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Jackie Chan in Bestform! Unter der Regie von Cop-Movie-Spezialist Benny Chan setzt Hongkongs Actionheld Nr.1 einmal mehr neue Maßstäbe im Action-Kino. Anschnallen, bitte! Ein knallhartes Actionabenteuer mit dem schlagfertigsten Jackie Chan, den man je auf der Leinwand gesehen hat. Ein originelles Buddy-Movie der Superlative: Die rasantesten Schusswechsel, die bahnbrechendsten Verfolgungsjagden und die spektakulärsten Stunts.
Wing (JACKIE CHAN) ist ein hochdekorierter und angesehener Polizist der Hongkonger Polizei. Eine lebende Legende, der Beste der Besten. Doch als eine skrupellose Bande Jugendlicher es auf alle Cops der Stadt abgesehen hat und Wings Einheit in einem Hinterhalt von der Bande brutal hingerichtet wird, verliert er jeden Glauben an sich selbst.Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild zeigt bereits in den ersten Sekunden, was Schärfe sein kann (00:00:25; Nahaufnahme). Hier sieht man sogar die kleinsten Härchen, Hautporen und Fältchen. Damit kann man sich in etwa einstimmen, was da auf uns zukommt. Die Farben sind schlichtweg schön und mit genügend Kontrast auch immer präsent (00:07:53; Rosa Kleid; 00:06:40; Schwarze Anzüge weisen Falten auf). In manchen Szenen wirken bunte Gegenstände aber ein wenig matt aber nicht wirklich merklich und schon gar nicht störend. Andere Fehler, die den Bildgenuss verderben könnten, fallen nicht auf. Nur sehr selten kommt es zu geringem Flimmern (00:53:50; Flimmern im Rosa). Explosionen strahlen vor Farbe und Detail-Reichtum (00:32:00; Große Explosion) und bringen den Bildschirm zum Glühen. Der Ton wurde auf Action getrimmt. Das verschafft Vor- wie Nachteile. Effekte knallen monströs, direkt schon aggressiv, aus den Lautsprechern (00:32:18; Große Explosion). Bei diesen Zeitlupe-Aufnahmen spürt man die vibrierenden Bässe und die paukenschlagartige Ausbreitung der Schockwelle. Und man spürt, da kommt noch mehr! (01:29:24; Gasexplosion im Büro). Bei dieser Explosion wird ein jeder Fan derber Action über die unglaubliche Zerstörungswut, die durch das Zimmer bläst, jubeln. Kugeln pfeffern so knallig um einen herum, dass man sich ducken möchte (00:11:43; Schießerei), Autos krachen aufeinander, Schüsse pusten um die Ohren, die rasante Ausdehnung einer Feuerwelle (kurz Explosion) füllt auch die letzte Ecke des Gehörganges mit Beben und Schläge wie Fußtritte wummern im Körper. Was also kann da noch ein Nachteil sein, wie oben erwähnt? Tja, die Nicht-Action-Szenen kommen ein bisschen kurz. Gespräche werden zwar perfekt eingefangen (Bei Dialogen wurde in allen Sprachausgaben ganze Arbeit geleistet), aber der Hintergrund musste etwas zurückstecken. Es passiert zu wenig in den Außenszenen, man vernimmt zu wenig Leben, wie durch Naturgeräusche. Innenareale betonen Türschläge (00:43:35; Türe hinten) und die Stimmen hallen. Hier stimmt die Umgebung, wirkt aber ein bisschen trocken. --movieman.de
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