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Produktinformation

  • Darsteller: Paula Beer, Edgar Selge, Tambet Tuisk, Jeanette Hain, Richy Müller
  • Komponist: Annette Focks
  • Künstler: Heinz Ebner, Uta Schmidt, Gioia Raspé, Silke Buhr, Dorissa Berninger, Alexandra Kordes, Gertie Honeck, Daniela Knapp, Stefanie Groß, Nina Haun, Danny Krausz, Bettina Ricklefs, Meike Kordes, Hans-Dieter Brunowsky, Dr. Kurt Stocker, Manfred Fritsch, Hans-Wolfgang Jurgan, Riina Sildos, Chris Kraus, Georg Steinert, Dr. Heinrich Mis
  • Format: Dolby, Limited Edition, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Stereo)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Indigo
  • Erscheinungstermin: 21. Oktober 2011
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 133 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0058ZOROM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.387 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Deutschland Edition, PAL/Region 0 DVD: TON: Deutsch ( Dolby Digital 5.1 ), Deutsch ( Dolby Digital Stereo ), Deutsch ( Untertitel ), Englisch ( Untertitel ), WIDESCREEN (2.35:1), BONUSMATERIAL: Bilden Von, Broschüre, FormMannschaft Interview(s), Foto-Galerie, Satz 2-DVD, Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Die junge Deutsche Oda kommt zu ihrem Vater auf sein abgelegenes, ins Meer auf Stelzen gebautes Gut an der estnischen Küste. Sie teilt mit ihm das morbide Interesse für Anatomie. Die blutige Jagd der zaristischen Armee auf estnische Anarchisten wird direkt vor ihrer Haustüre ausgetragen. Als Oda einen verletzten Anarchisten entdeckt, lässt er sich widerwillig von ihr helfen und auf dem Dachstuhl verstecken. Allmählich freunden sich die beiden an. ...The Poll Diaries ( Poll )

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Die junge Deutsche Oda kommt zu ihrem Vater auf sein abgelegenes, ins Meer auf Stelzen gebautes Gut an der estnischen Küste. Sie teilt mit ihm das morbide Interesse für Anatomie. Die blutige Jagd der zaristischen Armee auf estnische Anarchisten wird direkt vor ihrer Haustüre ausgetragen. Als Oda einen verletzten Anarchisten entdeckt, lässt er sich widerwillig von ihr helfen und auf dem Dachstuhl verstecken. Allmählich freunden sich die beiden an.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

42 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ophelia TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. August 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Sommer 1914 in Estland

Oda von Siering: «Ich war 14 Jahre alt. So jung wie das Jahrhundert. Nie zuvor war ich in Poll gewesen. Der Heimstadt meiner Familie. Doch ausgerechnet jetzt traf ich auf diesen Abgrund aus Ort, Zeit und Gefahr. Dem niemand von uns entrinnen sollte.«

Es heißt, Geschichten von den Baltendeutschen begännen oft damit, dass jemand mit dem Zug oder der Kutsche auf einem Gut ankommt. Hier treffen gleich zwei Personen per Zug und Kutsche auf einem baltischen Gut namens "Poll", einem prächtiges Anwesen an der Küste ein: die vierzehnjährige Oda von Siering aus Berlin, und mit ihr die tote Mutter im Sarg. Die Mutter soll in der heimatlichen Erde auf Poll begraben werden, Oda soll hier ein neues Zuhause finden. Ein Geschenk hat Oda auch im Gepäck, ein Glas mit dem eingeweckten Leichnam siamesischer Zwillingssäuglinge. Für Papa. Mit Oda handelt es sich tatsächlich um die Großtante des Regisseurs Chris Kraus selbst. Sie ging als Oda Schaefer in die Literaturgeschichte ein. Und sie steht im Mittelpunkt dieses Films.

