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Pong Taschenbuch – 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: BvT Berliner Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833305584
  • ISBN-13: 978-3833305580
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 1,2 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 160.222 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sibylle Lewitscharoff wurde 1954 in Stuttgart geboren. Für Pong erhielt sie 1998 den Ingeborg-Bachmann-Preis, 2007 wurde sie mit dem Preis der Literaturhäuser ausgezeichnet, 2008 mit dem Marie-Luise-Kaschnitz-Preis.
Für Apostoloff erhielt sie 2009 den Preis der Leipziger Buchmesse. Lewitscharoff lebt in Berlin.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

'Ein großartiges, fast gesungenes Sprachkunststück, eine beeindruckende Charakter- und Weltstudie, die vielleicht beste literarische Rekonstruktion eines ver-rückten Hirns überhaupt.' (Die Welt)

'Selten hat der Ingeborg-Bachmann-Preis wohl einen ähnlich verdienten Sieger gefunden. Wo sich die anderen Autoren mit aller Anstrengung darum bemühten, das Alphabet zu erweitern, erfand es Sibylle Lewitscharoff mit leichter Hand noch einmal neu.' (Süddeutsche Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sibylle Lewitscharoff wurde 1954 in Stuttgart geboren und lebt in Berlin. Sie ist eine der profiliertesten deutschsprachigen Autorinnen der Gegenwart und wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. 1998 mit dem Ingeborg-Bachmann-Preis, 2009 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse, 2011 mit dem Kleist-Preis und dem Wilhelm-Raabe-Literaturpreis sowie 2013 mit dem Büchner-Preis.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Diethelm Thom VINE-PRODUKTTESTER am 13. September 2013
Format: Taschenbuch
"Pong": Ein absurdes Zaubermärchen oder ein lyrisch-episch schweifendes Wortkunstwerk. Wer oder was ist Pong? Eine Künstlerexistenz, männlich. Er liebt das Leben, nimmt alles hypersensibel in sich auf, hat Mitleid mit vernachlässigten Kindern, möchte alle Tiere aus dem Zoo befreien. Er ist der Wahrheit verpflichtet, fühlt sich als Gewissen der Menschheit im Glashaus sitzend, hat aber auch Visionen davon, wie er die Bevölkerung im Schlaf dahinschwinden lässt. Kann er etwas bewirken? Nein. Da zieht er sich zurück, verkriecht sich, denkt an die Frau seines Lebens: Evmarie, die er eines Tages treffen wird. Er trifft sie auch gleich, ein zerbrechliches, schweigsames Wesen, mit dem er sofort zwei Kinder zeugt (indem er zwei Eier mit Watte umpackt in ihre Hände legt). Schon erblickt Pong im Geiste Generationen von Enkeln und Urenkeln. Die ihm dann am Schluss alle in den Hintern kriechen, bis er sich im Universum auflöst.

Es fällt mir schwer, mir eine Zielgruppe für dieses Buch vorzustellen. Gott sei Dank, dass es sie noch zu geben scheint und dass sie dem Erzähler noch folgen mag, wenn er gegen Ende verlautbart: "Pong pöngelt wieder mal herum ohne viel Sinn und Zweck." (93). Das Buch ist sprachlich voller Witz und wunderbarer Einfälle, wenngleich, nun ja, auch ein wenig schwer zu verstehen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT am 5. November 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sibylle Lewitscharoff wird die letzten Jahre mit Preisen nur noch überhäuft. Eine Literatin die richtig durchstartet. Eine ursprüngliche Buchhalterin, die Religionswissenschaft studiert hat. In den Bestsellerlisten, wird man sie vergeblich finden, trotz Büchnerpreis. Als im Juni bekannt wird, dass der Autorin der Büchnerpreis verliehen wird, schreibt Georg Diez im Spiegel von einer " rasenden Kleinbürgerin..mit besonderer Verachtung anderer Kleinbürger". Er stellt sogar die Frage ob Sybille Lewitscharoff "eine vom Reinlichkeitswahn der schwäbischen Hausfrau, einer getriebenen Langweilierin" sei. Sie wird an manchen Orten als spröde empfunden, als unbequem, eine Frau die sich alles andere als anpasst und ihrer eigenen Blick auf die Sicht der Dinge, ausdrücklich formuliert, Position bezieht…1998 gewinnt die Autorin mit einem Text aus Pong den Ingeborg Bachmann- Preis der sie bekannt macht. Hier also Pong 1, die Innenansicht eines Verrückten…Bekanntlich sind Literaturpreise nicht mehr ganz ernst zu nehmen, so Dennis Scheck nach der letzten Deutschen-Buchpreis-Vergabe...

