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Polt muß weinen
 
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Polt muß weinen [Gebundene Ausgabe]

Alfred Komarek
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Haymon Verlag; Auflage: 1 (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3852182751
  • ISBN-13: 978-3852182759
  • Größe und/oder Gewicht: 19,5 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Alfred Komarek
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Alfred Komareks Polt ist ein abgerundeter, friedfertiger und Lebens-erlesener Jahrgang." Tiroler Gegenwartsliteratur, Helmuth Schönauer "Neben gediegener Krimispannung entspinnt sich eine höchst aufschlußreiche Charakterstudie der weinselig-verschlagenen Landbewohner" I. Strohner, Brigitte "Alfred Komarek arbeitet mit hochpoetischer Präzision und liebevoller Ironie, mit schlichten, aber vor Sinnlichkeit strotzenden Bildern - Simon Polt wächst der Leserin im Augenblick seines ersten Auftretens ans Herz." Tiroler Tageszeitung, Irene Heisz "Ich habe dieses Buch in einem Mal ausgelesen und die Stimmung in mich aufgesogen. Ganz einfach ein tolles Buch!" Amazon, Ein Leser "Empfehlenswert." bn - bibliotheksnachrichten, Andreas Waltenstorfer "... ein etwas Ungeschickter, überhaupt nicht Oberg'scheiter und Sympathischer, der nur unter Zwang den Bad Cop mimt, der aber auch gnadenlos gründlich seine Arbeit tut. ... Der Charme des Buches liegt gewiß nicht im Suspense, es geht um die Art und Weise wie Charaktere beobachtet werden, wie Situationen immer wieder in einen poetischen Kontext eingebunden werden. ... Nachlesen! Am besten noch im Herbst, irgendwo hinaus in die Kellergasse, mit einem guten Glas vom Staubigen. Wie Sie da hinkommen, können Sie den liebevoll ins Buch eingestreuten Skizzen der 'fiktiven' Gegend entnehmen." Buchkultur, Sylvia Treudl "Recht schön stilisierte Bilder des Lebens im Weinviertel, mehr oder weniger gelungene Psychogramme der Leute und detailliert beschriebene Beziehungen der Menschen untereinander, immer im Hinblick auf die Charakterisierung eines ganzen Lebensentwurfes, untermalen die logisch funktionierende, nachvollziehbare Handlung des Krimis bis zu seiner Aufklärung." www.mediodrom.com, Rudolph Baumöhler "Mit seinem ersten Kriminalroman versucht Alfred Komarek nicht so sehr einen spannenden Mordfall und die dazugehörige schrittweise dargestellte Recherche geschickt zu inszenieren, sondern eher, uns die Atmosphäre eines verschlafenen, von den Großstadt-Problemen leider nicht verschonten Dörfchens näherzubringen, wo Ehrlichkeit, Treue, Nächstenliebe und Nachbarschaft immer noch mehr als bloß ein Begriff sind. Eine heile, aber in sich geschlossene Männerwelt, die mit genüßlich auserlesenen Worten andächtig, fast behutsam beschrieben wird, die noch dazu ein Gefühl tiefster Zugehörigkeit, quasi Geborgenheit vermitteln kann, der sich mehr als ein Leser sehnsüchtig zukehren wird." focus on German Studies, Silvia Herce "ein liebenswertes Buch ... und dem Simon Polt wünscht man weitere Fälle ... ein Lob dem Haymon Verlag für die gepflegte Ausstattung." Der Falter, Christoph Braendle "Weinviertel, Wein und die dazugehörigen Keller prägen die Atmosphäre, in der Gendamerieinspektor Polt erstmals ermittelt." Die Furche, Erik Fabian „Wie in den vorausgegangenen Polt-Krimis kann Komarek auch diesmal wieder mit seinem tiefgründigen Humor punkten, versteht er es wieder Spannung zu erzeugen, zeichnet mit seinen Figuren echte Originale und vermag vor allem Stimmung und Atmosphäre eines verschlafenen Winzerdorfes am nördlichen Rand Österreichs perfekt wiederzugeben.“ Neues Volksblatt, Ursula Kammesberger "Mit seiner Phantasie schält er die sichtbare Wirklichkeit wie eine Zwiebel, bis mindestens ein Teil der Wahrheit zum Vorschein kommt. Und welche Kritik ist schöner als die eines Weinviertler Heimatforschers, der Komarek adelte mit dem knappen Satz: 'Sie sind einer der unsrigen.'" Litera-Tour-Kurier, Werner Rosenberger "Er heißt "Polt muß weinen", ist eben im Haymon-Verlag erschienen, kostet 248 Schilling und wird von der Autorevue rasend empfohlen, obwohl wir leider zugeben müssen, daß Autos in dem Werk keine große Rolle spielen. ... Endlich ein Inspektor, dem wir wirklich vertrauen. Er wird uns noch viel Freude machen. Wer möchte da den ersten Fall versäumen?" autorevue "Ein großartiger Wurf gelang Alfred Komarek mit seinem ersten Kriminalroman "Polt muß weinen", erschienen im Haymon-Verlag." Der Pulkautaler

