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Pompeji [Gebundene Ausgabe]

Robert Harris , Christel Wiemken
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (152 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

2003
Im Sommer des Jahres 79 n. Chr. kommen die Reichen und Schönen wieder aus Rom nach Pompeji, Stadt der Ausschweifung und der Intrigen. Doch plötzlich versiegen die Aquädukte. Attilius, der Wasserbaumeister, soll den Schaden beheben. Die Zeit drängt. Da kommt die Pompejanerin Corelia einer Verschwörung auf die Spur und bittet Attilius um Hilfe. Während die beiden fieberhaft dunklen Machenschaften nachspüren, sendet die Natur weitere Vorboten drohender Gefahren.

Bearbeiter und Regisseur Sven Stricker (DEUTSCHER HÖRBUCHPREIS 2006)

(2 CDs, Laufzeit: 2h 13)

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Heyne (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453877489
  • ISBN-13: 978-3453877481
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (152 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 210.587 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Bevor Robert Harris Romanautor wurde, war er als Reporter und Redakteur tätig. Nach seinem Studium in Cambridge arbeitete er als Reporter für die BBC und als Redakteur für den "Observer". Der 1957 in Nottingham geborene Autor wurde 2003 als bester Kolumnist mit dem "British Press Award" für seine Arbeit beim "Daily Telegraph" und der "Sunday Times" ausgezeichnet. Neben seinen Romanen, darunter Bestseller wie "Vaterland", "Enigma" und "Imperium", schreibt er auch Sachbücher. In seinen Büchern verbindet er Fiktion und historische Fakten, sie entführen ihre Leser so in andere Welten und Zeiten. Heute lebt der Autor mit seiner Frau und vier Kindern in Berkshire.

Produktbeschreibungen

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Im ersten Jahrhundert nach Christus hatten die Römer ein Wassersystem aus Aquädukten geschaffen, das die Hauptstadt ihres riesigen Reiches mit mehr Wasser versorgte, als 1985 nach New York gelangte. Eine der wichtigsten Wasserstraßen dieses Meisterwerks der Ingenieurskunst, das das ganze Land durchzog, war die Aqua Augusta, die nach einem Erdbeben an den Hängen des Vesuvs versiegte. So hat es sich auch der Spezialist des historischen Thrillers Robert Harris ausgemalt und den Baumeister Attilius aus Rom an den Golf von Neapel geschickt, um das Aquädukt zu reparieren. Dabei wird Attilius in eine Verschwörung verstrickt, bei der natürlich auch eine junge Frau nicht fehlen darf. Und dennoch ist die Katastrophe, in die Attilius hineingerät, größer, als er es sich ihn seinen kühnsten Träumen hätte ausmalen können. Ebenso wenig wie die Tausenden reicher Sommerfrischler, die im Jahr 79 aus Rom nach Pompeji gekommen sind.

Wie beim Stoff rund um den Untergang der Titanic hat der Fall von Pompeji einen Nachteil: Man glaubt schon im Vorhinein zu wissen, wie die Geschichte ausgehen muss. Es bedarf also einer ganzen Menge erzählerischen Talents, um die Handlung bis zum Ende auf spannendem Niveau zu halten. Harris schafft dies, indem er den Ausbruch des Vesuvs mit einer durch und durch glaubhaften Intrige verbindet, die man sich so auch in die heutige Zeit hineinversetzt vorstellen kann. So ist Pompeji ein explosiver Thriller um die Leben spendende Macht des Wassers und die zerstörerische Wirkung des Feuers geworden, den man kaum mehr aus den Händen legen mag.

