oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Politik als Beruf
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Politik als Beruf [Broschiert]

Max Weber
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 3 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Samstag, 2. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch EUR 9,99  
Broschiert, 29. November 2010 EUR 16,00  
Unbekannter Einband --  

Wird oft zusammen gekauft

Politik als Beruf + Max Weber: Eine Einführung in sein Werk (Uni-Taschenbücher S) + Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus: Vollständige Ausgabe
Preis für alle drei: EUR 50,85

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Max Weber: Eine Einführung in sein Werk (Uni-Taschenbücher S) EUR 16,90

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus: Vollständige Ausgabe EUR 17,95

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details



Produktinformation

  • Broschiert: 65 Seiten
  • Verlag: Duncker & Humblot; Auflage: 11. Auflage. (29. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3428134796
  • ISBN-13: 978-3428134793
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,6 x 0,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.367 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Max Weber
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Max Weber auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Wahrlich: Politik wird zwar mit dem Kopf, aber ganz gewiß nicht nur mit dem Kopf gemacht. [...] Die Politik bedeutet ein starkes langsames Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß zugleich. Es ist ja durchaus richtig, und alle geschichtliche Erfahrung bestätigt es, daß man das Mögliche nicht erreichte, wenn nicht immer wieder in der Welt nach dem Unmöglichen gegriffen worden wäre." (Aus dem Text)

Über den Autor

Max Weber (1864-1920), Volkswirtschaftler und Soziologe, schuf die methodologischen Grundlagen für eine historisch orientierte Kultur- und Sozialwissenschaft.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von kpoac TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Max Weber veröffentlichte seine Gedanken anlässlich einer Rede im Jahre 1919. Der Krieg war verloren, Zukunft stand auf dem Spiel, nach den Versailler Verträgen war eine Neuorientierung notwendig und das Vielparteiensystem der Weimarer Republik mag im Blick gewesen sein. Politik als Beruf wurde damit zu einer wichtigen Botschaft, den Staat zu bedienen mit Menschen, die gleichsam ihm dienen wollten und konnten. Von oder für die Politik zu leben war jene zentrale Frage, die Weber ausmaß und eine Antwort herleitete im Sinne des Staates. Seine wichtige Botschaft, ein Politiker habe Leidenschaft, Verantwortungsgefühl und Augenmaß als notwendige Grundlage, erweiterte er gerade am Schluss auf die bravouröse Unterscheidung von Gesinnungsethik und Verantwortungsethik. Gerade in der zuletzt genannten war der Entscheider selbst verantwortlich und hatte bereit zu sein für die Konsequenzen. Gesinnungsethik im Kernsinn entmündigt den Entscheider letztendlich, weil die höhere Welt der Gesinnung genügend Schuldige bereitzustellen vermag.

Dass hier ein wichtiger Text bereitsteht, sagt allein die Menge der Verweise, die Politker diesem Text geben. Wichtig zur Staatenbildung und ebenso wichtig für eine kritisch-konstruktive Haltung in einem Lande, geführt durch die Staatsform der Demokratie, in der man alle vier Jahre wählen darf, welcher Berufspolitker einen ver- oder zertreten (eine Marx-Anleihe) darf.
~~
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Das Ideal 27. September 2008
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Max Webers 1919 als Redevorlage entstandenes Werk "Politik als Beruf" ist legendär und gehört im Zusammenhang mit Kritik an modernen Politikern immer wieder zu den meistzitierten Werken. Das Büchlein ist zugleich auch eines jener Werke vor denen man eigentlich ehrfürchtig zurückschrecken könnte, deren Mythos bis heute wirkt und Argumente formuliert hat, die der gegenwärtigen Praxis kaum noch ähnlich sind. Man darf nicht vergessen, der Vortrag stammt aus der Frühzeit mitteleuropäischer Demokratie, dem so genannten Revolutionswinter, als die Republik zwar ausgerufen, die Demokratie aber nicht von jedermann als wünschenswert empfunden wurde.

