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am 22. November 2010
Ich habe Polina Semionova bisher viel zu selten auf der Bühne erleben dürfen. Die wenigen Male aber haben sich in mein Gedächtnis und in mein Herz eingebrannt: sie ist in ihrer unvergleichlichen Leichtigkeit, ihrer technischen Präzision, ihrem Witz und ihrer Präsenz eine ganz besondere Primaballerina. Andere vergleichbare Größen der Ballettbranche bewundert man, in Polina verliebt man sich.

Wer hier (meist in Berlin beim Staatsballett) so anmutig und souverän auf der Bühne agiert und dabei optisch auch noch einem Top-Model gleicht, ist jedoch keine vom Leben verwöhnte Prinzessin, sondern eine toughe, sehr viele Widerstände überwindende, mit größtmöglicher Disziplin und enormen Durchhaltevermögen agierende Hochleistungssportlerin, die das Glück hatte, mit ihrer Großmutter, den Eltern und dem einen und anderen "hellsichtigen" Mentor, Menschen um sich zu haben, die an sie glaubten - gegen alle (massiven oder verdeckten) Vorbehalte der Moskauer Bolschoi-Akademie-Ballett-Lehrer/innen.

Der Autor Gerhard Haase-Hindenburg schildert auf eine sehr angenehme, leise Weise den Weg der Polina vom Stadtrandplattenbau auf *die* Bühnen der Welt. Kindheit und umjubelte Gegenwart werden geschickt miteinander verzahnt und wir erfahren viel über Polina als Kind und Jugendliche, ihre liebe- wie aufopferungsvolle Familie, den ebenfalls hochbegabten Tänzer-Bruder (der übrigens wie sie bei Malakhov in Berlin tanzt), die fiesen Intrigen in der Bolschoi-Akademie, bekommen interessante Informationen über heutige Kollegen und die von Polina bewunderten Lehrer und Legenden der Ballettkunst.

Ein kurzweiliges, erhellendes Buch, das völlig uneitel daherkommt: zum einen, weil Polina selbst die Bescheidenheit in Person sein muss, und zum anderen, weil der Autor es hier bei diesem biografischen Werk ihr gleich tut.

Nicht nur für Ballettfans eine Empfehlung - auch für all' diejenigen, die wissen wollen, wie man seine großen Zielen erreicht: mit konsequenter Arbeit und Glaube an sich selbst.

Ein wirklich schönes Buch.
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am 26. September 2012
Ich habe dieses Buch schon über ein Jahr liegen gehabt ohne darin zu lesen. Als ich jetzt im Urlaub dazu gekommen bin,habe ich es innerhalb weniger Tage durchgelesen.

Ich finde es einfach nur wunderbar! Ich bewundere Polina Semionova sehr,sie ist mein größtes Idol, nun bewundere ich sie noch viel mehr. Das Leben einer Ballerina ist keineswegs einfach und mit sehr viel harter Arbeit verbunden,genau das wird in diesem Buch sehr genau erzählt.

Über Privates wird nicht sehr viel geschrieben,was mich als Ballettänzerin auch nicht so sehr interessiert wie die Balletttechnischen Details, deswegen von mir 5 Sterne für dieses Buch!

