Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Sehr gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 3,89

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Polt muß weinen
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Polt muß weinen [Taschenbuch]

Alfred Komarek
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 7 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Samstag, 2. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
‹  Zurück zur Artikelübersicht

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Simon Polt, der direkte Nachfahre des Glauserschen Wachtmeisters Studer." (Berliner LeseZeichen)
"Besonnen, doch mit knisternder Spannung hat Alfred Komarek seinen Krimi aufgebaut. Ein Thriller ist es allerdings nicht, eher ein wunderbar gelungenes, gruseliges Sittenbild. Ich habe das Buch nur aus der Hand gelegt, um das Weinglas aufzufüllen." (Der Tagesspiegel)
"Simon Polt und sein eitler Kater Czernohorsky: Von beiden wünschen wir uns weitere Auftritte." (Hannoversche Allgemeine Zeitung)
"Alfred Komarek hat einen Kriminalroman geschrieben, der so leicht dahinfließt, wie der Wein durch die durstigen Kehlen der Weinbauern rinnt. Komarek kann erzählen - so gut, daß man der reizvollen, weil so altertümlich wirkenden Welt der niederösterreichischen Weinbauern erliegt." (Saarbrücker Zeitung)

Irene Heisz in Tiroler Tageszeitung

Alfred Komarek arbeitet mit hochpoetischer Präzision und liebevoller Ironie, mit schlichten, aber vor Sinnlichkeit strotzenden Bildern - Simon Polt wächst der Leserin im Augenblick seines ersten Auftretens ans Herz. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Andreas Waltenstorfer in Bibliotheksnachrichten

Dem bekannten Wiener Autor Alfred Komarek ist in Sachen Kriminalliteratur ein wirklich ausgezeichnetes Erstlingswerk geglückt. Es geht ihm nicht um die kriminalistische Detailarbeit zur Aufklärung eines Mordes, sondern um Charakterskizzen und Milieustudien aus der Weinregion. Im Mittelpunkt stehen die Menschen, ihre Gefühle, Ängste und Sorgen. Empfehlenswert. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Ilka Desgranges in Saarbrücker Zeitung

Alfred Komarek hat einen Kriminalroman geschrieben, der so leicht dahinfließt, wie der Wein durch die durstigen Kehlen der Weinbauern rinnt. Alfred Hahn stirbt gleich zu Beginn am Gärgas, danach wird sein wüstes Leben aufgerollt. Hier eine kleine Untat, da ein handfestes Vergehen. Hahn liebte es, die Menschen zu quälen. Und so trauert niemand um ihn, auch seine Witwe nicht. Da wundert es kaum, daß sich zunächst niemand für den Mörder interessiert. Selbst als Leser hat man Besseres zu tun, als die Handelnden auf Mordgelüste zu überprüfen, man verfängt sich vielmehr in Komareks Beschreibungen des kleinen Dorfes in Niederösterreich: Viel Landschaft und viel Lokalkolorit hat er zu bieten. So reizvoll dargeboten, daß man den Wunsch bekommt, durch die Kellergassen zu schlendern und in einem schummrigen Gewölbe Grünen Veltliner zu kosten. Doch die Idylle trügt, wie so oft im Leben und im Kriminalroman. Die behäbigen Weinbauern verfangen sich in einem Netz aus Widersprüchen, und der vermeintlich reiche Kerl aus Wien ist in Wirklichkeit ein armer Schlucker. Gendarm Polt macht so manche schlimme Entdeckung in der trügerischen Dorfwelt. Zum Heulen ist das. Aus der Flut der Kriminalromane hebt sich der von Komarek durch seine Leichtigkeit hervor. Und so lobt auch die Jury, die ihm in diesem Jahr den GlauserPreis verliehen hat, seine bildhafte und atmosphärisch dichte Schilderung. Zu Recht. Komarek kann erzählen - so gut, daß man der reizvollen, weil so altertümlich wirkenden Welt der niederösterreichischen Weinbauern erliegt. Und fast auf die Leiche verzichten könnte. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Wochenspiegel Saarbrücken

Atmosphärisch dicht, wie einst Friedrich Glauser, führt Komarek den Leser in die abgeschlossene Welt einer ländlichen Gemeinde, über die eine Katastrophe in Form eines Verbrechens hereinbricht, wobei es ihm ausgezeichnet gelingt, Anspruch und Unterhaltung zu verbinden. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

