Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Pooja: Das Elefantenmädchen
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Pooja: Das Elefantenmädchen [Illustriert] [Gebundene Ausgabe]

Pooja Marske
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 144 Seiten
  • Verlag: Droemer (12. Oktober 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342627406X
  • ISBN-13: 978-3426274064
  • Größe und/oder Gewicht: 26,6 x 24,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 216.365 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Was für ein erstaunliches kleines Mädchen: Pooja ist sechs Jahre alt, geboren auf einer Reise nach Indien. Kein Wunder, dass man dann zwischen zwei Welten pendelt: in den Wintermonaten ist Indien ihr Zuhause, sonst Deutschland. Es ist die große Liebe eines kleinen Mädchens zu gewaltigen Dickhäutern von der dieses Buch in wunderbarer Weise erzählt.

„Ein Altenheim für meine Elefantenfreundin..., das ist mein Traum, für Shanti und alle anderen gefangenen Elefanten.“ erzählt Pooja, deren Name Anbetung der Götter bedeutet. Im Süden Indiens lebt sie für viele Wochen, dort, wo auch Tempelelefanten einmal im Jahr Urlaub machen. „Das Leben der Elefanten in den Tempeln ist nicht artgerecht. Sie haben viel zu wenig Bewegung, und oft werden sie auch falsch ernährt.“ erklärt Subbu der Fährtenleser dem kleinen Mädchen, das so völlig ohne jede Angst den tonnenschweren Großtieren begegnet.

Es ist ein Buch für Groß und Klein gleichermaßen. Erzählt in einfacher Sprache, vermittelt es viele Details und Kenntnisse über die sensiblen Dickhäuter, die in Indien heilige Tiere sind. Wie ein Tagebuch, in einzelnen Kapiteln und Begebenheiten schildert Pooja anschaulich ihre Eindrücke, so, als schriebe sie ihrer besten Freundin einen langen Brief. Elefanten sind Naschkatzen, kriegen sechsmal in ihrem Leben neue Zähne, ihre Haut fühlt sich an wie „Radiergummi mit Borsten“ und: „Überall hat der Elefant so viele Nerven, dass er sogar die Fliege bemerkt, die auf ihm landet.“

Ihren Lieblingselefanten Shanti darf Pooja dann nach dessen Urlaub auch in seinem Tempel besuchen und ihm bei der Arbeit zuschauen. „Die Pilger legen ihr Kokosnüsse, Bananen, Zuckerrohr, süßen Reis oder Geld in den Rüssel und neigen ihr Haupt, um den Segen zu empfangen.“ Das erledigt Shanti dann routiniert mit dem Rüssel. Bilder, die die bezaubernde Freundschaft des unvoreingenommenen und für Probleme sensibilisierten jungen Mädchens mit den heiligen Kolossen dokumentieren, die nicht selten alles andere als artgerecht gehalten werden. Ein Buch mit wahren Geschichten, die nicht nur von einem spannenden Abenteuer erzählen, einer ungewöhnlichen Freundschaft, sondern auch von großem Engagement. Übrigens: die Schule kommt in Indien für Pooja natürlich nicht zu kurz, gerechnet wird mit dem Papa, zum Beispiel, wie viele Zehennägel hat ein Elefant an seinen vier Füßen?-Barbara Wegmann

Kurzbeschreibung

In einem Dschungelreservat in Indien lebt die kleine Pooja oft für Tage und Wochen zusammen mit Elefanten. So vertraut ist sie mit den Dickhäutern, dass sie mit ihnen im Fluss badet und sich zärtlich mit dem Rüssel durchkitzeln lässt. In diesem hinreißenden Bildband erzählt das blonde Mowgli-Mädchen von seiner tiefen Freundschaft mit der Elefanten-Dame Shanti. »Oh, Shanti, morgen sehen wir uns wieder!« Glücklich und voller Zutrauen verbringt Pooja ihre Tage mit den Kolossen des Dschungels. Ihr Freund Subbu, der Fährtenleser, ist selbst im Urwald geboren. Er zeigt Pooja die Rückzugsgebiete der Elefanten und lehrt sie, die vom Aussterben bedrohten Tiere besser zu verstehen. Auf einer abenteuerlichen Fahrt durch Südindien begleitet das Mädchen ihre Freundin Shanti zu einem Tempel, wo die Elefanten-Dame ihre »Arbeit« verrichtet und als lebendiges Ebenbild des Gottes Ganesha die Weihgaben der Pilger entgegennimmt. Doch Pooja sehnt sich zurück in den Dschungel. In einem Reservat beobachtet sie eine große Herde ungezähmter Elefanten und träumt davon, dass Shanti hier eines Tages eine neue Heimat finden könnte. In faszinierenden Fotos haben Poojas Eltern die Erlebnisse ihrer Tochter festgehalten - bewegende Dokumente einer ungewöhnlichen Freundschaft.


