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Polarwelten Gebundene Ausgabe – 7. Januar 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: National Geographic; Auflage: 1., Aufl. (7. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866902190
  • ISBN-13: 978-3866902190
  • Größe und/oder Gewicht: 16,8 x 2,8 x 36,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 427.750 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Nicklen ist Spezialist für die Polarregionen. Er scheut keine Gefahren und kommt den Tieren der arktischen Regionen so nah wie kaum ein anderer. Er taucht ein in die Welt der Seeleoparden, Eisbären und Kaiserpinguine und erforscht ihren Lebensraum aus nächster Nähe. Einen Großteil der arktischen Tierwelt kennt Nicklen bereits aus seiner Kindheit, die er auf der Baffin-Insel im Nordosten Kanadas verbrachte. Schon früh erkundete er mit den dort lebenden Inuit die Umgebung und lernte von ihnen, in der Kälte zu überleben. Um das perfekte Bild zu bekommen, schießt Paul Nicklen teilweise mehrere tausend Bilder von ein und derselben Szene – an verschiedenen Tagen und mitunter wochenlang. Das Ergebnis sind vielfach preisgekrönte Arbeiten wie die Serie über die Kaiserpinguine, für die er zum sechsten Mal mit einem „World Press Photo Award“ geehrt wurde.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joko TOP 500 REZENSENT am 27. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Jimmy Carter, ehemaliger US Präsident, sagte einmal nach einer Podiumsdiskussion, die um die Bewahrung der Polarwelten geführt wurde:"Wir müssen eine einfache,gemeinsame Sprache finden, wenn wir Menschen für diese Probleme interessieren wollen".Was ist dafür besser geeignet als die Fotografie.Die Bilder sprechen für sich und machen eindrucksvoll darauf aufmerksam, dass die polare Tierwelt auf eine intakte Umwelt angewiesen ist,um überleben zu können.

Diese Sprache beherrscht der Fotograf und Wildbiologe Paul Nicklen meisterlich.Jedes Bild drückt seine Bewunderung und tiefe Erfurcht vor diesem Stückchen Natur aus,dass es um jeden Preis zu bewahren gilt.
Aufgewachsen im hohen Norden Kanadas,in einem Ort ohne Telefon, Fernsehen und vor allem ohne Computerspiele, wurde die Natur für ihn und seine Inuitfreunde zum gößten Vergnügen und zum schönsten Abenteuer.Nach einem Studium der Biologie wurde ihm klar, dass ihm dies nicht genügen würde und er erstand durch das Geld, das er durch verschiedenste Jobs verdiente, seine erste Fotoausrüstung. Die Tiere und die Landschaften der Polarregionen, die Atmosphäre dieses gefährdeten Stückchen Erde wollte er einfangen,um auf die Probleme aufmerksam zu machen und die Menschen zu motivieren dieses ferne,ungezähmte,unbarmherzige und doch wunderschöne Land und seine unschätzbare Tierwelt bewahren zu helfen.Mehr als einmal hat er dabei sein Leben aufs Spiel gesetzt und herausgekommen sind Aufnahmen, die wohl einzigartig sind und bleiben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 7. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Während seines Biologiestudiums wurde Paul Nicklen klar, dass er unbedingt Tierfotograf für National Geographic werden wollte. Er arbeitete auf dem Bau, kaufte sich vom Lohn eine erste Ausrüstung, vernachlässigte sein Studium und ging lieber auf die Fotopirsch. Das erfährt der Leser dieses ungewöhnlichen Bildbandes am Ende aus einem Interview mit dem Autor.

Nicklen ist nicht irgendein Tierfotograf. Weil er in der polaren Wildnis mit Inuit-Kindern aufwuchs, hat er ein ganz anderes Verhältnis zur Natur, zu Eis, zu Kälte und zum Polarmeer als Menschen ohne solche prägenden Erfahrungen. Seinen Bildern sieht man an, dass sie kein angereister Bewunderer der arktischen Tierwelt fotografiert hat, sondern jemand, der dort zu hause ist. Besonders faszinierend sind dabei seine Unterwasseraufnahmen. Im arktischen Meer auf einen Tauchgang zu gehen, ist mit Sicherheit nicht der dringende Wunsch vieler Menschen.

Doch Nicklen macht das immer wieder und gibt uns damit Einblicke in eine gewöhnlich für Menschen verschlossene Welt. Und so können wir seine wunderbaren Fotografien von Narwalen, die mit ihrem langen Stoßzahn tatsächlich aussehen wie die letzten Einhörner der Meere, staunend betrachten. Mutig und ziemlich verrückt erscheint sein fotografiertes und im Begleittext erklärtes Unterwasser-Spiel mit einer riesigen Seeleopardin. Auch einem Eisbären kann man nicht alle Tage beim Tauchen zusehen.

Nach einer Einleitung, in der Nicklen sein Anliegen, sich und einige Bilder vorstellt, folgen zwei lange Kapitel über die Arktis und die Antarktis.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 7. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Arktis und Antarktis, dass sind die Faszinationen für Paul Nicklen, bei deren Erkundung und Dokumentationen er ein ums andere Mal in schwierige bis gefährliche Situationen geriet.
Er selbst nennt diese beiden entgegen gesetzten Erdbereiche ungezähmt, wunderschön, unbarmherzig und extrem gefährdet. Adjektive, die er in seinen Fotografien, die im Buch in höchster Qualität vorliegen, einfängt und mitzuteilen versteht.
Eine Welt, die ihm durchaus vertraut ist, denn aufgewachsen ist er auf Baffin Island im hohen Norden Kanadas.

So legt er hier auch Zeugnis ab von der vertrauten Welt seiner Kindheit, seinem Aufwachsen unter Inuit und seiner Verbundenheit mit dieser rauen, durch die Erwärmung der Erde höchst gefährdeten Welt.

Dieses innere Interesse, seine Leidenschaft für die Landschaft und die Tiere der Polarwelt spürt man seinen Bildern intensiv ab. Schon das erste Bild innerhalb der Einleitung zeigt, unter welch schwierigen Bedingungen er seiner Leidenschaft oft nachgeht, wenn sein Kopf und ein Teil seiner Taucherausrüstung nur knapp aus einem ins Eis geschlagenem Loch herausschaut, ebenso, wie die Nahaufnahme eines Portraitfotos eines spielenden Seelefanten intensiv berührt. Genauso übrigens, wie die Massenaufnahme hunderter von Pinguinen in St. Andrews.

Eine Arbeitsweise, die sich im Buch häufiger entdecken lässt. Nah und Fern wechseln einander ab, Portraits, ein ganz nahes heranrücken einerseits und dann, wie im öffnen des Weitwinkels, Weite der Landschaft und Gruppen von Tieren. Nähe und Weite sind so ebenfalls Themen der Bilderwelt des Buches.
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