Unter Politik versteht man, so Weber (S. 5) "die Leitung oder die Beeinflussung der Leitung eines politischen Verbandes, heute also: eines Staates". Politik kann natürlich auch privat oder geschäftlich sein, wie Devisen- und Geschäftspolitik oder gar eines Partners der eine Beziehung zu dominieren versteht, als Beruf kann man diese allerdings nicht ausüben.

Ärgerlich für heutige Leser ist natürlich, dass Webers Vortrag je nach geschichtlichen Wissen, nicht für jedermann leicht zugänglich ist, vor allem weil der bekannte Nationalökonom sich in seinen Ausführungen sehr allgemein hält und die erste Hälfte des Werks zur geschichtlichen Exkursion nutzt, um die Entstehungsgeschichte der "Politiker" zu beleuchten. "Ich stelle für unsere Betrachtung nur das rein Begriffliche fest: daß der moderne Staat ein gestaltsmäßiger Herrschaftsverband ist, der innerhalb eines Gebietes die legitime physische Gewaltsamkeit als Mittel der Herrschaft zu monopolisieren mit Erfolg getrachtet hat und zu diesem Zweck die sachlichen Betriebsmittel in der Hand seiner Leiter vereinigt, die sämtlichen eigenberechtigten ständischen Funktionäre aber, die früher zu Eigenrecht darüber verfügten, enteignet und sich selbst in seiner höchsten Spitze an deren Stelle gesetzt hat." (S. 13) Für Weber sind Politiker dem höchsten Souverän untertan, war dieser früher der Kaiser, dessen Interessen es gegenüber den Ständen und Adel zu vertreten galt, so ist es heute das Volk.

Von daher ist Politik auch immer Interessensvertretung und erfordert von einem Politiker, dass dieser auch die nötige Zeit und Energie aufwenden kann, um das allerdings tun zu können muss er "vermögend oder in einer privaten Lebensstellung sein, welche ihm auskömmliche Einkünftige abwirft." (S. 17) Weber untersucht sehr genau, die verschiedenen Berufsstände auf ideale Politiker und kommt zu interessanten Schlüssen. Landwirte seien etwa nur saisonell als Politiker tauglich, Arbeiter und Angestellte nicht, weil sie um ihr Auskommen und die Arbeitsstelle fürchten müssten, ebenso wie Unternehmer, ganz im Dienste ihres Betriebes stehen sollten, um diesen zu behalten, auch Journalisten hätten womöglich mit einer inneren Lähmung, der geistigen Blockade zu kämpfen, es wären daher vor allem jene, die in keiner festen Beschäftigung stehen und frei über ein Vermögen verfügen, die für die Politik prädestiniert wären. Pensionisten, Studenten, allerdings keine Hausfrauen, zählt Weber zu am besten geeigneten Kandidaten, aber auch Juristen, denn "ohne ihn ist die Entstehung des absoluten Staates so wenig denkbar wie die Revolution" (S. 30) und Interessensvertretung ist sein Beruf, Routine in Sachen Rhetorik sein entscheidender Vorteil.

Doch was hat man von Politik. "Was vermag sie nun an inneren Freuden zu bieten, und welche persönlichen Vorbedingungen setzt sie bei dem voraus, der sich ihr zuwendet? Nun, sie gewährt zunächst: Machtgefühl. Selbst in den formell bescheidenen Stellungen vermag den Berufspolitiker das Bewusstsein von Einfluss auf Menschen, von Teilnahme an der Macht über sie, vor allem aber: das Gefühl, einen Nervenstrang historisch wichtigen Geschehens mit in Händen zu halten, über den Alltag hinauszuheben. Aber die Frage ist nun für ihn: durch welche Qualitäten kann er hoffen, dieser (sei es auch im Einzelfall noch so eng umschriebenen) Macht und also der Verantwortung, die sie auf ihn legt, gerecht zu werden? Damit betreten wir das Gebiet ethischer Fragen; denn dahin gehört die Frage: was für ein Mensch man sein muss, um seine Hand in die Speichen des Rades der Geschichte legen zu dürfen. Man kann sagen, dass drei Qualitäten vornehmlich entscheidend sind für den Politiker: Leidenschaft - Verantwortungsgefühl - Augenmaß. Leidenschaft im Sinn von Sachlichkeit: leidenschaftliche Hingabe an eine »Sache«, an den Gott oder Dämon, der ihr Gebieter ist." (S. 61f) "Die »Stärke« einer politischen »Persönlichkeit« bedeutet in allererster Linie den Besitz dieser Qualitäten.", (S. 63) so Max Weber.