Die Handlung umfasst einige Tage von Ende Juli bis zum 1. August 1914, wo die Nachricht vom Kriegsausbruch die Menschen erreicht. Die Russen jubeln, aber der baltendeutsche Landadel bangt um sein weiteres Deutschsein in russischen Landen. Um seine Traditionen. Die einquartierten zaristischen Offiziere in weißen Uniformen werden dann ausbleiben: vorbei die Picknicks am Ostseestrand, das gemeinsame Musizieren und die gediegenen Leseabende.
Die russisch-baltisch-deutsche Adelswelt ist dem Untergang geweiht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dieter Drewitz am 7. Mai 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Diese DVD-Veröffentlichung hat alles, was das Herz eines Filmliebhabers höher schlagen lässt: Einen wunderbaren Spielfilm auf der ersten DVD und zahlreiche sehr informative Extras auf einer zweiten DVD, dazu ein ausführliches Booklet. Was will man mehr!?

Man kann dem mit vielen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichneten, vom Publikum bisher jedoch leider wenig beachteten, deutschen Film nur wünschen, dass diese Veröffentlichung viel Resonanz findet.

Die vierzehnjährige Oda (Paula Beer) reist mit dem Sarg ihrer toten Mutter von Berlin nach Poll, dem Gut ihres Vaters, des deutschbaltischen Baron Ebbo von Siering (Edgar Selge).
In Estland, einer Provinz des Russischen Reiches, jagen russische Soldaten 1914 estnische Anarchisten.
Odas Vater, Professor der Medizin, kauft den Russen die Leichen ab und seziert sie. In seinem Laboratorium , einem ehemaligen Sägewerk, hat er eine beeindruckende Sammlung von menschlichen Präparaten hergestellt. Er experimentiert am menschlichen Gehirn herum, zeigt Oda, wo er das Böse eines erschossenen Anarchisten vermutet.
Nach der Scheidung von Odas Mutter ist er mit Milla (Jeanette Hain) verheiratet, deren Sohn er mit brutaler Strenge erzieht.
Oda trifft auf eine versinkende, halb tote Welt, die sie ebenso verabscheut wie die ungeliebte, in Einsamkeit erkaltete Stiefmutter, die sich elegischem Cellospiel und dem Gutsverwalter (Richy Müller) hingibt.
Oda entdeckt in einer kleinen, verfallenen Kirche einen schwer verletzten estnischen Anarchisten, der sich Schnaps nennt (Tambet Tuisk).
Sie pflegt ihn heimlich auf dem Dachboden über dem Laboratorium ihres Vaters, versorgt die Wunden und operiert ihn mit Hilfe eines Lehrbuchs.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mkw am 9. Januar 2014
Format: DVD
Eines muss man Regisseur Chris Kraus, der selber baltendeutsche Wurzeln hat, lassen: Sich auf ein derart ambitioniertes Filmemachen im Gestus des großen Historienfilms außerhalb des Klein-Klein der Mattscheibe überhaupt einzulassen, verdient Respekt. Und dass es dafür überhaupt Gelder gab, auch. Wo neudeutsche Filmemacher in der Regel um die Befindlichkeiten langweiliger und blässlicher Egomanen kreisen, entführt uns der Regisseur in ein Tableau nahezu breughelschen Ausmaßes. Die Kameraarbeit und das Setting sind grandios, die Hauptdarstellerin ein absoluter Glücksgriff, den Rest würde ich als grandios gescheitert bezeichnen.

Vielleicht war es schlecht, Kraus auch das Drehbuch schreiben zu lassen, denn das ist dermaßen verfahren und dramaturgisch aus dem Ruder laufend, dass es schmerzt. Geschichtsklitterung der estnischen Historie kommt hinzu - wie naiv muss man sein, um dem Filmemacher den Dreiklang ein wenig verrückter, aber harmloser Baltendeutscher, netter und aufopfernder Esten und tumber als Karikaturen gezeichneiter Russen abzukaufen? Am schlimmsten sind allerdings die bleierne Inszenierung, die hölzern und psychologisch schlecht gezeichneten Figuren und die nichtssagenden Dialoge. Außer Paula Beer gewinnt nicht ein Schauspieler Kontur.Irgendwann erlahmt unweigerlich das Interesse an dem Treiben, immer tödlich für Film, zumal einen Historienfilm. Auch das pseudo-baltendeutsche Radebrechen ist schwer erträglich, und, warum an einer Stelle minutenlang in der Endlosschleife mit dem Forellenquintett genervt wird. Der Film ist einfach überambitioniert, wenig stringent und weiß nicht so recht, was er will.
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