Irene Heisz in Tiroler Tageszeitung

Alfred Komarek arbeitet mit hochpoetischer Präzision und liebevoller Ironie, mit schlichten, aber vor Sinnlichkeit strotzenden Bildern - Simon Polt wächst der Leserin im Augenblick seines ersten Auftretens ans Herz.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
wirklich gelungen .... 26. Januar 2003
Format:Taschenbuch
.... ich hab mir komarek's polt gekauft, weil mir ein bekannter davon vorgeschwärmt hat, wie toll und spannend und vor allem wie gut nicht das weinviertel beschrieben wäre. da ich das weinviertel doch ziemlich genau kenne, da mehrere jahre dort gelebt, habe ich mich dann ans lesen gemacht.

und obwohl der schreibstil von komarek nicht etwa zum schmunzeln anregt, wie jetzt z.b. ein wolf haas, bin ich doch öfter zum lächeln gekommen - - einfach, weil es eben genauso ist, wie im buch beschrieben. die leute im weinviertel, oder wahrscheinlich generell am land, verhalten sich genau wie in dem buch. konnte ich etwa meinen ehemaligen nachbarn in dem buch wiederfinden, wie auch so einige andere.

der krimi seinerseits steht nicht wirklich im mittelpunkt. es ist richtig, wie einer der rezesenten vor mir geschrieben hat, die kriminallistische geschichte ist nicht fesselnd. muss sie meiner meinung auch nicht sein, dafür hat das buch genügend fessel-punkte.

ich kann das buch somit nur weiterempfehlen!

War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von kfir TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ich muss so manchen anderen Rezensenten Recht geben, ein richtiger Krimi ist dieses Buch wahrlich nicht, eher eine Milieustudie aus dem Weinviertel. Trotzdem kommt hier jemand zu Tode und ein behäbiger Ermittler nimmt sich wiederwillig der Sache an.

Bereits in den ersten Seiten kommmt ein ungeliebter Mitbewohner in einem pitoresken Dorf unweit der tschechischen Grenze zu Tode, alles deutet auf einen Unfall hin und die ersten hundert Seiten gibt sich der Ermittler nicht eben Mühe, andere Seiten dieses Todes abgewinnen zu wollen. Vielmehr finden seine Ermittlungen bei guten Freunden in Weinkellern oder dem Wirtshaus statt. Erst als man ihn mit der Nase draufstösst, da kann der arme Mann nicht anders als wirklich dieselbige in alles reinstecken.

Kriminalarbeit sieht anders aus, doch dieses Buch lebt mehr von den Charakteren der Personen, insbesondere des Polt und einem ziemlich homöopatischen und trockenen, und stets unterschwelligen Humor, der sich durch das ganze Buch zieht. Die Charaktere sind nicht zu stark aus ausgeprägt, man muss mehrere Bücher lesen um mehr zu erfahren.

Trotzdem habe ich mich mit keiner Seite je gelangweilt, ich fühlte mich danach sehr gut unterhalten.

