Der zweite Poltergeist Film hat ohne Frage nicht den ganz großen Reiz des ersten. Aber es gibt hier ein paar "magic moments", die ihn für mich zum Muß - Film für jeden spirituell angehauchten Gruselfan machen. Die Szene, in der Caroll Ann sich nachts per Spielzeugtelefon von ihrer sterbenden Oma verabschiedet oder auch die Szene, in der die besagte Oma in den Körper einer Fremden "steigt", um der sympatischen, lieben Familie Freeling einen wichtigen Hinweis zu geben, um nur zwei zu erwähnen. Der Film spielt mit der Möglichkeit, daß es eine Welt gibt, die weit über das hinausgeht als das, was man als "Realist" akzeptieren wird. Alle Gruselfans, die noch offen für alles sind und an das Gute glauben, werden diesen Film mögen.