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Pompeius: Lebensbild eines Römers Taschenbuch – 1. Dezember 2005

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 247 Seiten
  • Verlag: Franz Steiner Verlag; Auflage: 1., Neudruck der Ausgabe von 1984 (1. Dezember 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3515084746
  • ISBN-13: 978-3515084741
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 2,2 x 24 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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"Matthias Gelzer stands in no need of praise. [...] Gelzer's analyses of Republican politics were epoch-making and remain fundamental. His biographies of Caesar and Pompeius are classics."

American Journal of Philology

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Format: Taschenbuch
Die Biographie hat 263 Seiten Text, 38 Seiten Anmerkungen, dazu acht Fotos des Titelhelden und berühmter Zeitgenossen. Außerdem finden sich zwei bei der Lektüre durchaus hilfreiche Landkarten: Das westliche Mittelmeer und der Osten des Römischen Reiches

Das Lebensziel des Gnaeus Pompeius Magnus (106-48) war nicht die politische Macht, sondern die öffentliche Wertschätzung. Darin durfte ihn keiner übertreffen, denn er verstand sich als Nachfolger Alexanders des Großen. Die Wertschätzung sollte sich - wie bei Alexander- zwangsläufig aus der Außergewöhnlichkeit seiner militärischen und organisatorischen Leistungen ergeben.

Hier seine Vita:
Eine erste spektakuläre Tat vollbrachte Pompeius im Jahre 84 mit 22 Jahren, indem er dem Feldherrn Sulla an der Spitze einer selbst ausgehobenen (!) Legion entgegen ritt. Der von Pompeius mit „Imperator“= Feldherr angesprochene Diktator drückte seine Bewunderung für den ungewöhnlichen jungen Mann aus, indem er ihm die gleiche Anrede zuteilwerden ließ!
In der Folge wurden Pompeius immer wieder besonders schwierige Kommandoaufgaben übertragen, die er brillant bewältigte und zwar:
79 Rückeroberung Afrikas (binnen 40 Tagen abgeschlossen!),
78 Niederschlagung des Aufstands des Prokonsuls Lepidus in Gallien,
77-72 Niederringung des Sertorius in Spanien, dessen Gefährlichkeit gleich der Hannibals eingeschätzt wurde.
67 erledigte Pompeius im Seeräuberkrieg das jahrzehntelange Piratenproblem (wiederum binnen 40 Tagen!),
66-64 beendete er den schon 30 Jahre währenden Mithradatischen Krieg und schloss ihn mit einer allseits bewunderten Neuordnung des Ostens ab.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Airhead am 22. August 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Pompeius-Buch von Matthias Gelzer stellt auch nach fünfzig Jahren offensichtlich noch das Maß der Dinge in der Pompeius-Forschung dar und überzeugt auch durch seine ausgesprochen solide Darstellung.

Für Historiker ist dies mit Sicherheit ein Standardwerk, um das es keinen Weg gibt. Für jemanden, der mehr über den Menschen Pompeius erfahren will, ist überraschenderweise zum Beispiel die narrative Geschichtsdarstellung Tom Hollands in "Rubicon", trotz dem weitreichenden Fokus auf das Ende der Republik, besser geeignet. Herr Gelzer hält sich an die Fakten und unternimmt darüber hinaus keine Versuche der Interpretation, hier hatte ich mir mehr erhofft, gerade, weil Pompeius sonst primär als Gegenspieler Caesars beschrieben und nur durch den Zerrspiegel der Rivalität beleuchtet wird.

Einen deutlichen Abzug gibt es für die Einleitung von Elisabeth Herrmann-Otto, die in einem grotesk schlechtem Deutsch verfasst ist.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O. Miller am 31. Mai 2006
Format: Taschenbuch
Vorab muß gesagt werden, dass das Buch im Orginal aus dem Jahr 1944 stammt. Es ist also schon etwas älter, aber hat deshalb nichts von ihrem Anspruch ein Standardwerk zu sein verloren. Geschickt zeichnet Gelzer die Karriere von Gnaeus Pompeius Magnus nach - beginnend mit dem 21jährigen, der Sulla Legionen zur Verfügung stellt und vom Diktator bereits mit "Imperator" angesprochen wird, über die Seeräuberkriege, die Feldzüge im Osten, das Triumvirat bis zum Ende im Bürgerkrieg gegen Caesar. Die Intention des Feldherrn wird klar - im Gegensatz zu Caesar strebte er nicht nach Macht, sondern nach einer Sonderstellung im Staat. Diktatorische Vollmachten lagen Pompeius fern - er wollte als Feldherr glänzen. Sein Ende in Pharsalos hat schon etwas Tragödienhaftes, ebenso die Flucht und sein Tod am ägyptischen Strand. Gelzers Werk ist detail- und quellengenau und damit ein zeitloses Werk der alten Geschichte.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "kresimir15" am 27. Juli 2002
Format: Taschenbuch
Hier handelt es sich um eine Neuauflage der Pompeius-Biographie, die mit der ursprünglichen inhaltlich denkungsgleich ist. Leider sind die Seitenzahlen (wohl wegen des unterschiedlichen Formats) geändert worden; zitiert wird die Monographie ja aber normalerweise nach den Seitenzahlen der Originalausgabe. Hier hätte man besser die Originalseitenzahlen neben die neuen gestellt. Inhaltlich wird Gelzer-typisch Historisches auf höchstem Niveau geboten (das für manch einen etwas trocken ist, mir persönlich aber durchaus gefällt). 4 Sterne (also keine Topwertung) möchte ich nur deshalb geben, weil mir auch die berühmte Caesar-Biographie und die weniger gute Cicero-Biographie Gelzers (der ausgearbeitete RE-Artikel) bekannt sind. Dieses hier besprochene Buch würde ich qualitativ zwischen den beiden anderen sehen.
Demjenigen, dem das Buch gefällt, möchte ich gleichzeitig zum Vergleich das berühmte "Caesars Monarchie und das Principat des Pompeius" von Eduard Meyer ans Herz legen, welches so manchen Punkt in der Biographie des Magnus anders in Augenschein nimmt. Gelzers Schriften nehmen auch heute noch einen breiten Raum in den verschiedenen Forschungsdiskussionen ein und manch späterer berühmter Althistoriker gehörte zu seinen Schülern (Christian Meier, Hermann Strassburger).
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