Im übrigen schmeckt nicht nur ein trockener Grüner ganz ausgezeichnet zu diese Buch, auch ein Valpolicella oder Rioja harmoniert vortrefflich!

Danke an Buch Dietl in Landshut für die Empfehlung.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Vorab möchte ich deponieren, daß ich selbst (fast) jedes Wochenende im Weinvierteil verbringe. Jede Ortschaft dort könnte Alfred Komarek dargestellt haben.

Polt ist ein typischer Gendarmeriebeamter vom Land, fristet sein Singledasein zwischen Arbeit und Wirtshaus. Bis dann der Unfall passiert - der sich im Laufe des Buches doch als Mord entpuppt. Bemerkenswert ist die Darstellung des "Zusammenhaltens" der Einwohner, die auch in der Wirklichkeit so abläuft. Im großen und ganzen ein sehr gutes Buch - keine schwere Lektüre (der Autor verzeihe mir....), allerdings sehr österreich-spezifisch (kann mir nicht vorstellen, daß sich z.B. ein Hamburger über dieses Buch amüsieren kann ?). P.S. In dem Weinviertler Ort, wo ich meine Wochenenden verbringe gab es eine Gendarmen mit dem Namen "Polt" - der hat allerdings schon vor acht Jahren das Zeitliche gesegnet.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Alfred Komarek ist brillant!
Ich wurde erst durch eine angekündigte Autorenlesung auf Alfred Komarek aufmerksam und bei der Lektüre seines Werkes 'Polt muss weinen' eröffnete sich mir eine neue... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Lexi veröffentlicht
Polt studiert das Milieu im Weinviertel
Leider bin ich von diesem Polt-Roman ein wenig enttäuscht. Hätte ich mir doch einen packenden Kriminalroman erwartet, hat es man hier eher mit einer Milieustudie der... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von DorisD veröffentlicht
Ein Krimi aus der tiefsten österreichischen Provinz
Simon Polt ist Polizist in einem verschlafenen Nest im österreichischen Weinviertel. Die Tage hier bestehen zu einem großen Teil aus Weinbesäufnissen, die... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von SA.M.T veröffentlicht
POLT LANGWEILT
Vielleicht will er ja das. Sprachlich wunderbar, aber eben langsam und zum Teil auch n bischen langweilig.
Veröffentlicht am 18. Oktober 2009 von www.M-F-U.de
Kein Krimi - die reine Wahrheit ...
Das Buch fällt in mein bevorzugtes Genre (Krimis & Thriller) und da ich aus dem Weinviertel stamme, natürlich Pflichtlektüre. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. August 2009 von K. Widhalm
mit Polt - übers Jahr
Dies ist eines der 4 Bücher von Komarek mit seinem Gendarmen Simon Polt, der sein Revier im österreichischen Weinviertel hat und dort mit herzlichem Kriminalerinstinkt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juli 2009 von F. Kurz
Feinfühlige Milieustudie vor kriminalem Hintergrund
Alfred Hahn liegt tot in seinem Weinkeller - Gärgas! Eine Kohlenmonoxid-Vergiftung ist ein schneller, sanfter und bei einem Weinbauern fast schon natürlicher Tod, wie der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Dezember 2006 von Wolfgang Gonsch
einfach köstlich !!!
auf die gefahr hin, dass die werten leser der rezension nun aufschreien, es handle sich um sentimentalität, weil ich doch in der wachau aufgewachsen bin und nun ach so ferne... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2004 von "cyberbell"
Sehr gut!!
Also ich habe dieses Buch in einem Mal ausgelesen und die Stimmung in mich aufgesogen. Es errinnert mich so an meine Heimat (Wachau). Lesen Sie weiter...
Am 4. April 2003 veröffentlicht
Köstlich wie die Weine
Es wird permanent gesoffen. Dennoch bleibt eine Spannung vom Anfang bis zum Ende. Ein, den guten Weinen dieser Gegend entsprechendes, köstliches Lesevergnügen.
Veröffentlicht am 7. Oktober 2002 von Lothar Handrich
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