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Politische Korrektheit: Das Schlachtfeld der Tugendwächter [Gebundene Ausgabe]

Jörg Schönbohm
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

13. April 2009
Politische Korrektheit: Denken in den streng vorgezeichneten Bahnen derer, die in einzelnen gesellschaftlichen Bereichen und zu mehr oder weniger grundlegenden Fragen die Deutungshoheit für sich beanspruchen - und jede Verlautbarung in eine oft abstruse, von schauderhaften Worthülsen strotzende Sprache gießen. Man könnte das mit Erheiterung registrieren, wenn sich dahinter nicht etwas sehr Ernstes verbergen würde. Jörg Schönbohm, eigenwilliger und unbeugsamer Konservativer, zeigt in beklemmender Weise, daß das, was einst sinnvoll als Kampf gegen Minderheitendiskriminierung begonnen hatte, heute immer mehr in eine Dämonisierung und Stigmatisierung von Andersdenkenden mündet. Was die Folgen angeht, die Gefahren für Demo¬kratie und Meinungsfreiheit nämlich, kann er sich zu Recht auf Montesquieu berufen: Dort, wo es keine sichtbaren Konflikte gibt, gibt es auch keine Freiheit."

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 64 Seiten
  • Verlag: Manuscriptum Verlagsbuchhandlung Thomas Hoof KG; Auflage: 1., Aufl. (13. April 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937801561
  • ISBN-13: 978-3937801568
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 10,2 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (54 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.716 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Viele Jahre diente Jörg Schönbohm bei der Bundeswehr. Er wurde 1937 in Neu Golm, Brandenburg, geboren und begann nach dem Abitur seine militärische Laufbahn. Als Generalleutnant wurde er 1989 Leiter des Planungsstabes in Bonn. 1990 erhielt er den Auftrag, als Befehlshaber des Bundeswehrkommandos Ost die Auflösung der NVA zu betreiben. Erfahrungen und Eindrücke dieser Zeit beschrieb er in seinem Buch "Zwei Armeen und ein Vaterland" (1992). Schönbohm ist seit 1994 CDU-Mitglied und wechselte 1996 in die Politik. Er war Innensenator in Berlin, Landesvorsitzender der CDU Brandenburg, dann stellvertretender Ministerpräsident. Seit dem Regierungswechsel 2009 hat Schönbohm Zeit zum Schreiben; bisher veröffentlicht wurden unter anderem "Politische Korrektheit" und "Wilde Schwermut".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
42 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neusprech als Mittel der politischen Zensur 25. September 2010
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Man hätte sich gewünscht, dass sich der Autor in seiner Zeit als Minister in Brandenburg mit derselben Deutlichkeit gegen die sich immer mehr ins Absurde steigernde Umerziehungsideologie der Politischen Korrektheit gewandt hätte, wie er das in seinem sehr dünnen, aber wunderbar auf den Punkt kommenden Büchlein tut.

Schönbohm zeigt wie aus dem einstigen Versuch der amerikanischen Bürgerbewegung, durch eine andere Sprache auch eine andere, gerechtere Realität zu erschaffen, inzwischen eine schreckliche Verhunzung unserer Muttersprache und eine faktische Zensur geworden sind. Denn wer sich im öffentlichen Raum nicht mehr der bescheuerten Sprache der Politischen Korrektheit bedient, wird dafür schmerzlich bestraft.

Inzwischen ist die Politische Korrektheit eine Gefahr für die im Grundgesetz allen Bürgern zugesicherte Meinungsfreiheit. Darauf und auf die abstrusen sprachlichen Verrenkungen der "politisch korrekten" öffentlichen Ausdrucksweise geht der Autor in seinem Text ausführlich ein. Besonders seine Beispiele aus der "Bibel in gerechter Sprache" sind haarsträubend.

