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Pontypool [Blu-ray] [FR Import]
 
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Pontypool [Blu-ray] [FR Import]

Stephen Mchattie , Lisa Houle , Bruce Mcdonald    Nicht geprüft   Blu-ray
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Stephen Mchattie, Lisa Houle, Georgina Reilly
  • Regisseur(e): Bruce Mcdonald
  • Format: Farbe, Import
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (PCM Surround), Französisch (Dolby Digital 2.0), Französisch (PCM Surround)
  • Untertitel: Französisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1
  • Anzahl Disks: 1
  • Studio: Inconnu
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0044ZQ8YE

Rezensionen

Movieman.de

Die Idee, die hinter PONTYPOOL steckt, könnte man vielleicht so beschreiben: Was passiert, wenn man TALK RADIO mit NIGHT OF THE LIVING DEAD kreuzt? Das Ergebnis ist ein phantastischer Film, der in den ersten 20 Minuten noch keinen Hinweis auf die weitere Entwicklung der Geschichte gibt, sondern davon lebt, dass Stephen McHattie als Grant Mazzy in den Äther spricht. Diese Minuten sind beste Charakterbildung, und zwar nicht nur für Grant, sondern auch seine beiden Kolleginnen. Erst peu á peu entwickelt sich die Schreckensgeschichte und als Zuschauer erfährt man nur soviel, wie Grant auch erfährt. Der Schrecken breitet sich in Worten aus. Und das nicht nur, indem die Erzählungen des Reporters Ken vor dem geistigen Auge des Zuschauers Gestalt annehmen, sondern im wahrsten Sinne des Wortes.Denn PONTYPOOL etabliert, dass der Virus sich über Schlüsselworte verbreitet. Es sind falsche Worte, die einen Menschen zur willenlosen Gestalt werden lassen, die von Worten angezogen wird und dabei ungeheures Aggressionspotenzial offenbart. Die Infizierten sind klarerweise keine klassischen Zombies, aber dennoch brandgefährlich.Der Film basiert auf einem Roman. Und wahrscheinlich ist die Grundidee in einem Roman auch sehr viel beängstigender umzusetzen. Und dennoch ist die fílmische Umsetzung hervorragend, denn das Konzept, das sich vor allem im Gehirn des Zuschauers entfaltet, wird effektiv visualisiert. Eine besondere Erwähnung verdient die Synchronisation, die sehr hochwertig ausgefallen ist. DR. HOUSE-Sprecher Klaus Dieter Klebsch leiht Stephen McHattie seine Stimme und begeistert vollends. Weiterhin bekannt ist die Stimme von Tayfun Bademsoy, der hier den Doktor spricht, und den Zuschauern als Sayed aus LOST bekannt ist. Fazit: Intelligenter Horror, der sich im Kopf entfaltet - und das perfekt visualisiert.

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Radiostudio liegt zumeist im Halbdunkel. Dafür ist ein guter Kontrast nötig. Und der ist vorhanden. Nur selten gibt es schwarze Elemente, die konturenlos erscheinen (Pullover bei 00:19:33), zumeist hat man gute Abstufungen (Lederjacke bei 00:11:02 oder Hut bei 00:15:38). Die Schärfe ist gut, so dass man die tiefen Furchen im Gesicht von Stephen McHattie sehr gut erkennen kann. Rauschen stört nicht weiter und die Kompression arbeitet gut. Der Ton ist gefällig. Auffällig ist, dass die Passagen, die über das Mikro reinkommen, die also sowohl Mazzy als auch der Zuschauer hören, etwas zu schwach abgemischt sind. Im Deutschen ist der Dialog deutlich präsenter, aber auch steriler. Dafür ist der Synchronsprecher von DR. HOUSE hervorragend. Das Original klingt etwas natürlicher. Einziger Bonus ist der Trailer. --movieman.de


