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Pompeji: Roman Taschenbuch – 1. Mai 2005

3.9 von 5 Sternen 162 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Bevor Robert Harris Romanautor wurde, war er als Reporter und Redakteur tätig. Nach seinem Studium in Cambridge arbeitete er als Reporter für die BBC und als Redakteur für den "Observer". Der 1957 in Nottingham geborene Autor wurde 2003 als bester Kolumnist mit dem "British Press Award" für seine Arbeit beim "Daily Telegraph" und der "Sunday Times" ausgezeichnet. Neben seinen Romanen, darunter Bestseller wie "Vaterland", "Enigma" und "Imperium", schreibt er auch Sachbücher. In seinen Büchern verbindet er Fiktion und historische Fakten, sie entführen ihre Leser so in andere Welten und Zeiten. Heute lebt der Autor mit seiner Frau und vier Kindern in Berkshire.

Produktbeschreibungen

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Im ersten Jahrhundert nach Christus hatten die Römer ein Wassersystem aus Aquädukten geschaffen, das die Hauptstadt ihres riesigen Reiches mit mehr Wasser versorgte, als 1985 nach New York gelangte. Eine der wichtigsten Wasserstraßen dieses Meisterwerks der Ingenieurskunst, das das ganze Land durchzog, war die Aqua Augusta, die nach einem Erdbeben an den Hängen des Vesuvs versiegte. So hat es sich auch der Spezialist des historischen Thrillers Robert Harris ausgemalt und den Baumeister Attilius aus Rom an den Golf von Neapel geschickt, um das Aquädukt zu reparieren. Dabei wird Attilius in eine Verschwörung verstrickt, bei der natürlich auch eine junge Frau nicht fehlen darf. Und dennoch ist die Katastrophe, in die Attilius hineingerät, größer, als er es sich ihn seinen kühnsten Träumen hätte ausmalen können. Ebenso wenig wie die Tausenden reicher Sommerfrischler, die im Jahr 79 aus Rom nach Pompeji gekommen sind.

Wie beim Stoff rund um den Untergang der Titanic hat der Fall von Pompeji einen Nachteil: Man glaubt schon im Vorhinein zu wissen, wie die Geschichte ausgehen muss. Es bedarf also einer ganzen Menge erzählerischen Talents, um die Handlung bis zum Ende auf spannendem Niveau zu halten. Harris schafft dies, indem er den Ausbruch des Vesuvs mit einer durch und durch glaubhaften Intrige verbindet, die man sich so auch in die heutige Zeit hineinversetzt vorstellen kann. So ist Pompeji ein explosiver Thriller um die Leben spendende Macht des Wassers und die zerstörerische Wirkung des Feuers geworden, den man kaum mehr aus den Händen legen mag.

Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Robert Harris ist ein Genie. Sein Roman steuert unaufhaltsam auf den spektakulären Ausbruch des Vesuv 79 n. Chr. zu. Unerhört aufregend.« (The Sunday Times)

»Ein packender Roman.« (Der Spiegel)

»Pompeji erweckt das Römische Weltreich zum Leben.« (Stern)