Nicht zuletzt die öffentliche Auseinandersetzung um Thesen zum Integrationswillen bestimmter Ausländergruppen in Deutschland hat sehr deutlich gemacht, dass Diskussionen zu unliebsamen Themen bereits im Keim durch eine gezielte Empörungsrhetorik der ideologischen Tugendwächter erstickt werden. Auf diese Weise kommt es weder zu einer Beschreibung der möglicherweise unangenehmen, weil die eigene Ideologie Lügen strafende Realität, noch zum Austausch von Argumenten.
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263 von 278 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurz(weilig)e Begehung des Schlachtfelds 15. August 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Auf 63 Seiten nimmt sich Jörg Schönbohm Politische Korrektheit zur Brust. Er entlarvt sie als neue "lingua franca" eines Kartells, das Meinungshoheit in Presse und Politik an sich nimmt. Trotz der Knappheit seines Buchs liefert er teils ausführliche Beispiele für P.C. Obwohl die zuweilen bis ins Lächerliche grotesk sind, zeigt Schönbohm deutlich die Gefahr, die in der P.C. liegt: Man deutet Dinge bereits moralisch, noch bevor man sie objektiv erfasst hat. Moralische Korrektheit - und was das ist, das bestimmen die Tugendwächter - triumphiert über objektive Richtigkeit.

Für Menschen, die einschlägige, ausführlichere Literatur kennen, bietet Schönbohm kaum Neues. Dennoch volle Punktzahl: Das kleine, schmucke, süffig zu lesende Büchlein eignet sich vorzüglich als Geschenk für geliebte gute Menschen, denen man zu einem Einstieg in unkonventionelle und/oder konservative Gedankenwelt helfen will. Oder als Gabe für ungeliebte Gutmenschen, die bereits beim Namen des Autors Schaum vor den Mund bekommen.
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280 von 297 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Mensch" muss es gelesen haben! 21. Juli 2009
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Jörg Schönbohm präsentiert hier in (sehr) kompakter Form die Auswüchse des Einflusses von Gutmenschen und Gutmenschinnen in aller Welt auf die Sprache.
Viele tlw. abstrus anmutende Beispiele veranschaulichen, wie peinlich die sprachlichen Verenkungen sind, die jede Minderheit auf dieser Welt vor Denunzierungen und Benachteiligungen schützen sollen.
Natürlich entwickelt sich Sprache weiter, keine Frage, aber ich selbst konnte erst kürzlich auf einer Veranstaltung einer der großen Volksparteien in Hamburg mit dem Titel "Was brachten die 68er?" erleben, wie ca. 20 Minuten diskutiert wurde, ob "Farbige" noch gesagt werden dürfe. Es ging dann hin- und her zwischen "Afroamerikanern", "Afrikanern" und "stärker pigmentierten Menschen". Hier konnte ich gut sehen, was uns die 68er (oh, fast hätte ich die 68erinnen vergessen!) neben der Friedens-, Frauen-, Antikriegs-, Antiatom- und Gegen-Rechts-Bewegung noch gebracht haben: Duckmäusertum, freiheitliche und geistige Einschränkungen auf Grund zu erwartender "Sanktionen". Aber letztendlich ist man (mensch), ähnlich wie die provozierende Polizei bei Demonstrationen, ja selbst schuld, wenn der erste Stein auf einen (oder eine) zufliegt.
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146 von 155 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was tun wir uns da an ? 9. August 2010
Von Der Ernsthafte TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Grundsätzlich ist uns Interessierten die Sachlage bekannt, dass aber teilweise derartige Wortverfremdungen vorgenommen werden, um ja keinen zu diskriminieren , hat mich an in dem Buch aufgezeigten Beispielen doch wieder mal den Kopf schütteln lassen.

Das von einigen "verwirrten Zeitgeistern" sogar das Synonym "man" als diskriminierend empfunden wird, haut einen dann doch wieder mal um.