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Kundenrezensionen

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
On the Radio... 17. Dezember 2010
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Talk-Radio-DJ Grant Mazzy (Stephen McHattie), ein originelles, ruppiges Urgestein von Radiosprecher hat auch schon bessere Zeiten gesehen. Inzwischen moderiert er Morgenradio-Bequatscher im Provinzkaff Pontypool, Ontario und zieht dort - neu im Programm - seine "ich mache keine Gefangenen" Ansage ab.
Dieser lokal wenig beliebte, offensive Aneckstil handelt ihm auch sogleich einen Rüffel von seiner Chefin Sidney (Lisa Houle) ein, die ihn auffordert, sich zu mäßigen und wieder zum Stil von Mazzys goldener Zeit zurückzukehren. Mit seiner sonoren Bass-Stimme führt er dann weiter mit den Lokalnachrichten, die sich meistens um verschwundene Katzen, Autostaus oder Erinnerungen an Verstorbene des Ortes handeln.
Immer wieder schaltet er "live" zu Wetter- und Verkehrsbeobachter Ken. An der Technik sitzt die junge Laurel Ann Drummond (Georgina Reilly), bereits eine Afghanistan-Veteranin.
Doch dieser Tag ist nicht wie jeder Andere. Am frühen Morgen, kurz vor seinem Arbeitsbeginn, hat der Radiosprecher ein mysteriöses Erlebnis auf der Straße. Eine Frau tritt an sein Auto heran, völlig aus dem Dunkel der Nacht. Sie lallt sehr leise zusammenhangslose Worte und verschwindet wieder. Dies ist Mazzy eine Story für die Sendung wert und er fragt die Zuschauer, ob man hier in solch einem Fall die Polizei rufen soll.
Dann soll eine gesangliche Darbietung folgen, die "Lawrence von Arabien" zum Thema hat. Doch vorher wird der gelangweilte Sprecher von Aussendienstler Ken mit einer aktuellen Nachricht versorgt. In Pontypool sollen hunderte Menschen die Klinik von Dr. Mendez (Hrant Alianak) gestürmt haben, es soll bereits Hunderte von Toten gegeben haben...
"Pontypool - Radio Zombie" ist ein psychologischer Zombiethriller aus Canada, der 2008 von Bruce McDonald realsiert wurde.
Der Film ist sehr einzigartig im Kosmos des großen Zombiegenres, denn beinahe die gesamte Handlung spielt sich im Studio dieses kleinen Radiosenders ab und sämtliche Spannung wird aus dem Dialog bezogen.
Draussen - zunächst alles ruhig - steppt irgendwann der Bär und die abgeschiedene Ruhe in diesem bunkerähnlichen Studio wird zunehmend bedrohlicher, da keiner weiß, was draussen nun wirklich vor sich geht.
Diese Machart erzeugt auf jeden Fall ein theaterhafte Setting, was sicherlich den einen oder anderen Zombiefan enttäuschen mag.
Der Film vermittelt auch noch eine gewagte These über den Ausbruch dieser Seuche und stellt den Fluch des gesprochenen Wortes und somit auch die Macht des Wortes zur Diskussion.
Wo andere Filme sich damit beschäftigen, möglichst viele fleischfressende Zombies und deren Jäger zu zeigen bleibt hier das blutige Geschehen vor der Tür. Alles spielt sich mehr oder weniger im Kopf des Zuschauers ab. Eine Apokalypse, die tatsächlich im Off stattfindet.
Die Idee zu "Pontypool" basiert unter anderem auch auf Orson Welles legendärem "Krieg der Welten"-Hörspiel.
Erinnerungen zu George A. Romero oder John Carpenter (Assault) kommt auf, wird allerdings durch die m.E. etwas zu theaterlastige Inszenierung (ähnlich wie bei Friedkins "Bug") in der Progressivität geschmälert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ceno
Format:DVD
Aufgrund des irgendwie albernen Covers hatte ich bestenfalls einen Trashfilm erwartet - wurde dann aber doch positiv überrascht!

Kurz zur Story: Mitten im Winter, während eines fiesen Unwetters, kommt es im kleinen kanadischen Örtchen Pontypool zu einer -Trommelwirbel- Epidemie. Der Film begleitet dabei den Radiomoderator Grant Mazzy (Stephen McHattie, "Niteowl" aus dem Film Watchmen), welcher die eingehenden Anrufe und Meldungen zunächst für einen schlechten Scherz hält, sich aber mehr und mehr der unangenehmen Wahrheit stellen muss, dass dort draußen, außerhalb des Senders, etwas ganz und gar unfreundliches vor sich geht. Als das Militär schließlich die Ortschaft zur Quarantänezone erklärt, ist sein einziger Draht nach draußen die eigene Radiosendung sowie Augenzeugenberichte, welche per Telefon ins Studio geschaltet werden.

99% des Films spielen im Inneren des Senders und es gibt nur eine handvoll Darsteller. Dennoch schafft es der Film über weite Strecken eine äußerst bedrohliche und spannende Atmosphäre zu erschaffen, was vor allem in jenen Szenen zum Ausdruck kommt, in denen der eigentlich für Verkehrsberichte zuständige Aussenreporter live ins Studio geschaltet wird und von den Geschehnissen außerhalb der Radiostation berichtet. Von dem, was draußen geschieht, bekommt der Zuschauer nichts zu sehen, aber die Beschreibungen der verzweifelten Augenzeugen reichen aus und wirken vermutlich gerade deswegen fast "härter" als würde man das Beschriebene direkt zeigen. Das ist ein gelungener Filmkniff, da es die Phantasie des Zuschauers anwirft, welche die passenden Bilder dazu erschafft.

Eine weitere Eigenheit des Films ist die Art, wie das Virus sich verbreitet. Die Erklärung erscheint zunächst etwas sehr wirr, macht im Kontext des Films aber Sinn - man muss sich nur drauf einlassen. Wie das Virus letzten Endes tatsächlich entstand bleibt hingegen gänzlich im Dunkeln (was nicht weiter schlimm ist).

Was die "Zombies" selbst betrifft, so sind sie gewissermaßen eine Mischung aus Romeros nekrotischen Menschenfressern und Boyles infizierten Wahnsinnigen. Das heisst: Menschen werden gefressen, zerfleischt und auch abgerissene Gliedmaßen halten sie nicht davon ab, sich fortzubewegen - andererseits sind sie keine wandelnden Leichen, flinker als der reguläre Durchschnittszombie und besitzen noch rudimentäre Intelligenz sowie die Fähigkeit zu sprechen (auch wenn letzteres eher als "Reflex" zu betrachten ist).

Die Darsteller sind durchweg sehr gut, allen voran "Niteowl" Stephen McHattie (unbedingt im Original schauen! Schon alleine wegen seiner Stimme und weil manche Erklärung / Szene auf Englisch einfach besser rüberkommt. Gerade dann, wenn es explizit um die Englische Sprache geht).

Fazit: Sehr interessante Variation einer Zombie-Epidemie, die einige nette eigene Ideen einbringt und so aus der Masse hervorsticht. Die Idee, rein gar nichts von den Geschehnissen ausserhalb der Radiostation zu zeigen, sondern alles nur durch Augenzeugenberichte / Interviews einzubringen ist gewagt - geht hier aber auf! Tatsächlich geht etwas an Spannung verloren, wenn die Infizierten letztendlich das Gebäude erreichen und in greifbarer Nähe sind.

Insgesamt aber ein empfehlenswerter Film. Zwar keine Schlurf-Zombies, wie ich sie am liebsten habe, aber wenn das Drumherum stimmt, kann ich mich auch mit "Infizierten" anfreunden. Der Film regt sogar zum Nochmal-Ansehen an, nachdem man den "Kniff" erfahren hat, wie das Virus sich verbreitet, da es bereits vor der Aufklärung mehrere Hinweise gibt (die man aber erst hinterher damit in Verbindung bringt).

Oh, und nach den Credits gibt es noch eine (irgendwie schräge) Szene, also ruhig noch einen Moment sitzen bleiben ;)
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Von Trierer
Format:DVD
Die Idee des Films, nämlich die Quarantäne praktisch umzukehren und den Radiosender zum Schauplatz des Films zu machen, ist an sich genial. Man sieht zwar keine Zombies, aber genau das stellt vom Anfang bis ungefähr zur Mitte des Films den Reiz dar und lässt die Spannung steigen, Stichwort "Kopfkino".

Wenn dann aber am Ende des zweiten Drittels ein durchgeknallter Arzt die Szenerie "bereichert" und die ganze Handlung ziemlich wirr wird, dann fragt man sich womit man die letzten 60 Minuten eigentlich verbracht hat.

Wie gesagt eine tolle Idee, aus der man richtig viel hätte machen können, Pontypool kann man aber getrost in der Ecke stehen lassen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Absoluter Schwachsinn
Der Film beginnt einigermaßen erträglich... wenn auch nicht sonderlich fesselnd.

Als die Berichterstattung über die "merkwürdigen" Ereignisse... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Daniela veröffentlicht
Kurzweiliger und leicht komischer "Zombiefilm" !
Große Action darf man bei diesem Film nicht erwarten...die Spannung steigt nur langsam an....und zum Ende des Films fließt sogar auch ein wenig Blut ! Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Don Jorgo veröffentlicht
Schwachsinn erster Klasse
Was soll man dazu noch sagen??????
So einen Müll hab ich noch nie gesehen.
Diese dumme DVD hab ich schon verschenkt,und die Person
hat sie schon entsorgt. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von hotte veröffentlicht
Pontypool ist ... schon unter uns!
Tja, was soll man sagen, wenn man diesen Film gesehen hat? Im Grunde verbietet es sich ja schon per definitionem des Films, etwas zu sagen, denn Worte - doch seht selbst! Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Frank Engelmann veröffentlicht
Pontypool = Schwachsinn
Atmosphärischer Film - bis auf den völlig gehirnamputierten Schluss. Ein Virus, der sich durch Worte überträgt.
Dümmer geht es nicht mehr. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Andrea Janda veröffentlicht
Pontypool, oder wenn Verwirrung zur Seuche wird
Vorweg: im Grunde bin ich ein großer Fan von verwirrenden, unerwartet gestrickten Filmen,
doch Pontypool konnte mich da nicht so ganz überzeugen,
obgleich... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von IRreVerSIblE veröffentlicht
Zombie Streifen mal anders
Pontypool ist wirklich ein gelungener Film. Gruslige Atmosphäre und am Ende auch noch ein bisschen Blut. Für Hardcore Splatterfans ist Pontypool wohl nichts. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2010 von Sternenkrieger
Wenig Horror, wenig Splatter, wenig Unterhaltung.
"Pontypool" bietet als klassischer Low-Budget-Film auf etwas mehr als neunzig Minuten eine schwache Horrorstory ohne große Lichtblicke. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2009 von Nicolas Gehling (Media-Mania)
Naja.........
Mal ehrlich, was soll ich von dem Werk hier nun halten? Auf der einen Seite bekommt man einer sehr atmosphärischen und realistischen Einblick, wie es, in einen Radiosender... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2009 von Don Pulla
Halt die Fresse!
Pontypool ist eigentlich kein richtiger Zombiestreifen. Es gibt keine Untoten, oder so, aber die Menschen verändern sich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Dezember 2009 von Tom
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