Zugegeben, der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Lewitscharoff ist eine wirkliche Sprachvirtuosin, sie erfindet Wörter, verwendet umgangssprachliche (schwäbische) Wörter bis zum Latein, strotzt geradezu vor Erfindungsgeist, über die ersten Seiten sind es wirkliche literarische Gaumenfreuden, die so manches verschmitztes Lächeln auf das Gesicht zu zaubern vermag. Die Frage ist nur, ob uns das über die ganze Buchlänge hinweg noch gefällt, oder ob es sich nicht eher tot läuft.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. S. Zimmer am 29. Dezember 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach all den positiven Rezensionen habe ich mir voll Vorfreude dieses Buch bestellt und bin -gelinde gesagt- sehr enttäuscht. Man muss fürchte ich entweder ein literaturwissenschaftliches Genie oder selbst schizophren sein. Da ich leider -oder glücklicherweise- beides nicht bin blieb mir der Inhalt dieses Werkes komplett verschlossen. Unbegreiflich sind für mich die ausschließlich positiven Rezensionen. Vielleicht traut sich sonst niemand zuzugeben: ich habe überhaupt nichts verstanden. Ich habe es meinem Mann zur Lektüre gegeben, der wurde leider auch nicht schlauer daraus.
Ich habe mich durch ca. 30 Seiten (zugegebenermaßen sprachlich teilweise witzig und innovatives) Geschwafel gequält, das für mich weder Hand noch Fuß hat. Ich habe nicht herausbekommen, worum es eigentlich geht und leider wurde auch keinerlei Neugier in mir geweckt, dies auf den nächsten Seiten herauszufinden.
Wird literarische Größe daran gemessen, wie unverständlich Werke formuliert sind? Je unverstädnlicher (oder nur für eine handvoll Leute verständlich) desto besser?
Schade...Pong
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kai Bargmann am 18. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ich las dieses schmale Bändchen auf einer längeren Zugfahrt. Die Lektüre war zäh. Warum? Die Geschichte Pongs, eines seltsamen Mannes aus Berlin, ist sprachlich fraglos eigenständig, originell, ja virtuos. Nur dass sie mit Bedeutung, Anspielungen und Sprachspielerei überfrachtet ist und die Geschichte als solche dadurch unkenntlich wird.

Pong ist ein geistiger Monolog. Was davon wahr oder Fantasie ist, kann der Leser nur schwer unterscheiden. Der Monolog der Hauptperson schwankt zwischen Größenwahn und Geistesgestörtheit, die Kapitel wirken aneinandergestückelt. Pong gewinnt zuerst viel Geld und verschenkt es, dann bringt er alle Beschenkten um (jedenfalls klingt es so) und befreit alle Tiere aus dem Zoo. Er vergräbt seine Elekrogeräte im Garten, stellt sich selbst in einem Glascontainer zur Schau und lernt schließlich Evmarie kennen, die er sich unterwirft. Sie bekommen Kinder, und die Kinder werden immer kleiner.

So absurd, so gewollt, so grotesk, so konfus. Wahrscheinlich ist dies Buch wahnsinnig intelligent und gebildet, doch die Entschlüsselung gelingt nur mit Sekundärliteratur. Die Jury in Klagenfurt war 1998 von Pong begeistert und verlieh der Autorin den Ingeborg-Bachmann-Preis. Dies ist die typische Art Buch, das einen deutschen Literaturwettbewerb gewinnt, dies ist ein ziemlich deutsches Buch: Bemüht, verkrampft, überfrachtet, eine intellektualisierte Kopfgeburt. Zum Lesen ist es eigentlich nicht gemacht. Klingt anstrengend, sagte meine Sitznachbarin, als ich ihr davon berichtete. War es auch.

P.S. Den zweiten Stern bekommt Pong für die schönen Konjunktive und die seltenen Wörter.
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