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Polski Tango: Eine Reise durch Deutschland und Polen Gebundene Ausgabe – 14. August 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 207 Seiten
  • Verlag: Gustav Kiepenheuer; Auflage: 1 (14. August 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3378006757
  • ISBN-13: 978-3378006751
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 13,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 821.277 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Adam Soboczynski wurde 1975 im polnischen Torun geboren und promovierte über Heinrich von Kleist. Nach einer längeren Zwischenstation im Rheinland hat es ihn vor ein paar Jahren nach Berlin verschlagen. Er arbeitet als Feuilletonredakteur bei der ZEIT. 2005 erhielt er den Axel-Springer-Preis für junge Journalisten. Schon sein erstes buch »Polski Tango« wurde mit Applaus begrüßt, während „Die schonende Abwehr verliebter Frauen“ furios besprochen wurde.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sla81 am 7. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch wurde mir zu Weihnachten geschenkt. Erst mal habe ich mich sehr gefreut. Ich dachte es wird genauso / annähernd so gut sein wie "Viva Polonia!! von Steffen Möller. Dies war aber nicht der Fall!

Der Herr Soboczynski fährt nach 25 Jahren nach Polen...für eine Woche...danach sieht er sich als Polenexperte. Alles oder 99,9% sieht er da negativ.

Das heutige Polen ist ja aber was ganz Anderes, Schöneres. Man soll mal nach Krakau, Breslau, Danzig oder Warschau fahren und sich alles selbst anschauen. Die Polen haben in den letzten 20 Jahren wirklich einiges geschafft. Beispiel: einziges EU-Land mit einem Wirtschaftswachstum im Jahr 2010.

Da die Verwandschaft von Herrn Soboczynski aus einem Dorf stammt, kann es sein, dass da der eine oder andere ständig alkoholisiert rumläuft. Aber das Gros der Polen sind wirklich "normale" Leute. Freundlich, warmherzig, hilfsbereit. Nicht immer nur besoffen.

Last but not least: es klappt wirklich mit dem Auto nach Polen zu fahren und mit dem gleichen Auto zurückzukommen :-).
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von winter am 14. September 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich muss mich grundsätzlich den hier geäußerten kritischen Stimmen anschließen. Soboczynski präsentiert uns ein mit vielen Klischees beladenes Polenbild, das sich am besten mit den Adjektiven "subjektiv" und "einsteitig" beschreiben ließe. Es ist ein Reisebericht von jemandem, der Polen nicht kennt. Es sind Eindrücke eines Touristen, deren Ausmaß unzureichend ist, um gleich ein Buch darüber zu schreiben. Der Autor hat zum einen zu wenig selber in Polen erlebt, zum anderen wohl auch zu wenig über bestimmte Themen (z.B. das Deutschlandbild in Polen) recherchiert.
Die von Soboczynski geäußerten Bemerkungen über Polen sind einseitig, in ihrem Kern aber entsprechen sie der Wahrheit: Polen ist nun mal ein Land mit einer Vielzahl von korrumpierten Schaffnern und Taxifahrern und mit einer langen Vodka-Tradition. Ob das jemandem gefällt oder nicht, handelt es sich dabei um Ausdruck polnischer Lebensart und durfte nicht unerwähnt bleiben.
Was mir an dem Buch gefallen hat, ist der Duktus des Autors. Soboczynski kann sich eines klaren Stils und umfangreichen Allgemeinwissens rühmen. Die deutsch-polnische Thematik sollte er aber, trotz seines offensichtlichen privaten Interesses daran, lieber denjenigen überlassen, die mit den beiden "Welten" mehr Erfahrungen gemacht haben (schon Steffen Möller könnte hier genannt werden), und sich stattdessen seiner bewundernswerten Redaktionsarbeit bei der "Zeit" widmen.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Frost am 7. März 2008
Format: Taschenbuch
Er versucht Polen für sich neu zu entdecken und es dem Leser näher zu bringen, in dem er sein Buch voll mit in Deutschland gehörten Polen-Klischees präsentiert.

Auch ich, als Aussiedlerin, erkenne Vieles wieder. Kann auch mal schmunzeln, einiges bejahen, mich erinnern. Jedoch merkte ich schnell, dass der Schriftsteller Polen nur aus der "deutschen Sicht" kennt.
Erfahrungen macht jeder Tourist, aber diese in ein Buch als "der in Deutschland lebende Pole" niederzuschreiben finde ich unpassend. Immerhin war seit seiner Kindergartenzeit nicht mehr dort (über 25 Jahre)

Die vielen Metaphern in dem Buch machen das Lesen sehr mühsam und schwer. Sie machen das Buch teilweise zu Sachbuch und nicht zum witzigen, lockeren Lesestoff, wie Hr. Soboczynski das auf der Vorlesung vorgestellt hatte.

Ich habe das Buch 5 x gekauft (Weihnachtsgeschenke) bevor ich es las, den die Lesung war auch durch die sympathische Art und Weise des Schriftstellers sehr interessant. Die gelesenen Auszüge aus dem Buch auch witzig. Das Durchlesen dieses Buches hat mich jedoch sehr angestrengt. Die politischen Themen auch. Leider auch meine Beschenkten.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mena am 19. Februar 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Das Bild, das Sobczynski von Polen zeichnet, ist sehr subjektiv und betont negativ. Laut dem Autor sind die Warschauer Taxifahrer Abzocker und Gauner, alle Polinnen stark geschminkt, unsportlich (können nicht Fahrrad fahren), laufen ausschließlich mit Stöckelschuhen und arbeiten in Deutschland als Putzfrauen. Herr Sobczynski schämt sich für seine Verwandtschaft und verherrlicht alles Deutsche. Laut Sobczynski wohnen Polen in winzigen Wohnungen, Hundebesitzer schämen sich für ihre Haustiere, Fazit: ein armseliges, verzerrtes Bild, das nicht der Realität entspricht und eine große Enttäuschung meiner Erwartung. Ich bin gespannt, ob dieses Buch ins polnische übersetzt wird, wäre dies der Fall, würde mich nicht wundern, wenn Herr Sobczynski ein Einreiseverbot nach Polen bekommen würde.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Samtfuss am 21. Januar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem ich einen Auszug des Buches in Der Zeit gelesen hatte, war ich Fuer und Flamme, das ganze zu lesen. Leider wurde ich herb enttäuscht. Soboczynski verliert sich in der ausschweifenden Analyse und Generalisierung seiner wenigen selbst gemachten Beobachtungen. Entlang seiner Reise erfährt man was "die Polen" machen. Leider war er scheinbar nur kurz dort und hat durch seine sehr spezielle Brille auf das Land geschaut.

Das Buch bietet weder ein Bild des aktuellen Polens noch ist es sonderlich unterhaltsam. Leider kann ich es nicht empfehlen.
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