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Poojas Geschichte ist wundervoll zu lesen. Durch die vielen kurzen Kapitel ist es auch für lesemuffel bestens geeignet. ähnlich wie bei tippi wird man in die faszination von poojas welt eingezogen. ich finde dieses buch besser als tippi. in tippi wird viel über afrika erzählt, aber dennoch finde ich das an eingen stellen kritische worte der autoren fehlen. scheinbar findet die familie zb. nichts dabei, dass elefantenherden abgeschossen werden und lediglich die babys am leben gelassen werden. ebenso erzählt tippi davon was für ein guter freund der stauß für sie ist und wie behutsam dieser auf sie achtet, im selben kontext folgt aber auch wie gut straußenfleisch schmeckt. für mich ist es wiedersprüchlich tiere als famile zu bezeichnen und sie gleichzeitig zu essen. dennoch mag ich die tippi bücher und ihre faszinierenden bilder. aber eben genau das kritische was bei tippi fehlt, ist bei pooja vorhanden. poojas familie hat sogar eine elefantenhilfe gegründet, um etwas an der situation zu verändern. man erfährt viel schönes, aber auch einige tragische geschichten. dennoch ist immer alles mit hoffnung versehen. ein lehrhaftes buch für jung und alt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Für Elefantenfreaks 10. Februar 2009
ein muss. Viele viele grosse und kleine Elefantenfotos gibt es in diesem Buch. Pooja, ein Kind was über die Wintermonate mit den Eltern in Indien lebt, erzählt in diesem Buch einige Geschichten von ihren Erlebnissen mit den Giganten.

Es gibt schöne Geschichten, wie das Baden der Elefanten. Aber auch von dem Hinduismusgläubigen wird erzählt, wegen dem die Elefanten förmlich gequält werden. Da wird einem mal wieder vor Augen geführt wie schrecklich Menschen sein können. Auch traurige Schicksale werden nicht weggelassen. ABER: Pooja ist nicht nur traurig, sondern sie will ein Elefantenaltersheim in Indien gründen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Das Elefantenmädchen" ist zum einen ein Bildband, der in eindrucksvollen Bildern von den Erlebnissen der kleinen Pooja bei den Elefanten in Südindien und auf Sri Lanka erzählt. Landschafts- und Detailaufnahmen sind für große und kleine Leute toll, laden ein zum Träumen und zeigen immer wieder ungewöhnliche und überraschende Bilder, wie den Blick in ein geöffnetes Elefantenmaul oder planschende Baby-Elefanten beim Bad im Fluss.

Zum anderen bietet das Buch eine Fülle an Informationen über Elefanten, über ihr Verhalten und Leben und über ihre heutigen Lebensbedingungen. Dabei fehlen auch kritische Töne nicht. So wird nicht nur die Faszination der Dickhäuter transportiert, sondern auf kindgerechte Art vermittelt, wie wichtig ein sorgsamer Umgang mit der Natur und den Mitgeschöpfen ist. Ganz nebenbei erfährt man eine Menge über Indien und die Kultur dort. Dabei ist das Buch aber nie ein trockenes Sachbuch, sondern sehr persönlich und oft (im besten Sinne) anrührend geschrieben.

Nicht zuletzt macht die Geschichte von Pooja und ihren Eltern Mut, eigene Träume in die Tat umzusetzen und sich zu engagieren für Natur und Mitwelt. Das erschöpft sich nicht in Appellen: Poojas Eltern haben auch einen Verein zum Schutz von Elefanten gegründet.

Ich denke, das Buch ist ideal geeignet für Leute ab 7 oder 8 Jahren, aber im Grunde ist es ein Buch, das mitwächst - es ist Bilderbuch, Lesebuch für kleine und große Naturfreunde und Reise-Bildband zugleich.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar