Kurzbeschreibung
Allgemeines - Diesseits von Afrika: Lage und Landschaft - Klima - Natur und Umwelt - Naturschutz - Bevölkerung - Bildung - Sprache - Religion - Wirtschaft - Politik und Verwaltung - Geschichte im Überblick - Kultur gestern und heute - Architektur - Feste - Märkte - Literaturtipps - Essen und Trinken: Kraken und Elefantenfüße - Engelsbäckchen - Wasser und Wein - Urlaub aktiv: Segeln - Surfen - Wasserspaß - Golf - Reiten - Wandern - Unterkunft: Hotels, Estalagens - Pousadas, Landhäuser - Bungalows, Appartements - Pensionen, Privatzimmer - Camping, Jugendherbergen - Reisewege und Verkehrsmittel: Anreise - In der Algarve unterwegs - Infos von A-Z - Mini-Dolmetscher - Register - Die Algarve im Internet Stadtbeschreibung - Faro - die Kulturhauptstadt: Schlendern Sie durch eine in ihrem Kern idyllische Stadt mit sehenswertem historischen Zentrum und lassen Sie sich rund um den Hafen von den künstlerisch-architektonischen Werten der nationalen Kulturhauptstadt inspirieren. Touren - Am Ende Europas: Lagos - Ponta da Piedade - Sagres - Cabo de São Vicente: Hafenatmosphäre, eine atemberaubende Felsenküste und die Spuren Heinrichs des Seefahrers. - Hundert Jahre Einsamkeit: Lagos - Aljezur - Serra de Monchique: Die Serra ist eindrucksvoller Kontrapunkt zur Küste, einsam und ursprünglich. Caldas de Monchique lädt zum Kuren ein. - Mandelblüte und bunte Boote: Unberührt ist die schöne Küste zwischen Alvor, Portimão und Albufeira längst nicht mehr, aber vielerorts finden sich romantische Fleckchen, so auch in Silves. - Blaues Meer, raue Berge: Durch eine fruchtbare Landschaft, vorbei an Obst- und Weingärten zu schmucken kleinen Bergdörfern; hier kann man die echte Algarve entdecken. - Morgenland, Kasbah oder Braque?: Kulturelle Wechselbäder: In Olhão wähnt man sich in einer Kasbah, Estói umschwebt Märchenzauber, und Milréu lässt römische Badekultur lebendig werden. - Rücken an Rücken mit Spanien: Tavira nennt man das »Venedig der Algarve«, Vila Real de Santo António ist Drehscheibe im Spanienverkehr. Weiter nördlich beherrschen Burgen das herbe Land. - Korn, Mohn und weite Felder: Durch den dünn besiedelten Alentejo, Portugals Kornkammer, führt der Weg über Beja zur »Museumsstadt« Évora.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Autorenportrait
Beate Schümann, geb. 1955 in Hamburg, studierte Geschichte, Portugiesisch und Staatsrecht. Nach Tätigkeiten als Verlagslektorin und Redakteurin arbeitet die Autorin seit 1992 als freie Journalistin u.a. für den NDR, "Die Zeit" und die "Süddeutsche Zeitung". Zu ihren Schwerpunktthemen Portugal, Lateinamerika, Karibik und Europa hat Beate Schümann zahlreiche Reiseführer sowie Beiträge in Zeitschriften wie "Geo", "Merian" und "ADAC-Spezial" veröffentlicht.
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