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Polizeifunk ruft - Die komplette Serie [7 DVDs]
 
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Polizeifunk ruft - Die komplette Serie [7 DVDs]

Karlheinz Hess , Josef Dahmen , Hermann Leitner , Paul Paviot    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Karlheinz Hess, Josef Dahmen, Karl-Heinz Kreienbaum
  • Regisseur(e): Hermann Leitner, Paul Paviot, Toshihiro Jijima
  • Komponist: Heinz Funk, Manfred Hübler, Siegfried Franz, Gérard Calvi, Isao Tomita
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 7
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Studio Hamburg (AL!VE)
  • Erscheinungstermin: 24. April 2009
  • Produktionsjahr: 1970
  • Spieldauer: 1300 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001SGF7WQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.096 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Hauptkommissar Koldehoff leitet das Kriminalkommissariat 13 in Hamburg. Gemeinsam mit seinem Team ist er auf der Jagd nach Räubern, Erpressern, Menschenhändlern und Mördern. Einer seiner wichtigsten Männer ist Walter Hartmann, der sich vom Motorradpolizisten bis zum Kriminalbeamten hochgearbeitet hat und gemeinsam mit internationalen Kollegen sogar Fälle in Frankreich und Japan löst.

Produktbeschreibungen

"Polizeifunk ruft" war die Fortsetzung der 37teiligen Kriminalserie "Hafenpolizei" und der Vorgänger der 52-teiligen Reihe "Hamburg Transit". Hauptkommissar Koldehoff vom Kriminalkommissariat 13, gespielt von Josef Dahmen, wurde aus "Hafenpolizei" direkt übernommen und ermittelt nun in den verschiedensten Kriminalfällen, die alle auf einer wahren Begebenheit basieren.
Alternierend ermittelt er mit Hauptwachtmeister Walter Hartmann (Karl-Heinz Hess) von der Revierwache 13, der später zur Hauptfigur der Serie wird. In der ersten Staffel ist Günter Lüdke als Herr Bollmann Koldehoffs Assistent, ab der zweiten dann Eckart Dux in der Rolle des Kriminalassistenten Schlüter. Dux wurde später dann auch für die Reihe "Hamburg Transit" in dieser Rolle übernommen. Außerdem taucht Reviervorsteher Karl Kröger, gespielt von Karl-Heinz Kreienbaum, in vielen Folgen auf. In Folge 45 "Abschiedsabend" nimmt Kommissar Koldehoff Abschied vom Polizeidienst und geht in Pension, Walter Hartmann hängt seine Uniform an den Nagel um ab Folge 46 als Kriminalbeamter zu ermitteln. Sein neuer Chef ist ab dieser Folge Kommissar Castorp (Heinz-Gerhard Lück). In weiteren Nebenrollen tauchen häufig Hartmanns Verlobte Inge Campen (die er in Folge 39 heiratet, und von der er in Folge 52 einen Sohn geschenkt bekommt) gespielt von Karin Lieneweg und seine Vermieterin Frau Conrads (Renée Stobrawa) auf.
Gedreht wurde anfangs noch in schwarz/weiß, ab Folge 14 und Staffel 2 sind die Folgen dann in Farbe. Produziert wurde die Reihe von Gyula Trebitsch, die rasante Titelmusik stammt von Heinz Funk. Unter den Autoren findet sich neben Gustav Kampendonk und Günter Dönges ("Hafenpolizei") auch


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Nachtfalter TOP 1000 REZENSENT
Von Amazon bestätigter Kauf
Rund ein Jahr nach dem Erscheinen der legendären Vorgängerreihe "Hafenpolizei" geht das Studio Hamburg nun nahezu zeitgleich mit weiteren seiner damaligen Kultproduktionen aus den 60er und 70er Jahren an den DVD-Start. Bereits vor einer Woche kam das grandiose "Hafenkrankenhaus" auf den Markt, jetzt erscheint das unvergessene "Polizeifunk ruft", Ende Mai kommen dann die Nachfolgeserie "Hamburg Transit" sowie auch noch die "St.Pauli Landungsbrücken". Damit erfüllen sich für zahlreiche Nostalgiker des norddeutschen Lokalkolorit lang gehegte Wünsche im wahrsten Sinne des Wortes gleich in Serie.

Zu der 52teiligen Reihe "Polizeifunk ruft" bietet Amazon bereits erfreulich viele Informationen an, von daher müssen diese hier nicht unnötig wiederholt werden. Was man dort jedoch nicht nachlesen kann ist z.B. der Umstand, daß die 2.Staffel der Serie damals keinesfalls unumstritten ankam beim Publikum. 7 Episoden daraus spielen nämlich im Ausland, 5 davon in Frankreich und 2 Folgen sogar in Japan. Viele Zuschauer vermißten dadurch aber das vertraute und erwartete Ambiente Hamburgs. Dabei hatte Produzent Gyula Trebitsch mit den Gastspielen im Ausland eigentlich nur bezweckt, die Serie gleichfalls für andere Länder attraktiv zu gestalten, in diesem Bestreben auch frühzeitig auf die teure Farbproduktion umgestellt. Davon profitierten natürlich auch die heimischen Zuschauer, obwohl die nachfolgenden Staffeln 3 und 4 ausnahmslos wieder in Hamburg spielten.