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Format: Gebundene Ausgabe
In seinem neusten Roman beschreibt Robert Harris die Verwicklungen und Intrige in die der junge Aquarius Marius Attilus in den letzten Tagen vorm Untergang Pompejis (im 1. Jahrhundert) verstrickt wird. Im Gegensatz zu Harris bisherigen Romanen findet sich der Leser diesmal nicht mit einem Thema des 20. Jahrhunderts konfrontiert. Heisse Verbiegungen der Geschichte, wie in "Vaterland" oder "Aurora" hat man nicht zu erwarten. Es lässt sich fragen, warum sich Harris gerade den viel beschriebenen und auf den ersten Blick für heute wenig brisanten Untergang Pompejis ausgesucht hat, lässt sich nur erahnen. Ein Vergleich mit dem 11. September 2001 drängt sich nicht zwingend auf, weil andere Ursachen eine Rolle spielen. Aber beide Ereignisse verbindet, dass sie im Kernland einer Weltmacht geschahen und das Vorboten ignoriert wurden. Harris ist ein Meister, wenn es darum geht, die Stimmung einer Epoche einzufangen. Er erweckt die römischen Ruinen, die man vor Augen hat, wenn man an Pompeji denkt zum Leben. Die Grausamkeit und Willkür dieser Epoche, die Nichtigkeit eines Menschenlebens, die politschen Intrigen, Aberglaube und Schicksalsergebenheit. All dies ist in einer anschaulichen Sprache dargestellt. Vermisst habe ich die Spannung, die mich beim Lesen von Harris weiteren Romanen so gefesselt hat. Nach zwei Dritteln des Buches durchschaut man die Intrige. Man hält zwar den Atem an, weil man von vornherein weiss, dass Pompeji untergehen wird, aber die Hochspannung zerfällt. Trotzdem ist der Roman mehr als lesenswert. Harris Beschreibungen sind detailiert recherchiert und man gerät immer wieder ins Staunen über die beschriebene Epoche. Sehr gefallen hat mir auch die Gegenüberstellung einiger Zitate zu Beginn des Buches und einleitente Zitate über Vulkanologie zu Beginn jeden Kapitels, die den Geschehnissen Authentizität verleihen.
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Von Ein Kunde am 11. Januar 2004
Format: Gebundene Ausgabe
'Pompeji' hat alles was ein Buch haben muss, und noch vieles mehr. Es macht ungeheuren Spass diesen Roman zu lesen, und das alles, obwohl das Ende des Buches vorgegeben ist.
Robert Harris erzählt die Geschichte der letzten zwei Tagen vor dem Ausbruch des Vesuvs, indem er den Wasserbaumeister Attilius (der gekommen ist, um die Aqua Augusta, einen Aquädukt, zu reparieren), bei seiner Arbeit begleitet.
Dabei entdeckt Attilius nicht nur eine Verschwörung, die sich in die höchsten politischen Ränge zieht, sondern begegnet auch vielen wunderbar gezeichneten Persönlichkeiten, die Harris auf unnachahmliche Art zum Leben erweckt.
Weiters versteht es Harris uns einen Teil des römischen Reiches um 79 n. Chr. so zu beschreiben, dass man ohne Schwierigkeiten darin versinken kann.
Wie schon erwähnt bietet dieses Buch alles was ein Buch haben muss, und zwischen den Zeilen gibt uns Harris einen Anstoß darüber nachzudenken, wie wichtig Geld, Macht und Reichtum wirklich sind, und ob nicht andere Dinge zählen und uns glücklicher machen können.
Mein Fazit: Wenn ein Muffel wie ich von einem Roman begeistert ist, der in der Zeitepoche der alten Römer angesiedelt ist, und ich derartige Bücher eigentlich nur vom Hörensagen kenne, kann das nur in für den Autor und sein Werk sprechen.
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Format: Gebundene Ausgabe
In "Pompeji" entführt Robert Harris den Leser ausnahmsweise einmal nicht in die spannende Welt der jüngsten Vergangenheit sondern in die Zeit der römischen Antike. Und dennoch versteht es der Autor, die im Jahr 79 n.Chr. angesiedelte und lediglich an drei Tagen spielende Geschichte um Macht und Verantwortung plastisch und schillernd zu schreiben, als passierte sie heute: Ein junger Baumeister des Aquädukts kommt kurz vor dem Ausbruch des Vulkans nach Pompeji, die Wasserversorgung ist zusammengebrochen. Auf der Suche nach dem Leck deckt er eine Verschwörung auf...
Auch wenn das Ende der Geschichte bekannt ist: Dieser
"Titanic-Effekt" stört bei "Pompeji" keinesfalls. Denn Harris gestaltet den Thriller vor dem Hintergrund des Untergangs der reichen römischen Stadt zu einer spannende Parabel, die Parallelen zur modernen Welt zeigt: Eine Supermacht mit zivilisatorischen Glanzlichtern (Aquädukt) wähnt sich auf dem Höhepunkt ihrer Zeit - und spürt nicht, dass sie den Zenit längst überschritten hat und somit verwundbar, angreifbar wird. Die Katastrophe trifft die Menschen natürlich völlig unvorbereitet - in Pompeji im August 79 ebenso wie in New York am 11. September 2001.
Wenn "Pompeji" auch im Vergleich zu "Vaterland" oder "Enigma" etwas langatmiger und epischer geschrieben ist und zuweilen Spannung fehlt, weil eben das Geheimnis kein Geheimnis ist - ersetzt Harris doch den fehlenden Thrill durch detailierte Beschreibungen, scharfe Beobachtungen, witzige Dialoge. Lesenswert ist das Buch also auf jeden Fall - nicht nur für Historienbegeisterte.
Kommentar 54 von 64 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Gebundene Ausgabe
Mit Sicherheit einer der besten historischen Romane überhaupt. Dass man aus ihm viel über den Untergang Pompejis im Jahre 79 n Ch. erfährt, über Aquädukte, Vulkanismus, das Elend der Sklaven, durfte man bei einem Autor wie Robert Harris schon voraussetzen. Was mich aber vollends für den Roman eingenommen hat, sind neben der gediegenen, geradezu klassischen Sprache - eine brillante Übersetzung von Christel Wiemken! - die Charakterporträts: Der junge Wasserbaumeister Attilius ist ein - nach dem Tod seiner Frau - eher gebrochener Held, die Reicheleutetochter Corelia ebenso halsstarrig wie aufsässig und leicht zickig, aber doch liebenswert; vor allem ist das Porträt des bekannten Historikers, Kommandanten und Wissenschaftlers Plinius des Älteren (23 v. Chr-79 n.Chr) äußerst differenziert: Wenn er am Ende noch im Angesicht der auf ihn zurollenden Lavamaßen nach den richtigen Formulierungen zur Beschreibung der entfesselten Naturgewalten sucht, hat das eine geradezu kathartische Wirkung.
Schon die Eingangsszene verrät die Meisterschaft des Autors. Die Bestrafung eines Sklaven, der den Muränen zum Fraß vorgeworfen wird, hätte ein Autor konventioneller historischer Romane zu einem mehrseitigen Blutbad gemacht, hier hingegen wird der Schrecken nur indirekt dargestellt - und wirkt darum um so mächtiger: Denn er nicht Selbstzweck, sondern ein Mittel zur Darstellung des skrupellosen Umgangs der römischen Oberschicht mit den als bloße Sachen angesehenen Sklaven.
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