Für Leute die selber tanzen kann ich es nur empfehlen. Für Leute die nicht tanzen,mag es durchaus ein wenig langweilig sein.
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am 9. August 2014
Ein schönes Buch für alle Ballett-Interessierten, die hinter die Kulissen eines nicht alltäglichen Lebens mit vielen Entbehrungen blicken wollen. Mit schönen Fotos illustriert. Leider findet der Autor keinen roten Faden, keine chronologische Erzählweise, sondern springt in den Jahren hin und her und sorgt so für Verwirrung. Viele Namen bekannter Ballettgrößen werden ebenso hin- und hergewürfelt wie die Jahre, aus denen berichtet wird. Hier ist Puzzlearbeit und Kombinationsfähigkeit gefragt.
Schade, denn aus dem hart erkämpften, bewundernswerten Leben der Polina Semionova hätte man literarisch mehr rausholen können.
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am 8. Februar 2012
Dieses Buch hat mich gefesselt und zum träumen gebracht. Es war keine Minute langweilig, interessant geschrieben, weil es nicht einfach eine gegliederte Lebensgeschichte ist. Man hat die Informationen immer dann erhalten, wenn Sie wichtig waren. Und die Bilder im Buch waren wunderschön. Dieses Buch kann ich jedem Tänzer nur empfehlen!
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am 29. Dezember 2011
Polina Semionova ist einer der heutzutage berühmtesten Ballerinen der Welt. Diese Biografie zeigt ihren harten Lebensweg bis hin zu Weltklasse-Tänzerin auf. Aus der Moskauer Vorstadt arbeitete sie sich an verschiedenen Ballettschulen - immer mit der Unterstützung ihrer Eltern - hoch, bis schließlich eines Tages Vladimir Malakhov, sie nach Deutschland als Erste Solotänzerin an das Berliner Staatsballett brachte. Als sie diesen Sprung geschafft hatte, ging es von da an nur noch aufwärts für die junge Russin. Mit dem Moskauer Bolshoi-Ballett fing sie an, und ihre Karriere führte sie nach Berlin, Wien, New York, St. Petersburg, San Francisco und sogar nach Japan. Wenn man sie tanzen sieht, ist das ein Erlebnis, das mit Worten nicht zu beschreiben ist. Sie ist wahrlich eine einzigartige und unglaublich begabte Ballerina, die eine umwerfende Ausstrahlung hat.
Gerhard Haas-Hindenberg nimmt den Leser mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Er zeig ihm die Orte, die prägend für Polinas heutiges Leben waren und lässt ihn live dabei sein, wenn Polina trainiert, andere Tänzerin trifft und sich nach oben arbeitet. Das ist echt toll. Für mich als Tänzerin ist dieses Buch sehr interessant, da ich Polina Semionova liebe. Sie ist so eine fantastische Tänzerin. Doch ich kann mich vorstellen, dass jemand, der nicht so viel Ahnung von Ballett hat, dieses Buch nicht ganz verstehen kann. Häufig werden Fachbegriffe aus der Ballettwelt benutzt, ohne das sie erklärt werden. Doch ich bin eigentlich der Meinung, dass der Leser, der sich für eine Biografie von Polina Semionova interessiert, auch Ahnung vom Ballett hat. Manchmal ist es im Buch sehr schwer dem zeitlichen Verlauf zu folgen, da die Biografie nicht chronologisch aufgebaut ist, sondern in der Vergangenheit von Polina herumspringt. Oft wusste ich nicht so genau, wie alt jetzt Polina zu diesem Zeitpunkt war und wie erfahren. Das ist ein Minuspunkt an dem Buch, aber auch der einzige. Ansonsten hat mir das Buch super gefallen und ich kann es jedem Ballettliebhaber wärmstens empfehlen.

Rezension © 2011 by Karen Bartel für BookOla.de
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am 23. September 2010
Schon oft habe ich, als Beleuchterin, Polina auf der Bühne tanzen sehen. Immer war ich verzaubert von der Leichtigkeit ihres Tanzes, mit der auch dieses Buch geschrieben worden ist.
Ich wollte es nicht mehr aus den Händen legen, bis ich die letzte Seite gelesen hatte.
Der Einblick in das Privatleben, speziell die innige Beziehung zu ihrem Bruder sowie ihrem Werdegang bis heute, zur ersten Solotänzerin des Staatsballetts Berlin, ist sehr beeindruckend beschrieben. Hat sie mich als Tänzerin faziniert, so kam das Gefühl einer menschlichen Nähe, durch das Buch, noch dazu.
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am 14. Oktober 2013
Die Biografie geht über den Schlüssellochblick hinaus.
Es wird Interesse geweckt einerseits für die
Bedingungen des Lebens in Moskau, andererseits
für das nicht immer leichte Leben von Tänzern,
Schauspielern, Opersängern usw., die in den
Metropolen ihre Bestätigung finden müssen.
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am 20. März 2011
In dem Buch wird eher die Peripherie der Polina fokussiert, weniger die Person. Sehr schade. Der Autor verliert sich oft in Nebensächlichkeiten.
Polina bleibt einem sehr fremd.
Störend empfand ich, dass der Inhalt nicht chronologisch aufgearbeitet wurde. Sehr verwirrend. Mal ist man in den Kindheitstagen, dann in Berlin im Jahr 2007, dann wieder zurück an der Akademie in Moskau als sie ein Teen war.
Auf Seite 10 schreibt der Autor: 'Wir haben eine literarische Form gefunden, in der die oft schwierigen Jahre der Kindheit in Moskau parallel zu sehr privaten Erinnerungen und Geschichten der bereits erfolgreichen Ballerina erzählt werden'. Erstens ist dies nicht gelungen. 2. sind die meisten Geschichten von Familienmitgliedern und Freunden emotionslos wiedergegeben. Im Vergleich: Man kann einen Lebensweg mit Emotionen beschreiben oder wie ein Navi. Hier haben wir die Navi-Version.