Gendarmerieinspektor Simon Polt betritt die Bühne der Kriminalliteratur. Sein Wirkungsfeld ist ein niederösterreichisches Weinbauerndorf. Er gehört dazu. Umso peinlicher ist es ihm, als Alfred Hahn in seinem Weinkeller tief unter den Presshäusern der malerischen Kellergasse tot aufgefunden wird und sich der Verdacht aufdrängt, es könnte ein Mord gewesen sein, was zuerst wie ein Unfalltod durch Gärgas aussah. Denn jetzt muss Polt ermitteln. Er, der fast jeden im Dorf seit Jahren persönlich kennt. Einer von ihnen könnte, ja muss es gewesen sein. Viele hatten einen Grund, das Scheusal umzubringen, dessen Tod niemand bedauert...
Dem bekannten Wiener Autor Alfred Komarek geht es in seinem ersten Kriminalroman nicht um die schlaue kriminalistische Detailarbeit zur Aufklärung eines nicht minder durchtriebenen Mordes, sondern um Charakterskizzen und Milieustudien aus der Weinregion rund um Wien, es geht ihm um Landschaft, Dorfarchitektur und vor allem um die Menschen, die darin leben."Simon Polt, der direkte Nachfahre des Glauserschen Wachtmeisters Studer."(Berliner LeseZeichen)
"Besonnen, doch mit knisternder Spannung hat Alfred Komarek seinen Krimi aufgebaut. Ein Thriller ist es allerdings nicht, eher ein wunderbar gelungenes, gruseliges Sittenbild. Ich habe das Buch nur aus der Hand gelegt, um das Weinglas aufzufüllen."(Der Tagesspiegel)
"Simon Polt und sein eitler Kater Czernohorsky: Von beiden wünschen wir uns weitere Auftritte."(Hannoversche Allgemeine Zeitung)
"Alfred Komarek hat einen Kriminalroman geschrieben, der so leicht dahinfließt, wie der Wein durch die durstigen Kehlen der Weinbauern rinnt. Komarek kann erzählen - so gut, daß man der reizvollen, weil so altertümlich wirkenden Welt der niederösterreichischen Weinbauern erliegt."(Saarbrücker Zeitung)
Alfred Komarek, geboren 1945 in Bad Aussee; lebt als freier Schriftsteller in Wien; zahlreiche Publikationen, Essays (u.a. zu Bildbänden), Feuilletons, Erzählungen sowie Arbeiten für Hörfunk und TV (ORF, BR, HR). Zahlreiche Bücher, darunter Traum ist Regen, der in den Himmel fällt (1979), Tagschatten (1981), Niemandsnacht (1989), Sternbilder (1991), mehrere Landschaftsbände, u.a. über die Umgebung von Wien, das Salzkammergut und das Ausseerland, zuletzt Weinviertel. Tauchgänge im grünen Meer (1998), Österreich mit einer Prise Salz. Ein Mineral macht Geschichte (1998), Polt muß weinen. Kriminalroman (1998) und Das Ötztal (gemeinsam mit Guido Mangold, 1999)

carpe.com

In dem niederösterreichischen Weinbauerndorf Brunndorf wird Albert Hahn tot aufgefunden. Vergiftet durch Gärgas liegt der Tote auf dem Boden eines Weinkellers, "als wolle er im Toten Meer den toten Mann spielen". Gendarmerie-Inspektor Simon Polt ermittelt in diesem Todesfall. Für den Arzt gibt es keine Unklarheiten, und der Totenschein ist schnell ausgestellt. Doch Polt zweifelt: Sein Polizei-Instinkt sagt ihm, daß hier etwas nicht stimmt. Albert Hahn kannte sich mit Gärgas aus. Schließlich kam er vom Ort. In seinem Preßhaus jedoch gab es keine alte Weinpresse mehr, hier lagerten nur noch ein paar gekaufte Flaschen im Keller. Das giftige Gas muß von einem der benachbarten Preßhäuser eingedrungen sein. Zufall? Oder steckt ein bösartiger Plan dahinter?