Doch auch Ralf Dahrendorf, der das Nachwort zur Reclam-Ausgabe verfasst stellt Webers These zumindest zum Teil in Frage, denn es "macht schon etwas aus, ob "die Sache" die Freiheit ist oder die Rasse, Europa oder der eigene Stamm, soziale Gerechtigkeit oder wirtschaftliches Wachstum." (S. 94f) Rückblickend sind so manche von Webers Aussagen zwar sehr idealistisch, aber nach heutigen Wissen wenig realistisch. Dass etwa eine "kleinbürgerliche Abneigung gegen Führer", den Aufstieg eines Diktators unmöglich gemacht und Konsens erzwungen hätte, haben der Führerkult und seine Folgen dann doch widerlegt. Stattdessen sollte eine Auslese der Besten unter den Volksvertretern eine kompetente Regierungsmannschaft garantieren. Über Einfluss der Parteien, so genannte Parteisoldaten und Funktionäre, welche nie direkt gewählt, über die Hintertür der Parteilisten in ein Parlament gelangen können, verliert er kaum ein Wort. Es sind Grundlagen die Max Weber vermittelt hat, aber nur wenig davon wirkt fast ein Jahrhundert danach noch zeitgemäß, von zu vielem konnte der Autor noch nichts wissen, zu sehr wirken seine Worte heute nur noch wie Plattitüden.

"Die Politik bedeutet ein starkes langsames Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß zugleich. Es ist ja durchaus richtig, und alle geschichtliche Erfahrung bestätigt es, dass man das Mögliche nicht erreichte, wenn nicht immer wieder in der Welt nach dem Unmöglichen gegriffen worden wäre. Aber der, der das tun kann, muss ein Führer und nicht nur das, sondern auch - in einem sehr schlichten Wortsinn - ein Held sein. Und auch die, welche beides nicht sind, müssen sich wappnen mit jener Festigkeit des Herzens, die auch dem Scheitern aller Hoffnungen gewachsen ist, jetzt schon, sonst werden sie nicht imstande sein, auch nur durchzusetzen, was heute möglich ist. Nur wer sicher ist, dass er daran nicht zerbricht, wenn die Welt, von seinem Standpunkt aus gesehen, zu dumm oder zu gemein ist für das, was er ihr bieten will, dass er all dem gegenüber: »dennoch!« zu sagen vermag, nur der hat den »Beruf« zur Politik." (S. 82-83)

Die Gefahr für einen Politiker liegt in der Eitelkeit, welche sein Urteilsvermögen trüben kann, denn nach dem Weberschen Ideal, strebt ein verantwortungsvoller Politiker nach höheren Zielen als den eigenen Machterhalt oder auch den der Partei. Als die drei Legitimitätsgründe für Herrschaften/Regierungen benennt Weber jene durch Sitte, also traditionelle Herrschaft, wie durch einen Patriarchen, jene durch charismatische Herrschaft, wie durch Demagogen und politische Parteifahrer, aber auch durch Legalität, einer Satzung.

Fazit:
Aufgrund des hohen Bekanntheitsgrades ein Werk, um dessen Lektüre man nicht herumkommt, möchte man sich mit politischer Theorie befassen. Doch zugleich ist es auch ein Kind seiner Zeit, fast schon mehr zeitgeschichtliches Dokument, als ein heute noch praktischer Leitfaden. Vielmehr vermittelt Max Weber grundlegende Ideale, welche man jedoch auch als schwammig definiert bezeichnen kann, zu ihrer Verwirklichung gibt er keine Anleitung.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Max Webers "Politik als Beruf" ist, mit kaum achtzig Seiten, kurz und prägnant. Die Länge aber mag täuschen, denn innerhalb dieser achtzig Seiten entwickelt Weber zahlreiche Ideen, von denen viele heutzutage zum Allgemeingut geworden sind.