Stefan Kellerer

Pressestimmen

"Robert Harris ist ein Genie. Man kann sich kaum vorstellen, dass eine Roman-Lektüre mehr Spaß macht als bei Pompeji." (The Sunday Times)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
76 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Authentisch mit Spannungsabfall 5. November 2003
Von "ayanu6"
Format:Gebundene Ausgabe
In seinem neusten Roman beschreibt Robert Harris die Verwicklungen und Intrige in die der junge Aquarius Marius Attilus in den letzten Tagen vorm Untergang Pompejis (im 1. Jahrhundert) verstrickt wird. Im Gegensatz zu Harris bisherigen Romanen findet sich der Leser diesmal nicht mit einem Thema des 20. Jahrhunderts konfrontiert. Heisse Verbiegungen der Geschichte, wie in "Vaterland" oder "Aurora" hat man nicht zu erwarten. Es lässt sich fragen, warum sich Harris gerade den viel beschriebenen und auf den ersten Blick für heute wenig brisanten Untergang Pompejis ausgesucht hat, lässt sich nur erahnen. Ein Vergleich mit dem 11. September 2001 drängt sich nicht zwingend auf, weil andere Ursachen eine Rolle spielen. Aber beide Ereignisse verbindet, dass sie im Kernland einer Weltmacht geschahen und das Vorboten ignoriert wurden. Harris ist ein Meister, wenn es darum geht, die Stimmung einer Epoche einzufangen. Er erweckt die römischen Ruinen, die man vor Augen hat, wenn man an Pompeji denkt zum Leben. Die Grausamkeit und Willkür dieser Epoche, die Nichtigkeit eines Menschenlebens, die politschen Intrigen, Aberglaube und Schicksalsergebenheit. All dies ist in einer anschaulichen Sprache dargestellt. Vermisst habe ich die Spannung, die mich beim Lesen von Harris weiteren Romanen so gefesselt hat. Nach zwei Dritteln des Buches durchschaut man die Intrige. Man hält zwar den Atem an, weil man von vornherein weiss, dass Pompeji untergehen wird, aber die Hochspannung zerfällt. Trotzdem ist der Roman mehr als lesenswert. Harris Beschreibungen sind detailiert recherchiert und man gerät immer wieder ins Staunen über die beschriebene Epoche. Sehr gefallen hat mir auch die Gegenüberstellung einiger Zitate zu Beginn des Buches und einleitente Zitate über Vulkanologie zu Beginn jeden Kapitels, die den Geschehnissen Authentizität verleihen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mensch und Natur 26. Februar 2004
Von Putzplan
Format:Gebundene Ausgabe
Robert Harris liefert wieder einmal ein herrliches Buch! Es ist spannend. Sagenhaft spannend, denn das, was unter den Füßen der Protagonisten passiert, weiß nur der Leser. Er erfährt es aus Zitaten aus vulkanologischer Fachliteratur: Der Vesuv schickt sich an, innerhalb der nächsten zwei Tage auszubrechen.
Über den Magmakammern laufen Menschen, die je nach ihrer Eigenart die Welt zu beherrschen versuchen. Der Wasserbaumeister Attilius z.B. , der Zivilisation in Wasserstraßen, Kanälen und Klärwerken misst. Ein ehemaliger, reich und mächtig gewordener Sklave, der die Unbill, die er als Sklave erleiden musste, der römischen Oberschicht rachsüchtig zurückzahlt. Plinius der Ältere, der es gewöhnt ist, Befehle zu geben, und der seinen Lebensabend der Beobachtung der Natur widmet.
Und unter ihnen brodelt die tödliche Katastrophe. Als sie ausbricht, geht jeder der Protagonisten anders mit ihr um. Antillius findet in all den Wirren die Liebe, und sein Wissen über die unterirdischen Verläufe der Wasserkanäle rettet (vielleicht?) das junge Paar. Der ehemalige Sklave Ampliatus wittert seine Chance, aus dem Vulkansausbruch Kapital zu schlagen, und stirbt letztlich doch in einer Feuerwalze. Auch Plinius überlebt den Vulkanausbruch nicht, aber er sieht in ihm ein gewaltiges Schauspiel, das das Schicksal für sein Lebensende aufgespart hat und so gesehen genießt er es in vollen Zügen.
Es ist ein Buch über Menschen, die über einer Natur leben und streben, die diesem Leben und Streben absolut uninteressiert gegenübersteht. Was kratzt es den Vulkan, wenn jemand sich verliebt, Geld gewinnt oder verliert, Erkenntnisse sammelt?
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57 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Ausbruch von Genialität 11. Januar 2004
Von "roymiro"
Format:Gebundene Ausgabe
'Pompeji' hat alles was ein Buch haben muss, und noch vieles mehr. Es macht ungeheuren Spass diesen Roman zu lesen, und das alles, obwohl das Ende des Buches vorgegeben ist.
Robert Harris erzählt die Geschichte der letzten zwei Tagen vor dem Ausbruch des Vesuvs, indem er den Wasserbaumeister Attilius (der gekommen ist, um die Aqua Augusta, einen Aquädukt, zu reparieren), bei seiner Arbeit begleitet.
Dabei entdeckt Attilius nicht nur eine Verschwörung, die sich in die höchsten politischen Ränge zieht, sondern begegnet auch vielen wunderbar gezeichneten Persönlichkeiten, die Harris auf unnachahmliche Art zum Leben erweckt.
Weiters versteht es Harris uns einen Teil des römischen Reiches um 79 n. Chr. so zu beschreiben, dass man ohne Schwierigkeiten darin versinken kann.