Der Autor präsentiert in seinem kurzen 64 seitigen Din-A6 Büchlein die Verballhornung der westlichen politischen Ausdrucksweise. Es mündet sogar in einer Art Wandel unseres bisherigen Systems von Demokratie in Wortdiktatur. Dargelegt wird das an Hand der Jagd und Hatz in Medien auf diejenigen, die sich nicht an das neue Vokabular halten. Z.B. gestalten Firmen ihre jahrzehnte alten Produktnamen um (Negerküsse -> Schokoküsse, Sarottiemohr -> Sarottiemagier) um nicht in das diskriminierende Lager gestellt zu werden.
Auch die Ansprachen wie "liebe Mitgliederinnen" sind schon recht peinlich. Das ganze gipfelt dann im englischen, wo man einen Ersatz für dunkle Afrikaner, -> "Menschen stärker pigmentierter "Rasse" sucht , welche in Deutschland wiederum nie gesagt werden könne , da der Begriff "Rasse" schon negativ besetzt sei. Behinderte werden zu "körperlich Herausgeforderten" was an sich schon wieder eine Verunglimpfung darstellt.

Im Alltag ist die Verbiegung aber schon so weit fortgeschritten, dass viele es gar nicht mehr bemerken, dass unsere Sprache eigentlich schon immer einfache, umfassende, alle Personen ansprechende nicht diskriminierende Begriffe beinhaltete. (Bürger, Mitglieder, Versehrte, Ausländer usw.)

Alles in allem ein klares Wort zur unmöglichen Sprachverbiegung, die in sich selbst schon wieder kontraproduktiv ist und somit peinlich wird.
Ein sehr lesenswertes aber etwas zu kurz geratenes Buch, 4 Sterne .
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Unverschämt erfrischend!
Schönbohm bringt es auf den Punkt und formuliert so, wie man es in Fragmenten schon oft gedacht und gespürt hat aber nicht stringent verbalisiert. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von Nereka veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top
Ich kann den Anbieter aufgrund der Qualität und der sehr schnellen Lieferzeiten nur weiterempfehlen. Das passende Produkt zum angemessenen Preis.
Vor 1 Monat von Egur Nomis veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Entlarvung
Wer in die quasitotalitären Methoden der neuen Tugendwächter einen Einblick bekommen will,kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Asterix veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kurzweilige Lektüre
Das (sehr kleine) Buch ist ideal für unterwegs und zum "zwischendurch" lesen. An erläuterten Beispielen wird das "Gutmenschentum" charakterisiert und der... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Anubis veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Zu kurz fürs Geld, aber gut zu lesen
Es ist eher ein Aufsatz als ein Buch. Gleichwohl finden sich schöne Beispiele für oder besser gesagt gegen den Genderwahn darin.
Vor 2 Monaten von Pezi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Als Denkanstoß ausreichend
Eigentlich habe ich mir unter diesem Titel (es gibt bereits mehrere Bücher mit demselben Titel) eine etwas ausführlichere Analyse dieses Phänomens vorgestellt, etwa... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Antonie Stryja veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Da schreibt sich einer den beruflich verordneten Frust von der Seele
... und gibt einige Impulse. Darüber hinaus will Schönbohm wohl durch Wortwahl und Umfang unterhalten. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Karl Kimmich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen unbedingt lesenswert
auch wenn man sich als kritisch denkender Mensch mit dem Unsinn der "political correctness" schon länger befasst hat, findet man in diesem kleinen Bändchen noch... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Mag Werner Cejnek veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein keines, feines Büchlein!!!
Ich fange von hinten an.
1.Dieses Buch ist eine Empfehlung für alle, die es satt haben, von einer Minderheit im Namen der "Politischen Korrektheit" (PK)... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Siegfried Riedelbauch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr lesenswert!
Von einem konservativem Politiker kaum zu erwarten, auch deshalb erfrischend unkonventionell. Wer sein politisches Wertesystem nicht für alle Ewigkeit festgemauert hat, gelang... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Luchtmannsheinrich veröffentlicht
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