Ein Reisesprachführer muss eine Kurzfassung einer Sprachbeschreibung sein, sonst bleibt er nicht handhabbar und wird zu schwer.
Aber die Auswahl der vorgeschlagenen sprachlichen Situationen muss passen und an heutige Erfordernisse angepasst werden: Wird es z.B. nicht bald Zeit, die Frage nach dem Telefon und Telegramm wie auf Seiten 18 und 19 durch Erkundigungen nach Mobilfunktarifen oder einem Internetkaffee und die Frage nach E-Mail-Adressen zu ersetzen, zumindest zu ergänzen?
Und noch eine Frage des Platzes:
Die thailändische Schrift ist für Europäer sehr fremd und daher schwierig; wer sie zumindest ansatzweise entziffern will, braucht gute Vorlagen. Im vorliegenden Sprachführer sind die Thai-Zeichen in einer 9-Punkt-Schrift jedenfalls viel zu klein.