Polina wird in diesem Buch wie ein ferngesteuerter Roboter beschrieben. Beschränkt auf Ja, Nein, vielleicht - Aussagen. Auf Seite 244 schreibt der Autor: 'Ihre Einzigartigkeit aber unterliegt einem Geheimnis, das ich auch nach all den Monaten unserer Zusammenarbeit nicht endgültig entschlüssen konnte.'

Komisch: An der Auskunftsfreude von Polina kann es ja nicht gelegen haben. Denn im FAZ Interview vom März 2011 gibt sie sehr viel mehr Persönliches preis als in diesem Buch.
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am 24. Februar 2011
Ich fand dieses Buch sehr interessant und beeindruckend
Was die kleine Polina alles auf sich genommen hat um Primaballerina zu werden, ist absolut faszinierend.Auch von Rückschlägen und Widrigkeiten hat sie sich nicht von ihrem großen Traum abbringen lassen.
Was ich toll finde:das Buch ist eine echte Biographie über eine tolle Tänzerin und nicht nur irgendein Ballettroman.
Ich frage mich nun echt,ob russische Ballettänzerinnen "leidensfähiger" sind als wie z.B. deutsche Tänzer.
Ich habe kürzlich ein Interview gelesen von dem Direktor einer großen deutschen Ballettschule und der sagte,dass er es unheimlich schade findet,dass er nur so wenig deutsche Schüler hat.Der Anteil liegt wohl nur bei 20 Prozent.
Die kleine Polina hat viel durchgemacht um Tänzerin zu werden.
Ein sehr empfehlenswertes Buch für jeden der sich für Ballett und "Leiden "interessiert(auch wenn ich den Schreibstil des Autors nicht immer optimal fand)
Und noch etwas an alle:schaut euch auf You Tube Herbert Grönemeyers Video"letzter Tag" an.In diesem Video tanzt die wunderbare Polina P.sooooooo wunderschön.
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am 1. März 2011
Diese Biografie kaufte ich u.a. aufgrund der guten Kommentare auf dieser Plattform - und wurde enttäuscht.
Im Gegensatz zu den positiven Bewertern blieb mir die Ballerina vollkommen fremd. In meinen Augen hat der Autor es nicht verstanden, die Person, Persönlichkeit, Gefühle der Hauptperson dem Leser näher zu bringen. Sie kommt von Russland nach Berlin, spricht kein Wort Englisch oder Deutsch, sitzt dort allein in ihrer Wohnung. Das ist dem Autor einen knappen Absatz wert. Auf mich wirkt Polina in dieser Biografie roboterhaft. Von der grandiosen Ausstrahlung auf der Bühne kann ich in diesem Buch nichts spüren.

Als Vergleich: Vor kurzem las ich Andre Agassis Biografie "Open". Relativ einfach formuliert, aber da liest und spürt man die Größe und das Können des Pulitzer-Preisträger und Co-Autors J.R. Moehringer. Hier hatte ich den Eindruck, mit Agassi im Stadion zu stehen, seine körperlichen Schmerzen, den inneren Kampf gegen den eigenen Schweinehund und die rührenden Gedanken um die Eroberung von Steffi Graf mitzuerleben.
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