Wie schon erwähnt bietet dieses Buch alles was ein Buch haben muss, und zwischen den Zeilen gibt uns Harris einen Anstoß darüber nachzudenken, wie wichtig Geld, Macht und Reichtum wirklich sind, und ob nicht andere Dinge zählen und uns glücklicher machen können.
Mein Fazit: Wenn ein Muffel wie ich von einem Roman begeistert ist, der in der Zeitepoche der alten Römer angesiedelt ist, und ich derartige Bücher eigentlich nur vom Hörensagen kenne, kann das nur in für den Autor und sein Werk sprechen.
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50 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Untergang einer Stadt als Parabel 14. Januar 2004
Von H. Kunze
Format:Gebundene Ausgabe
In "Pompeji" entführt Robert Harris den Leser ausnahmsweise einmal nicht in die spannende Welt der jüngsten Vergangenheit sondern in die Zeit der römischen Antike. Und dennoch versteht es der Autor, die im Jahr 79 n.Chr. angesiedelte und lediglich an drei Tagen spielende Geschichte um Macht und Verantwortung plastisch und schillernd zu schreiben, als passierte sie heute: Ein junger Baumeister des Aquädukts kommt kurz vor dem Ausbruch des Vulkans nach Pompeji, die Wasserversorgung ist zusammengebrochen. Auf der Suche nach dem Leck deckt er eine Verschwörung auf...
Auch wenn das Ende der Geschichte bekannt ist: Dieser
"Titanic-Effekt" stört bei "Pompeji" keinesfalls. Denn Harris gestaltet den Thriller vor dem Hintergrund des Untergangs der reichen römischen Stadt zu einer spannende Parabel, die Parallelen zur modernen Welt zeigt: Eine Supermacht mit zivilisatorischen Glanzlichtern (Aquädukt) wähnt sich auf dem Höhepunkt ihrer Zeit - und spürt nicht, dass sie den Zenit längst überschritten hat und somit verwundbar, angreifbar wird. Die Katastrophe trifft die Menschen natürlich völlig unvorbereitet - in Pompeji im August 79 ebenso wie in New York am 11. September 2001.
Wenn "Pompeji" auch im Vergleich zu "Vaterland" oder "Enigma" etwas langatmiger und epischer geschrieben ist und zuweilen Spannung fehlt, weil eben das Geheimnis kein Geheimnis ist - ersetzt Harris doch den fehlenden Thrill durch detailierte Beschreibungen, scharfe Beobachtungen, witzige Dialoge. Lesenswert ist das Buch also auf jeden Fall - nicht nur für Historienbegeisterte.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Schönes Buch gerne werde ich es wieder lesen
Danke für die gute Ver pack ung wer de es gerne weiter em pfehlen, sauber ver packt, pünkt lich an gekommen
Vor 2 Monaten von Turbo veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Buch für meine Frau
Das buch habe ich für meine Frau bestellt, da sie vom Schriftsteller bereits einen ähnlichen Historienroman gelesen hatte un begeistert war.
Vor 2 Monaten von Klaus-J.Röckendorf veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gut recherchiert, aber leider mit Längen in der Story
Jeder kennt sie zumindest von Bildern - die riesigen Aquedukte aus der Römerzeit. Was aber, wenn eine dieser riesigen Wasserleitungen, die dem römischen Reich seine... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von S. Simon veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr spannend
Eine schöne und interessante Beschreibung des Schicksals von Popeji. Glaubwürdig, der Autor hat sich sehr gut mit der Geschichte befasst. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von zheididebale veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr unterhaltsam
Fand diesen Roman sehr schön, da er sich von Titanen und Imperium doch abgrenzt und irgendwie noch lebendiger wirkt. Spannend geschrieben, fesselt beim Lesen.
Vor 4 Monaten von Schnak veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
Ich lese gar nicht unbedingt bevorzugt historische Romane. Aber dieser Roman ist wirklich klasse. In einer sehr spannend erzählten geschichte wird die Situation und die Zeit... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Frank Lemke veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Der Klappentext suggeriert Spannung...
...allerdings handelt es sich eher um eine spannungsarme Geschichte. Nett zu lesen (was ja schon mal nicht schlecht ist), aber leider nicht mehr.
Vor 6 Monaten von Mentalspagat veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein gut recherchierter historischer Roman
Ein großartiger historischer Thriller, plaziert im Römischen Reich 79 v.Chr.; Die Wasserversorgung von 9 Städten entlang der Küste ist bedroht als die Quellen... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Bienchens Bibliothek veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Weltuntergang light
Wer das Buch in die Hand nimmt wird vermutlich wissen, dass der Vesuv irgendwann in der Geschichte ausbrechen wird. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von R. Weller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein spannender und anregender historischer Roman in einem heutigen...
Dieser historische Roman ist in einer anschaulichen Ausdrucksweise, der in die heutige Zeit passt, übersetzt worden. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Rainer Hasper veröffentlicht
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