Die These, daß alle Herrschaftsansprüche in drei Typen - traditionell, charismatisch, legal - einzuteilen seien, ist hilfreich und wird auch z.B. in der Geschichtswissenschaft häufig verwendet. Ebenso ist es mit der Idee, daß ein Staat vor allem durch seinen Anspruch aufs Gewaltmonopol gekennzeichnet sei, und der Definition der Politik als den Versuch, die Machtverhältnisse zu beeinflussen. Webers Beschreibung der modernen, auf Parteiführer zugeschnittenen Demokratie als "plebiszitäre Diktatur" ist interessant und durchaus im Kern zutreffend, wenn er auch natürlich überspitzt - so klar verteilt sind die Machtverhältnisse innerhalb von Parteien selten.

Fünf Punkte also für diese klar dargestellten Ideen. Im Gegensatz zu manchen anderen fand ich auch Webers Stil relativ zugänglich: nur seine gelegentlichen Gedankensprünge stören. Dennoch muß Kritik geübt werden an dem letzten Abschnitt des Buches, in dem Weber sein Konzept der Gesinnungs- und Verantwortungsethik entwickelt. Hier muß ich anmerken, daß Weber allzu offensichtlich mit christlichen Ideen der Staatenlehre nicht vertraut ist; er scheint anzunehmen, daß Christentum und Politik sich gegenseitig ausschließen. Daß aber christliche Politiker durchaus ohne Gewissenskonflikte haben arbeiten können (man siehe Oliver Cromwell, William Gladstone), widerlegt Webers These doch wohl, ebenso wie die gesamte Geschichte der christlichen Staatenlehre, in der Zaudern vor der Politik durchaus die Ausnahme und nicht die Regel ist.

Ralf Dahrendorfs Nachwort ist durchaus gut; Dahrendorf vermeidet glücklicherweise die ja manchmal bei prominenten Autoren vorhandene Tendenz, über sich selbst anstatt ihr eigentliches Thema zu schreiben. Er erklärt und kommentiert; allein seine Kritik der Inhaltslosigkeit von Webers Politikbegriff ist mir unverständlich. Selbstverständlich ist für Weber der Inhalt der Politik wissenschaftlich zweitrangig; ihm geht es um eine grundsätzliche Untersuchung des Phänomens, nicht um konkrete politische Empfehlungen oder Werturteile.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
D e r Klassiker für "Berufspolitiker"
D e r Klassiker für "Berufspolitiker" - Wenn auch nach dem I. Weltkrieg geschrieben hat dieses Büchlein nichts an Aktualität eingebüßt.
GM
Vor 21 Monaten von Dr. Gerd-j Meyer veröffentlicht
Leidenschaft, Verantwortungsgefühl, Augenmaß
Was Max Weber in seinem "Berufsleitfaden" als Vortrag vor Studenten in der beginnenden ganz jungen parlamentarischen Demokratie formuliert hat, kann man heute noch jedem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2010 von saibach
Brillianter Klassiker.....
.....und nach meinem Empfinden Pflichtlektüre für jeden Politiker. Insbesondere die Gegenüberstellung von Gesinnungs- und Verantwortungsethik sollte sich der ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Dezember 2009 von Jack
Interessante und provokante politische Theorie!
Dies schmale Bändchen, als Schrift entstanden aus einem Vortrag vor bündischen Studenten, revidiert den eindimensionalen Demokratiebegriff angepasst korrekter... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2008 von Heino Bosselmann
Gute Einführung in die politische Theorie
In seinen Anfängen in der Antike, war die „Staatsphilosophie“ Thematik wissenschaftlicher Auseinandersetzung mit der Politik. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juni 2006 von B.
Geltungsanspruch nicht verloren.
Dieser 1919 gehaltene Vortrag behandelt die Entwicklung der politischen Machtverhältnisse bis zur Gegenwart. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2004 von Ervaude
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:









Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de