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Pompeji: Das Leben in einer römischen Stadt Gebundene Ausgabe – 1. August 2011

5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mary Beard ist Professorin für Klassische Philologie an der Universität Cambridge und Mitglied des Newnham College. Sie hat zahlreiche Schriften zur Geschichte und Kultur der antiken Welt veröffentlicht, darunter zuletzt »Der Parthenon« (UB 18593) und (mit Keith Hopkins) »Das Kolosseum« (UB 18611.


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Top-Kundenrezensionen

Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 2. September 2012
Gleich zu Anfang räumt Mary Beard mit einem weit verbreiteten Vorurteil auf: Pompeji ist nicht unerwartet von einem Vesuvausbruch verschüttet und in diesem Moment lebendig konserviert worden. Nein, Pompeji war eine fast geräumte Stadt, als die Asche des Vesuv sie begrub. Im Verhältnis zur Bevölkerungszahl verloren nur wenige Menschen ihr Leben, tagelange Erdbeben vor dem eigentlichen Ausbruch waren Warnung genug, dass die meisten ihr Hab und Gut zusammenpackten und die Stadt verließen. Und ein zweites Vorurteil fällt gleich mit: Die Erhaltung ist bei Weitem nicht so gut, wie die touristisch freigegebenen Stadtteile suggerieren. Im Fundzustand sind die Dächer zusammengebrochen, viele Mauern liegen, von den Aschemassen umgestürzt, in Trümmern. Das originale Pompeji erinnert eher an eine Stadt nach einem Bombenhagel, und nur die sorgfältige Restaurierung erzeugt diesen magischen Zeitkapseleffekt beim Besucher.
Nach der Entzauberung beginnt Mary Beard dann aber mit der schrittweisen Rückverwandlung Pompejis zur faszinierendsten Quelle zum römischen Alltagsleben, zur gesellschaftlichen Vernetzung, Kultur, Architektur und dem Kunsthandwerk. Denn trotz aller Lücken gibt es keinen Ort, an dem so viele einzigartige Funde ein so vollständiges Bild einer römischen Stadt liefern, wie hier.

Während noch im 19. Jahrhundert Pompeji nur aus der Sicht des Untergangs im Jahr 79 betrachtet wurde, quasi eingefroren in der Zeit, befasst sich die moderne Archäologie zunehmend mit Pompejis Vergangenheit, die mindestens bis ins 6. vorchristliche Jahrhundert zurückreicht. Viele Befunde sind auch nur im historischen Kontext zu erschließen.
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Ich habe das Buch meinem Freund geschenkt, da er sich für Pompeji und römische Alltagskltur interessiert. Dieses Buch ist ein Sachbuch. Dennoch las es mein Freund wie einen spannenden Roman innerhalb kürzester Zeit.
Einen Bildband darf man nicht erwarten. In der Mitte des Buches sind einige Farbtafeln und innerhalb des Textes schwarzweisse Abbildungen, die das geschriebene dennoch sehr anschaulich illustrieren.
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Verifizierter Kauf
Die britische Althistorikerin Mary Beard versucht mit diesem Buch einen umfangreichen Einblick in die aktuelle Pompeji-Forschung zu geben (zwar erschien die englische Originalausgabe schon 2008, allerdings wird sich zwischenzeitlich kaum umwälzend Neues getan haben).
Neben der Erörterung verschiedenster Detailfragen des Alltagslebens - z.B. warum die Gehsteige bis zu einem Meter (!) hoch waren - untersucht die Autorin auch etliche Mythen, welche die wissenschaftlichen Fakten stellenweise ähnlich überwuchern, wie Unkraut die freigelegten Ruinen Pompejis. Dabei wird auch nicht mit Kritik an Archäologen und Historiker-Kollegen gespart, da sich diese aus Marketing-Gründen und akademischer Wichtigtuerei immer wieder phantasievolle Geschichten rund um den einen oder anderen Fund aus den Fingern saugen. Dass sich Mary Beard mit ihrer unverblümten und spitzen Kritik unter den Fachgelehrten nicht nur Freunde gemacht hat, ist wenig überraschend.

Zu all den Mythen und fragwürdigen Thesen, mit denen die Autorin ein wenig aufräumen möchte, zählt beispielsweise jene oft vorgebrachte Behauptung, der zufolge die exakte Lage von Pompeji relativ bald nach dem verhängnisvollen Ausbruch des Vesuvs (79 n. Chr.) in Vergessenheit geraten sei. Dass dem nicht so war, zeigt beispielsweise der Fund einer verloren gegangenen Münze, die ins 4. Jahrhundert datiert und vermutlich von einem antiken Schatzsucher stammt.
Pompeji war im Übrigen auch keine typische "Zeitkapsel", in der das Leben urplötzlich eingefroren wurde, sodass wir heute den damaligen Zustand exakt bestimmen könnten.
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