche Staaten", die endlich genug Geld in die Hand nehmen. Oder keine Hilfe von außen, dafür Politiker, die konsequent auf die richtigen Anreize in ihren Ländern setzen. Einfache Wahrheiten bieten Banerjee und Duflovon nicht. Dafür viele, viele Hebel, die präzise in das jeweiligen soziale und politische Umfeld eines Landes, einer Ethnie greifen. Anhand ungezählter Beispiele zeigen sie, wie überlegte und zumeist überschaubare Interventionen Menschen in Asien, Afrika oder Südamerika einen Weg aus der Armutsfalle öffnen.
Berührend: Die Autoren dozieren nicht und schon gar nicht moralisieren sie über Armut. Sie haben Jahre "im Feld" investiert, um die - bisweilen überraschend unterschiedlichen - Lebenswelten und Sachzwänge von Menschen in Armut zu studieren und zu verstehen. Ein Buch, das nicht nur die Augen öffnet, sondern mich grundsätzlich ins Nachdenken gebracht hat über den Zusammenhang von Perspektiven, Chancen, Anreizen und Zielorientierung im Leben.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"So the poor have hope,
And injustice shuts her mouth." -- Job 5:16

If a pharmaceutical company wants to improve health, it begins by studying what goes wrong in a disease. Having found the patterns of disease, it looks for ways to interrupt those patterns. When a promising molecule is identified, controlled trials begin. If such trials prove the molecule is safe and effective, governments will license production and prescription of the new medicine.

Professors Banerjee and Duflo employ a similar methodology for finding ways to interrupt patterns that lead to and sustain poverty. That's the key message of this book: Unless you employ good methods to identify what to do, money and effort spent on eliminating poverty may well be unproductive or even counterproductive.

Those who aren't familiar with the research results will learn a lot about how poverty shapes perspectives and problems so that poor people may well choose alternatives that don't optimize wealth and poverty elimination. Once again, "economic man" and "economic woman" are proven to be myths created by theoreticians.

My takeaway from this book is that a lot more would be accomplished by earmarking 10 percent of money intended for poor people to conduct studies and trials to find what really works, rather than just spending money on what some "expert" believes will work.

In my own work on the 400 Year Project (to accelerate global improvements by 20 times), successful poverty elimination experiments have required a lot of individual adjustments for each person and family. But typical "solutions" to poverty don't encompass such flexibility.

I liked the last part of the book best, "In Place of a Sweeping Conclusion," where the professors point out the results of individual studies completed to date don't allow for any sweeping conclusions.

Bravo and Brava!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Januar 2012
I bought the book after I read an article about it's authors and the topic in a magazin.
It not only shows interesting ways to help the poor, but how people work and think in general.
Sometimes they take a little too much pain to explain all angles of a problem, but I guess this is part of the game.
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am 13. Mai 2013
Ich finde dieses Buch wirklich großartig. Es ist einfach geschrieben und gibt gleichzeitig Einblicke in neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. So ist es sowohl für mich als Ökonomin interessant, als auch für nicht-Ökonomen gut verständlich. Ich war immer wieder überrascht und beeindruckt von den Ergebnissen die die Autoren zu Tage gefördert haben. Dabei habe ich mich oft ertappt gefühlt dabei, wie einfach ich mir Entwicklungsökonomie vorstelle und wievielen Irrtümern ich aufsitze, wenn ich denk dieses oder jenes müsste man mehr machen, dann könnte man so viel erreichen.

Klare Kaufempfehlung!
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am 18. November 2012
Anhand von konkreten Beispielen diskutieren die beiden Autoren Rahmenbedingungen und Auswirkungen von Entwicklungshilfe. Die Schlussfolgerungen widersprechen oft dem, was man aus einem naiven Willen zu helfen tun würde, sind aber dank der klaren Herleitung sehr verständlich. Ein Muss, für alle, die mehr verstehen wollen über die Wirtschaft in den armen Ländern und sich nicht vor ungewohnten Schlussfolgerungen fürchten.
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am 5. Mai 2013
Hervorragende Zusammenfassung der aktuellen Forschung zu den Treibern in der Wirtschaft in der dritten Welt. Die Beispiele sind überzeugend und wenn man das Buch gelesen hat, sieht man vieles mit anderen Augen an. Dann versteht man auch die Datensammlung besser, wie sie in der zugehörigen Webseite für die einzelnen kapitel zusammengestellt sind.

Wird dem Slogan: "Read to learn" voll gerecht!
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am 29. Dezember 2013
... ist ein augenöffner wieso mikrokredite nicht als alleiniges allheilmittel zur bekämpfung der armut dienen.
in vielen beispielen werden gründe analysiert und vorher nicht bedachte probleme besprochen.
außerdem werden neue ideen und vorschläge eingebracht die sehr interessant sind.
ich will nicht zuviel vorwegnehmen! ein sehr gutes buch!
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am 9. Februar 2013
interessante Aspekte zur Alltagspsychologie armer Menschen, Einsichten zu Kredithaien und warum Mikrokredite kein Allheilmittel sein können, wie Änderungen auch in autokratischen (vulgo nicht demokratischen) Staaten möglich sein können
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