Das Studio Hamburg setzt mit dieser DVD-VÖ die praktizierte Qualität bei den Vorgängerserien fort. Das Bild zeigt sich größtenteils noch recht gut für das betagte Material, wenngleich die Serie ihr hohes Alter nicht verbergen kann. Die Nachbearbeitung der MAZ-Vorlagen überzeugt vor allem durch ihre gelungene Pegelstellung beim Kontrast und der Farbsättigung, aber auch die Schärfewerte haben die Techniker etwas nachgezogen. Mankos gibt es über Strecken jedoch mit dem Bildrauschen, insbesondere die im Ausland gedrehten Folgen weisen eine teils sehr starke Grobkörnigkeit auf. Der Monoton schwankt zwischen gut und ausreichend, klingt in der zweiten Hälfte der Edition markant dunkler wie noch bei den anfänglichen Folgen.

Die Box besteht aus einem klappbaren Digipack, der eingeschoben ist in einen Pappschuber. Sechs der insgesamt sieben DVDs lagern darin leider überlappend. In der Mitte der Box findet sich ein eingelegter Doppelflyer mit einigen Infos zur Serie, die Titelfolgen wurden auf die jeweiligen DVDs gedruckt. Auf Disc 1 befindet sich als Bonus die zusätzliche Farbfassung von Folge 7 ("Der Pferdenarr", aus der ersten Schwarzweiß-Staffel). Die Episode drehte man seinerzeit bereits zu Testzwecken im aufwändigen Farbverfahren. Die Qualität des Bonus ist jedoch recht mau, offenbar wurde diese Folge nicht nachbearbeitet. Sie kommt mit einem sehr weichen, leicht verschwommenen Bild sowie mit völlig ausgewaschenen Farben daher. So sahen vermutlich alle Farbfolgen vor der Nachbearbeitung aus ;-)

Fazit: Ein weiteres DVD-Release aus den besten Tagen des deutschen Fernsehens, das Herz eines jeden Nostalgikers schlägt hier wieder höher. Trotz leichter Mankos bei der technischen Umsetzung eine uneingeschränkte Kaufempfehlung sowie verdiente 5 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Krimis von gestern.... 14. November 2009
Ja,war ne ganz nette Serie,aber irgendwie gefiel mir der Vorgänger "Hafenpolizei" besser.Es wurden hierbei 5 Folgen in Frankreich und sogar 3 in Japan gedreht,die mir ehrlichgesagt nich so gut gefielen.Weiß aber selbst nicht warum,villeicht war es die Kulisse,die fremden Schauspieler oder weil sie schon in bunt waren?Besonders einfallslos fand ich es gegen Ende hin,als die weiße Maus "Hartmann" in den Kripodienst überging aber immer nur durch ja,sozusagen Privatsituationen in irgendwelche Fälle hineinschlidderte und somit ganz einfach zur Lösung beitragen konnte.War ok,mehr aber auch nicht.Die Spannung war nur auf den ersten 3-4 DVDs vorhanden.Da waren die Fälle genial mit bekannten Gesichtern Hamburgs.Sie waren halt typisch.Hafenarbeit,Kohle,Geld,Metall;darum gings.Später dann wurden auch sogenannte reiche Leute (Bonzen) gezeigt.
Mein Fazit: 3 Sterne.Freue mich nun aber umsomehr auf den Nachfolger "Hamburg Transit" der ja noch in schwarz-weiß gedreht sein müßte.Zumindest verspricht das Cover das.Mal schaun.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Helden der Kindheit 19. Juni 2009
Lange habe ich mich gefragt, warum nicht die beste Serie, die ich in den 60er Jahren sehen durfte, auf DVD erscheint. Nun ist es endlich soweit. Am ersten Abend - oder besser in der ersten Nacht- habe ich schon die ersten 2 Staffeln komplett gesehen. Man wird einfach süchtig. Jede Folge spannend,jede Nebenrolle mit Top-Schauspielern besetzt, und jede Folge hat das unvergleichliche Flair der 60er. Für mich immer wieder faszinierend sind die Szenen, die auf Hamburgs Strassen gedreht wurden. Die Kleidung der Kinder, meistens Lederhose und Ringelshirt - genau wie ich damals. Auch meine Mutter trug damals eine dieser seltsamen Hochfrisuren.
Die einzige wirkliche negative Kritik, die man an den einzelnen Folgen anbringen kann, ist einfach die, dass die Folgen einfach zu kurz sind. 22 Minuten reichen einfach bei komplexen Kriminalfällen nicht aus. Die Filme sind immer spannend, das Ende - die Auflösung des Falles ist leider manchmal recht billig. Das Ende der Fälle passt leider nicht immer zum vorherigen Verlauf des Filmes. Manchmal hat man das Gefühl, der Regisseur dreht einen superspannenden Krimi und in den letzten 2 Minuten fällt ihm ein, dass ja sein Auftraggeber das Werbefernsehen ist und er den Krimi innerhalb der nächsten 2 Minuten beenden muss. Der Schluss der Filme ist zu abrupt.
Trotzdem, ich liebe jede Folge und schon die treibende Filmmusik reißt mich am Anfang jeder Folge vom Hocker.
Die Serie "Polizeifunk ruft" ist ein hervorragendes Spiegelbild der 60er Jahre. Ich genieße jede Folge.
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