Polt geht bei seinen Recherchen bedächtig vor, sammelt viele kleine Details und porträtiert dabei detailgenau das dörfliche Leben. Albert Hahn war der meistgehaßte Mann des Dorfes, der aus purer Profitgier versuchte, den gewachsenen Charme der Preßhäuser, dieser "unverschämt sinnlichen Männerparadiese", zu entweihen. Der Leser taucht ein in das dörfliche Leben und nimmt teil an den Launen von Polts Kater Czernohorsky und an den großen und kleinen Kümmernissen dieser dörflichen Gemeinschaft. Er schlüpft in die Rolle des Gendarmerieinspektors Polt, der selbst Teil der Dorfgemeinschaft ist und nun in dem Dilemma steckt, einen Schuldigen finden zu müssen -- denn der Mordverdacht erhärtet sich im Laufe der Recherchen zusehends. -- Das Ende dieses Kriminalromans hält dennoch für den Leser und für Polt eine Überraschung bereit, die selbst für erfahrene Krimileser gänzlich unerwartet kommt.

Der Wiener Schriftsteller Alfred Komarek wurde für den Kriminalroman Polt muß weinen mit dem begehrten Krimipreis der Autoren "Glauser 1999" ausgezeichnet. Die Jury begründete ihre Entscheidung wie folgt: "Alfred Komarek hat den Schauplatz seines Buches so bildhaft, so atmosphärisch dicht geschildert, wie es nur wenigen Autoren gelingt. Er nimmt den Leser mit in ein kleines Dorf [...], in die eigenartige Welt der Preßhäuser, wo die Zeit scheinbar stehengeblieben ist. Komareks wohltuend ruhiges Erzähltempo, sein zeitweilig philosophisches Sentiment, das über der Handlung liegt, und seine Thematisierung eines Verbrechens als Katastrophe, die über eine ländliche Gemeinde hereinbricht und sie im wahrsten Sinne des Wortes heimsucht, machen den Reiz dieses bildhaft geschriebenen Kriminalromans aus". --Barbara Raudszus -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Der Verlag über das Buch

Verleihung des "Glauser 1999"- Krimipreis der Autoren
Der Wiener Autor Alfred Komarek hat den Glauser 1999 - Krimipreis der Autoren erhalten! Die Jury der Autorengruppe deutschsprachiger Kriminalliteratur / A.I.E.P. DAS SYNDIKAT begründete ihre Entscheidung damit, daß "Polt muß weinen" einer der wenigen Kriminalromane sei, "denen es gelingt, Anspruch und Unterhaltung miteinander zu verbinden." Weiters heißt es: Alfred Komarek hat den Schauplatz seines Buches so bildhaft, so atmosphärisch dicht geschildert, wie es nur wenigen Autoren gelingt. Er nimmt den Leser mit in ein kleines Dorf in Niederösterreich, in die eigenartige Welt der Presshäuser, wo die Zeit scheinbar stehengeblieben ist. Komareks wohltuend ruhiges Erzähltempo, sein zeitweilig philosophisches Sentiment, das über der Handlung liegt und seine Thematisierung eines Verbrechens als Katastrophe, die über eine ländliche Gemeinde hereinbricht und sie im wahrsten Sinne des Wortes heimsucht, machen den Reiz dieses bildhaft geschriebenen Kriminalromans aus. So einfühlsam wie der Protagonist Polt seine Ermittlungen anstellt, beschreibt der Autor auch die Landschaft nahe der tschechischen Grenze und die Personen, die hier leben. Zweifel an den Menschen, Charakter und die in unserer hektischen Zeit immer seltener werdenden Tugend der Geduld, des Abwartens der Dinge, die sich entwickeln, bestimmen das Buch mit einem durchaus ungewöhlichen Ausgang. (Thomas Przybilka für die Jury) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Autorenportrait

Alfred Komarek, geboren 1945 in Bad Aussee; lebt als freier Schriftsteller in Wien; zahlreiche Publikationen, Essays (u.a. zu Bildbänden), Feuilletons, Erzählungen sowie Arbeiten für Hörfunk und TV (ORF, BR, HR). Zahlreiche Bücher, darunter Traum ist Regen, der in den Himmel fällt (1979), Tagschatten (1981), Niemandsnacht (1989), Sternbilder (1991), mehrere Landschaftsbände, u.a. über die Umgebung von Wien, das Salzkammergut und das Ausseerland, zuletzt Weinviertel. Tauchgänge im grünen Meer (1998), Österreich mit einer Prise Salz. Ein Mineral macht Geschichte (1998), Polt muß weinen. Kriminalroman (1998) und Das Ötztal (gemeinsam mit Guido Mangold, 1999)
‹  Zurück zur Artikelübersicht

Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de