Aus der Amazon.de-Redaktion
Früher rieben sich Wanderer noch verdutzt die Augen, wenn sie an steilen Anstiegen im Wald merkwürdig kleine Räder mit seltsamen Gabeln langsam an sich vorüberkriechen sahen. Heute gehört das Mountainbiking auch bei Kraxlern und Naturgenießern längst zum sportiven Repertoire. In der Akzeptanz hat sich die Trendsportart inzwischen sogar um gleich mehrere Rahmengrößen hochgestrampelt: Nicht zuletzt das Team T-Mobile Mountainbike um die Radprofis Lado Fumic, Carsten Bresser, Stefan Sahm und Marc Gölz wird versuchen, dem deutschen Mountainbiking-Sport bei Olympia 2004 in Athen neue Impulse zu verleihen.
Wer sich dem Mountainbiking als Anfänger widmen will oder gar anstrebt, selbst einmal bei den Olympischen Spielen auf dem Siegertreppchen zu stehen, dem sei Fahrtechnik Mountainbike sehr empfohlen. Neben Basics, wie einer fachkundlichen Einführung zu Rahmen-, Sattel- und Gabelwahl, Ausrüstung oder Sitzpositionen, bietet der Führer allerlei Wissens- und Bedenkenswertes zur Technik im Gelände, sei es nun Up- oder Downhill, Fahren auf nassem beziehungsweise trockenem Grund, Überfahren von Hindernissen oder spezifischer Kurventechnik. Für Freaks gibt es zudem Tipps und Tricks zu Hüpfen, Stehen und Springen oder Wheele, wobei Fragen zu häufig auftretenden Problemen in einer Gegenüberstellungsliste kundig Antwort finden. Abhilfe schaffen zudem die Übungen, die vielleicht -- wer weiß? -- ja sogar den zukünftigen Mountainbike-Weltmeister machen.
Entgegen dem zu eng geführten Titel bietet Fahrtechnik Mountainbike mehr: Versteht sich doch das Buch nicht zuletzt auch als Einkaufsberater und Begleiter vom ersten bis zum fortgeschrittensten Pedaltritt. Für alle, die "offroad" ihrer Kondition und Geschicklichkeit nach auf den neuesten Stand kommen oder up to date bleiben wollen, gehört Fahrtechnik Mountainbike also in die nicht mehr vorhandene Satteltasche. --Thomas Köster
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Kurzbeschreibung
Allgemeines - Die Kulturmetropole im Elbtal - Geschichte im Überblick - Kultur gestern und heute - Essen und Trinken - Einkaufen - Dresden am Abend - Unterkunft - Reisewege und Verkehrsmittel - Infos von A-Z - Mini-Dolmetscher - Register - Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten - Dresden im Internet 6 Wege durch Dresden - Die alte Pracht: Das klassische Dresden am linken Elbufer. Seine weltberühmten Bauwerke wie der Zwinger, die Semperoper und das Residenzschloss stehen hier ganz nah beieinander. - Barockidylle jenseits der Elbe: Bürgerliche Barockhäuser prägen das Gesicht der Inneren Neustadt. Der Rundweg führt vom Goldenen Reiter über den Albertplatz zum Japanischen Palais. - Vom Mittelalter zum Sozialismus: Umrundung des Altmarkts mit der altehrwürdigen Kreuzkirche und des Komplexes des Jugendstilrathauses sowie ein Bummel auf der Prager Straße, der Vorzeigemeile der DDR. - Das Szeneviertel in der Neustadt: Was die Altstadt an historischen Sehenswürdigkeiten bietet, wiegt die Äußere Neustadt mit interessanten Läden und originellen Kneipen in Gebäuden der Gründerzeit auf. - Rund um den Großen Garten: Steinskulpturen und ein stattliches Palais setzten Akzente im Reich der grünen Wiesen. Botanischer Garten und Deutsches Hygiene-Museum liegen in unmittelbarer Nähe. - Weißer Hirsch und Elbidylle: Das Villenviertel Weißer Hirsch strahlt immer noch eine gewachsene Noblesse aus. In Loschwitz stehen Schillers Dichterhäuschen und ein stählernes Wunder. - Ausflüge: Rund um Dresden: Meißen ist ein Muss, die Schlösser Moritzburg und Pillnitz liegen am nächsten, die Sächsische Schweiz bietet sich für den Wander- oder Kletterurlaub an.